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Re: "Best of Red" in Berlin

Verfasst: Sa 31. Mai 2014, 15:03
von Burzuko
Hallo,

freu mich über das gute Abschneiden (Platz 3) von Wein Nr. 9, dem Trilogia von Christos Kokkalis!

Könnte evtl. jemand was zu dem Wein sagen? Wie präsentiert er sich z.Z.? Vor ca. eineinhalb Jahren, als er frisch auf dem deutschen Markt eingeführt wurde hatte ich ihn mal im Glas und fand ihn ziemlich anstrengend aber mit viel Potenzial für eine lange Zukunft gesegnet (quasi ein Rohdiamant wenn man so möchte)... eine ordentliche Portion Neuholz und gut zu kauende "schwarze" Tanninmassen die den Gaumen schon fast betäuben hatte ich mir zu der Zeit kurz notiert. Da ich diesen Wein bereits seit seinem Debütjahrgang 1997 verfolge, bin ich mir sicher dass auch aus dem 2009er mal ein großer Bursche wird!

Gruß
George

Re: "Best of Red" in Berlin

Verfasst: Sa 31. Mai 2014, 18:35
von VillaGemma
Burzuko hat geschrieben: Könnte evtl. jemand was zu dem Wein sagen? Wie präsentiert er sich z.Z.?
Hallo George,

ich kann Dir noch kurz meine Notizen nennen:

Farbe: Schwarz
Nase: mineralisch, Staub, Strasse, fast an einen Priorat erinnernd

Geschmack: sehr starke Taninne, noch nicht reif, zu viel Säure...Potential

90P+Potential ...dazu: Auf meinem Zettel war er net Platz 3, aber halt im Durchschnitt. Den Bordeaux-Trinkern macht es in der Regel ja weniger aus, wenn viel (auch noch nicht ganz reifes) Tannin im Wein ist ;)

Re: Best of Ref in Berlin

Verfasst: Sa 31. Mai 2014, 21:48
von UlliB
VillaGemma hat geschrieben: ich würde eher sagen, dass man für solche Weine [edit: rote Burgunder] ein sehr sehr feines Zünglein haben muss.
Nein, wenn man ganz allgemein in der Lage ist, Weine aufmerksam zu verkosten. Die brauchen halt das, was alle guten Weine brauchen: Fokussierung bei der Verkostung.
VillaGemma hat geschrieben:aber bei Onkel Lobenberg lese ich grad mal wieder: "Burgund, die Qualitätsspitze aller Weine! ".
Ja, das kann man schon so sehen. Selbst, wenn man wie ich eigentlich ein Bordeaux-Trinker ist.
VillaGemma hat geschrieben:Nun ja, wenn man sich als Weltspitze sieht, dann muss man sich auch vergleichen lassen.
Aber nicht so. Das Problem ist hier wirklich die komplett sinnfreie Zusammenstellung dieser Probe.

Es käme ja auch niemand bei auch nur einigermaßen gesundem Verstand auf die Idee, ein paar restsüße Mosel-Kabinette mit 7,5% Alk. direkt mit Barrique-gesättigten Chardonnays aus der neuen Welt mit 14+% zu konfrontieren und daraus irgendwelche Schlussfolgerungen zu ziehen. Bei Rotwein denken aber manche Leute offensichtlich schon, dass so etwas geht.

Das Problem ist: bei jeder Probe, die sich über mehr als ein ganz paar wenige Weine erstreckt, schlägt Konzentration so gut wie immer Finesse. Das passiert durchaus auch Profis, wie man immer wieder beobachten kann - weshalb ich Ergebnissen von Mengenverkostungen immer kritisch sehe.

Wäre irgend jemand auf die Idee gekommen, in Eure einigermaßen skurril zusammengewürfelte Probe auch noch zwei oder drei hochrangige Vintage Ports aus 2011 einzustreuen, hätten auch die Prioratos vermutlich derbe abgekackt.

