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Re: Valle d'Aosta

Verfasst: Sa 1. Aug 2026, 15:50
von weingollum33
Die wenigen Weine, die ich bisher von dort verkostet habe, haben aus meiner Sicht etwas kristallines, klares. Sie erinnern mich sozusagen an einen Gebirgsbach versetzt mit den unwiderstehlichen Aromen von Wein! :) Tendenziell nicht opulent sondern eher schlank, aber mit einer ansprechenden Säure!
Gruß Tobias

Re: Valle d'Aosta

Verfasst: So 2. Aug 2026, 00:24
von Schönibert
Sehr interessant. Eine besondere gefühlte Reinheit oder Klarheit würde ich auch erwarten, woraus auch immer diese sich im Detail begründen sollte. So wie Helmut Dönnhoff wohl immer mal gern sagt. Wenn er den jeweiligen (Wein-)Berg sieht, dann ist ihm klar: der Wein muss ja so schmecken.

Re: Valle d'Aosta

Verfasst: So 2. Aug 2026, 18:44
von weingollum33
haben aus meiner Sicht etwas kristallines, klares. Sie erinnern mich sozusagen an einen Gebirgsbach versetzt mit den unwiderstehlichen Aromen von Wein! Tendenziell nicht opulent sondern eher schlank, aber mit einer ansprechenden Säure!
Wahrscheinlich ist es vorwiegend meine Erwartungshaltung, die dazu führt, dass ich diese Weine so wahrnehme!! :lol:
Gruß Tobias

Re: Valle d'Aosta

Verfasst: Mo 3. Aug 2026, 16:18
von olifant
M.E. bringen die Höhenlagen durchaus Frische und Feinheit allgemein für den Wein. Ist ja nicht nur im Aostatal so, auch in Südtirol erfolgt Anbau (noch) vereinzelt auf 900 - 1.000 m ... und dann kommt's noch auf die Rebsorte an.

Weil es mich nun selbst interessiert hat, lt. Wiki Anbauhöhen im oberen Aostatal ca. 900 - 1.300 m, (die Homepage des "Aostatals" gibt bis ca. 1.200 m an), insbesondere bezüglich der DOC-Unterzone Blanc de Morgex et de La Salle - (nur 15 - 20 ha Anbaufläche in dieser DOC, um das in Relation zu setzen). Das finde ich schon sehr extrem bergweinmäßig.

Ich hatte schon vereinzelt Weine der lokalen genossenschaft im Glas, schon frisch diese Weine ;)