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Vorstellung, Anfängerfragen und Wein-Empfehlungen

Was Sie schon immer über Wein wissen wollten, aber nie zu fragen wagten
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Mad_Max

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Vorstellung, Anfängerfragen und Wein-Empfehlungen

BeitragMo 7. Jan 2019, 23:28

Hallo Zusammen,

mein Name ist Max und nachdem ich den letzten Wochen intensiv das Forum durchforstet habe und viel Interessantes und Neues über Wein gelesen habe, würde ich mich auch gerne hier beteiligen.
Ich gehöre wahrscheinlich zu den eher jüngeren Mitgliedern des Forums. Ursprünglich komme ich von der hessischen Bergstraße, ich hatte also schon recht früh Kontakt mit Wein. Ich habe eigentlich immer schon gerne mal ein Glas Wein getrunken, mich aber nie tiefergehend damit beschäftigt. Sehr intensiv beschäftige ich mich dagegen mit Whisky und dem Kochen von leckerem Essen. Daher lag es mir nicht fern, mich doch auch mal eingehender mit Wein zu befassen. Im Zuge der Bestellung einiger Clouet Champagner für eine Familienfeier habe mir also kurzerhand das Einsteiger-Rotweinpaket von Lobenberg bestellt und dabei schon einige mir sehr wohlschmeckende Weine für mich entdeckt.
Weitere Bestellungen und Einkäufe folgten...

Da meine Eltern umziehen und mein Vater seinen Weinkeller auflöst und der neue Wohnort weder wirklich viel Lagermöglichkeiten besitzt, noch schnell zu erreichen ist, gehen zum einen einige interessante Weine in den Besitz von meinem Bruder und mir über, zum anderen muss ich den Wein jetzt also bei mir lagern.
Das Problem ist, dass ich in einer Dachgeschosswohnung wohne, in der es im Sommer sehr warm wird. Dazu kommt, dass mein Keller durchzogen von Heizungsrohren ebenfalls zu warm und zu trocken zum längeren Lagern von Wein ist. Und länger lagern würde ich gerade einige Trockenbeerenauslesen und Eisweine aus den frühen Neunzigern, die mir überlassen wurden.
Wie ich das sehe, ist dann wohl die logische Konsequenz die Anschaffung eines Weinklimaschrankes oder gibt es doch noch eine andere Alternative?
Ich dachte an einen WKr 4211-21 oder WKt 5551, wobei 250 Flaschen evtl schon etwas überdimensioniert sind. Der Schrank wird, falls die Steckdose im Keller funktioniert und von mir benutzt werden kann im Keller landen. Ansonsten muss ich ihn wohl oder übel in meiner Wohnung unterbringen.

Neben den Süßweinen sind es hauptsächlich ältere Italiener. Hier ist meine Frage, wie viel Trinkgenuss ich von z.B. einem Poliziano Le Stanze Jahrgang 1996 oder einem Poliziano Asinone von 1999 oder 2001 (hier allerdings in der Magnumflasche) erwarten kann? Wahrscheinlich dürfte das Trinkfenster langsam schon überschritten sein...
Zwei "besondere" (in Anführungszeichen, da wir von der scheinbaren Qualität der Flaschen doch etwas ernüchtert waren) Flaschen sind auch dabei. Je eine Magnum Pauilliac Chateau Pedesclaux 1989 und St Georges St Emilion Chateau Sat. George 1995. Der Füllstand sieht gut aus und unser Gedanke ist, ehe wir die für vllt 50 € bei ebay loswerden, trinken wir sie selber. Wie gut sind die Aussichten, hier noch ein schönes Geschmackserlebnis zu bekommen?

Kommen wir zum dritten Teil der Überschrift
Ich würde mich sehr über ein paar Empfehlungen eurerseits zur Erweiterung meines Weinhorizonts freuen.
Da ich meine Vorräte jetzt sowieso zu mir hole, würde ich gerne mein Lager erweitern und auch über den 10-12 € Horizont etwas probieren.
Im Bereich der Weißweine würde ich gerne den deutschen Riesling kennenlernen, da ich bei einem Ausflug zur Loreley im Herbst einge leckere Weine probieren konnte. Jetzt bin ich sehr neugierig auf mehr, sowohl trocken als auch mit Restsüße. Ich dachte an Molitor, Haag und Loosen und würde dort eine bunte Mischung der Einsteiger und des etwas gehobenen Sortiments ordern. Was könnt mir in dieser Richtung noch empfehlen.? Im Bereich bis ca. 15 €, gerne unter 10 €. Absolute Must-Haves dürfen auch etwas darüber liegen. Auf ein "Großes Gewächs" wäre ich auch mal neugierig, wie sind die GGs von Thomas Haag unter 20 € so?