Merke: Konzentration ist ein Qualitätskriterium für Wein. Summarisch betrachtet, ist Konzentration aber auf Grund seiner einfachen Erkennbarkeit das Qualitätskriterium für Anfänger.

Gruß
Ulli

Re: Best of Ref in Berlin

Verfasst: So 1. Jun 2014, 09:19
von Weinbertl
UlliB hat geschrieben:
VillaGemma hat geschrieben: ich würde eher sagen, dass man für solche Weine [edit: rote Burgunder] ein sehr sehr feines Zünglein haben muss.
Nein, wenn man ganz allgemein in der Lage ist, Weine aufmerksam zu verkosten. Die brauchen halt das, was alle guten Weine brauchen: Fokussierung bei der Verkostung.
VillaGemma hat geschrieben:aber bei Onkel Lobenberg lese ich grad mal wieder: "Burgund, die Qualitätsspitze aller Weine! ".
Ja, das kann man schon so sehen. Selbst, wenn man wie ich eigentlich ein Bordeaux-Trinker ist.
VillaGemma hat geschrieben:Nun ja, wenn man sich als Weltspitze sieht, dann muss man sich auch vergleichen lassen.
Aber nicht so. Das Problem ist hier wirklich die komplett sinnfreie Zusammenstellung dieser Probe.

Es käme ja auch niemand bei auch nur einigermaßen gesundem Verstand auf die Idee, ein paar restsüße Mosel-Kabinette mit 7,5% Alk. direkt mit Barrique-gesättigten Chardonnays aus der neuen Welt mit 14+% zu konfrontieren und daraus irgendwelche Schlussfolgerungen zu ziehen. Bei Rotwein denken aber manche Leute offensichtlich schon, dass so etwas geht.

Das Problem ist: bei jeder Probe, die sich über mehr als ein ganz paar wenige Weine erstreckt, schlägt Konzentration so gut wie immer Finesse. Das passiert durchaus auch Profis, wie man immer wieder beobachten kann - weshalb ich Ergebnissen von Mengenverkostungen immer kritisch sehe.

Wäre irgend jemand auf die Idee gekommen, in Eure einigermaßen skurril zusammengewürfelte Probe auch noch zwei oder drei hochrangige Vintage Ports aus 2011 einzustreuen, hätten auch die Prioratos vermutlich derbe abgekackt.

Merke: Konzentration ist ein Qualitätskriterium für Wein. Summarisch betrachtet, ist Konzentration aber auf Grund seiner einfachen Erkennbarkeit das Qualitätskriterium für Anfänger.

Gruß
Ulli
Danke Uli, du bringst es trefflich auf dem Punkt *thumbs up* 8-)

Re: Best of Ref in Berlin

Verfasst: So 1. Jun 2014, 11:02
von VillaGemma
UlliB hat geschrieben: Merke: Konzentration ist ein Qualitätskriterium für Wein. Summarisch betrachtet, ist Konzentration aber auf Grund seiner einfachen Erkennbarkeit das Qualitätskriterium für Anfänger.
Verstehe schon, was Du mir sagen möchtest oder: Der Groschen ist gefallen. Der Priorat, gerade am WE geprüft, verliert bei mir schon gegen einen C9dP ;) ...da braucht es keinen Port. Werde ich auch gleich noch was zu schreiben, mit Foto ;)

Nur ich glaube, Leute wie Du, die Bordeaux und Burgund mögen, müssen einfach zu Kenntnis nehmen, dass es Leute wie mich gibt (ich sehe mich definitiv nicht als Anfänger, ich trinke nur halt gern Weine, die mir wirklich schmecken), die diese Weine (Priorato+C9)mögen. Leute wie ich müssen zur Kenntnis nehmen, dass es viele Menschnen gibt, die Eure Weine mögen und die C9-Dinger eher nicht. Und verstanden, man kann die nicht miteinander vergleichen.

