Vielen Dank Lars für den erneuten Eindruck!
Das klingt fast so, als hätte der Wein noch ein bisschen Zeit? Ich habe leider nur eine Flasche vom 15er und überlege jetzt, ihn noch ein bisschen liegen zu lassen.
VG Nora
Schäfer-Fröhlich
Re: Schäfer-Fröhlich
Den habe ich jetzt schon den 4. Tag offen (am WE waren wir eingeladen) und der Wein hat nochmals zugelegt. Die Aromen haben sich nicht verändert, aber alles passt noch besser zusammen. Ich hatte wohl noch nicht viele trockene Rieslinge, die hier mitkamen. Eigentlich fällt mir in diesem Stil gar keiner ein. Da bin ich schon beeindruckt.
Danke für deine Wasserstandsmeldung! Schön, dass sich der Wein auch über die Tage noch zulegte. Dann kannst du dich ja auf deine restlich verbliebenen Flaschen freuen! Und ich auch, da ich auch noch ein paar davon habe.
Danke für deine Wasserstandsmeldung! Schön, dass sich der Wein auch über die Tage noch zulegte. Dann kannst du dich ja auf deine restlich verbliebenen Flaschen freuen! Und ich auch, da ich auch noch ein paar davon habe.
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Lars Dragl
- Beiträge: 792
- Registriert: Mo 3. Okt 2016, 23:24
Re: Schäfer-Fröhlich
Hallo Nora und Nahebub!
Die Fl. ist am Di. leer geworden und hätte sicherlich noch gehalten und wohl auch noch etwas zugelegt. Ist eben immer die Lotterie mit den Korken.
LG
Lars
Die Fl. ist am Di. leer geworden und hätte sicherlich noch gehalten und wohl auch noch etwas zugelegt. Ist eben immer die Lotterie mit den Korken.
LG
Lars
Re: Schäfer-Fröhlich
Lieber Lars, noch einmal Danke für deine Notiz zum 15er, die mich dazu animiert hat, das
Bockenauer Felseneck Riesling Großes Gewächs 2014
aufzumachen. Den Wein habe ich jetzt seit 2 Tagen im Glas.
Ein Traum von einer Rieslingnase, zunächst Zuckerwatte mit gelbem Steinobst, dann dezent Feuerstein und Tabak, im Hintergrund heller Granit.
Auch am Gaumen feingliedrig und zart mit wunderschönen Aromen die Nase abbildend, dabei alles sehr zurückhaltend und äußerst balanciert zwischen den Komponenten. In der Mitte gibt es einen delikaten süßen Kern (etwas Restzucker?), der dann von der saftigen, reifen Säure und dem feinen Grip am Ende wunderbar aufgefangen und ausgeglichen wird. Anhaltender Abgang.
Toll! Ich freue mich auf den Rest der Flasche.
VG Nora
Bockenauer Felseneck Riesling Großes Gewächs 2014
aufzumachen. Den Wein habe ich jetzt seit 2 Tagen im Glas.
Ein Traum von einer Rieslingnase, zunächst Zuckerwatte mit gelbem Steinobst, dann dezent Feuerstein und Tabak, im Hintergrund heller Granit.
Auch am Gaumen feingliedrig und zart mit wunderschönen Aromen die Nase abbildend, dabei alles sehr zurückhaltend und äußerst balanciert zwischen den Komponenten. In der Mitte gibt es einen delikaten süßen Kern (etwas Restzucker?), der dann von der saftigen, reifen Säure und dem feinen Grip am Ende wunderbar aufgefangen und ausgeglichen wird. Anhaltender Abgang.
Toll! Ich freue mich auf den Rest der Flasche.
VG Nora
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Re: Schäfer-Fröhlich
...ich war blind zwar tatsächlich -auch- auf der Schäfer-Fröhlich-Spur, aber dezidiert nicht beim Felseneck:
2015er Riesling - Bockenauer Felseneck - trocken - VDP.Große Lage - GG

2015er Riesling - Bockenauer Felseneck - trocken - VDP.Große Lage - GG

Viele Grüße
Erich
Nicht was lebendig, kraftvoll, sich verkündigt, ist das gefährlich Furchtbare. Das ganz Gemeine ist's
DAS EWIG GESTRIGE
was immer war und immer wiederkehrt und morgen gilt, weil's heute hat gegolten.
https://ec1962.wordpress.com/
Erich
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amateur des vins
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- Wohnort: Berlin
Re: Schäfer-Fröhlich
Nachdem meine allererste Flasche underwhelming war, vermutlich aufgrund eines Flaschenfehlers, präsentierten sich alle weiteren klasse und bemerkenswert konstant:
Schäfer-Fröhlich, Felseneck GG 2018
Ziemlich helle sattfahlgelbe Robe.
Weißfruchtig, deutlich(!) Rauch und Orchidee.
Gaumen dito: Minimal entwickelt. Recht dicht und üppig, aber aufgrund der hellen Aromatik und frischen Säure nie breit wirkend. Wie bei früheren Flaschen auch frischer Grasschnitt und Nektarine.
In der Nase zwar leicht herb wirkend, aber das Bitterelement von früher finde ich nicht mehr.
Ich habe ja das Gefühl, hier könnte (mal wieder) signifikant RZ im Spiel sein. Mangels auffindbarer Daten im Netz kann ich das aber gerade nicht verifizieren. Ist aber auch gerade egal; der Trinkfluß ist (deswegen?) sagenhaft.
Schäfer-Fröhlich, Felseneck GG 2018
Ziemlich helle sattfahlgelbe Robe.
Weißfruchtig, deutlich(!) Rauch und Orchidee.
Gaumen dito: Minimal entwickelt. Recht dicht und üppig, aber aufgrund der hellen Aromatik und frischen Säure nie breit wirkend. Wie bei früheren Flaschen auch frischer Grasschnitt und Nektarine.
In der Nase zwar leicht herb wirkend, aber das Bitterelement von früher finde ich nicht mehr.
Ich habe ja das Gefühl, hier könnte (mal wieder) signifikant RZ im Spiel sein. Mangels auffindbarer Daten im Netz kann ich das aber gerade nicht verifizieren. Ist aber auch gerade egal; der Trinkfluß ist (deswegen?) sagenhaft.
Besten Gruß, Karsten