Beim Rotwein hatte ich sehr viel Spaß mit den Einstiegsweinen von Domaine Saint Antonin, Domaine de Fondreche und Penfolds (Konoonga Hill) und einem Amarone, dessen Name ich nicht mehr weiß. Generell scheinen mir Malbec, Syrah und auch Tannat sehr gut zu schmecken.
Hier wäre es toll, wenn ihr mir ein paar weiterführende Tropfen in dieser Richtung empfehlen könntet im Bereich bis 20 € (lohnen sich die höheren Qualitäten von Fondreche und Penfolds?). Außerdem würde ich gerne mehr Amarone probieren (der natürlich deutlich teurer ist) und ein Chateauneuf klingt auch verlockend.

Das ist wahrscheinlich ertsmal genug für den ersten Beitrag.
Ich hoffe ich bin nicht im falschen Forum gelandet!

Viele Grüße,
Max
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weingeist

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Re: Vorstellung, Anfängerfragen und Wein-Empfehlungen

BeitragDi 8. Jan 2019, 07:35

Willkommen im Forum!

Ich selbst besitze einen Weinkeller, allerdings ist dieser ca. 70 km von meinem Wohnort entfernt. Somit stehen auch bei mir im Keller zwei Weinkühlschränke. Ich schreibe bewusst „Weinkühlschränke“, da diese – sie stehen ja im Keller – keine schöne Glastüre, sondern eben eine normale Eiskastentüre haben. Keine Ahnung, ob es so etwas heute noch zu kaufen gibt, jedenfalls waren diese, wie ich sich gekauft habe, wesentlich günstiger, als die schönen, dafür teuren Weinklimaschränke.

Über das Fassungsvolumen würde ich mir keine Gedanken machen. Wenn Du wirklich weiter machst, wirst Du locker bald auf 250 Flaschen kommen (behaupte ich jetzt einmal).

Zweite Alternative für die Lagerung wäre die Einmietung bei einem Winzer. Jedenfalls bieten diese Möglichkeit hier in Österreich einige Winzer (nicht nur für die bei ihnen gekauften Weine) an. Auf Dauer gesehen kommt das dann vielleicht aber doch teurer als ein Schrank.

Tja, und um die Trockenbeerenauslesen und Eisweine aus den 90ern bist Du zu beneiden. So etwas liegt bei mir auch im Keller, wird aber schön langsam immer weniger.... ;) ;) ;)
Liebe Grüße
weingeist
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Mad_Max

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Re: Vorstellung, Anfängerfragen und Wein-Empfehlungen

BeitragDi 8. Jan 2019, 08:47

Danke Weingeist für deine Antwort. Das habe ich oben wohl missverständlich geschrieben, ich denke auch eher an die Variante mit Stahltür für den Keller, schon allein wegen des Energieverbrauchs.
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mixalhs

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Re: Vorstellung, Anfängerfragen und Wein-Empfehlungen

BeitragDi 8. Jan 2019, 09:04

Willkommen auch von mir!

Was den Weinlagerschrank angeht, kann ich "weingeist" nur beipflichten: Nach ein paar Jahren (evt. auch früher) hat man durchaus mal 250 Flaschen akkumuliert. Und wenn es nicht um Design geht, sondern um Energieeffizienz ist eine geschlossene Tür mit Isolierschicht sicher besser als eine Glastür.

Was die beiden Bordeaux-Flaschen angeht, kann ich wenig sagen; bei den Montepulcianoweinen wäre ich nicht ganz so pessimistisch. Sicherlich sollte man sie nicht allzu ange liegen lassen, aber wenn sie gut gelagert sind können sie allerhöchsten Trinkgenuss bereiten. Besipielsweise war mein Rotwein des Jahres 2017 ein 1998er Toskaner auf Sangiovese-Basis, der damals preislich ähnlich angesiedelt war wie Deine Poliziano-Weine. Ich hoffe, dass Deine Weine gut gelagert waren und sich dementsprechend präsentieren.

Was Riesling-GGe angeht, habe ich in der 20-Euro-Klasse bisher keine tollen Erfahrungen gemacht; natürlich kenne ich nicht alles, aber ich habe den Eindruck, dass man nach den Preissteigerungen der letzten Jahre eher 35 Euro investieren muss, wenn man ein GG haben möchte, das nicht nur gut, sondern wirklich groß ist. Wenn 20 Euro das Limit sind, dann ist man mit den Ortsweinen der bekannten Weingüter (z.B. Porphyr von Wagner-Stempel oder von der Fels von Keller) oder mit Spitzenrieslingen "aus der zweiten Reihe" in der Regel besser bedient. Meine Empfehlung dort wäre Kirchspiel 2017 vom Seehof in Rheinhessen (deutlich besser als der 2016er und IMHO auf GG-Niveau, und das für 15 Euro): http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=65880. Sabine Ohler in Gimmeldingen macht einen sehr feinen Riesling "Mandelgarten - alte Reben", der mir in den letzten Jahren ausnehmend gut gefallen hat und mit den Ortsweinen bekannter Erzeuger durchaus mithalten kann, aber nur 11 Euro kostet: http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_liste.php?Bez=mandelgarten&Prod=ohler

