Deutsche Premiumweine mit "Piraten" in Würzburg

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weinaffe
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Deutsche Premiumweine mit "Piraten" in Würzburg

Beitrag von weinaffe »

Hallo zusammen,

im Rahmen meiner VHS-Seminare gab es letzten Freitag ein "Blindprobe" mit ausgesuchten deutschen Weinen, wobei zur Qualitätskontrolle der eine oder andere vergleichbare "Pirat" aus dem Ausland in die Probe eingestreut wurde.
15 Weine waren am Start (9 x weiss, 6 x rot), die durch die Bank Spass gemacht haben, zumal keinerlei "Ausfälle" zu beklagen waren.

Folgende Weine wurden verkostet:

2023er Chardonnay "Reserve" QW tr. (Schwedhelm, Zellertal) -Pfalz-
Das Traubengut dieses im Holz ausgebauten Chardonnays stammt aus der nicht ganz unbekannten Lage "Schwarzer Herrgott", wurde aber aufgrund der jungen Rebanlage nicht als Lagenwein vermarktet. Der Wein kann aber durchaus überzeugen: zartes Strohgelb, dezente, aber spürbare Gelbfrucht, die sofort den deutschen Ursprung vermuten liess, passender, nur ganz leicht röstiger Barriqueeinsatz, am Gaumen komplett trocken, saftige Säure, zarter Schmelz, etwas Birne und Quitte, in sich sehr stimmig, saftige Säure, nur mittelgewichtig trotz 13,5 Vol%, sehr klar mit gewisser Eleganz, aufgrund der jungen Reben nicht die allerletzte Tiefe und Länge, aber für die Zukunft sehr vielversprechend. Hat mir vor Ort sogar besser gefallen als der etwas teurere Lagen-Chardonnay aus dem Kreuzberg. Gutes PLV, knapp 16 EURO ab Weingut.

2017er Chardonnay "Reserve" QW tr. (Knewitz, Appenheim) -Rheinhessen-
komplett anderer Stil als der Vorgänger und ein Wein mit Polarisierungsfaktor. Wer Frucht mag und mit Säure nicht gut zurecht kommt, ist hier komplett falsch. Optisch ein kräftiges Strohgelb bis zartes Goldgelb, in der Nase deutlich Reduktion, Zündplättchen, Popcorn, sehr frisch und straight schon in der Nase, nur zarte Fruchtandeutung (Agrumen, Apfel), am Gaumen knalltrocken mit kräftiger Säure, die den Wein viel Struktur gibt, Hauch Gerbstoff, dezenter Holzeinsatz vom gebrauchten Tonneau, salzig, mineralisch, minimalistische, zitrische Gelbfrucht, hat sich in den letzten Jahren kaum verändert und wirkt sehr jugendlich, blind hätte ich diesen Wein deutlich jünger eingeschätzt, gute, straffe, durch Holz und Säure getragene Länge. Ob dieser Wein sich noch entwickeln wird oder in dieser Stilistik nur langsam ohne große weitere Entwicklung altern wird... ich habe ehrlich gesagt keine Ahnung. Ob man ihn jetzt mag oder nicht, es ist jedenfalls kein easy-drinking-Wein,ein Wein, den man sich tatsächlich erarbeiten muss ;)
Am Ende ist der jedenfalls noch lange nicht... Damals ca. 27 EURO, die heute verlangten 45 EURO würde ich persönlich nicht mehr anlegen, zumal mir der deutlich billigere "Zweit-Chardonnay" aus diesem Hause manchmal sogar besser mundet.

