P.S. Ich habe gerade erst deinen vorherigen Beitrag bei Burgund 2017 gelesen.Ralf Gundlach hat geschrieben: ↑So 15. Feb 2026, 21:19Bernd Schulz hat geschrieben: ↑So 15. Feb 2026, 20:25 Der 16er Spätburgunder "R" präsentiert sich mir heute so ähnlich wie gestern, als ich ihn zusammen mit Ralf getrunken habe:
Ein guter bis sehr guter Wein ist das auf jeden Fall, aber wie häufig bei Burggarten handelt es sich nicht um die feinste Klinge - der Wein ist mehr auf Dichte und Kraft als auf Eleganz hin ausgerichtet.
Herzliche Grüße
Bernd
Hallo Bernd,
ich war ja schon etwas enttäuscht, wenn man bedenkt, dass es sich um den Spitzenwein des Weinguts handelt, für den sie über 50 Euro aufrufen. Ich habe dafür um die 30 Euro via Ebay bezahlt. Da sind mir Michael Fiebrichs Gewächse lieber. Wenn sie denn gut reifen. Ich habe ja noch einen 2017er Eichert, den werden wir bald mal testen.
Hätte ich doch gestern mal den Pommard mitgebracht, der hätte dir auch gefallen.
Gruß
Ralf
Burggarten
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Ralf Gundlach
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Re: Burggarten
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Bernd Schulz
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Re: Burggarten
Na gut, ganz unabhängig von meinen subjektiven Budgetgrenzen darf diese Qualität eigentlich keine 50 Euro kosten - dafür fehlt es dann einfach (gerade auch bei der heutigen Nachverkostung) an Finesse und Differenziertheit.Ralf Gundlach hat geschrieben: ↑So 15. Feb 2026, 21:19 ...ich war ja schon etwas enttäuscht, wenn man bedenkt, dass es sich um den Spitzenwein des Weinguts handelt, für den sie über 50 Euro aufrufen...
Weiß eigentlich jemand, wie dieser 16er "R" seinerzeit im GM bewertet wurde?
Herzliche Grüße
Bernd