Aus Österreich empfehle ich die Rieslinge Bruck und Achleiten der Domäne Wachau, beide traditionell eher auf der mineralisch-schlanken Seite, obwohl Achleiten 2017 mit 14,5% Alkohol aufwartet. Dort könnte man zum Probieren auch ein paar grüne Veltliner mitbestellen, und ab 99 Euro ist der Versand nach Deutschland frei (was bei österreichischen Anbietern eher die Ausnahme als die Regel ist).

Beste Grüße

Michael
Zuletzt geändert von mixalhs am Di 8. Jan 2019, 09:18, insgesamt 2-mal geändert.
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olifant

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Re: Vorstellung, Anfängerfragen und Wein-Empfehlungen

BeitragDi 8. Jan 2019, 09:15

Mad_Max hat geschrieben:... Hier ist meine Frage, wie viel Trinkgenuss ich von z.B. einem Poliziano Le Stanze Jahrgang 1996 oder einem Poliziano Asinone von 1999 oder 2001 (hier allerdings in der Magnumflasche) erwarten kann? Wahrscheinlich dürfte das Trinkfenster langsam schon überschritten sein...


Hallo Max,

im Eigentlichen sollten die von dir genannten Poliziano-Weine alle noch gut trinkbar sein. In bestem Trinkfenster sollte sich nominell der 2001 befinden. Der 1999 dürfte ebenfalls voll entwickelt sein, evtl. bereits an Frucht verlieren. Beim Le Stanze 1996, reiner Cabernet Sauvignon, dürften Tertiäraromen dominieren. M.E. alle noch gut zu trinken - die Frage ist eher, ob einem der Poliziano-Stil zusagt.
Grüsse

Ralf
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UlliB

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Re: Vorstellung, Anfängerfragen und Wein-Empfehlungen

BeitragDi 8. Jan 2019, 09:38

Zu den beiden Bordeaux:

Pedesclaux 1989: Chateau Pedesclaux ist zwar ein klassifizierter grand cru (5e GCC von 1855), aber bis vor einigen Jahren in dieser Kategorie einer der schwächsten Erzeuger überhaupt; im Wettbewerb mit 2 oder 3 anderen Gütern, wer als GCC denn nun den schlechtesten Wein macht. Allerdings ist 1989 ein sehr gutes Jahr, und an und für sich sind die Weine aus diesem Jahr gut haltbar. Einen Versuch könnte man machen, manchmal erlebt man auch mit übel beleumundeten Weinen angenehme Überraschungen, wenn sie gereift sind. Meine Empfehlung wäre aber, die Flasche zu verkaufen und für das Geld etwas besseres zu suchen.

St Georges St Emilion Chateau St. Georges 1995: eine Satelliten-AOC von St. Emilion, d.h. nicht im besten Kernbereich, aber ein gutes Jahr und ein recht guter Erzeuger. Gut haltbar sind die meisten 95er auch. Hier sehe ich deutlich bessere Chancen für einen trinkbaren Wein als beim Pedesclaux. Allerdings: über 20 Jahre sind bei einem sicherlich nicht erstklassigem Bordeaux schon eine ganz schöne Strecke, auch bei einer Magnum, und man sollte Tertiäraromen mögen. Wer Frucht im Wein sucht, dürfte hiermit an der falschen Adresse sein.

Gruß
Ulli
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Jochen R.

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Re: Vorstellung, Anfängerfragen und Wein-Empfehlungen

BeitragDi 8. Jan 2019, 13:26

UlliB hat geschrieben:... Chateau Pedesclaux ist zwar ein klassifizierter grand cru (5e GCC von 1855), aber bis vor einigen Jahren in dieser Kategorie einer der schwächsten Erzeuger überhaupt; im Wettbewerb mit 2 oder 3 anderen Gütern, wer als GCC denn nun den schlechtesten Wein macht. ...

Hallo Ulli,
hier zwar OT, aber welche GCCs sind das denn deiner Meinung nach,
und wie sieht es heute/aktuell mit deren Qualität aus?

Ich bin ja sehr experimentierfreudig, aber Pedesclaux z. B. hatte ich
trotz teilweise guter Kritiken (2009/10) noch nie im Glas.

