Hallo Bernd,
wir haben den 2018 Untereisenheim Silvaner probiert, der knapp 9 Gramm RZ hat.
Gruß
Ralf
Egon Schäffer
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Bernd Schulz
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Re: Egon Schäffer
Danke, Ralf! Dann hat mich meine Erinnerung mal wieder etwas getäuscht, und der Wein lag doch unter 10 g Restzucker. Aber 9 g sind bei einem nicht edelsüßen Silvaner natürlich immer noch sehr speziell. Ich fand den Wein beim Probieren nicht ohne Reiz, aber zum Kauf konnte ich mich trotzdem nicht durchringen - insgesamt wird so etwas wohl schwer an die Stammkundschaft zu bringen sein....
Herzliche Grüße
Bernd
Herzliche Grüße
Bernd
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amateur des vins
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Re: Egon Schäffer
Aufgrund kurzfristig nötig gewordener Frustbewältigung (dem sonst nahezu perfekten Brot ist der Boden verbrannt, was das Haus verräucherte) haben wir heute spontan unser "Wochenweinfasten" unterbrochen mit:
Schäffer, Dettelbach Spätburgunder Alte Reben rosé 2018
Sattes Lachsrosa mit deutlichem orangen Einschlag. Klar.
In der Nase hellrote Früchte (Erdbeere) und Blüten. Leicht steinig. Kühler, fast straffer Charakter.
Am Gaumen verblüffend mild wirkende Säure (RZ 2,1 S 6,4). Nur zarte Tannine. Schöne Struktur, wieder nett steinig. Leider kommt von den Früchten und Blüten hier kaum etwas an; erst im Abgang wieder dezent Erdbeere, jetzt mit etwas Orange.
Klingt mit einer sehr fein herben Note aus.
Für mich (und Mme amatrice bestätigt explizit) war das der Inbegriff von Easy Drinking. Nicht schlecht, aber auch nichts, das in Erinnerung bliebe, geschweige denn zum Nachkauf animierte. Und für das Gebotene ambitioniert bereist bepreist.
/disclaimer
Wir trinken wenig Rosés. Einen signifikanten Anteil machen Restbestände der Wuchtbrummen-Tavels RdB der Domaine de la Mordorée aus. Das sind fordernde Rosés mit Anspruch. Kann also sein, daß unsere Maßstäbe verschoben sind.
Schäffer, Dettelbach Spätburgunder Alte Reben rosé 2018
Sattes Lachsrosa mit deutlichem orangen Einschlag. Klar.
In der Nase hellrote Früchte (Erdbeere) und Blüten. Leicht steinig. Kühler, fast straffer Charakter.
Am Gaumen verblüffend mild wirkende Säure (RZ 2,1 S 6,4). Nur zarte Tannine. Schöne Struktur, wieder nett steinig. Leider kommt von den Früchten und Blüten hier kaum etwas an; erst im Abgang wieder dezent Erdbeere, jetzt mit etwas Orange.
Klingt mit einer sehr fein herben Note aus.
Unsere Beschreibung ist gar nicht weit auseinander, die Bewertung aber schon: Anspruchsvoll? Abseits leicht zu trinkender Sommer-Rosés? Etwas anstrengend?Ralf Gundlach hat geschrieben:Ein anspruchsvolles Getränk im Glas:
2018 Dettelbach Spätburgunder Alte Reben Rose trocken
Farbe "hochfarbenes", sattes Orange. Riecht nach Walderdbeeren, roten Johannisbeeren und Noten von Unterholz. Am Gaumen Walderdbeeren, etwas Rhabarber. Dezent Holz. Mittlerer Körper bei ordentlich Extrakt. Frappierend ist die salzige Mineralität,die auf der Zunge haften bleibt.Der bewegt sich weit abseits der leicht zu trinkenden Sommer-Roses. Wenn ich den blind getrunken hätte wäre ich niemals auf einen deutschen Rose gekommen. Etwas anstrengend, aber sehr gekonnt. Passt ganz gut zur Jahreszeit.
89 Punkte. Kostet 13 Euro.
Für mich (und Mme amatrice bestätigt explizit) war das der Inbegriff von Easy Drinking. Nicht schlecht, aber auch nichts, das in Erinnerung bliebe, geschweige denn zum Nachkauf animierte. Und für das Gebotene ambitioniert bereist bepreist.
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Wir trinken wenig Rosés. Einen signifikanten Anteil machen Restbestände der Wuchtbrummen-Tavels RdB der Domaine de la Mordorée aus. Das sind fordernde Rosés mit Anspruch. Kann also sein, daß unsere Maßstäbe verschoben sind.