Nur noch einmal die Anmerkung: ES WAR KEINE PROBE! Es war eine Blindverkostung, wo jeder eine Flasche.... usw usw, habe ich schon 2x geschrieben.

Re: "Best of Red" in Berlin

Verfasst: So 1. Jun 2014, 11:09
von thvins
Was die Sinnfreiheit einer solchen Probe angeht, wie sie hier angesprochen wurde, so lasse ich das gern für eine totale Blindprobe gelten. Da sollte man der Vergleichbarkeit halber schon ein Thema entsprechend eingrenzen.

Baut man aber eine solche Probe mit entsprechendem Fachwissen auf, dann kann man so was durchaus bringen. Sprich, derjenige mit dem umfassendsten Weinwissen hätte die Flights zusammen stellen müssen und nur für die anderen hätte es blind sein dürfen.

Erinnere ich mich an das "fröhliche Trinken" mit Jaume Roca von Ficaria Vins letztes Jahr bei Norbert Kreutzer, dann sehe ich wie so eine bunt zusammengewürfelte Best of... gehen kann. Auch wir hatten von Burgund über Ch9P bis zum Priorat alles am Start und dabei ein stetig hohes Niveau im Glas, aber dank Norberts hervorragender Moderation konnten wir den Pinot genau so wertschätzen, wie den Priorato.

Sicher Konzentration ist ein Merkmal, Finesse und Eleganz ein anderes, die besten Weine jedoch sollten an der Stelle beides haben, wie ein Paar sein, welches den Tanz perfekt beherrscht. Für die Prioratos, die hier auf dem Tisch standen, kann ich sagen, die vereinen beides, insofern wundert mich das gute Abschneiden nicht. Sie hätten auch in einer moderierten Probe so gut dagestanden, der eine odere andere Wein, der total blind dagegen abka..en musste, hätte sich aber in einer moderierten Probe besser präsenteren können.

Re: "Best of Red" in Berlin

Verfasst: So 1. Jun 2014, 12:02
von sorgenbrecher
VillaGemma hat geschrieben: Nur ich glaube, Leute wie Du, die Bordeaux und Burgund mögen, müssen einfach zu Kenntnis nehmen, dass es Leute wie mich gibt (ich sehe mich definitiv nicht als Anfänger, ich trinke nur halt gern Weine, die mir wirklich schmecken), die diese Weine (Priorato+C9)mögen. Leute wie ich müssen zur Kenntnis nehmen, dass es viele Menschnen gibt, die Eure Weine mögen und die C9-Dinger eher nicht. Und verstanden, man kann die nicht miteinander vergleichen.
ich denke, dass hier niemand (ulli vermutlich schon gar nicht) dich von seinem weingeschmack überzeugen möchte, es gibt allerdings schon einen großen unterschied zwischen der kenntnis der eigenen vorlieben und des eigenen geschmacks und dem versuch der halbwegs objektiven bewertung von wein anhand verschiedener qualitätsmaßstäbe, die über "schmeckt mir" oder "schmeckt mir nicht" hinausgehen sollten.
mal als beispiel: je länger ich mich mit wein beschäftige, desto mehr bevorzuge ich finessereiche elegante weine und habe im burgund mein zuhause gefunden. trotzdem gibt es auch in dieser für mich bevorzugten machart viele weine, die möglichst objektiv bewertet, qualitativ unterdurchschnittlich, einfach, oder eben nur durchschnittlich sind.
mit fast allen prioratos und c9dp kann ich hingegen persönlich kaum noch etwas anfangen, proben mit diesen weinen sind für mich echte arbeitsproben, trotzdem gibt es hier weine, die über eine außerordentlich hohe qualität verfügen und anerkannt große weine sind (nur möchte ich diese eher selten im glas haben).
in diesem kontext kann ich in einer priorat-probe durchaus bei bewertungen für einzelne weine von 92 punkten und auch mehr landen, trotzdem ziehe ich aufgrund meines geschmacks einen von mir mit vielleicht 88 punkten bewerteten burgunder vor....

