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Re: Weingut Franz Weninger

Verfasst: Sa 20. Aug 2022, 10:59
von amateur des vins
EThC hat geschrieben:... die anderen noch verfügbaren Flaschen ...
D.h. Du hast nicht nur mehr als eine, sondern sogar mehr als zwei davon gekauft? :o Wird das nicht langweilig? :mrgreen:

Re: Weingut Franz Weninger

Verfasst: Sa 20. Aug 2022, 12:41
von EThC
amateur des vins hat geschrieben:D.h. Du hast nicht nur mehr als eine, sondern sogar mehr als zwei davon gekauft? Wird das nicht langweilig?
...nee, die sind noch beim Händler verfügbar. Jedenfalls gestern noch, zwölffuffzich...

Re: Weingut Franz Weninger

Verfasst: Sa 10. Sep 2022, 21:52
von Ralf Gundlach
Heute hatte ich mal richtig Lust auf einen guten Weninger. Im Glas:

2018 Steiner Kekfrankos

Sehr feine Nase nach Heidelbeeren und Waldboden. Am Gaumen setzt sich die Faszination fort. Jahrgangsbedingt ist die Frucht (Heidelbeere, Brombeere) etwas stärker betont. Aber sie ist fein und elegant herausgearbeitet. Mineralische Noten zeigen sich auch. Die Säure ist sehr lebendig und verleiht dem Wein einen Kick. Aber was mich besonders fasziniert: der Wein hat Kraft, Eleganz und Länge bei gerade mal 12% Alkohol. Macht jetzt schon richtig Freude. Könnte aber in 5-10 Jahren noch komplexer werden. Das ist so ein Wein, den ich gerne mal in 20 Jahren trinken würde. Aber für Langzeitexperimente fehlt mir in dem Preissegement das nötige Kleingeld. Aber....zumindest habe ich noch eine zweite Flasche :D .

92 Punkte. Ist noch nicht im Shop aufgelistet ( den habe ich über das Weinabo bekommen ).

Gruß

Ralf

Re: Weingut Franz Weninger

Verfasst: Mi 28. Sep 2022, 19:21
von EThC
...heute auch noch ein ungarischer Weninger von mir:

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Re: Weingut Franz Weninger

Verfasst: Mo 10. Okt 2022, 18:56
von EThC
...kann man das Glücksgefühl mit obigem Österreich-Ungarn noch steigern? Ja, man kann:

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Re: Weingut Franz Weninger

Verfasst: Mo 10. Okt 2022, 20:20
von Ralf Gundlach
EThC hat geschrieben:...kann man das Glücksgefühl mit obigem Österreich-Ungarn noch steigern? Ja, man kann:

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Hallo Erich,

Neid ist ja etwas, was mir vollkommen fremd ist. Gerade greift die Ausnahme von fremd :oops: :D .
Ich habe mir heute das durchaus schöne Buch: "Von der Freiheit, den richtigen Wein zu machen" von Romana Echensperger gekauft. Da wird Franz Weninger als einer von 12 biodynamischen Winzern portraitiert. Das Buch geht sicher nicht in die Tiefe, aber die Winzer werden als Menschen mit ihrer Philosophie sehr schön wiedergegeben. Sehr wertig.

Gruß

Ralf

Re: Weingut Franz Weninger

Verfasst: Mo 10. Okt 2022, 20:39
von EThC
Ralf Gundlach hat geschrieben:Neid ist ja etwas, was mir vollkommen fremd ist. Gerade greift die Ausnahme von fremd :oops: :D .
...bei Weinfurore gibt's gerade auch einige gereiftere Weningers, darunter auch ein paar Steiners. Allerdings doch mit deutlichem Aufschlag auf den seinerzeitigen Originalpreis... :cry:

Re: Weingut Franz Weninger

Verfasst: Mo 10. Okt 2022, 21:08
von Ralf Gundlach
EThC hat geschrieben:
Ralf Gundlach hat geschrieben:Neid ist ja etwas, was mir vollkommen fremd ist. Gerade greift die Ausnahme von fremd :oops: :D .
...bei Weinfurore gibt's gerade auch einige gereiftere Weningers, darunter auch ein paar Steiners. Allerdings doch mit deutlichem Aufschlag auf den seinerzeitigen Originalpreis... :cry:
Den 2006er Saybritz gibt es bei aproposwein für knapp 30 Euro. Wenn der gut gelagert wäre könnte ich leichtsinnig werden.....

Re: Weingut Franz Weninger

Verfasst: Mi 28. Dez 2022, 21:20
von Ralf Gundlach
Im Glas:

MMXXI Rozsa Petsovits

Von der Farbe her ein heller Rotwein mit Tendenz zum Rose. Am Gaumen ist das ein Mix von leichten Rotwein und Rose. Himbeer- aber auch Brombeernoten. Schöne Struktur. Feine Säure. Viel Substanz. Das ist nicht die feine, sondern die Spaßfraktion. Aber sehr passend. Schön finde ich, dass die Stilistik jahrgangsbedingt unterschiedlich ist beim Rozsa Petsovits. Der MMXX ging z.B. deutlich mehr Richtung leichten Rotwein.

88 Punkte. Kostet 10,50 Euro

Gruß

Ralf

Re: Weingut Franz Weninger

Verfasst: Sa 31. Dez 2022, 08:02
von Bernd Schulz
Ralf, mit dem ich mich gestern getroffen habe, hatte den Saybritz aus 2018 im Gepäck:

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Neben zwei Weinen aus Torstens Sortiment handelt es sich um den besten Roten, den ich in 2022 getrunken habe.

Herzliche Grüße

Bernd