Viele Grüße,
Jochen
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UlliB

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Re: Vorstellung, Anfängerfragen und Wein-Empfehlungen

BeitragDi 8. Jan 2019, 13:47

Jochen R. hat geschrieben:
UlliB hat geschrieben:... Chateau Pedesclaux ist zwar ein klassifizierter grand cru (5e GCC von 1855), aber bis vor einigen Jahren in dieser Kategorie einer der schwächsten Erzeuger überhaupt; im Wettbewerb mit 2 oder 3 anderen Gütern, wer als GCC denn nun den schlechtesten Wein macht. ...

Hallo Ulli,
hier zwar OT, aber welche GCCs sind das denn deiner Meinung nach,
und wie sieht es heute/aktuell mit deren Qualität aus?

Hallo Jochen,

um mal aus der Zeit von 1989 drei Namen zu nennen: Rauzan Gassies, Croizet Bages, Lynch Moussas.

Von diesen drei hatte ich in den letzten Jahren nur einen im Glas: Rauzan Gassies, 2014. Na ja. Kann man trinken, viel mehr aber auch nicht. Dafür, dass es hier angeblich in den letzten Jahren deutlich bergauf geht, ist mir das für das Geld zu wenig.

Croizet Bages ist im gleichen Besitz wie Rauzan Gassies. Da bin ich misstrauisch.

Lynch Moussas gehört in den gleichen Stall wie Batailley. Könnte insofern mittlerweile was sein, aber ich habe wie gesagt keine aktuelle Erfahrung.

Pedesclaux hat seit 2009 einen neuen Besitzer, der viel investiert. Manche Verkoster sind ganz euphorisch, aber nicht alle. Hier mal eine Notiz zum 2009er, der bereits unter neuer Regie entstand - die ist nicht von mir, sondern von einem intensiven Nutzer der VKN-Datenbank, dessen Bordeaux-Notizen ich sehr schätze:

Bild

Gruß
Ulli
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puschel

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Re: Vorstellung, Anfängerfragen und Wein-Empfehlungen

BeitragDi 8. Jan 2019, 21:50

Hallo Max,
vorab auch von mir -herzlich Willkommen.
An einem "Weinkühlschrank" wirst du nicht vorbei kommen
und wie weingeist und Michael schon geschrieben haben,
ist ein Fassungsvermögen von 250 Fl. realistisch und bestimmt
nicht zu hoch gewählt. Wenn du deine Weinstile, Weinvorlieben
richtig entdeckt hast und Blut bzw. Wein geleckt hast... :D
ist der Schrank schnell gefüllt.
Um deine Vorlieben zu entdecken, solltest du dich
ein wenig "durchprobieren".
Bei den Rieslingen starten mit trockenen Kabinettweinen und Spätlesen
dito feinherb und schauen ob und wie dir "die Restsüßen" schmecken.
Wuerde mit Probepakete, die viele Weingüter anbieten
aus den unterschiedlichsten Regionen starten.
Oder einfach mal das ein oder andere Wein Event besuchen.
An der Mosel bietet sich im Juni hierzu Mythos Mosel an.
Danach hast du bestimmt deinen Wein - Riesling Stil gefunden :D
Gruß Adi
Save water, drink riesling
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Mad_Max

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Re: Vorstellung, Anfängerfragen und Wein-Empfehlungen

BeitragDi 8. Jan 2019, 22:31

Vielen Dank für die vielen Antworten! Ich tendiere jetzt auch eher in Richtung des größeren Schrankes, sofern ich ihn denn im Keller unterbringen kann. In meiner Wohnung würde das wohl eng werden.

@mixalhs: Danke für die Riesling Tipps, die werde ich mir mal näher Ansehen. Was für GG um 30-35 € wären denn zu empfehlen?

@olifant: Das erleichtert mich! Werde bei Gelegenheit mal einen probieren. UNd wenn wir den Rest verkaufen, können wir das zumindest guten Gewissens tun (ist etwas zu viel zum zügig trinken...)

@UlliB: Dann werden wir den Pedescalux versuchen zu verkaufen. Dieser erzielt sowieso die besseren ebay-Preise. Und der St Georges ist sogar aus dem Geburtsjahrgang von meinem Bruder, ein Grund mehr, ihn zu probieren.

@Puschel: Danke für den Tipp mit den Probierpaketen. Ich mache mir eher Sorgen, dass mir die ganz trockenen Rieslinge nicht so munden werden. Wobei meine Erfahrungen bei den trockenen Rieslingen sehr beschränkt sind und besonders der einfache Literwein der Bergsträßer Winzer EG war in dem Zusammenhang keine positive. Meine Geruchsassoziation war eher Apfelwein...

Hat vielleicht jemand noch einen Tipp für einen Amarone mit gutem PGV und einen Chateauneuf, der sich gut eignet, den Geschmack dieser Weine kennenzulernen?
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