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2007 – das magische Jahr im Priorat

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thvins

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Re: 2007 – das magische Jahr im Priorat

BeitragDi 4. Dez 2012, 10:59

Oje, wir haben schon Dezember und noch immer fehlen die Notizen zu meinen drei letzten 2007ern...

Also auf geht´s - der 3. Flight beschäftigte sich bei mir mit Weinen, die irgendwie mit einem Urgestein der Weinszene in Gratallops zusammen hängen - mit August Vicent vom Celler Cecilio, einem der Erzeuger, der bereits lange vor den Pionieren Wein machte und diesen auch gelegentlich in Flaschen füllte (aber auch heute verkauft er immer noch "en Vrac"...)

Da haben wir natürlich den eigenen Wein und daneben den der Schwester und den des Schwiegersohnes...

Wein 7

Blai Ferré I Just; Billo; Priorat - Gratallops; 2007 rot;

Tag 1: Sofort quillt eine dunkle Nase aus dem Glas - typisch für die Guten bei den 2007ern, Brombeeren und Schwarzkirschen fallen auf. Am Gaumen ist er recht voll und "fruchtfleischig". Jede Menge süße Kirschen und dunkle Früchte zum Reinbeißen und Kauen. Wirkt insgesamt etwa sehr auf Kraft getrimmt, die Mineralik ist da, baut sich aber erst im Abgang so richtig auf.
93+/100 Th. Exzellenter Wein.

Tag 2: Bestätigt den Eindruck des ersten Tages, wirkt aber etwas seriöser, harmonicher und vor allem mineralischer als am 1. Tag, weniger süß und weniger auf Kraft. Aber noch immer fleischige Kirschen zum Kauen. 93+/100 Th.

Tag 3: Zieht sich in der Nase etwas zurück. Am Gaumen aber unverändert, der Punktverlust ist ausschließlich der Nase geschuldet. 92+/100 Th. Sehr guter Wein.

93+; 93+; 92+ = 92,67+++/100 Th. = 93/100 Th. - Exzellenter Wein.

Der Erstlingsjahrgang vom Schwiegersohn hat sich doch besser entwickelt, als ich es erst annahm. Leider hab ich mir davon zu wenig weg gelegt. Und dann war er zu schnell ausverkauft, was bei dem Preis nicht verwunderlich ist.


Wein 8

Cesca Vicent; Cesca Vicent; Priorat - Gratallops; 2007 rot;

Tag 1: Dunkle und sogleich mineralische Nase, Rauch, Pflaumenkuchen und Kirschsuppe... Am Gaumen verbindet sich die Süße der Kirsche sehr schön mit der Mineralik des Llicorella - Schiefers. Sehr rund und harmonisch, klassisch. Weder Süße noch Säure stechen hervor. Kirschsuppe trifft auf Schieferblock. In der Nase leider noch nicht so betörend, sollte sich diese noch öffnen, steigert sich die Bewertung sicher noch deutlich. 92+/100 Th. Sehr guter Wein.

Tag 2: Wirkt heute wärmer und voller. Zugleich aber entwickelt sich auch die Mineralik. In der Nase immer noch verhalten, aber durch den volleren Gesamteindruck heute ein Pünktchen mehr. 93+/100 Th. Exzellenter Wein.

Tag 3: Die Mineralik tritt heute etwas "rauhbeiniger" hervor und beherrscht den Gaumen. Der Wein ist heute mehr Essensbegleiter als Solist. Da macht ihn die Mineralik zu einem anstrengenden Gesprächspartner heute... 92/100 Th. Sehr guter Wein.

92+; 93+; 92 = 92,33++/100 Th. = 92/100 Th. Sehr guter Wein.

