Nach der einen oder anderen (weintechnisch kurzfristigen) Planänderung wird sich dieses Jahr bei mir an der Spitze nichts mehr ändern.
Mein Wein des Jahres ist der Montrose 2009 (ein großer Wein mit Riesenpotential: Montrose 1990 dicht auf den Fersen).
Knapp dahinter landeten ein wunderbar gereifter Palmer 1995 und
in weiß ein ebenfalls toll gereifter Kühling-Gillot Pettenthal Riesling GG 2009 sowie die GV-Vinothekfüllung 2023 von Emmerich Knoll, hier jedoch ein grandioses Jungweinerlebnis.
Weine, die mich reproduzierbar (abgesehen vom 24 B-J, den hatte ich das erste Mal im Glas) ob ihres ganz besonderen Preis-Leistungs-Verhältnisses begeistern konnten:
Champus: Bergeronneau-Marion Cuvée Saint Lié
weiß: Schnaitmann Fellbacher Lämmler Riesling GG 2015 und Bassermann-Jordan Auf der Mauer 2024
rot: Belgrave 2000
Frohe Weihnachten und viele Grüße!
Jochen
Weine des Jahres
- Jochen R.
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Re: Weine des Jahres
"Viele haben eine Meinung, aber keine Ahnung." (Franz Müntefering)
Re: Weine des Jahres
Das Jahr neigt sich dem Ende zu, daher auch mein kleiner Rückblick.
Aus der Erinnerung (die "Dokumentation" des Getrunkenen ist bei weitem nicht durchgängig erfasst) waren in weiß grandios neben vielen anderen
- die FXP´s vom Kellerberg (Riesling 2022) und in selbiger Runde der GV Unendlich (2023)
- ein 2010 Bürklin Wolf Riesling Jesuitengarten 2010 war genial und zeitlos - das Beste aus D in 2025, keine Frage
- fantastisch auch die Zweitbegegnung mit dem Sauvignon Blanc T.M.S. 2021 von Kodolitsch - schwere Empfehlung wer deren Weine nicht kennt (alleroberste Stmk. Liga!, das Kürzel steht, glaubwürdig erzählt bekommen, angeblich für Trink-Ma-Selber
, sehr cool wenn´s stimmt und absolut nachvollziehbar).
Schäumer - jetzt nichts ganz Großes in Erinnerung, aber Feines aus der Franciacorta, werde da mehr und mehr zum Fan, da passt auch das PGV recht gut - gilt natürlich auch für diverse Ö & D Winzersekte, fallen mir der Raumland Triumvirat 2015 und die 2021 Hardeggs stellvertretend ein.
Rot - wie kürzlich beschrieben, in der ersten Reihe einfach fast alles von meinen üblichen Verdächtigen wie Canon, genüsslichst 15,18,19 und auch der erste 22er, 2016 war nix zu dem Zeitpunkt -Megaverschluss und das nicht zum ersten mal, Montrose (2003, 2019 - da hat mich der 18er etwas enttäuscht) und natürlich der 2019er La Mission HB.
Ebenso, gerade noch erinnert, die erste Flasche La Conseillante 19 heuer probiert - da kommt fraglos was Großes (und trotzdem auch im Herbst schon gemundet).
Italien - Toskana, Salvioni on top (2016, aber auch der 19er war/ ist richtig stark, wunderbare Sangiovese Interpretationen); aus dem Piemont im Zuge einer großen Weihnachtverkostung inkl. Burlotto, Sandrone, etc. haben für mich trotzdem die Altare Barolo obenhin herausgestochen, ich glaube es waren Ceretta 08 & 12, sowie ein Unoperuno aus 2013 (?) Elio bzw. Tochter Sylvia haben´s einfach drauf.
Nicht zu vergessen auch ein Titolo von Elena Fucci (2019), okay der hatte Maratea - Urlaubsbonus, ist aber schon ein super Wein m.M. nach, ich kenne (immer noch) nichts besseres aus Aglianico.
Allen hier im Forum einen Guten Rutsch ins Neue Jahr!
