Bordeaux 2025

Medoc und seine Appellationen, Bourg und Umgebung, Fronsac, Pomerol, Saint Emilion und Umgebung, Entre Deux Mers, Graves und Pessac-Leognan, Sauternes und Co.
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UlliB
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Re: Bordeaux 2025

Beitrag von UlliB »

pessac-léognan hat geschrieben: Do 30. Apr 2026, 11:58 Ich verstehe nicht recht, weshalb hier die aufgerufenen Preise für 2025 immer mit denjenigen von 2024, einem eigentlichen Flop-Jahrgang, den wohl niemand subskribiert hat, verglichen werden. Plausibler ist ein Vergleich mit 2023, einem doch zumindest mittleren Jahrgang. Und dabei deutet sich, in der Schweiz, ein Preisrückgang von ca. 15% an - und dies für einen angeblichen Jahrhundertjahrgang mit erst noch knappen Mengen!
Was die Preise in der Schweiz betrifft, muss man berücksichtigen, dass zum Zeitpunkt der 23er Kampagne ein Euro 98 Rappen gekostet hat, jetzt im Moment sind es 92 Rappen. Das macht schon fast die Hälfte des Rückgangs aus. Für jemanden, der in der Euro-Zone lebt, sieht es nicht ganz so positiv aus. Und je weiter man zurückgeht, um so "haariger" wird der Vergleich schweizer Preise mit denen der Gegenwart. Bei der 19er Kampagne im Frühjahr 2020 lag der Eurokurs noch bei 1,06 Franken, im Frühjahr 2010 noch bei 1,35 Franken.

Was die knappen Mengen betrifft: das Argument wäre nur dann relevant, wenn die Nachfrage die Produktionsmenge erreichen oder gar überschreiten würde. Das mag für einige wenige Weine diesmal der Fall sein, für die Breite des Angebots sehe ich das nicht mal ansatzweise. Die meisten Erzeuger werden trotz sinkender Preise nur einen Teil der Ernte en primeur verkauft bekommen.

Und ansonsten macht eine Schwalbe noch keinen Frühling. Ob sich die Top-Erzeuger an das halten, was Pontet-Canet jetzt vorgegeben hat, bleibt abzuwarten.

Gruß
Ulli
Ollie
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Re: Bordeaux 2025

Beitrag von Ollie »

pessac-léognan hat geschrieben: Do 30. Apr 2026, 13:11 "Nach Verkostung von gut 500 Weinen kann ich die Euphorie nicht ganz teilen. Mit 2022 hat dieser jüngste Jahrgang sowohl stilistisch wie auch in Sachen Körperbau oder Struktur kaum Ähnlichkeiten, und auch zum 2020er finde ich wenige Parallelen. Dafür ist er viel besser als die schwierigen Jahrgänge 2024 und 2021.

Vergleich 2025 mit 2023 scheint derzeit legitim

In jüngerer Vergangenheit scheint am ehesten ein Vergleich mit 2023 legitim, vermutlich stellt 2025 sogar eine bessere Version davon dar. Jedenfalls gibt es am Rotweinsektor viele Vertreter mit klarer wie vibrierend frischer Frucht, überwiegend moderatem Alkohol sowie überraschend früher Zugänglichkeit. Dazu gibt es eine schöne Menge an ausgezeichneten Roten mit Tiefgang und Potenzial."

https://www.vinaria.at/magazin/artikeld ... rklichkeit
Danke für den Link, das ist ein sehr interessanter Artikel. Allerdings steht er völlig dem entgegen, was ich in Bordeaux erlebt und gehört habe. Natürlich habe ich mich nicht mit allen Leuten unterhalten, aber niemand, auch nicht auf dem rechten Ufer, hat 2025 mit 2022 verglichen, ganz im Gegenteil waren alle froh, daß es zu einem weiteren 2022 genau nicht gekommen war, und ich habe die Weine auch ganz und gar nicht so wahrgenommen. (Insofern finde ich auch Lobenbergs Einschätzung etwas befremdlich, aber okay, jedem sin Uhl.)

Wieso das schlecht sein soll ("kann Euphorie nicht teilen"), erschließt sich mir überhaupt nicht - es sei denn, man hätte 2022 als qualitatives (und auch stilistisches..?) Idealbild. Zugegebenermaßen bin auch ich ein großer Fan einiger (aber sehr sorgfältig kuratierter) Weine aus diesem Jahrgang, aber es gab ja nun genug Leute, die mit 2022 eher nichts anfangen konnten (und bereits bei 2019 lange Zähne bekommen haben). Für diese Trinker sollte 2025 eine sehr interessante Proposition sein.

