Winzer des Jahres – Joachim Heger
Aufsteiger des Jahres – Gut Hermannsberg
Entdeckung des Jahres – Josten und Klein
Kollektion des Jahres - Hansjörg Rebholz
Bester Winzersekt: 2002 Chardonnay Prestige Brut Blanc de Blancs Raumland (Rheinhessen)
Bester Spätburgunder: 2010 Wildenstein »R« Bernhard Huber (Baden)
Bester Weißer Burgunder: 2011 Ilbesheimer Kalmit »Großes Gewächs« Kranz (Pfalz)
Bester trockener Riesling: 2011 Forster Pechstein »G.C.« Dr. Bürklin-Wolf (Pfalz)
Bester feinherber Riesling: 2011 Rauenthaler Nonnenberg Georg Breuer (Rheingau)
Bester Riesling Kabinett: 2011 Saarburger Rausch Zilliken (Saar)
Beste Riesling Spätlese: 2011 Bockenauer Felseneck Schäfer-Fröhlich (Nahe)
Beste Riesling Auslese: 2011 Saarburger Rausch 1 Zilliken (Saar)
Bester edelsüßer Riesling: 2011 Goldlack Trockenbeerenauslese Schloss Johannisberg (Rheingau)
Grüße aus Berlin,
Martin Zwick
http://berlinkitchen.posterous.com/
Gault Millau 2013
-
BerlinKitchen
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Gault Millau 2013
"Ein Leben ohne Riesling ist zwar möglich, aber sinnlos!"
Re: Gault Millau 2013
Das Auffälligste ist, dass ich die Entdeckung des Jahres kurz mit JoKo und Klaas verwechselt habe.

Viele Grüße,
Christoph
Christoph
- Don Miguel
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Re: Gault Millau 2013
Jubiläumsausgabe?
Und ausgerechnet da spart man Erscheinungsbild? Also diesen neuen Dünndruck und dieses Taschenbuchbuchformat empfinde ich als nicht sehr wertig, haptisch ist das jedenfalls eine klare Verschlechterung.
Die farbige Unterlegung (helles Rot und Grün) von Rot- und Weißweinen ist dagegen eine gute Idee, das erleichtert den schnellen Überblick und die Orientierung.
Zum Lesen hatte ich allerdings noch gar keine Zeit
Und ausgerechnet da spart man Erscheinungsbild? Also diesen neuen Dünndruck und dieses Taschenbuchbuchformat empfinde ich als nicht sehr wertig, haptisch ist das jedenfalls eine klare Verschlechterung.
Die farbige Unterlegung (helles Rot und Grün) von Rot- und Weißweinen ist dagegen eine gute Idee, das erleichtert den schnellen Überblick und die Orientierung.
Zum Lesen hatte ich allerdings noch gar keine Zeit
- Jürgen
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Re: Gault Millau 2013
Die Kollektion habe ich ziemlich durchprobiert - die Auszeichnung ist mir ein RätselBerlinKitchen hat geschrieben:Kollektion des Jahres - Hansjörg Rebholz
Wittmann fand ich um Längen besser
Re: Gault Millau 2013
...der war aber nicht "dran"...Jürgen hat geschrieben:Die Kollektion habe ich ziemlich durchprobiert - die Auszeichnung ist mir ein RätselBerlinKitchen hat geschrieben:Kollektion des Jahres - Hansjörg Rebholz
Wittmann fand ich um Längen besser
Grüsse weinfex
- Jürgen
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Re: Gault Millau 2013
Ach so, jeder darf mal. Ich Dummerleweinfex hat geschrieben:...der war aber nicht "dran"...Jürgen hat geschrieben:Die Kollektion habe ich ziemlich durchprobiert - die Auszeichnung ist mir ein RätselBerlinKitchen hat geschrieben:Kollektion des Jahres - Hansjörg Rebholz
Wittmann fand ich um Längen besser
Re: Gault Millau 2013
Ob "jeder" weiss ich nicht, denke aber das solche
"Auszeichnungen" immer auch einen (zu) grossen
"politischen" Anteil haben und nicht nur ausschliesslich qualitativen...
"Auszeichnungen" immer auch einen (zu) grossen
"politischen" Anteil haben und nicht nur ausschliesslich qualitativen...
