2015er [Cuvée] - Ried Golser Gabarinza - trocken - Qw
Viele Grüße
Erich
Nicht was lebendig, kraftvoll, sich verkündigt, ist das gefährlich Furchtbare. Das ganz Gemeine ist's DAS EWIG GESTRIGE
was immer war und immer wiederkehrt und morgen gilt, weil's heute hat gegolten.
Nora hat geschrieben: ↑Do 15. Jan 2026, 21:19
Heinrich kann es halt
Allerdings! Ich bin auch immer wieder erstaunt, wie man ein 90 ha-Weingut so führen kann. Alles biodyn, kein einziger Massenwein, großartige Klassik neben ebensolchem Freakstoff widerspruchsfrei im Sortiment. Ich hoffe, das Gut kann sich im schrumpfenden Markt ohne Abstriche behaupten!
Viele Grüße
Erich
Nicht was lebendig, kraftvoll, sich verkündigt, ist das gefährlich Furchtbare. Das ganz Gemeine ist's DAS EWIG GESTRIGE
was immer war und immer wiederkehrt und morgen gilt, weil's heute hat gegolten.
2022er Blaufränkisch – Out of the Dark – trocken – Landwein Weinland, Heinrich, Leithaberg
Viele Grüße
Erich
Nicht was lebendig, kraftvoll, sich verkündigt, ist das gefährlich Furchtbare. Das ganz Gemeine ist's DAS EWIG GESTRIGE
was immer war und immer wiederkehrt und morgen gilt, weil's heute hat gegolten.
...wenn die Werte für Restzucker höher sind als die für Säure, ist das für mich bei an sich trockenen Sachen sehr häufig problematisch, hier aber nicht:
2023er St. Laurent – [Breitenbrunner Rosenberg] – Oh when the Saints – Pet nat – trocken – Österreichischer Perlwein
Viele Grüße
Erich
Nicht was lebendig, kraftvoll, sich verkündigt, ist das gefährlich Furchtbare. Das ganz Gemeine ist's DAS EWIG GESTRIGE
was immer war und immer wiederkehrt und morgen gilt, weil's heute hat gegolten.
Heinrich Into the light 2023 "Austrian Natural" 12%
100% Blaufränkisch aus südexponierten Weingärten in Winden und Breitenbrunn am Neusiedler See, geprägt von Kalk, Kalksandstein und Glimmerschiefer. Direkt gepresster BdN, spontan vergoren, im großen Holzfass und in der Amphore ausgebaut, unfiltriert & ungeschwefelt.
Farblich ein goldgelb, leicht trüb.
In der Nase Honigmelone, Saftorange und Pomelo, begleitet von feinen Kräuter- und Hefenoten. Trotz der reifen Frucht wirkt der Wein präzise und trinkanimierend.
Am Gaumen eine lebendige Säure mit moderatem Gerbstoff und feiner Balance. Das Holz bleibt dezent im Hintergrund und verleiht eine zarte Whiskynote. Trocken mit einem Hauch Fruchtsüße und langem, anhaltendem Nachhall. Sehr schöner anspruchsvoller Naturwein mit hohem Trinkfluss auch ohne Speisenbegleitung.
...auch Heinrich'sche "3er" bauen irgendwann mal ab:
2017er Neuburger – Freyheit – trocken – Wein aus Österreich
Viele Grüße
Erich
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was immer war und immer wiederkehrt und morgen gilt, weil's heute hat gegolten.