Re: "Best of Red" in Berlin

Verfasst: So 1. Jun 2014, 12:55
von VillaGemma
sorgenbrecher hat geschrieben: es gibt allerdings schon einen großen unterschied zwischen der kenntnis der eigenen vorlieben und des eigenen geschmacks und dem versuch der halbwegs objektiven bewertung von wein anhand verschiedener qualitätsmaßstäbe, die über "schmeckt mir" oder "schmeckt mir nicht" hinausgehen sollten.
Das ist natürlich auch zu platt ausgedrückt. Schmeckt mir oder schmeckt mir nicht.

Erstmal: Ich wusste bei dieser Blindprobe nicht, was in den Gläsern drin ist. An der Flasche konnte man das ja nun auch nicht erkennen: Es gab nur "Bordeaux" und "C9/Burgund"-Falschenformen. Einzig die Ami-Wein-Plürre fiel ein wenig auf. Wobei ich schon dachte, da steht ein 2007er Pater ;)...wars aber leider net.

Von daher habe ich versucht, alles, was für mich zu schmecken und zu riechen war, aufzuspüren. Es scheint jedoch so, als wären einige der Weine auch einfach nicht reif gewesen. Anderes Thema.

So, und ich für mich mag den Geschmack eines großen Priorats (Clos Mogador/Roquers) oder noch mehr den eines großen C9 ...zum. die, die ich mir/wir uns noch leisten können. Pegau, Beaurenard, Tardieu, CdC um einige zu nennen. Darin besonders eine reife, schwarze Herzkirsche. Gern mit Milchschokolade, Marzipan, Pflaume, Steinen, Vanille, Brombeere usw usw. Wegen mir ruhig der Begriff: Ein Maul voll von Wein...mit langem Abgang.

Wenn ich dann dünne Säure im Mund mit leicht unreifer grüner Paprika schmecke, die schnell auch weg ist, dann kann ich (!) da objektiv nicht sagen: 93P, weil könnte ja...das sind für mich 80-85, weil nicht meins. Und Potential vermerke ich mir, benote es aber nicht (dett traue ich mir mal nicht zu)

Aber ich glaube, das ist ein sehr schwieriges Thema. Ich mag auch keine Cab.Sav. ...und spüre die auch häufig auf. Ein Problem für mich, denn viele Prioratos haben diese Traube mit drin. Aber eben nicht alle. Auch ein Grund, warum das C9 mehr meins ist.

Oder nochmal zum Abschluss: Der Burgund war wohl nicht reif,von daher eigentlich gar nicht zu bewerten. Nur habe ich, wie auch andere am Tisch, in diesem Wein einfach nix schmecken können. Noch nicht mal meine Frau, die auch immer nochmal ein Kraut mehr riecht und schmeckt, Thema feine Nase.

Re: "Best of Red" in Berlin

Verfasst: So 1. Jun 2014, 13:40
von Mr. Nebbiolo
Hallo zusammen,


ich hatte gestern Abend mit ein paar Freunden (Vinos, Don Miguel) das gleiche Thema, bzw. eben nicht Thema. Jeder bringt ein oder zwei Flaschen mit und diese werden blind, oder auch offen miteinander getrunken, darüber gefachsimpelt ;) und auch für sich bewertet.

Da waren Priorat, Barolo, Rioja, Burgunder und alles mögliche dabei. Solch eine Runde macht Spaß, ist durchaus lehrreich (das meiste, was man lernt ist Demut beim Thema Wein ;) :oops: ). Das ist also schon was schönes, da muss sich unser Priorat- und Ch9dP Freund nicht abbringen lassen ;) .