Schon seit Anfang des Jahres schreibe ich, daß ich 2023 (und die teilweise extren hohen Kritikerwertungen) eher mit einem großen Fragezeichen sehe. Auch in Bordeaux gab's oftmals die 2023er neben den 2025er zu verkosten, und auch dort stand ich der Performance der 2023er eher verständnislos gegenüber - schon für sich genommen, ohne direkten Vergleich zu 2025. Zugegebenermassen kenne ich die 23er nicht en primeur, also vielleicht ist das wirklich etwas dran, aber für mich sind die livrables von einem anderen Planeten (und keinem schönen: a bug planet!).

Persönlich kann ich also überhaupt nicht nachvollziehen kann, wie man auf diesen Vergleich (auch nicht eine Mischung aus 2023 und 2022) kommt. Die sprachliche Finesse ist anscheinend, daß der Vergleich nur legitim scheint.

Cheers,
Ollie
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Zaccetti
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Re: Bordeaux 2025

Beitrag von Zaccetti »

vanvelsen hat geschrieben: Di 28. Apr 2026, 20:50 Hallo zusammen

Meine Notizen zum Jahrgang 2025 sind nun online:

- bei VINUM https://shorturl.at/RnHM2 (ohne von/bis Punkte-Info, da die VINUM Datenbank diese nicht abbilden kann - z.B. 98-100 wird als 99 ausgewisen, 95-97 als 96 etc.)

- bei https://vvwine.ch/vvwine-tasting-notes/ findet man über den Hashtag #BordeauxPrimeurs2025 die identischen Notizen - hier sieht man die von/bis Punkte

Liebe Grüsse,

Adrian
Danke Adrian für das zu verfügungstellen deiner imsenen Arbeit!!
Ich hab mich bisschen durchgelesen, den Bellefont-Belcier habe ich dick markiert, das könnt (für mich) einer der schnäppchen werden, wenn er den so releast wie PT und Batailley. Der hat mir eigentlich immer gut gepasst, jedoch fand ich die 40-50.- immer hoch angesetzt. Wenn der gegen die 30 oder sogar darunter kommt, bin ich am start.
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UlliB
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Re: Bordeaux 2025

Beitrag von UlliB »

Der Wine Advocate ist mit seinen Bewertungen raus.

Sechs Weine bilden die Spitze mit 98-100 Punkten:

- Haut Brion (da staunt der Ollie)
- Troplong Mondot
- Montrose (der hat da ein Abonnement)
- Pontet-Canet (doch, tatsächlich, und die Notiz stammt wirklich von Kelley) :shock:
- Cheval Blanc
- Pétrus

Zwei weitere Weine rangieren mit 97-100 Punkten:

- Chateau Margaux
- La Conseillante

Dann noch eine ganze Reihe von Weinen, deren Spanne bis 99 bzw. 98 Punkte reicht. Am Auffälligsten in dieser Liga, die sonst nur aus den üblichen Verdächtigen besteht, ist Beau-Séjour Bécot mit 97-99 Punkten.

Den Jahrgangsbericht muss ich noch lesen. Beim schnellen Überfliegen ist mir nur ein Satz aufgefallen, der zu Einigem bereits weiter oben gesagten passt:
But after extensive tastings of the young 2025s in Bordeaux, we are left with two overriding impressions: first, that this is indeed a vintage of exceptional quality; and second, that it is a singular vintage that defies comparison with any recent years.
Gruß
Ulli
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vanvelsen
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Re: Bordeaux 2025

Beitrag von vanvelsen »

Ich hab mir heute die Mühe gemacht, ein paar Weine aus 2025 ins Rampenlicht zu stellen...


1er Cru/Top Weine

Ausone
Lafite
Margaux
LePin
Figeac

Top Value

Larcis Ducasse
Beauséjour-Bécot
Brane-Cantenac
Grand Puy Lacoste
Gazin

Geheimtipps

De Ferrand (ein Saint-Emilion vom Kalkplateau, der sein Terroir Jahr für Jahr noch besser herausarbeitet)
Branas Grand Poujeaux (DER Moulis auf sehr hohem Niveau)
De Sales (viel Pomerol für wenig Geld)
Lamothe Bergeron (für 15 Franken macht man da wirklich nix falsch)
Meyney (einmal mehr hervorragende Qualität im Kontext seines Preises)


Stilistische Veränderungen

Valandreau (hat weniger Alk, weniger Holz als früher)
Pavie (noch immer mächtig, jedoch mit viel mehr Terroir und Eleganz als auch schon)
Lafon Rochet (hat nochmals an Finesse gewonnen, 40% in Foudres und nur noch 15% neue Barriques ausgebaut)
Angelus (viel eleganter als in früheren Jahren)
Troplong Mondot (es ist zeit mit Vorurteilen aufzuräumen – dieser Wein ist seit 2017 anders im Stil und seit 2022 gehört er zum Besten, was St-Emilion zu bieten hat)

Cheers.

