BORDEAUX 2010 - Aktuelles zur Primeurkampagne

Medoc und seine Appellationen, Bourg und Umgebung, Fronsac, Pomerol, Saint Emilion und Umgebung, Entre Deux Mers, Graves und Pessac-Leognan, Sauternes und Co.
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harti
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Re: BORDEAUX 2010 - erste Berichte von "Front"

Beitrag von harti »

und zwei weitere Neuankömmlinge:

2010 Chateau Les Grands Chenes @ 10.88 Euro
2010 Chateau Lafon Rochet @ 29.70 Euro (+7,6 %)

Grüße

Hartmut
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vanvelsen
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Re: BORDEAUX 2010 - erste Berichte von "Front"

Beitrag von vanvelsen »

Mr. Tinte hat geschrieben:Wie sehen eigentlich Andreas, Dominik (Rieslingmaster), Adrian etc. Sociando?
Hi Goce,

ich habe den Sociando mit 17.5+ sehr gut bewertet. Notizen sind hier. http://vvwine.blogspot.com/2011/05/bord ... n-von.html

Gruss,

Adrian
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innauen
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Re: BORDEAUX 2010 - erste Berichte von "Front"

Beitrag von innauen »

Lafon Rochet für 41€? Na, wenn sie es verkaufen können :D Es scheint nicht nur eine Aufteilung in Chinesische und europäische Weine, sondern eine strikte Trennung von GCC und CB zu geben. Kann mir nicht vorstellen, dass Sociando so viel schlechter als Lafon Rochet ist.

Grüsse,

Wolf
„Es war viel mehr.“

Johnny Depp dementiert, 30.000 Dollar im Monat für Alkohol ausgegeben zu haben. (Quelle: „B.Z.“)
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octopussy
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Re: BORDEAUX 2010 - erste Berichte von "Front"

Beitrag von octopussy »

innauen hat geschrieben:Lafon Rochet für 41€? Na, wenn sie es verkaufen können :D Es scheint nicht nur eine Aufteilung in Chinesische und europäische Weine, sondern eine strikte Trennung von GCC und CB zu geben. Kann mir nicht vorstellen, dass Sociando so viel schlechter als Lafon Rochet ist.
Kann es sein, dass die aktuellen Top-Märkte für Bordeaux (z.B. China) noch mehr auf die Klassifizierung achten und sich solche "Insider-Tipps" (kann man ja eigentlich gar nicht mehr so nennen) wie Cru Bourgeois auf Cru Classé Niveau erst noch durchsetzen müssen? Ist nur eine Hypothese...
Beste Grüße, Stephan
Frankie Wilberforce
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Re: BORDEAUX 2010 - erste Berichte von "Front"

Beitrag von Frankie Wilberforce »

octopussy hat geschrieben:
innauen hat geschrieben:Lafon Rochet für 41€? Na, wenn sie es verkaufen können :D Es scheint nicht nur eine Aufteilung in Chinesische und europäische Weine, sondern eine strikte Trennung von GCC und CB zu geben. Kann mir nicht vorstellen, dass Sociando so viel schlechter als Lafon Rochet ist.
Kann es sein, dass die aktuellen Top-Märkte für Bordeaux (z.B. China) noch mehr auf die Klassifizierung achten und sich solche "Insider-Tipps" (kann man ja eigentlich gar nicht mehr so nennen) wie Cru Bourgeois auf Cru Classé Niveau erst noch durchsetzen müssen? Ist nur eine Hypothese...

Hallo S.
ja, das ist bei den Chinesen durchaus möglich. Ein sehr großer Teil der chinesischen Konsumentetn achtet beim Kauf auf Markenartikel, die einen Namen (Brand) haben oder eine Besonderheit aufweisen (Grand Cru Klassifizierung, Tradition, Adel, etc), der sie (hinsichtlich Qualität und Image) deutlich von der breiten Masse (Cru Bourgeois, AOC etc.) abhebt. Bei den mittlerweile sehr vielen Vermögens- und Einkommensmillionären, werden dann auch sehr gern die höchsten Preise gezahlt. Besonders wenn es sich um westliche (europäische) Luxusartikel handelt.
Das ist hier in Europa, in Nordamerika und auch in den Gulf Emirates nicht anders.
Nicht jeder Reiche, der sich Grand Cru Classe Weine leistet, kennt sich wirklich damit aus....
Die Feinheiten, das auch CB Weine ein Niveau wie GCC haben können, kommt erst noch.
Grüsse
Armin
Grüße Armin