Zuletzt geändert von amateur des vins am Mi 27. Jan 2021, 21:08, insgesamt 1-mal geändert.
Besten Gruß, Karsten
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OnlineRalf Gundlach
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Re: Egon Schäffer
Hallo Karsten,amateur des vins hat geschrieben:Aufgrund kurzfristig nötig gewordener Frustbewältigung (dem sonst nahezu perfekten Brot ist der Boden verbrannt, was das Haus verräucherte) haben wir heute spontan unser "Wochenweinfasten" unterbrochen mit:
Schäffer, Dettelbach Spätburgunder Alte Reben rosé 2018
Sattes Lachsrosa mit deutlichem orangen Einschlag. Klar.
In der Nase hellrote Früchte (Erdbeere) und Blüten. Leicht steinig. Kühler, fast straffer Charakter.
Am Gaumen verblüffend mild wirkende Säure (RZ 2,1 S 6,4). Nur zarte Tannine. Schöne Struktur, wieder nett steinig. Leider kommt von den Früchten und Blüten hier kaum etwas an; erst im Abgang wieder dezent Erdbeere, jetzt mit etwas Orange.
Klingt mit einer sehr fein herben Note aus.Unsere Beschreibung ist gar nicht weit auseinander, die Bewertung aber schon: Anspruchsvoll? Abseits leicht zu trinkender Sommer-Rosés? Etwas anstrengend?Ralf Gundlach hat geschrieben:Ein anspruchsvolles Getränk im Glas:
2018 Dettelbach Spätburgunder Alte Reben Rose trocken
Farbe "hochfarbenes", sattes Orange. Riecht nach Walderdbeeren, roten Johannisbeeren und Noten von Unterholz. Am Gaumen Walderdbeeren, etwas Rhabarber. Dezent Holz. Mittlerer Körper bei ordentlich Extrakt. Frappierend ist die salzige Mineralität,die auf der Zunge haften bleibt.Der bewegt sich weit abseits der leicht zu trinkenden Sommer-Roses. Wenn ich den blind getrunken hätte wäre ich niemals auf einen deutschen Rose gekommen. Etwas anstrengend, aber sehr gekonnt. Passt ganz gut zur Jahreszeit.
89 Punkte. Kostet 13 Euro.
Für mich (und Mme amatrice bestätigt explizit) war das der Inbegriff von Easy Drinking. Nicht schlecht, aber auch nichts, das in Erinnerung bliebe, geschweige denn zum Nachkauf animierte. Und für das Gebotene ambitioniert bereist.
/disclaimer
Wir trinken wenig Rosés. Einen signifikanten Anteil machen Restbestände der Wuchtbrummen-Tavels RdB der Domaine de la Mordorée aus. Das sind fordernde Rosés mit Anspruch. Kann also sein, daß unsere Maßstäbe verschoben sind.
ich hätte dir und deiner Gattin natürlich ein schöneres Frustweinchen gegönnt, wenn ihr schon das Fasten unterbricht. Aber das ist sicher den Vorlieben geschuldet ( und auch ein bisschen der Sympathie für das Weingut). Ich mag weniger die Brummer bei den Roses. Ganz selten habe ich da Lust drauf. Den Spätburgunder fand ich auch nicht so zugänglich wie z.B. den Schwarzriesling. Die Komponenten etwas ungeordnet. Aber spannend. Trotzdem hätte ich den nicht mehrnachgekauft. Bzgl. Trinkfreude gefällt mir der Schwarzriesling für deutlich weniger Geld besser. Obwohl der Spätburgunder mehr Potential hat.
Gruß
Ralf
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amateur des vins
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Re: Egon Schäffer
Ralf, ich habe mich (wieder mal) schlecht ausgedrückt: Ich wollte mit meinem Vergleich zwei Extreme gegenüberstellen und darüber dann argumentieren, warum ich Deine Attribute für den Schäffer nicht teile. Tavel RdB von Mordorée habe ich (im Ggs. zu Mme) inzwischen auch über, was ganz überwiegend an den häufig 14,5 Umdrehungen liegt. Jenseits des Alkohols passiert für mich dort aber aronmatisch und auch (in geringerem Maße) strukturell erheblich mehr, während dieser Dettelbach so dahinplätscherte, wenngleich durchaus harmonisch. Beides sind keine Weine, an der mein derzeitiger Weingeschmack besonders viel Freude findet - aber aus ganz unterschiedlichen Gründen.
Aber ich stimme Dir zu: Vorlieben dürften den weit überwiegenden Anteil an der diskrepanten Bewertung haben. De gustibus... Übrigens bin ich für Finesse durchaus zu haben; vielleicht hast Du meine noch sehr frische Freude an Tement-Weinen mitbekommen. Aber Finesse alleine reicht eben nicht, wenn's (mir) am Ausdruck fehlt.
