Jochen, Leoville Barton und Carmes Haut Brion waren die beiden anderen Probanden.
Der LeoB war „dünner“, hatte weniger Fleisch am Knochen als der LynchB. Für mich waren beide unbewertbar (zu jung) und haben in mir nichts bewegt. Den Barton fand ich regelrecht blass.
Auf einer ganz andren Ebene enttäuschte der CHB: ich mag die Rebsortenzusammensetzung einfach nicht, der Wein ist mir zu gemüsig, kein Fehlton, aber eine ganz andere Stilistik als die, die ich von Bdx kenne und erleben möchte. Der „Fehler“ liegt natürlich bei mir, weil ein Großteil der Weinkenner Hosianna ruft. Ich verstehe den Wein einfach nicht, was aber auch gut so ist. Zu jung war er mir übrigens auch.
Mein letzter Versuch startet in Kürze, wenn ich meinen Lieblingswein, Baron, öffne.
Wenn das mit dem bei mir auch nichts wird, liegt es vielleicht doch am Jahrgang und nicht nur an mir?
Bordeaux 2023
Re: Bordeaux 2023
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- Jochen R.
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Re: Bordeaux 2023
Danke Ingo,
mich hat der Leo Barton auch nicht vom Hocker gerissen und was du zum LCHB schreibst (23 hatte ich nicht im Glas!) kann ich komplett nachvollziehen (diejenigen die den Wein zum ersten Mal trinken dann vielleicht auch mal irgendwann
).
Bitte berichte zum Baron!
Viele Grüße,
Jochen
mich hat der Leo Barton auch nicht vom Hocker gerissen und was du zum LCHB schreibst (23 hatte ich nicht im Glas!) kann ich komplett nachvollziehen (diejenigen die den Wein zum ersten Mal trinken dann vielleicht auch mal irgendwann
Bitte berichte zum Baron!
Viele Grüße,
Jochen
"Viele haben eine Meinung, aber keine Ahnung." (Franz Müntefering)
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pessac-léognan
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Re: Bordeaux 2023
Gestern und heute im Glas
Château Kirwan Margaux GCC 2023 (13% ABV)
65% CS / 23% M / 6% PV / 5% CF / 1% Carmenère
Der dunkle pupurgranatene Wein hat am ersten Tag durch seine Frische überzeugt. Blumige Margaux-Nase mit Damaszener Rose, Pfingstrose und Veilchen. Auch am Gaumen dominieren diese Blumen anfänglich stark, bevor dann doch auch (rote) Frucht zum Vorschein kommt: Granatapfelsaft und rote Johannisbeeren, nach einer Weile auch (nicht ganz reife) Brombeere. Am hinteren Gaumen eine Spur Arvenharz auf Schwarzbrot. Sehr frisch und mit feinkörnigen Tanninen. Gestern hätte ich so 92 Punkte gezückt, heute dann aber hat sich der Wein in einen ziemlichen Säurepanzer zurück gezogen und steht an Trinkfreude einiges hinter dem gestrigen Eindruck zurück. Positiv bleibt: der kaum merkbare Alkohol.
Von den bisherigen 23ern hat mich einzig Batailley restlos überzeugt, Jean Faure war vielversprechend, PGA kann wohl nicht mit hervorragenden Jahrgängen wie 2010 mithalten, Kirwan muss man nach einer (wahrscheinlichen) Verschlussphase wohl neu verkosten, um sich ein Urteil zu bilden.
Pontet-Canet, Montrose, HBL und La Conseillante habe ich noch nicht getestet (und bin nach Kirwan heute nicht sicher, ob ich sie jung überhaupt öffnen sollte), Clos du Clocher, BSB und Durfort-Vivens habe ich noch nicht geliefert bekommen.
Château Kirwan Margaux GCC 2023 (13% ABV)
65% CS / 23% M / 6% PV / 5% CF / 1% Carmenère
Der dunkle pupurgranatene Wein hat am ersten Tag durch seine Frische überzeugt. Blumige Margaux-Nase mit Damaszener Rose, Pfingstrose und Veilchen. Auch am Gaumen dominieren diese Blumen anfänglich stark, bevor dann doch auch (rote) Frucht zum Vorschein kommt: Granatapfelsaft und rote Johannisbeeren, nach einer Weile auch (nicht ganz reife) Brombeere. Am hinteren Gaumen eine Spur Arvenharz auf Schwarzbrot. Sehr frisch und mit feinkörnigen Tanninen. Gestern hätte ich so 92 Punkte gezückt, heute dann aber hat sich der Wein in einen ziemlichen Säurepanzer zurück gezogen und steht an Trinkfreude einiges hinter dem gestrigen Eindruck zurück. Positiv bleibt: der kaum merkbare Alkohol.