Sie fragen mich nach den besten Wein, den ich getrunken habe? Der ist wahrscheinlich im nächsten Glas ...
Moskalito
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Re: BORDEAUX 2010 - erste Berichte von "Front"

Beitrag von Moskalito »

Hallo David!
dazino hat geschrieben:
Moskalito hat geschrieben: Der Sociando scheint mit 14% Alkohol jedenfalls eine ordentliche Wuchtbrumme geworden zu sein. Es sei denn, das war ein Druckfehler.
Hoi Chris

14% Alk. ist (leider) in 2010 auch auf der linken Seite nicht wirklich aussergewöhnlich.
Das ist schon richtig. Ich dachte, ich erwähne das einfach mal, weil das für mich dann nur noch wenig mit Bordeaux zu tun hat. Sociando ist immerhin einer vom linken Ufer.
Auch wenn der Alkohol im Einzelfall gut "integriert" ist, kenne ich nur wenige Weine mit diesen Alkoholgradationen, bei denen die Frucht dann nicht auch deutlich vom Alkohol/ Glycerin getrieben ist. Mir persönlich gefällt das überhaupt nicht, aber, klar, das muss jeder selbst entscheiden.
Bei Jancis Robinson habe ich den Begriff "alcoholic" oder entsprechende Synonyme jedenfalls selten so oft gelesen wie in diesem Jahr.

Wer hat denn bei den 2010er jetzt schon zugeschlagen? Und wo?

Gruß, C.
Moulis
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Re: BORDEAUX 2010 - erste Berichte von "Front"

Beitrag von Moulis »

Wer hat denn bei den 2010er jetzt schon zugeschlagen? Und wo?

Gruß, C.[/quote]


Ich geh mal vorran :mrgreen:
Dieses Jahr gibt es nur ausgewählte kleine Weine in Sonderformaten.
Château Lafon la Tuilerie wird wahrscheinlich in Zukunft teurer werden, zumindest wenn die Qualität des 2008er bestätigt wird.
Bei mir wird es nicht so viel wie 2009 werden.
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octopussy
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Re: BORDEAUX 2010 - erste Berichte von "Front"

Beitrag von octopussy »

Es gibt jetzt übrigens auch Lacoste Borie 2010 (knapp unter 20 Euro/Fl. EVP), der geringfügig günstiger ist als 2009 (ich glaube, der hat damals so um die 22 Euro/Fl. EVP gekostet). Mal gucken, zu welchem Preis Grand Puy Lacoste dann rauskommt.
Beste Grüße, Stephan
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dazino
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Re: BORDEAUX 2010 - erste Berichte von "Front"

Beitrag von dazino »

dazino hat geschrieben:
Moskalito hat geschrieben: Wer hat denn bei den 2010er jetzt schon zugeschlagen? Und wo?
Habe bis jetzt erst eine 6er OHK Seguin bestellt. Vielleicht gibt es noch etwas Ferrier und eine gemischte 12er mit Domaine de Chevalier, d'Issan, Pontet Canet und Langoa Barton oder Gruaud Larose. Preislich sollten die einzelnen Weine aber nicht teuerer als 2009 sein.

Gruss
David
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innauen
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Re: BORDEAUX 2010 - erste Berichte von "Front"

Beitrag von innauen »

Lafon Rochet war ja noch genauso teuer wie 09. Aber Du Tertre kommt +11% raus. Also 2005, 2007 und 2008 fand ich alle schwach.
Zuletzt geändert von innauen am Mi 25. Mai 2011, 16:31, insgesamt 1-mal geändert.
„Es war viel mehr.“

Johnny Depp dementiert, 30.000 Dollar im Monat für Alkohol ausgegeben zu haben. (Quelle: „B.Z.“)
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