2017er Wallufer Walkenberg Riesling Spätlese trocken (J. B. Becker, Walluf) -Rheingau-
Spontan vergoren, 1 Jahr Holzfass, längere Flaschenlagerung. Vinolok-Glasverschluss.
Hajo Becker pflegt seinen eigenen Rieslingstil , Klassischer Rheingauer Riesling, wie er auch vor einigen Jahrzehnten erzeugt wurde. Er hält auch im trockenen Bereich an dem Prädikatssystem fest, so dass hier durchaus auch trockene Auslesen erzeugt werden. Hier farblich zartes Goldgelb, in der Nase reifer Pfirsich, Hauch Ananas,zarte Honignote, hier ist wohl auch etwas (saubere) Bortrytis im Spiel, sehr einladend im Stile eines traditionellen Wachauer Smaragds, am Gaumen ein paar Gramm Restzucker, die für Schmelz sorgen, gut marmorierende Säure, nur mittelgewichtig (12 Vol%),saftige Gelbfrucht, wiederum schmelzige Honignoten, trotzdem nicht konturlos oder verwaschen, durch die Süsse und Bortrytis erhält er Schmalz und Länge im Abgang. In dieser traditionellen Rheingauer Stilistik sehr gelungen und durchaus hochwertig. 26 EURO Vinotheks-Preis.

2019er Randersackerer Silvaner QW tr. (Schmitts Kinder, Randersacker) -Franken-
Dieser Silvaner stammt von den ältesten Reben des Weinguts in der Lage Marsberg und wird nur in außergewöhnlich guten Jahren produziert. Preislich steht dieser verkappte "VDP-Ortswein" zu Recht deutlich über den entsprechenden GGs. Farblich ein noch jugendliches Strohgelb, sehr konzentriert schon in der Nase, nur ein winziger Hauch Reduktion, reife Gelbfrucht (Birne, Quitte, Reneclauden),keine Überreife, aber Extrakt andeutend, am Gaumen trocken, etwas Extraktsüsse, passende Säure, sehr fruchtdicht, zarte Kardamonwürze, perfekte Balance zwischen Wucht und einer gewissen Eleganz, zwischen Moderne und Tradition, was diesen Wein besonders macht, trotz 14 Vol% nicht mastig oder plüschig, viel Würze und gelbe Frucht, sehr langer Abgang. In dieser Stilistik einer der allerbesten fränkischen Silvaner. Damals -zu Recht- 45 EURO ab Weingut.

2019er "Indigenius" Silvaner Landwein Main tr. (Manfred Rothe, Nordheim) -Franken-
Wer "low-Intervention" oder "Naturweine" bevorzugt, kommt an diesem Weingut kaum vorbei. Manfred Rothe schafft es jedes Jahr, mit seinem "Indigenius" solche teils maischevergorene "Natur-Silvaner" zu vinifizieren, die sowohl extrem sauber als auch trotz geringem Schwefeleinsatz äusserst haltbar sind. Im Weingut kann man noch gereifte Indigenius-Weine erstehen, die das ausdrücklich unter Beweis stellen.
Mittelkräftiges Goldgelb, etwas Birne, Quitte, Curry, Kurkuma, sehr würzig und einladend,zarte Altholznote, am Gaumen komplett trocken, passende, von der Malo geglättete Säure, würzige Gelbfrucht, viel Quitte, zart strukturiendes Tannin, dass für Speichelfluss sorgt, sehr stimmig, ruht in sich, komplett sauberer Naturwein mit ausgezeichneter Länge. 28 EURO ab Weingut. Viel besser geht "naturiger" Silvaner nicht. Mit diesem Wein hat Manfred Rothe bereits 2 mal hintereinander die entsprechende Kathegorie beim Weinwettbewerb "Best of Franken" gewonnen. Zu Recht!