Ungeordnet, aber spannend fand ich den Spätburgunder übrigens auch nicht, sondern zugänglich und rund, und spannend höchstens ein bißchen strukturell, aber nicht aromatisch. Der Schwarzriesling lauert hier auch noch...
Aber ich stimme Dir zu: Vorlieben dürften den weit überwiegenden Anteil an der diskrepanten Bewertung haben. De gustibus... Übrigens bin ich für Finesse durchaus zu haben; vielleicht hast Du meine noch sehr frische Freude an Tement-Weinen mitbekommen. Aber Finesse alleine reicht eben nicht, wenn's (mir) am Ausdruck fehlt.
Ungeordnet, aber spannend fand ich den Spätburgunder übrigens auch nicht, sondern zugänglich und rund, und spannend höchstens ein bißchen strukturell, aber nicht aromatisch. Der Schwarzriesling lauert hier auch noch...
Besten Gruß, Karsten
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Bernd Schulz
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Re: Egon Schäffer
Hallo Karsten,
meine Bemerkung kommt aus eigentlich unberufenem Munde, da ich den in Frage stehenden Wein nicht getrunken habe (Rosé gehört normalerweise gar nicht in mein Beuteschema), aber wenn ich deine Notiz
Aber ich gebe gerne zu, dass ich im Hinblick auf einen Wein, den ich selber noch nie im Glas hatte, gerade auf eine sehr sophistische Art argumentiert habe....
Herzliche Grüße
Bernd
meine Bemerkung kommt aus eigentlich unberufenem Munde, da ich den in Frage stehenden Wein nicht getrunken habe (Rosé gehört normalerweise gar nicht in mein Beuteschema), aber wenn ich deine Notiz
lese, gewinne ich erst mal den Eindruck, dass es sich weit eher um Kammermusik als um große Oper handelt. Sprich: Der Ausdruck ist da, aber er erreicht einen auf verhältnismäßig leise Art, da er nicht auf einer mehr oder minder plakativen Frucht beruht. Der "kühle, fast straffe Charakter" in Verbindung mit dem Attribut "leicht steinig" dürfte bei einem (deutschen) Rosé höchst selten anzutreffen sein - insofern befremdet mich Ralfs Kennzeichnung als "anspruchsvoll" und "weit abseits der leicht zu trinkenden Sommer-Rosés" jetzt nicht so sehr wie dich.amateur des vins hat geschrieben:Sattes Lachsrosa mit deutlichem orangen Einschlag. Klar.
In der Nase hellrote Früchte (Erdbeere) und Blüten. Leicht steinig. Kühler, fast straffer Charakter.
Am Gaumen verblüffend mild wirkende Säure (RZ 2,1 S 6,4). Nur zarte Tannine. Schöne Struktur, wieder nett steinig. Leider kommt von den Früchten und Blüten hier kaum etwas an; erst im Abgang wieder dezent Erdbeere, jetzt mit etwas Orange.
Klingt mit einer sehr fein herben Note aus.
Aber ich gebe gerne zu, dass ich im Hinblick auf einen Wein, den ich selber noch nie im Glas hatte, gerade auf eine sehr sophistische Art argumentiert habe....
Herzliche Grüße
Bernd
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amateur des vins
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Re: Egon Schäffer
Kann man vielleicht so sehen. Oder als Pop-Ballade mit einem etwas lebhafterem Refrain.Bernd Schulz hat geschrieben:[ich gewinne] erst mal den Eindruck, dass es sich weit eher um Kammermusik als um große Oper handelt.
Na, Ralf und Du, ihr kennt euch und eure Weinsprache sehr gut, scheint mir. Meine stößt hier klar an ihre Grenzen.Bernd Schulz hat geschrieben:Sprich: Der Ausdruck ist da, aber er erreicht einen auf verhältnismäßig leise Art, da er nicht auf einer mehr oder minder plakativen Frucht beruht. Der "kühle, fast straffe Charakter" in Verbindung mit dem Attribut "leicht steinig" dürfte bei einem (deutschen) Rosé höchst selten anzutreffen sein - insofern befremdet mich Ralfs Kennzeichnung als "anspruchsvoll" und "weit abseits der leicht zu trinkenden Sommer-Rosés" jetzt nicht so sehr wie dich.![]()
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Wie gesagt, ich trinke sehr wenig Rosés, was eigentlich eine Schande ist, weil die gerade zu unserer Küche häufig gut gehen sollten. Ich verstehe auch nicht, warum die Erwartungshaltung bei Rosé per se niedriger ausfallen sollte; bei mir tut sie es nicht.