LG
Manfred
Aus der Erinnerung (die "Dokumentation" des Getrunkenen ist bei weitem nicht durchgängig erfasst) waren in weiß grandios neben vielen anderen
- die FXP´s vom Kellerberg (Riesling 2022) und in selbiger Runde der GV Unendlich (2023)
- ein 2010 Bürklin Wolf Riesling Jesuitengarten 2010 war genial und zeitlos - das Beste aus D in 2025, keine Frage
- fantastisch auch die Zweitbegegnung mit dem Sauvignon Blanc T.M.S. 2021 von Kodolitsch - schwere Empfehlung wer deren Weine nicht kennt (alleroberste Stmk. Liga!, das Kürzel steht, glaubwürdig erzählt bekommen, angeblich für Trink-Ma-Selber
Schäumer - jetzt nichts ganz Großes in Erinnerung, aber Feines aus der Franciacorta, werde da mehr und mehr zum Fan, da passt auch das PGV recht gut - gilt natürlich auch für diverse Ö & D Winzersekte, fallen mir der Raumland Triumvirat 2015 und die 2021 Hardeggs stellvertretend ein.
Rot - wie kürzlich beschrieben, in der ersten Reihe einfach fast alles von meinen üblichen Verdächtigen wie Canon, genüsslichst 15,18,19 und auch der erste 22er, 2016 war nix zu dem Zeitpunkt -Megaverschluss und das nicht zum ersten mal, Montrose (2003, 2019 - da hat mich der 18er etwas enttäuscht) und natürlich der 2019er La Mission HB.
Ebenso, gerade noch erinnert, die erste Flasche La Conseillante 19 heuer probiert - da kommt fraglos was Großes (und trotzdem auch im Herbst schon gemundet).
Italien - Toskana, Salvioni on top (2016, aber auch der 19er war/ ist richtig stark, wunderbare Sangiovese Interpretationen); aus dem Piemont im Zuge einer großen Weihnachtverkostung inkl. Burlotto, Sandrone, etc. haben für mich trotzdem die Altare Barolo obenhin herausgestochen, ich glaube es waren Ceretta 08 & 12, sowie ein Unoperuno aus 2013 (?) Elio bzw. Tochter Sylvia haben´s einfach drauf.
Nicht zu vergessen auch ein Titolo von Elena Fucci (2019), okay der hatte Maratea - Urlaubsbonus, ist aber schon ein super Wein m.M. nach, ich kenne (immer noch) nichts besseres aus Aglianico.
Allen hier im Forum einen Guten Rutsch ins Neue Jahr!
LG
Manfred
Re: Weine des Jahres
Ich bin erstaun- und erfreulicherweise mit meinen Top 3 diesmal komplett in Deutschland:
2012 Raumland Chardonnay Grande Reserve Brut Nature
2013 Rudolf Fürst Hundsrück Spätburgunder Großes Gewächs
2015 Meyer-Näkel Dernauer Pfarrwingert Spätburgunder Großes Gewächs
Es ist einfach großartig, dass wir so tolle Weine in unserem Land produzieren.
Kommt gut ins neue Jahr!
Viele Grüße,
Max
2012 Raumland Chardonnay Grande Reserve Brut Nature
2013 Rudolf Fürst Hundsrück Spätburgunder Großes Gewächs
2015 Meyer-Näkel Dernauer Pfarrwingert Spätburgunder Großes Gewächs
Es ist einfach großartig, dass wir so tolle Weine in unserem Land produzieren.
Kommt gut ins neue Jahr!
Viele Grüße,
Max
Re: Weine des Jahres
Sehr schöne Liste Max!
Hier meine Weine des Jahres
Weiß:
Ziereisen Jaspis Nägelin 2022
Wittmann Morstein GG 2012
Rot:
Huber Wildenstein 2015
Angerer Syrah Redgranite Limited Edition 2012
Ziereisen Jaspis Syrah 2017
Sonderpreis für wunderbar gereift:
Trapet Gevrey-Chambertin 1er Cru Petite Chapelle 1983
Süß:
Hermann Ludes Thörnicher Ritsch Riesling Auslese 1995
Schaum:
Jacques Selosse V.O. Blanc de Blancs Extra Brut
Preis-Leistung:
Brenneisen Pinot Blanc Extra Brut 2020 11 Euro
Hermann Ludes Thörnicher Ritsch Riesling Auslese NV 7,50 Euro
Beste Kombination von Essen und Wein:
Im Cœur D'Artichaut in Münster zu pochiertem und dann in Mandelmehl ausgebackenem Kalbsbries mit Trüffeljus den Nicolas Joly Clos de la Coulée de Serrant. Ein Traum!
