Re: Diverse Winzer
Verfasst: So 2. Mär 2025, 01:51
Darf ich fragen wie du auf diesen Spätburgunder von Peter Lingen gekommen bist?
Mir war das Weingut völlig unbekannt.
Mir war das Weingut völlig unbekannt.
Hallo Catenaccio,Catenaccio hat geschrieben: ↑So 2. Mär 2025, 01:51 Darf ich fragen wie du auf diesen Spätburgunder von Peter Lingen gekommen bist?
Mir war das Weingut völlig unbekannt.
Hallo Udo,
Catenaccio hat geschrieben: ↑So 2. Mär 2025, 01:51 Darf ich fragen wie du auf diesen Spätburgunder von Peter Lingen gekommen bist?
Mir war das Weingut völlig unbekannt.
Ob Ralf das Weingut Lingen durch mich kennengelernt hat, weiß ich nicht genau, aber der Betrieb genießt schon seit längerer Zeit wegen seiner Frühburgunder nicht den schlechtesten Ruf. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wann ich den ersten Frühburgunder von Lingen im Glas hatte, nämlich anno 2003 in einem Ahrweiler Restaurant (zusammen mit Werner Elflein). Dieser Wein hat mir damals ausnehmend gut gefallen, und ziemlich preiswert war er auch noch.Ralf Gundlach hat geschrieben: ↑So 2. Mär 2025, 08:48 Ich vermute, dass ich das Weingut durch Bernd kennengelernt habe, der ja schon deutlich länger mit der Ahr vertraut ist als ich.

Heute die letzte Flasche entkorkt. Was ich damals schrieb, gilt nach wie vor. Toller Wein, viel Trinkfreude.Udo2009 hat geschrieben: ↑Mi 7. Feb 2024, 20:58 Heiner & Kreuzberg (jetzt Weinmanufaktur Heiner), Dernau, 2013er Spätburgunder "Vom Schiefer", 1,x g/l RZ, 5,x g/l S, 13,5 % Alkohol. Naturkork.
Typisches Spätburgunder rot im Glas, mit immer noch weißem Rand (mit einem leichten Stich ins violette)
Mit 10 Jahren keinerlei Altersnoten, frisch und fruchtig. Macht Spaß, ihn zu trinken.
Den habe ich heute auch endlich mal im Glas und kann Bernd`s Beschreibung komplett nachvollziehen. Spannend ist vor allem die Dichte, die der hat. Richtig gut. Ich habe auch noch den Sekt im Keller liegen. Den werde ich die nächsten Tage auch noch köpfen.Bernd Schulz hat geschrieben: ↑Fr 10. Jan 2025, 22:46 "Die Jungwinzer - The Next Generation" hatte ich ehrlich gesagt bislang überhaupt nicht auf dem Schirm, aber die drei Herren Felix Brüggert, Alexander Eller und Niklas Körtgen scheinen durchaus etwas auf der Pfanne zu haben:
Ralf hatte mir den Wein anlässlich einer Bestellung bei Dankos Ahrweinshop mitbesorgt, und ich bin wirklich erstaunt über die mehr als erfreuliche Qualität! Bei dem Erzeuger handelt es sich mit einer Produktion von 2800 Flaschen jährlich (laut Website des Händlers) um eine Art Garagenweingut, und daran gemessen finde ich den Preis von 12 Euro ausgesprochen angenehm. Den Erzeugernamen "Die Jungwinzer - The Next Generation" halte ich allerdings für sehr unglücklich gewählt, da er eigenartig neutral klingt und mein Interesse bezeichnenderweise bisher überhaupt nicht wecken konnte. Meiner Meinung nach wären die Jungs gut beraten, wenn sie sich Gedanken über einen andere Benamsung ihres Betriebs (und auch eine andere Etikettengestaltung!) machen würden...
Herzliche Grüße
Bernd
P.S.: Wie ich gerade gesehen habe, ist auf der Website der "Jungwinzer" nicht von 2800, sondern von mittlerweile 8000 Flaschen per anno die Rede. Aber auch diese 8000 sind ja alles andere als die Welt - zu dritt wird man wohl kaum davon leben können.....