Von den bisherigen 23ern hat mich einzig Batailley restlos überzeugt, Jean Faure war vielversprechend, PGA kann wohl nicht mit hervorragenden Jahrgängen wie 2010 mithalten, Kirwan muss man nach einer (wahrscheinlichen) Verschlussphase wohl neu verkosten, um sich ein Urteil zu bilden.
Pontet-Canet, Montrose, HBL und La Conseillante habe ich noch nicht getestet (und bin nach Kirwan heute nicht sicher, ob ich sie jung überhaupt öffnen sollte), Clos du Clocher, BSB und Durfort-Vivens habe ich noch nicht geliefert bekommen.
Re: Bordeaux 2023
Über 4 Tage im Glas:
Pontet-Canet 2023
Mein erster Pontet-Canet und was für eine Urgewalt an Wein!
Über 4 Tage verkostet aus der Halben. Am ersten Tag von der Flasche direkt ins Glas. Luft würde er ja ausreichend über die darauffolgenden Tage bekommen. Von sehr kühlen 12 Grad lasse ich den Wein unter permanentem Kosten dann langsam auf die mir angenehme Trinktemperatur kommen (ca. 15-17 Grad).
Dunkel im Geruch und dunkel am Gaumen, fast schwarz.
Die Nase zwar zurückhaltend (beginnender Verschluss?), aber fast berauschend mit ihrer Dunkelbeerigkeit, ich meine ich rieche auch einen Hauch reife Pflaume (ist das der Merlot?). Leider ist die Frucht ganz leicht mit Joghurt belegt, aber noch im angenehmen Rahmen. Keine aufdringlichen Holz- oder Röstnoten, vielleicht nur etwas feuchte Erde und Lakritz, sonst eher fruchtbeherrscht.
Auch am Gaumen ist der Wein cremig und dicht, wieder dieses Dunkle, dunkle Beeren, leider auch hier mit einem laktischen Ton, daneben reife Pflaume, dann fast ins Erdige, Lakritzige gehend. Holz ist zurückhaltend, aber durchaus am Gaumen präsent, aber zum Glück nicht dieses vanillige. Es erinnert mich eher an gerade geschnittenes, helles Holz, eher frisch im Sägewerk. Das präsente Tannin ist ungemein reif und feinschmirgelnd, nur ganz leicht aufrauend und verstärkt die Kompaktheit des Weins, ist aber weit weg davon, massiv oder sperrig zu sein. Die Tanninstruktur und deren hohe, reife Qualität erlauben es schon jetzt, den Wein mit einigem Genuss zu trinken.
Dieser ganz dunkle Wein wird von einer großartigen, belebenden und reifen Säure begleitet, die perfekt diesen dichten Körper durchzieht. Dazu kommt eine feine Mineralität, die gemeinsam mit der Säure dem Wein Struktur, Konturen und Frische gibt. Großartig gebaut und großartig mit seiner Spannung und Energie.
Am dritten und dann auch am vierten Tag wirkt der Wein etwas aufgehellt, die Frucht wirkt frischer, der Gaumen weniger dicht und dunkel, die Säure ist noch etwas präsenter. Ich bin unsicher, ob das an der Entwicklung des Weins oder an meiner Verfassung (anderes Essen, Umgebungstemperatur deutlich höher etc.) liegt. Von seiner Grundausrichtung hat er aber nichts verloren.
Meine Erwartungen an den Wein ob der vielen Diskussionen waren eher neutral bis nicht besonders hoch. Ich wurde hier ungemein positiv überrascht. Das Einzige, was mich minimal stört, ist diese leichte Anmutung von Pflaume im Geruch, da bin ich kein Fan von. Aber das ist Meckern auf höchstem Niveau. Südlich oder überreif ist hier nämlich gar nichts. Ein Wein der von seiner Spannung aus großer Kraft, Seidigkeit und Frische lebt. Ausgezeichnet gelungen!
Auch ich freue mich schon riesig auf den 96er Pontet-Canet am kommenden Samstag (Pauillac 96-Probe).
VG Nora
Pontet-Canet 2023
Mein erster Pontet-Canet und was für eine Urgewalt an Wein!
Über 4 Tage verkostet aus der Halben. Am ersten Tag von der Flasche direkt ins Glas. Luft würde er ja ausreichend über die darauffolgenden Tage bekommen. Von sehr kühlen 12 Grad lasse ich den Wein unter permanentem Kosten dann langsam auf die mir angenehme Trinktemperatur kommen (ca. 15-17 Grad).
Dunkel im Geruch und dunkel am Gaumen, fast schwarz.