Ich wünsche allen einen guten Rutsch ins neue Jahr!
VG Nora
Hier meine Weine des Jahres
Weiß:
Ziereisen Jaspis Nägelin 2022
Wittmann Morstein GG 2012
Rot:
Huber Wildenstein 2015
Angerer Syrah Redgranite Limited Edition 2012
Ziereisen Jaspis Syrah 2017
Sonderpreis für wunderbar gereift:
Trapet Gevrey-Chambertin 1er Cru Petite Chapelle 1983
Süß:
Hermann Ludes Thörnicher Ritsch Riesling Auslese 1995
Schaum:
Jacques Selosse V.O. Blanc de Blancs Extra Brut
Preis-Leistung:
Brenneisen Pinot Blanc Extra Brut 2020 11 Euro
Hermann Ludes Thörnicher Ritsch Riesling Auslese NV 7,50 Euro
Beste Kombination von Essen und Wein:
Im Cœur D'Artichaut in Münster zu pochiertem und dann in Mandelmehl ausgebackenem Kalbsbries mit Trüffeljus den Nicolas Joly Clos de la Coulée de Serrant. Ein Traum!
Ich wünsche allen einen guten Rutsch ins neue Jahr!
VG Nora
Re: Weine des Jahres
Chateau Senejac 2010. Leider meine letzte Flasche.
Allen einen guten Rutsch
Jens
Allen einen guten Rutsch
Jens
-
amateur des vins
- Beiträge: 5083
- Registriert: Sa 10. Mär 2012, 21:47
- Wohnort: Berlin
Re: Weine des Jahres
Weiß:
S-F Stromberg 2014
Rebholz, Mandelberg 2017
Rot:
Calon Ségur 2016
Rebholz SB R Im Sonnenschein 2014
Gereift:
Clos des Papes rouge 1998
Außergewohnlich:
Ziereisen GB Jaspis Würmlin 2022
La Spinetta Derthona 2023
Lobende Erwähnung:
Huber Wildenstein 2015
Franz Hirtzberger, GV Axpoint 2023
Condello, Le Lucciole 2019
Neuentdeckte Weingüter, zu verfolgen:
Prüm, Straka, Raúl Pérez
Kommt alle gut rüber!
S-F Stromberg 2014
Rebholz, Mandelberg 2017
Rot:
Calon Ségur 2016
Rebholz SB R Im Sonnenschein 2014
Gereift:
Clos des Papes rouge 1998
Außergewohnlich:
Ziereisen GB Jaspis Würmlin 2022
La Spinetta Derthona 2023
Lobende Erwähnung:
Huber Wildenstein 2015
Franz Hirtzberger, GV Axpoint 2023
Condello, Le Lucciole 2019
Neuentdeckte Weingüter, zu verfolgen:
Prüm, Straka, Raúl Pérez
Kommt alle gut rüber!
Besten Gruß, Karsten
Re: Weine des Jahres
Im vergangenem Jahr habe ich viele tolle Weine ins Glas bekommen. In erster Linie denke ich da an unsere geniale Novemberweinprobe mit Bdx-Gewächsen aus 2003 (linkes Ufer) und 1998 (rechtes Ufer). Aber auch darüber hinaus gab es viel Gutes, so zuletzt bei einem Freund Sassicaia und Solaia 1995 in direktem Vergleich.
Ein Wein überragte dabei alles, nicht auf der qualitativen sondern vielmehr auf der emotionalen Ebene.