2022er Scheurebe "O" QW tr. (Weingut Pfeffingen, Bad Dürkheim) -Pfalz-
Dieser Wein der Kathegorie "VDP-Individualist" soll wohl ein verbandsinterne Antwort auf die "Naturwein-Welle" sein, obwohl er aufgrund seiner filtrationsbedingten Klarheit sogar die Quali-Prüfung geschafft hat. Tatsächlich schon in der Nase nicht die klassische Scheu mit Cassis und tropischen Noten, hier regiert das eher Fruchtkarge und eine kräutrige Mineralität, durchaus animierend und sicher speisekompatibel, am Gaumen trocken mit reifer Säure, zarter Gerbstoff-Grip, knapp reife Gelb-Frucht, sehr würzig-kräutrig, trotz 13,5 Vol% eher auf der schlankeren Seite, guter Extrakt, saftige Länge. Ein interessanter, unkonventioneller Sortenvertreter, der aber leider preislich ambitioniert vermarktet wird. 45 EURO ab Weingut.

2022er Weißenkirchener Achleiten Riesling Smaragd (Domäne Wachau, Dürnstein) -Wachau-
Der erste "Pirat" komtt aus der Wachau.Dieser Riesling Smaragd ist weit entfernt von den kraftvollen und schmelzigen Smaragden der 80er und 90er Jahre. Optisch ein mittleres Gelbgold mit silbrigen Reflexen, in der Nase keinerlei Bortrytis, sehr straffe und mundwässernde Anmutung, elegante Marille, reife Agrumen, klar und straight, am Gaumen komplett trockene Anmutung, saftige, gut strukturierende Säure, die 13,5 Vol% sind perfekt verpackt, wiederum saftige Gelbfrucht, sehr klar und elegant, der Wein hat Stoff und Struktur, bleibt aber klar in der Spur, feine Urgesteins-Mineralität, saftiger, langer Abgang. Der Wein trinkt sich schon jetzt sehr gut, profitiert aber sicher von einigen Jahren weiterer Lagerung.
Vorzeige-Smaragd aus dieser Vorzeige-Genossenschaft. 29 EURO ab Weingut.

2021er Forster Pechstein Riesling "Reserve" QW tr. (Lucashof, Forst) -Pfalz-
Dieser erst spät vermarktete Reserve-Wein ist eine Schönheit und hat absolut GG-Niveau: zartes Gelbgold, konzentrierte, würzige Riesling-Nase, der Lage geschuldet auch dunkelwürzig, geheimnisvolle Tiefe, am Gaumen trocken, aber aufgrund des hohen Extraktes eine dezentes Süsse-Feeling, reifer Weinbergspfirsich, etwas Mango, sehr würzig, passende Säure, kraftvoll, aber nicht überladen (13 Vol%), klingt sehr lange aus. Ein sehr hochwertiger Pfälzer, der perfekt Kraft und eine enorme Trinkigkeit verbindet, ohne den hohen Anspruch außer Acht zu lassen. Berechtigte 30 EURO ab Weingut.

2014er Ürziger Würzgarten Riesling Auslese *** (Jos. Christoffel jun.,Ürzig) -Mosel-
Der letzte Jahrgang des legendären Kajo Christoffel, der leider vor einigen Jahren verstorben ist. Das ist klassische Mosel at its best: zart gereifte Gelbfrucht-Nase mit einem Hauch Manuka-Honig, zarte Schiefernote, völlig in sich ruhend , am Gaumen trotz wahrscheinlich 70 oder 80 Gramm Restzucker eine fast abgeschmolzen wirkende Süsse, saftige Säure, komplexe Mischung aus reifer Frucht und Würze, ein Leichtgewicht (7,5 Vol%) mit viel Extrakt und elegant-würziger Länge. Grosses Mosel-Kino... und das für einen damaligen Ab-Hof-Preis von knapp 20 EURO !!

Über die 6 fehlenden Rotweine, unter denen sich noch 3 Piraten verbergen, werde ich zeitnah berichten.