Die Nase zwar zurückhaltend (beginnender Verschluss?), aber fast berauschend mit ihrer Dunkelbeerigkeit, ich meine ich rieche auch einen Hauch reife Pflaume (ist das der Merlot?). Leider ist die Frucht ganz leicht mit Joghurt belegt, aber noch im angenehmen Rahmen. Keine aufdringlichen Holz- oder Röstnoten, vielleicht nur etwas feuchte Erde und Lakritz, sonst eher fruchtbeherrscht.
Auch am Gaumen ist der Wein cremig und dicht, wieder dieses Dunkle, dunkle Beeren, leider auch hier mit einem laktischen Ton, daneben reife Pflaume, dann fast ins Erdige, Lakritzige gehend. Holz ist zurückhaltend, aber durchaus am Gaumen präsent, aber zum Glück nicht dieses vanillige. Es erinnert mich eher an gerade geschnittenes, helles Holz, eher frisch im Sägewerk. Das präsente Tannin ist ungemein reif und feinschmirgelnd, nur ganz leicht aufrauend und verstärkt die Kompaktheit des Weins, ist aber weit weg davon, massiv oder sperrig zu sein. Die Tanninstruktur und deren hohe, reife Qualität erlauben es schon jetzt, den Wein mit einigem Genuss zu trinken.
Dieser ganz dunkle Wein wird von einer großartigen, belebenden und reifen Säure begleitet, die perfekt diesen dichten Körper durchzieht. Dazu kommt eine feine Mineralität, die gemeinsam mit der Säure dem Wein Struktur, Konturen und Frische gibt. Großartig gebaut und großartig mit seiner Spannung und Energie.
Am dritten und dann auch am vierten Tag wirkt der Wein etwas aufgehellt, die Frucht wirkt frischer, der Gaumen weniger dicht und dunkel, die Säure ist noch etwas präsenter. Ich bin unsicher, ob das an der Entwicklung des Weins oder an meiner Verfassung (anderes Essen, Umgebungstemperatur deutlich höher etc.) liegt. Von seiner Grundausrichtung hat er aber nichts verloren.
Meine Erwartungen an den Wein ob der vielen Diskussionen waren eher neutral bis nicht besonders hoch. Ich wurde hier ungemein positiv überrascht. Das Einzige, was mich minimal stört, ist diese leichte Anmutung von Pflaume im Geruch, da bin ich kein Fan von. Aber das ist Meckern auf höchstem Niveau. Südlich oder überreif ist hier nämlich gar nichts. Ein Wein der von seiner Spannung aus großer Kraft, Seidigkeit und Frische lebt. Ausgezeichnet gelungen!
Auch ich freue mich schon riesig auf den 96er Pontet-Canet am kommenden Samstag (Pauillac 96-Probe).
VG Nora
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Onlineamateur des vins
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- Registriert: Sa 10. Mär 2012, 21:47
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Re: Bordeaux 2023
Danke, Nora, für die plastische Notiz zum Mitverkosten!
Würdest Du sagen, daß das Drittel Qvevri-Ausbauzu schmeckbar ist?
Würdest Du sagen, daß das Drittel Qvevri-Ausbauzu schmeckbar ist?
Besten Gruß, Karsten
Re: Bordeaux 2023
Pontet-Canet die Zweite/ Erster Tag
Ich erkenne an dem Wein nur wenig von dem wieder, was ich im Februar schmeckte. Ob gerade in diesem jugendlichen Stadium Flaschenvarianzen möglich sind, die auch die Eindrücke der anderen erklären? Eine wie verwischte Holznote, vielleicht verfremdete Vanille, Laktisches, Cassis, ansonsten keine klar definierte Frucht. Keine Opulenz, kein richtiger Kern, selbst Tannine zuerst eher blass. Ich habe zuerst einen erschreckend leichtfüßigen Wein im Glas, der bei eine Blindprobe höchstens im Wettbewerb von Gutsweinen einen Chance hätte. Säure durchaus, aber mehr mehr wie ein willkürliches Prickeln als stilbildend… Mit etwas Luft die Tannine pelzig und auch zukleisternd - aber immerhin eine Ansage! Dann eine dominierende Fruchtyoghurtnote. Zugleich verfeinert sich der Wein… als konzentriere er sich auf ein Ziel, das aber völlig unklar bleibt. Dies allein versetzt in in Spannung. Deutet sich da Klasse an… ich weiß es noch nicht.