Dazu muß ich eine kleine Geschichte erzhählen: in den Neunzigerjahren besuchten wir im Oktober -die Kinder hatten Herbstferien- recht häufig den Gardasee. Die bayerische Sommerinvasion war weitestgehend zurückgedrängt und er See war wieder in Hand der Einheimischen und einiger weniger Touristen. Bei einem unserer ersten Besuche entdeckten wir in Bardolino die Osterie Solferino, die fortan so etwas wie eine zentrale Anlaufstelle für uns werden sollte. Mauro, der Hausherr, bot in seiner Osteria einfache aber hausgemachte Gerichte an, wie z.B. ein Spezzatino oder eine Pasta e Fagioli, danach dann eine Panna Cotta und /oder ein Stück Parmigiano oder Pecorino. So einfach die Küche dieser Osteria war, so sensationell war deren Weinkarte. Neben den besten Gewächsen aus Italien wurden auch Weine aus vielen Ländern Europas und Übersee angeboten. Ich erinnere mich da z.B. an einen Chateau Musar, den wir dort getrunken haben.
Bei unserem zweiten Besuch in der Osteria erkärte uns Mauro: "Sie waren letzes jahr schon hier und haben einen Rubesco Vigna Monticchio 1977 von Lungarotti getrunken". Wir waren schwer beeindruckt und ich kann mich an diesen Rubesco nur deshalb erinnern, weil Mauro sich daran erinnerte.
Mauro zelebrierte den Wein. Wenn wir bestellt hatten reihte er die Gläser auf der Theke auf, um sie dann in aller Ruhe und Gelassenheit zu avinieren. Wenn Gäste die Osteria betraten und er den Verdacht hatte, dass diese vielleicht nur ein Glas Chiaretto oder, noch schlimmer, ein Glas Aperol bestellen wollten, bedeutete er diesen, dass das ganze Restaurant ausreserviert sei, auch wenn vielleicht nur zwei Tische besetzt waren. Er selbst liebte französische Weine, insbesondere Burgunder. Wie er mir erzählte hatte er in einem Club, den er regelmäßig besuchte, ein Weinfach, in dem er mehrere Flaschen seines weissen Lieblingsweins, den Roussane VV von Beaucastel eingelagert hatte.
Viele, viele wunderschöne Abende haben wir, d.h. zunächst nur meine Familie, später aber auch mit Freunden dort verbracht.
Als wir dann im Oktober 99 nach einjähriger Pause wieder in die Osteria wollten, war diese geschlossen. Einer der unsäglichen Läden, in denen man unnützes Plastikspielzeug oder gefakte Fusballtrikots kaufen kann, war eingezogen. Enttäuscht schlenderten wir auf der Suche nach einer Alternative durch Bardolino und siehe da, plötzlich kam uns Mauro auf seinem Fahrrad entgegen. Nach einem großen Hallo erzählte er uns, dass er jetzt mit Weinen aus Burgund handele. Auf seine Einladung hin besuchten wir dann noch am gleichen Tag sein Weinlager, wo wir herzlich empfangen und bewirtet wurden. Zum Abschied schenkte er meinem Freund und mir jeweils drei Flaschen Burgunder.
Die letzte dieser Flaschen, ein Morey-Saint-Denis 1er Cru 1995 von Jean-Paul Magnie. habe ich gestern mit meiner Frau in Erinnerung an viele schöne Urlaube und einen großherzigen und einzigartigen Gastgeber getrunken. Wir hatten beide ein Tränchen im Auge. Mauro haben wir seitdem nicht mehr wieer gesehen.
Zum Wein: helles, transparentes hellrot, schüchterne Nase, am Gaumen nur noch verblasste Himmbeerfucht, wäre sicherlich vor zehn oder fünfzehn Jahren besser gewesen.
Ich wünsche allen Lesern ein genussvolles, gesundes und glückliches neues Jahr!
dylan
Ein Wein überragte dabei alles, nicht auf der qualitativen sondern vielmehr auf der emotionalen Ebene.
