Hier ist grob der Verkostungsmechanismus beschrieben: http://gaultmillau.de/weinguideharti hat geschrieben:Soweit mir bekannt, werden alle Weine mit potenziell 90 Punkten und mehr vom gesamten GM-Team verkostet. Eine Bevorzugung der Pfalz durch regionale Verkoster dürfte bei den Top-Betrieben somit ausgeschlossen sein.
Ich verstehe den Text so, dass nur die regionalen Sieger in der größeren Gruppe verkostet werden:
Dass nicht jeder Regionalverantwortliche die gleiche Interpretation des 100er Systems hat und ggf. unterschiedliche Weine bevorzugt, dürfte nicht zu vermeiden sein. Unterstellungen wie diese hier...Höhepunkt des alljährlichen Probenmarathons ist schließlich die bundesweite Finalprobe, bei der die bestbewerteten Weine der regionalen Ausscheidungen erneut auf dem Prüfstand stehen. Dabei verkostet eine große Gruppe der Regionalverantwortlichen
gemeinsam die Weine.
...kann man meinetwegen im Freundeskreis austratschen. Öffentlich zugänglich finde ich solche Unterstellungen äußerst ungut, auch wenn sie als "Spekulation" gekennzeichnet sind. Wenn es reine Spekulation ist, sollte man das vielleicht lieber für sich behalten.Leo hat geschrieben:Diese Tatsachen wurden von den GM Testern für das Anbaugebiet Pfalz locker ignoriert, Schließlich sind sie ja auch in der Pfalz beheimatet und wohl auch mit vielen dort ansässigen Winzern gut befreundet ( ich gebe zu, das ist Spekulation !),