Zweiter Tag
Gestern nahm ich mir vor, eine Konterflasche zu öffnen, um mehr Licht ins Dunkel zu bringen… ich freute mich schon darauf, da ich keine großartige Veränderung der ersten erwartete. Doch diese hat sich überraschend zum Besseren entwickelt, mit einer vollen, geradezu herausspringenden (dabei disziplinierten, gut modellierten) Frucht, in der jetzt auch die schöne Säure wie eingeflochten und nicht mehr wie zufällig wirkt. Die Cassis-Aromatik ist zwar nicht ganz mein Geschmack, aber der souveräne, fest strukturierte, dabei frische und lebendige Auftritt macht Freude und lässt für die Zukunft hoffen, dass vielleicht auch noch eine Subtilität, etwas flirrend-Artistisches oder Doppelbödiges entsteht, was mir eine deutlich höhere Punktzahl wert wäre… schrieb ich, bevor ich den nächsten Schluck nahm… Da kamen dunkel-waldige, untergründig „mineralische“ Noten besser zum Vorschein. All die eher dunklen, eher krautigen und anorganisch wirkenden Aromen gehen zunehmend eine Verbindung mit dem frischfruchtigen Teil ein - dies schafft eine neue, faszinierende Geschmacksebene...
Gruß, Kle
Ich erkenne an dem Wein nur wenig von dem wieder, was ich im Februar schmeckte. Ob gerade in diesem jugendlichen Stadium Flaschenvarianzen möglich sind, die auch die Eindrücke der anderen erklären? Eine wie verwischte Holznote, vielleicht verfremdete Vanille, Laktisches, Cassis, ansonsten keine klar definierte Frucht. Keine Opulenz, kein richtiger Kern, selbst Tannine zuerst eher blass. Ich habe zuerst einen erschreckend leichtfüßigen Wein im Glas, der bei eine Blindprobe höchstens im Wettbewerb von Gutsweinen einen Chance hätte. Säure durchaus, aber mehr mehr wie ein willkürliches Prickeln als stilbildend… Mit etwas Luft die Tannine pelzig und auch zukleisternd - aber immerhin eine Ansage! Dann eine dominierende Fruchtyoghurtnote. Zugleich verfeinert sich der Wein… als konzentriere er sich auf ein Ziel, das aber völlig unklar bleibt. Dies allein versetzt in in Spannung. Deutet sich da Klasse an… ich weiß es noch nicht.
Zweiter Tag
Gestern nahm ich mir vor, eine Konterflasche zu öffnen, um mehr Licht ins Dunkel zu bringen… ich freute mich schon darauf, da ich keine großartige Veränderung der ersten erwartete. Doch diese hat sich überraschend zum Besseren entwickelt, mit einer vollen, geradezu herausspringenden (dabei disziplinierten, gut modellierten) Frucht, in der jetzt auch die schöne Säure wie eingeflochten und nicht mehr wie zufällig wirkt. Die Cassis-Aromatik ist zwar nicht ganz mein Geschmack, aber der souveräne, fest strukturierte, dabei frische und lebendige Auftritt macht Freude und lässt für die Zukunft hoffen, dass vielleicht auch noch eine Subtilität, etwas flirrend-Artistisches oder Doppelbödiges entsteht, was mir eine deutlich höhere Punktzahl wert wäre… schrieb ich, bevor ich den nächsten Schluck nahm… Da kamen dunkel-waldige, untergründig „mineralische“ Noten besser zum Vorschein. All die eher dunklen, eher krautigen und anorganisch wirkenden Aromen gehen zunehmend eine Verbindung mit dem frischfruchtigen Teil ein - dies schafft eine neue, faszinierende Geschmacksebene...
Gruß, Kle
Re: Bordeaux 2023
Ganz schwere Frage für mich. Dazu bin ich zuwenig Experte. Ich meine, dass die Nase nach hauptsächlich Frucht und wenig Holz, auch der wenig vanillige und nur dezente Holzauftritt am Gaumen und die lebendige Säure durchaus mit dem Ausbau zusammenhängen könnte.amateur des vins hat geschrieben: ↑So 24. Mai 2026, 20:36 Danke, Nora, für die plastische Notiz zum Mitverkosten!
Würdest Du sagen, daß das Drittel Qvevri-Ausbauzu schmeckbar ist?
VG Nora
Re: Bordeaux 2023
@Kle: Vielen Dank für deine lebendigen Eindrücke! So richtig überein kommen wir nicht.
Das nächste Mal müssen wir aus ein und derselben Flasche verkosten.
LG Nora
LG Nora
Re: Bordeaux 2023
Ja, liebe Nora, wobei es dieses Mal wegen meiner knapp überstandenen Erkältung so richtig war - aber auch für den Wein???
Ich glaube nicht, dass sie an Tag 1 meine Wahrnehmung verfremdet hat, aber faktisch waren die Umstände nicht normal…
Toll, dass dir der Wein so gut gefiel und ich hätte ihn gern Wort für Wort nach deiner Beschreibung getrunken.
Gruß, Kle
Ich glaube nicht, dass sie an Tag 1 meine Wahrnehmung verfremdet hat, aber faktisch waren die Umstände nicht normal…
Toll, dass dir der Wein so gut gefiel und ich hätte ihn gern Wort für Wort nach deiner Beschreibung getrunken.
Gruß, Kle