Tschechien
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officertommy
- Beiträge: 76
- Registriert: Di 25. Nov 2014, 19:12
Re: Tschechien
Den Tipp bzgl. Korab habe ich von einem Naturweinhändler meines Vertrauens aus Leipzig erhalten, der den allerdings nicht mehr im Programm hat.
Beste Grüße
Jörg
Jörg
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officertommy
- Beiträge: 76
- Registriert: Di 25. Nov 2014, 19:12
Re: Tschechien
Unverhofft kommt oft:
Tomáš Režný 'RedWelch Cuvée' 2021
Südmähren Boretice
12,5 vol%
Der Winzer bewirtschaftet 2ha nach biodynamischen Prinzipien, bio -zertifiziert. Lt. Webseite produziert er derzeit rund 17 verschiedene Weine incl.PetNats, so dass man jeweils von geringen Flaschenzahlen ausgehen muss. Die hier vertrunkene 21er Cuvee wird wohl nicht mehr produziert.
Farblich ein Messinggelb mit leichter Trübung.
In der Nase wunderschön ausdrucksstark und vielschichtig. Aromatisch, zunächst Melone und gelber Apfel, anschließend Stachelbeere, Sternfrucht und Weinbergspfirsich. Dazu feine Zitrusnoten, Akazienblüte sowie eine würzige Curry-Note.
Am Gaumen dann dezent cremig mit feiner Öligkeit, die den Wein füllig wirken lässt, ohne schwer zu erscheinen. Die prägnante Säure sorgt für Spannung und hervorragenden Trinkfluss. Dezente oxidative Noten. Langer, straffer Nachhall.
Eine sehr schöne Cuvée aus Rotem Traminer und Welschriesling. Biodynamisch erzeugt, vier Tage Maischestandzeit, zehn Monate in Eichenfässern unterschiedlicher Herkunft ausgebaut und unfiltriert abgefüllt. Ursprünglich eher ein Zufallskauf, gefällt mir der Wein heute sehr: opulent und gleichzeitig präzise, mit spannender Balance zwischen Frucht, Würze und feiner Oxidation.
Nachkauf: 3 von 3, Gesamt 22 von 25
Tomáš Režný 'RedWelch Cuvée' 2021
Südmähren Boretice
12,5 vol%
Der Winzer bewirtschaftet 2ha nach biodynamischen Prinzipien, bio -zertifiziert. Lt. Webseite produziert er derzeit rund 17 verschiedene Weine incl.PetNats, so dass man jeweils von geringen Flaschenzahlen ausgehen muss. Die hier vertrunkene 21er Cuvee wird wohl nicht mehr produziert.
Farblich ein Messinggelb mit leichter Trübung.
In der Nase wunderschön ausdrucksstark und vielschichtig. Aromatisch, zunächst Melone und gelber Apfel, anschließend Stachelbeere, Sternfrucht und Weinbergspfirsich. Dazu feine Zitrusnoten, Akazienblüte sowie eine würzige Curry-Note.
Am Gaumen dann dezent cremig mit feiner Öligkeit, die den Wein füllig wirken lässt, ohne schwer zu erscheinen. Die prägnante Säure sorgt für Spannung und hervorragenden Trinkfluss. Dezente oxidative Noten. Langer, straffer Nachhall.
Eine sehr schöne Cuvée aus Rotem Traminer und Welschriesling. Biodynamisch erzeugt, vier Tage Maischestandzeit, zehn Monate in Eichenfässern unterschiedlicher Herkunft ausgebaut und unfiltriert abgefüllt. Ursprünglich eher ein Zufallskauf, gefällt mir der Wein heute sehr: opulent und gleichzeitig präzise, mit spannender Balance zwischen Frucht, Würze und feiner Oxidation.
Nachkauf: 3 von 3, Gesamt 22 von 25
Beste Grüße
Jörg
Jörg