Dazu muß ich eine kleine Geschichte erzhählen: in den Neunzigerjahren besuchten wir im Oktober -die Kinder hatten Herbstferien- recht häufig den Gardasee. Die bayerische Sommerinvasion war weitestgehend zurückgedrängt und er See war wieder in Hand der Einheimischen und einiger weniger Touristen. Bei einem unserer ersten Besuche entdeckten wir in Bardolino die Osterie Solferino, die fortan so etwas wie eine zentrale Anlaufstelle für uns werden sollte. Mauro, der Hausherr, bot in seiner Osteria einfache aber hausgemachte Gerichte an, wie z.B. ein Spezzatino oder eine Pasta e Fagioli, danach dann eine Panna Cotta und /oder ein Stück Parmigiano oder Pecorino. So einfach die Küche dieser Osteria war, so sensationell war deren Weinkarte. Neben den besten Gewächsen aus Italien wurden auch Weine aus vielen Ländern Europas und Übersee angeboten. Ich erinnere mich da z.B. an einen Chateau Musar, den wir dort getrunken haben.
Bei unserem zweiten Besuch in der Osteria erkärte uns Mauro: "Sie waren letzes jahr schon hier und haben einen Rubesco Vigna Monticchio 1977 von Lungarotti getrunken". Wir waren schwer beeindruckt und ich kann mich an diesen Rubesco nur deshalb erinnern, weil Mauro sich daran erinnerte.
Mauro zelebrierte den Wein. Wenn wir bestellt hatten reihte er die Gläser auf der Theke auf, um sie dann in aller Ruhe und Gelassenheit zu avinieren. Wenn Gäste die Osteria betraten und er den Verdacht hatte, dass diese vielleicht nur ein Glas Chiaretto oder, noch schlimmer, ein Glas Aperol bestellen wollten, bedeutete er diesen, dass das ganze Restaurant ausreserviert sei, auch wenn vielleicht nur zwei Tische besetzt waren. Er selbst liebte französische Weine, insbesondere Burgunder. Wie er mir erzählte hatte er in einem Club, den er regelmäßig besuchte, ein Weinfach, in dem er mehrere Flaschen seines weissen Lieblingsweins, den Roussane VV von Beaucastel eingelagert hatte.
Viele, viele wunderschöne Abende haben wir, d.h. zunächst nur meine Familie, später aber auch mit Freunden dort verbracht.
Als wir dann im Oktober 99 nach einjähriger Pause wieder in die Osteria wollten, war diese geschlossen. Einer der unsäglichen Läden, in denen man unnützes Plastikspielzeug oder gefakte Fusballtrikots kaufen kann, war eingezogen. Enttäuscht schlenderten wir auf der Suche nach einer Alternative durch Bardolino und siehe da, plötzlich kam uns Mauro auf seinem Fahrrad entgegen. Nach einem großen Hallo erzählte er uns, dass er jetzt mit Weinen aus Burgund handele. Auf seine Einladung hin besuchten wir dann noch am gleichen Tag sein Weinlager, wo wir herzlich empfangen und bewirtet wurden. Zum Abschied schenkte er meinem Freund und mir jeweils drei Flaschen Burgunder.
Die letzte dieser Flaschen, ein Morey-Saint-Denis 1er Cru 1995 von Jean-Paul Magnie. habe ich gestern mit meiner Frau in Erinnerung an viele schöne Urlaube und einen großherzigen und einzigartigen Gastgeber getrunken. Wir hatten beide ein Tränchen im Auge. Mauro haben wir seitdem nicht mehr wieer gesehen.
Zum Wein: helles, transparentes hellrot, schüchterne Nase, am Gaumen nur noch verblasste Himmbeerfucht, wäre sicherlich vor zehn oder fünfzehn Jahren besser gewesen.
Ich wünsche allen Lesern ein genussvolles, gesundes und glückliches neues Jahr!
dylan
Re: Weine des Jahres
Vielen Dank für diese tolle Geschichte.
Re: Weine des Jahres
Von mir auch. Danke für die Geschichte und ein gutes 2026!
Viele Grüße
Rainer
"Nein, Alkohol trinke ich nicht. Ich trinke hier einen Schoppen Winzerwein!"
Rainer
"Nein, Alkohol trinke ich nicht. Ich trinke hier einen Schoppen Winzerwein!"
Re: Weine des Jahres
Sehr schön erzählt, dylan.
Danke und ein gutes neues Jahr!
Viele Grüße,
Max
Danke und ein gutes neues Jahr!
Viele Grüße,
Max