Der Unterschied, der zu dieser Diskussion führt ist aber, dass es eben keine Weinprobe bzw. Weinverkostung ist, die zu einer Bewertung bzw. Rangliste führen sollte. Da kommt dann eben die Diskussion auf, weil eine Erstellung einer Rangliste, die ja gelesen wird und aus der der ein oder andere Erkenntnisse zieht, so keinen Sinn macht. Da sollte man dann sinnvoller und thematischer vorgehen, oder eben nur einen schönen, genussvollen Weinabend machen, dann aber keine Rangliste aufstellen, die ein Ergebnis wie "das war der schlechteste Wein" hergibt.

Was ich nicht verstehe, lieber Villa Gemma, ist der Unterschied, den du zwischen Probe, Verkostung und Blindprobe machst. Du schreibst ganz dick, es war keine Probe und dann dahinter es war eine Blindverkostung. Was ist denn der Unterschied zwischen Weinprobe und Weinverkostung ? Ob blind oder nicht spielt hier auch keine Rolle, wenn ihr Weine probiert, diese bewertet und eine Rangliste veröffentlicht, dann ist das eine Probe, oder ?

Eventuell ist es auch sinnvoll, wenn man Weine gar nicht mag, sie auch nicht zu bewerten. Man merkt ja in der langen Zeit, in der man Weine trinkt, probiert, verkostet und bewertet, das man bei einem bestimmten Weinstil immer deutlich schlechter bewertet, als andere Mitverkoster. Vielleicht sollte man da eben keine Punkte verteilen, wenn man schon weiß, das man den Weinstil nicht mag, was aber nichts über die Qualität des Weines aussagt. Ich z.B. kann weniger mit Süßweinen anfangen, ich trinke sie zwar ab und zu ganz gerne, kann aber ihr Qualität nicht einschätzen und beurteilen. Welchen Sinn macht es dann, wenn ich bei einer Süßwein probe Punkte vergebe und die in eine Rangfolge einfließen ?

Es geht für mich also nicht darum, ob der eine eher Burgund und der andere eher Priorat mag (es geht übrigens auch beides, je nach Lust und Laune ;) 8-) ), sondern darum, dass wenn ich schon weiß, dass Burgunder für mich dünne, saure Weinchen sind, dass ich sie eventuell dann eben nicht bewerte, weil ich sie nicht mag, auch wenn es sehr hochwertige Burgunder sind.

Über Geschmack lässt sich streiten, bzw. eben nicht ;). Über ein "das war der schlechteste Wein des Abend, der ist nicht gut" lässt sich eben schon streiten ;)

Re: "Best of Red" in Berlin

Verfasst: So 1. Jun 2014, 15:08
von C9dP
Es geht für mich also nicht darum, ob der eine eher Burgund und der andere eher Priorat mag (es geht übrigens auch beides, je nach Lust und Laune ;) 8-) ), sondern darum, dass wenn ich schon weiß, dass Burgunder für mich dünne, saure Weinchen sind, dass ich sie eventuell dann eben nicht bewerte, weil ich sie nicht mag, auch wenn es sehr hochwertige Burgunder sind.

Über Geschmack lässt sich streiten, bzw. eben nicht ;). Über ein "das war der schlechteste Wein des Abend, der ist nicht gut" lässt sich eben schon streiten ;)
Verstehe ich nicht. Warum darf man nur schreiben, die Weine aus dem Burgund sind toll??? Hier gibt es viele, die bei jeder passenden Gelegenheit darüber philosophieren, dass deutsche Spätburgunder ja soviel schlechter sind als französische. Warum ist eine Behauptung, dass Burgunder deutlich dünner (andere sagen eleganter) sind als ein schöner C9dP nicht zulässig?

Ich für meinen Teil kann nicht verstehen, dass sich jemand nur dann als qualifiziert erweist, wenn er auch Burgunder versteht oder eben auch nicht, weil es vielleicht doch nur eine Scheinwelt ist? Demnächst wird das Qualitätsmerkmal, wenn man Weine aus Nordnorwegen versteht, weil die diese ganz besondere Eleganz haben, die den unsäglich fetten Südschweden leider abgeht :twisted: :twisted: