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Re: Traubendiebstahl bei Wöhrwag
Verfasst: Mi 26. Nov 2014, 12:23
von Gerald
Ganz andere Fragen zum Thema, vielleicht weiß ja jemand Näheres dazu?
a) ist ein solcher Schaden eigentlich durch eine der gängigen landwirtschaftlichen Versicherungen gedeckt?
b) was könnte der Dieb mit den Trauben überhaupt anfangen? Denn so einfach wird es ja nicht sein, den daraus entstandenen Wein als eigenen auszugeben. Oder könnte das nur einfach Sabotage sein ohne Absicht, die Trauben selbst zu verwerten?
Grüße,
Gerald
Re: Traubendiebstahl bei Wöhrwag
Verfasst: Mi 26. Nov 2014, 12:39
von weingeist
Soweit ich weiß, blieb Stekovits auf dem Schaden sitzen. Wird also bei "Traubendiebstahl" nicht anders sein (sonst könnte ich als Winzer ja auch den Schaden durch Stare geltend machen, wenn die mir die Trauben wegfressen) - das ist aber jetzt nur meine Vermutung, ohne Fachwissen dazu zu besitzen.
Ich habe zu Beginn schon die Vermutung geäußert, dass man so etwas (zu diesem Zeitpunkt !) nur macht, weil man dem Betroffenen bewusst schaden möchte (bei Stekovits ein, zwei Tage vor dem geplanten Erntetermin, war das etwas anderes).
Re: Traubendiebstahl bei Wöhrwag
Verfasst: Mi 26. Nov 2014, 13:25
von dyingromeo
Re: Traubendiebstahl bei Wöhrwag
Verfasst: Mi 26. Nov 2014, 16:16
von weingeist
Danke für den Link, vor allem weil Peter Alexander die Einleitung singt. Nur das Schlusslied finde ich etwas "grenzwertig" - dem Winzer gegenüber....

Re: Traubendiebstahl bei Wöhrwag
Verfasst: Mi 26. Nov 2014, 17:18
von slowcook
weingeist hat geschrieben:Danke für den Link, vor allem weil Peter Alexander die Einleitung singt. Nur das Schlusslied finde ich etwas "grenzwertig" - dem Winzer gegenüber....

Absolut, absolut; typischer Weaner Humor halt, i mag ihn so!
Gruss
Werner