Grüsse weinfex
Re: Gault Millau 2013
Bei aller Wertschätzung für die sympathische Rebholz - Familie : die Auszeichnung mit der Kollektion des Jahres halte ich für einen schlechten Scherz, der mich an der Ernsthaftigkeit des GM Führers zweifeln läßt. Da gibt es doch bestimmt ein halbes Dutzend Betriebe an Mosel, Nahe und Rheinhessen ( gerne Wittmann ), die diese Ehrung heuer eher verdient hätten.
Jedem, der sich etwas intensiver mit deutschem Wein beschäftigt, ist nicht verborgen geblieben, daß 2011 kein großer Pfalzjahrgang war. Reintönigkeit ja, schließlich waren die Trauben ( zumindest bei meinem Herbsturlaub im Gebiet ) kerngesund, aber viel Alkohol,wenig Säure und Extrakt, wenig Trinkspaß, bestenfalls gehobene Langeweile.Und wenn der Alkoholgehalt mal niedrig war ( unter 12 Vol.),dann waren die Trauben extrem früh geerntet und grüne Unreifenoten bestimmen den Geschmack der Weine , was in der Schorle durchaus noch passabel ist.
Diese Tatsachen wurden von den GM Testern für das Anbaugebiet Pfalz locker ignoriert, Schließlich sind sie ja auch in der Pfalz beheimatet und wohl au ch mit vielen dort ansässigen Winzern gut befreundet ( ich gebe zu, das ist Spekulation !),
Unbestreitbar aber ist, daß die GM Prüfer füe viele andere größeren Anbaugebiete wie z.B.Mosel oder Rheinhessen nicht in ihrem Prüfgebiet beheimatet sind und sich so etwas mehr kritische Distanz zu den von ihnen bewerteten Weingütern bewahren können.
Der Glaubwürdigkeit des GM zuliebe würde ich es sehr begrüßen, wenn auch das Anbaugebiet Pfalz Prüfer " von außen " bekäme, oder glaubt man etwa, nur Pfälzer könnte Pfälzer Weine korrekt bewerten ?
Meine private Faustregel für Pfälzer Weine lautet :
Ziehe von den GM Punkten 2 oder 3 ab, und schon erhält man einen ziemlich realistischen Wert ( paßt übrigens auch für die Falstaff Punkte für österreichische Weine ).
Gruß Leo
Jedem, der sich etwas intensiver mit deutschem Wein beschäftigt, ist nicht verborgen geblieben, daß 2011 kein großer Pfalzjahrgang war. Reintönigkeit ja, schließlich waren die Trauben ( zumindest bei meinem Herbsturlaub im Gebiet ) kerngesund, aber viel Alkohol,wenig Säure und Extrakt, wenig Trinkspaß, bestenfalls gehobene Langeweile.Und wenn der Alkoholgehalt mal niedrig war ( unter 12 Vol.),dann waren die Trauben extrem früh geerntet und grüne Unreifenoten bestimmen den Geschmack der Weine , was in der Schorle durchaus noch passabel ist.
Diese Tatsachen wurden von den GM Testern für das Anbaugebiet Pfalz locker ignoriert, Schließlich sind sie ja auch in der Pfalz beheimatet und wohl au ch mit vielen dort ansässigen Winzern gut befreundet ( ich gebe zu, das ist Spekulation !),
Unbestreitbar aber ist, daß die GM Prüfer füe viele andere größeren Anbaugebiete wie z.B.Mosel oder Rheinhessen nicht in ihrem Prüfgebiet beheimatet sind und sich so etwas mehr kritische Distanz zu den von ihnen bewerteten Weingütern bewahren können.
Der Glaubwürdigkeit des GM zuliebe würde ich es sehr begrüßen, wenn auch das Anbaugebiet Pfalz Prüfer " von außen " bekäme, oder glaubt man etwa, nur Pfälzer könnte Pfälzer Weine korrekt bewerten ?
Meine private Faustregel für Pfälzer Weine lautet :
Ziehe von den GM Punkten 2 oder 3 ab, und schon erhält man einen ziemlich realistischen Wert ( paßt übrigens auch für die Falstaff Punkte für österreichische Weine ).
Gruß Leo
Re: Gault Millau 2013
Soweit mir bekannt, werden alle Weine mit potenziell 90 Punkten und mehr vom gesamten GM-Team verkostet. Eine Bevorzugung der Pfalz durch regionale Verkoster dürfte bei den Top-Betrieben somit ausgeschlossen sein.
Grüße
Hartmut
Grüße
Hartmut
Re: Gault Millau 2013
Lieber Harti,
Glauben Sie an Märchen ?
Gruß Leo
Glauben Sie an Märchen ?
Gruß Leo