LG
Bodo
weinaffe
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Re: Deutsche Premiumweine mit "Piraten" in Würzburg

Beitrag von weinaffe »

......und weiter geht es mit den fehlenden 6 Rotweinen:

2016er Heilbronner "Löwenherz" Lemberger QW tr. (Heinrich, Heilbronn) -Württemberg-
Die Brüder Tobias und Björn Heinrich fliegen aufgrund fehlender VDP-Mitgliedschaft etwas unter dem "Radar", obwohl sie schon seit einigen Jahren permanent ausgezeichnete Weine produzieren. Dieser Lemberger aus der Top-Linie macht da keine Ausnahme: dezent aufhellendes Rubinrot, in der Nase elegante Dunkelfrucht (Sauerkirsche, Preiselbeere), durchsetzt mit würzigen Noten, unaufdringlicher, leicht rauchiger Holzeinsatz, sehr einladend, am Gaumen komplett trocken, saftige Säure, trotz einiger Eleganz auch die typischen Ecken und Kanten eines authentischen Lembergers, satte Dunkelfrucht, zarte Holzwürze, Hauch Kräuter, trotz der 9 Jahre Alterung wirkt der Wein noch sehr frisch, feinkörniges Tannin, nur mittelgewichtig (13 Vol%), gute, ebenmäßige Länge. Top-Lemberger mit entsprechendem Guts-Preis (28 EURO).

Zum Vergleich bietet sich natürlich ein Blaufränkisch aus dem Burgenland an:

2017er "Pannobile" Blaufränkisch QW tr. (Claus Preisinger, Gols) -Burgenland-
Reinsortiger Blaufränkisch aus diesem bio-dynamisch arbeitenden Betrieb. Wiederum ein anderer Stil: farblich etwas helleres Rubin, etwas "wildere" Nase mit Preiselbeere, Craneberries und knapp reife Sauerkirsche, dezent grüne Töne, die für Frische sorgen, Altholz spürbar, am Gaumen knalltrocken, etwas prononciertere Säure als der "Löwenherz, etwas weniger Frucht, Hauch Reduktion, Graphit und Kräuterätherik, sehr saftig, schlanker Typ, aber genug Fleisch an den Knochen, mittelgewichtig (13 Vol%),Tannin weitgehend abgeschmolzen, ordentliche Länge mit angenehmer retronasaler Rückaromatik. Im Handel damals 26 EURO.

Gleich der nächste "Pirat":

2020er Pernand-Vergelesses "Ile de Vergelesses" 1er Cru (Etienne Delarche, Pernand-Vergelesses) -Burgund-
Aus der wohl besten Lage von Pernand-Vergelesses stammt dieser Vorzeige-Pinot, der auch schon die stilistische Nähe zu den benachbarten Corton-Weinen aufzeigt. Ungewöhnlich sattes Rubin bis Purpur, kraftvolle Kirschnote, Hauch Cassis, noch jugendlich-würzige Frucht, sehr klar und straight, am Gaumen trocken mit einiger Extraktsüsse, die aber in einem fest gewebten Korsett aus jugendlichem Tannin und Säure verpackt ist, trotz 13,5 Vol% und einiger Kraft nicht ohne Charme, eine Eisenfaust im Samthandschuh, jugendliche Dunkelfrucht, aufgrund der Jugend noch etwas monolithisch, aber mit allerbesten Anlagen, der Wein ist noch zu jung und braucht sicherlich noch einige Jahre, um sein ganzes Potential zu zeigen. Wem die Corton-Weine zu teuer sind, hat mit diesem Wein eine preiswerte und qualitativ gleichwertige Alternative. Im Handel für ca. 39 EURO erhältlich und daher im Bourgogne-Kontext schon fast ein Schnäppchen. Unbedingte Kaufempfehlung !

