Bester Burgunder war übrigens der 10er Puligny Montrachet PC Champ Gain von Benoit Ente mit 17.5 Punkten.
Der zweite Platz mit dem 11er Chardonnay von Glen Carlou war sicher auch etwas überraschend
Gruss
David
Das eigentliche Problem sehe ich gar nicht mal darin, dass die Verkoster nicht gemerkt haben, dass sie unter lauter Chardonnays auch einen Aligoté verkostet haben; das kann bei einer derart heterogen zusammengesetzten Probe schon mal durchrutschen. Ein wenig problematischer ist es schon, dass sich in der gesamten Redaktion und auch bei den Verkostern offensichtlich niemand wirklich mit Burgundern auskennt, denn der Sonderfall mit dem Ponsot-Wein ist wie gesagt schon einigermaßen prominent.dazino hat geschrieben:Der Fehler ist natürlich schon peinlich für ein Weinmagazin.
Das vermutlich eher nicht - denn am Füllmaterial für die dicke Brieftasche dürfte es den Printmedien inzwischen an allen Ecken und Enden fehlen.Wahrscheinlich hat man den Redaktionspraktikanten mit einer Liste und einer dicken Brieftasche zum Einkaufen losgeschickt.
Da hast Du natürlich Recht. Vermutlich wird man an einschlägige Händler ein paar Bettelbriefe verschickt haben, mit dem Versprechen, die spendablen Händler dann im Beitrag auch zu nennen (was geschehen ist). Die Burgund-Händler hat man dabei wohl mit der Bitte um "weiß & klassifiziert" angeschrieben, worauf sich der gute Herr Kierdorf (von dem der Ponsot stammt) in vermutlich bester Absicht gedacht hat: "Ok, dann kriegt ihr auch etwas Besonderes". Dass er den Wein mit einem dicken Aufkleber hätte versehen müssen:Bernd Schulz hat geschrieben:Das vermutlich eher nicht - denn am Füllmaterial für die dicke Brieftasche dürfte es den Printmedien inzwischen an allen Ecken und Enden fehlen.Wahrscheinlich hat man den Redaktionspraktikanten mit einer Liste und einer dicken Brieftasche zum Einkaufen losgeschickt.