Zurück zum Weinspiel.
Ich denke, dass ohnehin viele Weinfreunde intuitiv ein ähnliches Modell wie von mir oben erwähnt verwenden. Wenn man sich z.B. für Bordeaux interessiert, findet man doch schnell heraus, welche Profiverkoster einen ähnlichen Geschmack haben wie man selbst - und dann nimmt man eben dessen Empfehlungen zur Hand und nicht die des vielleicht berühmteren Kollegen, der aber einen ganz anderen Geschmack hat. Für dieses Modell muss man den Wein auch nicht in Brombeeren, Vanille und Holznoten zerlegen ...
Grüße,
Gerald