Da bietet sich jetzt ein Vergleich mit einem Pinot GG an:

2020er Oberrotweiler Henkenberg Spätburgunder GG (Salwey, Oberrotweil) -Baden-
Dieser Wein strahlt augenblicklich schon mehr als sein Bourgogne-Vorgänger: leicht durchscheinendes Rubin, feine, komplexe Dunkelfrucht (reife Herzkirsche, Brombeere), gelungener Holzeinsatz mit leichter Raucharomatik, am Gaumen deutlich extraktsüss, sehr saftige Frucht, keine unreifen Noten, perfekt gereift und einladend, würzige Dunkelfrucht, vermischt mit Holz und etwas Kräuter, sehr saftig, butterzartes Tannin, jetzt perfekt für den Genuss. Bleibt lange am Gaumen haften. Vorbildliches GG, das jetzt und in den nächsten Jahren am besten schmecken sollte. Akzeptabler Preis (45 EURO ab Weingut).

Zum Abschluss noch einmal der Vergleich zwischen Pinot aus der Bourgogne und deutschem Spätburgunder:

2017er Bürgstadter Centgrafenberg Spätburgunder GG (Fürst, Bürgstadt) -Franken-
Sehr aufgehelltes Kirschrot, sehr elegante, unaufgeregte Nase mit dezentem Frucht-Potpourri( Sauerkirsche, Himbeere), unterstützt durch würzigen Holzeinsatz, voll auf Finesse vinifiziert, am Gaumen trocken, nicht überkonzentriert, sondern ausgewogen in dunkler Frucht, Würze und Kräutrigkeit, Tannin ganz im Hintergrund, elegant und komplex, alles ist am rechten Platz, mittelgewichtig (13 Vol%), die etwas fehlende Dichte macht er durch Eleganz wieder wett. Sehr gelungener Spätburgunder, der mit seinem eigenen Stil zwischen vielen deutschen Vertretern und dem Original liegt. Damals 59 EURO.

Zum Vergleich das "Original":

2017er Gevrey-Chambertin "Lavaux St.-Jacques" 1er Cru (Gerard Seguin, Gevrey-Chambertin) -Burgund-
Durchschnittlich 70 Jahr alte Reben, 20-40 % Neuholzanteil.
Dies ist jetzt der erste Wein aus diesem kleinen, relativ unbekannten Weingut in Gevrey, den ich probieren durfte...... und ich bin schwer beeindruckt.Genauso stelle ich mir einen eleganten und doch kräftigen Gevrey unterhalb der unbezahlbar gewordenen Grand Crus vor. Mittelkräftiges Rubin, schon äusserst komplexe Nase mit eleganter und tiefer Dunkelfrucht, ätherische Noten ohne jegliche Unterreife, genialer, nur unterstützender Holzeinsatz, lässt einen das Wasser im Mund zusammenlaufen, noch recht jugendlich, am Gaumen saftige Säure, die den Wein zart marmoriert, komplett trocken, ein Mix aus roten Früchten (v.a. Kirsche und Himbeere), viel Extrakt, aber ohne jegliche Überreife, feinkörniges Tannin, feste, aber gleichzeitig entgegenkommende Struktur, tolle, aromatische Länge. Der Wein ist noch ein paar Jahre von seinem Zenit entfernt, glänzt aber jetzt schon gewaltig. Leider war das meine letzte Flasche von diesem Jahrgang, die mit damals 49 EURO schon ein veritables Schnäppchen darstellte. Die jetzt im Handel befindlichen Jahrgänge 21, 22 und 23 kosten jetzt schon knapp 75 EURO, was aber im Bourgogne-Kontext noch ein fairer Preis ist.
Gott sei Dank habe ich mir damals zum gleichen Preis (49 EURO) noch den 2018er gekauft, der hoffentlich auf ähnlich tollem Niveau ist.

Der letzte Vergleich ging für mich ganz klar an die Bourgogne, was aber nichts darfan ändert, dass deutsche Weine der Upper-Class sich vor ausländischen Weinen qualitativ überhaupt nicht zu verstecken brauchen.

Als nächstes steht in knapp 2 Wochen die 3. Auflage meiner Kultwein-Probe auf dem Programm. Ich freue mich jetzt schon wie ein Schneekönig und werde natürlich wieder berichten.

LG
Bodo
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