Aber nur, weil eine Eigenschaft bei einem Wein höchst selten anzutreffen ist, folgt für mich daraus nicht, daß der Wein anspruchsvoll oder nicht leicht trinkbar wäre. Ich befinde mich in der äußerst luxuriösen Situation, mangels Ahnung und Erfahrung keine Häufigkeiten bei meinem Eindruck berücksichtigen zu müssen.
Für Freunde von Kabinetten (ich spekuliere, da ich von denen auch keine Ahnung habe) ist der Wein womöglich gerade richtig. Für mich ist er unfallfrei und leicht trinkbar, aber uninteressant. Das liegt nicht an der Abwesenheit plakativer Frucht; ich denke, daß diese für mich weder hinreichend noch notwendig für einen interessanten Wein ist, habe ich hier hinlänglich dokumentiert. Es ist einfach ein Mangel an Spannung, Ausdruck,... Die Diskrepanz zwischen ganz netter Nase und flachem Gaumen macht es nicht besser.
Besten Gruß, Karsten
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Bernd Schulz
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Re: Egon Schäffer
Gerade habe ich (um einem Teil der zuvor genossenen 94er Lötzbeyer-Auslese noch eine Überlebenschance bis morgen oder übermorgen zu geben) mein letztes Exemplar des 2019er Rivaners aufgeschraubt. Und ich finde einmal mehr, dass es sich um einen genialen Spaßbringer für kleines Geld handelt: Sehr aromatisch, ohne ins Plakative zu fallen, mit im besten Sinne "harmonischer" Säure ausgestattet, ziemlich extraktreich, infolgedessen für seine Preisklasse auch erstaunlich lang, hinter den Sauvignon-Blanc-Noten blitzt immer wieder eine schöne muschelkalkige Mineralität auf.
Wenn mir trotz logistischer Hemmnisse eine Nachbestellung gelingen sollte, könnte das für mich der Sommerwein des Jahres 2021 werden.....
Herzliche Grüße
Bernd
Wenn mir trotz logistischer Hemmnisse eine Nachbestellung gelingen sollte, könnte das für mich der Sommerwein des Jahres 2021 werden.....
Herzliche Grüße
Bernd
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amateur des vins
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Re: Egon Schäffer
Als letzter Stillwein in der Probenkiste kam heute in's Glas:
Egon Schäffer, ES-Binoh 2018
Schwarzriesling rosé
Farbe irgendwo zwischen mittelhellem Lachsrosa und Orange. Sehr zurückhaltende Nase, angedeutet kleine rote Beeren, ein Hauch Rauch. Am Gaumen zwar ganz schöne Säure, aber sonst - fast nichts. Kaum Aromen, dafür hintenraus fiese, leicht metallische (sic!) Bitternote.
Das ist der schlechteste Wein, den ich seit langer Zeit im Glas hatte.
Ein heißer Kandidat für den Ausguß, und das will bei uns 'was heißen!
Egon Schäffer, ES-Binoh 2018
Schwarzriesling rosé
Farbe irgendwo zwischen mittelhellem Lachsrosa und Orange. Sehr zurückhaltende Nase, angedeutet kleine rote Beeren, ein Hauch Rauch. Am Gaumen zwar ganz schöne Säure, aber sonst - fast nichts. Kaum Aromen, dafür hintenraus fiese, leicht metallische (sic!) Bitternote.
Das ist der schlechteste Wein, den ich seit langer Zeit im Glas hatte.
Besten Gruß, Karsten
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OnlineRalf Gundlach
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Re: Egon Schäffer
Hallo Karsten,amateur des vins hat geschrieben:Als letzter Stillwein in der Probenkiste kam heute in's Glas:
Egon Schäffer, ES-Binoh 2018
Schwarzriesling rosé
Farbe irgendwo zwischen mittelhellem Lachsrosa und Orange. Sehr zurückhaltende Nase, angedeutet kleine rote Beeren, ein Hauch Rauch. Am Gaumen zwar ganz schöne Säure, aber sonst - fast nichts. Kaum Aromen, dafür hintenraus fiese, leicht metallische (sic!) Bitternote.
Das ist der schlechteste Wein, den ich seit langer Zeit im Glas hatte.Ein heißer Kandidat für den Ausguß, und das will bei uns 'was heißen!
tut mir leid, das du mit dem binoh nichts anfangen kannst. Ich glaube, speziell bei Roses sind unsere Vorlieben offensichtlich sehr unterschiedlich
Gruß
Ralf