A.
Ollie
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Re: Bordeaux 2025

Beitrag von Ollie »

UlliB hat geschrieben: Do 30. Apr 2026, 19:35 - Haut Brion (da staunt der Ollie)
Ich staune überhaupt nicht, denn ich bilde mich ein, die Ursache dieser Diskrepanz (und vieler anderer) identifiziert zu haben:

Wie ich bereits häufig hier kundgetan habe, hege ich auf dem linken Ufer eine Vorliebe für deutlich Cabernet-dominierte Weine. Diese Vorliebe hat sogar für mich überraschend stark auf meine Einschätzung der Weine durchgeschlagen: Ohne vorherige Kenntnis der Rebsortenzusammensetzung fand ich die Tanninstruktur von Weinen mit (relativ) viel Merlot relativ konsistent spröder, gröber und unfeiner als die der deutlich Cabernet-dominierten Weine. Ausnahmen sind etwa Pontet Canet und Cos d'Estournel (je 39% Merlot), Palmer (59%) und sein Alter Ego (40%) und Rauzan Ségla (33%), also eher Sachen aus dem Top-Segment und - aus Margaux.

Haut Brion hingegen hat 62%, La Mission HB 58% Merlot, und beide Weine fand ich unbotmäßig klotzig. Vielleicht gibt sich das ja noch bis zur Füllung, aber ich fand das eher inakzeptabel für ein First Growth. (Pessac aber sowieso unter den Erwartungen dieses Jahr. Es ist einfach brüllend heiß dort im Vergleich zum Médoc.)

Cheers,
Ollie
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Matthias Hilse
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Re: Bordeaux 2025

Beitrag von Matthias Hilse »

Es ist ja durchaus auffällig, besonders am heutigen Abend, als der Wine Advocate seine Bewertungen für den Jahrgang 2025 online gestellt hat, dass der "Zwist", den es ja offensichtlich zwischen Pontet Canet und William Kelley/The Wine Advocate gegeben hat, beigelegt worden zu sein scheint.

Nun kursieren hierzu natürlich verschiedene "Versionen" - und nichts stünde mir ferner, als mich mit Spekulationen darob zu befassen.

Eine Idee dazu jedoch, die etwas "für sich" hat, möchte ich kurz skizzieren:

Offensichtlich hat Kelley's Verriss des zuvor von Lisa Perrotti-Brown mit 96-98 Punkten bewerteten Pontet-Canet 2020 zu einer Auseinandersetzung zwischen dem Kritikermedium und dem Produzenten unter Hinzuziehung juristisch ausgebildeten Personals geführt.

Es düfte unter Ansehung des Offensichtlichen kein Geheimnis sein, dass Kelley eine Schwäche für Weine hat, die Thomas Duclos "kuratiert". Wenn nun Letzterer - als einziges linksufriges Weingut neben Giscours - auch den Protopauillac (= meine Bezeichnung für Pontet Canet) betreut, so sei es in jedermanns Phantasie, sich hier etwas zusammenzureimen.

Ob nun der Pontet Canet an sich sehr gut/groß ist - oder/und Kelley dies nun endlich auch so sieht, weil der "richtige" Berater sich der Sache angenommen hat, ist nachrangig zu der Beobachtung, dass Pontet Canet ganz offensichtlich einen ziemlich guten 2025er präsentiert hat.

Mit der heutigen Bewertung durch William Kelley dürfte allerdings die Opportunität des Pontet Canet 2025 deutlich gestiegen sein.

Jenseits der offensichtlich völlig unterschiedlichen Angebotspreise für diesen Wein (ein Thema heute in diesem thread), scheint mir der konkrete Preis nachrangig zu sein in Relation zur Klasse des zugrunde liegenden Weins.

