Dann nur noch das facebook-Logo durch "weinhier" ersetzen und ab geht die Post ...
Grüße,
Gerald
PiGOTT Neues Forum
- susa
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Re: PiGOTT Neues Forum
Ich glaube, Pigott muss an zwei Fronten kämpfen. Punkt 1 sind die bereits angesprochenen technischen Probleme, und da gebe ich Gerald durchaus recht, es ist ein Unterschied ob ich auf free ware Basis eine kleine HP für einen Kaninchenzüchterverein von vielleicht 10 Seiten aufsetze oder ob ich mich an ein solch komplexes Projekt heranwage.
Der 2. Punkt ist der Inhalt. Ich glaube, Pigott kennt sich viel zu wenig in der Welt von Web 2.0, in social Media, Foren, etc. aus, für ihn ist wahrscheinlich vieles bahnbrechend neu, was für die, die sich täglich dort bewegen schon ein alter Hut ist. Es gibt kaum interessante Inhalte und Angebote, die nicht schon vielfach existieren, vor allem kaum etwas, nach dem ein wirklicher Bedarf besteht. Ich glaube, auch das wird ihm jetzt so allmählich klar.
lg
s
Der 2. Punkt ist der Inhalt. Ich glaube, Pigott kennt sich viel zu wenig in der Welt von Web 2.0, in social Media, Foren, etc. aus, für ihn ist wahrscheinlich vieles bahnbrechend neu, was für die, die sich täglich dort bewegen schon ein alter Hut ist. Es gibt kaum interessante Inhalte und Angebote, die nicht schon vielfach existieren, vor allem kaum etwas, nach dem ein wirklicher Bedarf besteht. Ich glaube, auch das wird ihm jetzt so allmählich klar.
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Re: PiGOTT Neues Forum
Ich glaube zum nächsten Wein Lab von Pigott muss ich mal persönlich hin. Da erfährt man anscheinend am meisten über Pigotts "FaceHier - WeinDort".
Re: PiGOTT Neues Forum
Sehe ich vollkommen anderst. Für ein eigenes Weinfacebook könnte durchaus Bedarf da sein und es ist neu. Es geht nicht um neue Inhalte, sondern darum, welche Form der Kommunikation ich suche.Es gibt kaum interessante Inhalte und Angebote, die nicht schon vielfach existieren, vor allem kaum etwas, nach dem ein wirklicher Bedarf besteht. Ich glaube, auch das wird ihm jetzt so allmählich klar.
- susa
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Re: PiGOTT Neues Forum
und das kann ich doch genausogut in facebook haben, die größere Reichweite ist doch über die Medien gegeben, die nicht spezialisiert sind
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- Gerald
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Re: PiGOTT Neues Forum
nun, ich darf ein bisschen in unseren "Geschichtsbüchern" blätternFür ein eigenes Weinfacebook könnte durchaus Bedarf da sein und es ist neu.
Ein Grund für das Entstehen von dasweinforum.de war - zumindest für mich - ja auch, um die Abwanderung der Weindiskussionen aus den Foren (insb. damals eben taw) in facebook, twitter und Blogs etwas aufzuhalten. Denn besonders facebook ist meiner Ansicht nach eine lustige Plauderecke, ernsthafte Weindiskussionen sind dort aber nicht gut aufgehoben, aus drei Gründen:
a) ich muss mich erst mit den potenziellen Diskussionspartnern (die ich noch gar nicht kenne) "anfreunden", um überhaupt diskutieren zu können
b) wenn das geschehen ist, muss ich auch die ganze Liste von Meldungen "durchackern", die nichts mit Wein zu tun haben und mich wahrscheinlich überhaupt nicht interessieren
c) interessante Diskussionsstränge verschwinden spätestens nach ein paar Tagen im Nirvana, so dass man sie nicht mehr oder nur mit größter Mühe mehr finden kann
Und ein direkter facebook-Ableger hätte natürlich genau dieselben Probleme. Sinnvoll wäre ein "weinbook" oder so nur dann, wenn diese drei Punkte anders gelöst wären. Also dass ich ohne "Anfreunden" alles sehen und antworten kann, dass sich die Diskussionen überwiegend um Wein drehen und dass man irgendwie ältere Threads wieder sinnvoll auffinden kann.
Wie schon früher angedeutet, könnte bei - technisch und inhaltlich - sinnvoller Umsetzung weinhier die Szene durchaus beleben. Aber die Voraussetzungen dafür scheinen im Moment eher ungünstig zu sein ...
Grüße,
Gerald
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Re: PiGOTT Neues Forum
..... und was haben wir dann, wenn Geralds Punkte erfüllt sind? Das gute alte Forum
- und so schließt sich der Kreis. Ich glaube übrigens, dass die beiden Formate durchaus nebeneinander bestehen können und sollen, ich bin kein Feind von facebook und twitter, aber ich genieße durchaus auch die größere Ernsthaftigkeit und Diskussionstiefe der Foren.
Aber vieles muss ja nun auch wirklich nicht für die Ewigkeit aufgehoben werden
lg
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Re: PiGOTT Neues Forum
sehe ich nicht ganz so. Denn im Forum sind die Beiträge nach Themen (Unterforen, Threads) strukturiert und alle Benutzer sind gleichberechtigt - mal von den Admins und Moderatoren abgesehen. In facebook hingegen hat jeder seine eigene Seite, auf der andere Leute i.A. nur zu eigenen Beiträgen antworten. Also im Prinzip eher so etwas wie eine Sammlung von vielen kleinen Blogs. So gesehen ist facebook ja auch mehr Konkurrenz für Blogs als für "klassische" Foren...... und was haben wir dann, wenn Geralds Punkte erfüllt sind? Das gute alte Forum
Wie gesagt, wenn man ein bisschen "herumchatten" will, ist facebook sicher das optimale Medium. Wenn man hingegen mehr oder weniger ernsthafte Themen diskutiert, die man auch noch ein paar Jahre später nachlesen möchte, sind Foren das Medium der Wahl.
Grüße,
Gerald
Re: PiGOTT Neues Forum
Genau das wollen anscheinend viele Menschen.a) ich muss mich erst mit den potenziellen Diskussionspartnern (die ich noch gar nicht kenne) "anfreunden", um überhaupt diskutieren zu können
Genau das sollte bei einem Weinfacebook nicht passieren. Das gute an Pigotts Konzept: Bei Facebook passiert richtig viel zum Thema Wein. Also besteht die Nachfrage nach dieser Form der Kommunikation. Der Nachteil von Facebook ist, dass es nicht nur um Wein geht. Da ist doch ein reines Weinfacebook die logische Schlussfolgerung.wenn das geschehen ist, muss ich auch die ganze Liste von Meldungen "durchackern", die nichts mit Wein zu tun haben und mich wahrscheinlich überhaupt nicht interessieren
Ich hoffe nur, dass diese ewige Warteschleife nicht das Todesurteil des Projekts wird und es nur als Mahnmal im Netz bleibt.
There's nothing you can do
To make this all brand new
And nothing you can say
To make it go away
Re: PiGOTT Neues Forum
Alle beiträge, die Dich nicht interessieren löscht Du von Deiner "Kellerwand" bei Weinhier, die anderen kannst Du für immer behalten.weniger ernsthafte Themen diskutiert, die man auch noch ein paar Jahre später nachlesen möchte, sind Foren das Medium der Wahl.