Herzliche Grüße,
Matthias Hilse
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UlliB
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Re: Bordeaux 2025

Beitrag von UlliB »

Matthias Hilse hat geschrieben: Do 30. Apr 2026, 21:57 Offensichtlich hat Kelley's Verriss des zuvor von Lisa Perrotti-Brown mit 96-98 Punkten bewerteten Pontet-Canet 2020 zu einer Auseinandersetzung zwischen dem Kritikermedium und dem Produzenten unter Hinzuziehung juristisch ausgebildeten Personals geführt.
Da würde mich schon interessieren, wie die Sache ausgegangen ist. Mir erscheint der Versuch, gegen eine subjektive Kritikermeinung juristisch vorzugehen, als reichlich absurd.

Sympathischer hat mir das Geschehen um Kelleys Bewertung des 2020er den Betrieb, mit dessen Weinen ich ohnehin meine Schwierigkeiten habe, jedenfalls nicht gemacht.

Gruß
Ulli
Löhlein
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Re: Bordeaux 2025

Beitrag von Löhlein »

UlliB hat geschrieben: Fr 1. Mai 2026, 09:46 ...
Da würde mich schon interessieren, wie die Sache ausgegangen ist. Mir erscheint der Versuch, gegen eine subjektive Kritikermeinung juristisch vorzugehen, als reichlich absurd.
...
Ohne Einblick in die tatsächlichen Abläufe zu haben, könnte ich mir vorstellen, dass bei so etwas durchaus Anwälte erstmal bemüht werden, nur um im Nachhinein dann eine Lösung am runden Tisch zu finden, bei der keine der Seiten ihr Gesicht verliert – schließlich haben vermutlich beide gewisse Druckmittel. Der anwaltliche Schriftverkehr dient dann wahrscheinlich erstmal als „red flag“, ohne konkret das Ziel zu verfolgen, etwas gerichtlich unterbinden zu lassen. (Auch die im Thread zuvor diskutierte nicht ganz unverbindliche Preisempfehlung der Châteaux, wäre ja vermutlich gerichtlich nicht durchsetzbar… )

Gruß, Max

PS: Übrigens auch von mir ein herzliches Dankeschön an alle, die hier ihre Einblicke in die "Weinlandschaft" teilen. Das macht die ganze EP-Kampagne zu einem spannenderen Erlebnis, jenseits aller wirtschaftlichen Überlegungen oder Zweifel die man als Endverbraucher so haben mag. Mir geht es so wie Fabian1855 es in seinem Post so treffend umschrieben hat: "Der feste Vorsatz,..., Enthaltsamkeit zu üben, verblasst im verlässlich aufkommenden en primeur Fieber." Wunderschön auf den Punkt gebracht!
Warten auf Mondot
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UlliB
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Re: Bordeaux 2025

Beitrag von UlliB »

Löhlein hat geschrieben: Fr 1. Mai 2026, 11:44
UlliB hat geschrieben: Fr 1. Mai 2026, 09:46 ...
Da würde mich schon interessieren, wie die Sache ausgegangen ist. Mir erscheint der Versuch, gegen eine subjektive Kritikermeinung juristisch vorzugehen, als reichlich absurd.
...
Ohne Einblick in die tatsächlichen Abläufe zu haben, könnte ich mir vorstellen, dass bei so etwas durchaus Anwälte erstmal bemüht werden, nur um im Nachhinein dann eine Lösung am runden Tisch zu finden, bei der keine der Seiten ihr Gesicht verliert – schließlich haben vermutlich beide gewisse Druckmittel. Der anwaltliche Schriftverkehr dient dann wahrscheinlich erstmal als „red flag“, ohne konkret das Ziel zu verfolgen, etwas gerichtlich unterbinden zu lassen.
Es bleibt Spekulation. Ich habe jedenfalls heute das erst mal gehört, dass Kelleys Notiz nicht nur einigen Staub aufgewirbelt hat, sondern auch noch ein juristisches Nachspiel hatte.
(Auch die im Thread zuvor diskutierte nicht ganz unverbindliche Preisempfehlung der Châteaux, wäre ja vermutlich gerichtlich nicht durchsetzbar… )
Da ist die Sache allerdings völlig klar. Die verbindliche Festlegung eines (Mindest-)Endverbraucherpreises durch den Erzeuger ist rechtswidrig, und kein Händler bräuchte sich daran zu halten. Aber da steht natürlich die Drohung dahinter, einem solchen Händler fortan "den Hahn zuzudrehen". Auch das wäre ein klarer Verstoß gegen das Wettbewerbsrecht, dagegen könnte der Händler klagen, aber das würde dauern, wäre kompliziert (Klage über Ländergrenzen hinweg), und wäre entsprechend teuer. Wie man ein Urteil am Ende durchsetzt, wäre dann auch noch die Frage. Da sind lieber alle brav und spielen mit.

Gruß
Ulli
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