(NB: Oder ist der schlechtere Eindruck am 3. Tag doch vom Mond herrührend :twisted: , denn alle drei Weine stehen ungünstiger da als an den Tagen zuvor! Der Mondphasentrinkkalender verrät für diesen Tag: Not the best day to taste wines... Bei Cesca Vicent weiß ich, dass sie auch viel Wert auf die Mondphasengeschichte legt. ;) Wahrscheinlich müßte man es doch mal eingehender untersuchen, so wie es auch Dominik Huber von Terroir Al Limit mal empfohlen hat, Über einen längeren Zeitraum ein und denselben Wein beobachten. Muß ja nicht gleich ein kompletter Monat sein und auch nicht ein 50 € Arbossar... Mit einem Cesca Vicent z.B. bleibt es preislich überschaubar und gänzlich spaßbefreit sollte ein solches Experiment auch damit nicht sein... Ralf, würdest du da mitmachen?)

Die Notiz zum Cecilio Negre kommt dann noch gleich nach...
Beste Grüße

Torsten

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thvins

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Re: 2007 – das magische Jahr im Priorat

BeitragDi 4. Dez 2012, 11:53

und als letztes mein

Wein 9

Celler Cecilio; Cecilio Negre; Priorat - Gratallops; 2007 rot;

Tag 1: Auch hier haben wir ähnlich wie beim Billo eine süße, typisch 2007er dunkle Frucht in der Nase, Am Gaumen sehr harmonisch und fabelhaft zu trinken, die süße reife Frucht läßt ihn sehr hedonistisch ercheinen, dazu eine schöne Länge.
Der Altmeister legt hier einen tollen Basiswein vor, der sich aus dieser Flasche und zu dieser Zeit von seiner besten Seite zeigt.
Möchte man am Liebsten sofort wegsüppeln... 94+/100 Th. Exzellenter Wein.

Tag 2: Auch er wird noch einen Tuck runder und harmonischer, heute am 2 Tag ist er der Süßeste der drei Weine im Flight. Legt dabei ebenso in der Mineralik zu. Baut heute richtig Druck auf und ist wie so häufig besser, als es sein Preis vermuten läßt. Unverändert exzellent. 94+/100 Th.

Tag 3: Steht wie eine Eins im Glas und ist am Gaumen heute den anderen beiden deutlich überlegen. Aber auch hier ist die Nase wie schon beim Billo im Rückzug, dafür gibt es einen Punkt weniger als an den Tagen zuvor. 93+/100 Th.

94+; 94+; 93+ = 93,67+++/100 Th. = 94/100 Th. - Exzellenter Wein.

Auch hier habe ich mir selbst wohl leider zu wenig weggelegt. Aber man kann halt auch nicht alles haben.

Für mich hat sich in diesem Monat wieder mal gezeigt, dass selbst die Basisweine aus 2007 sich oft nach wie vor sehr schön trinken lassen. Die größeren Geschosse blieben bei mir dieses Mal zu, man kann ja auch nicht immer nur die ganz großen Granaten trinken.

Das war es dann erstmal meinerseits mit den 2007ern, Klaus-Peter hat wohl auch noch bissel was getrunken - und dann warten auf uns erstmal neue, andere Aufgaben. Ich freue mich an der Stelle aber auch über weitere 2007er Notizen von euch.
Beste Grüße

Torsten

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Trapattoni

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Re: 2007 – das magische Jahr im Priorat

BeitragDo 6. Dez 2012, 12:57

olifant hat geschrieben:Aber oK, ich würde mir wünschen du quantifizierst deine Trinkerfahrungen systematisch unter Einbeziehung des Trink-Mondkalenders, vielleicht in Form einer Excell-Tabelle, Versuchsdauer 3 Jahre, aber ohje, gesund kann's nicht sein, und Spass würde es wohl auch nicht wirklich machen - also dann besser doch nicht ;) .

Hallo zusammen,
ein Gastronom aus dem französischen Jura hat mir zu bestimmten Zeiten bestimmte Weine, die ich mir ausgesucht hatte, erst gar nicht verkauft. Das machte mich neugierig und ich führte eben diese Verkostungs-Excel-Tabelle inklusive Mondphasen, Luftdruck und Anlass über vier Jahre. Das einzige, was ich nach der Auswertung mit Sicherheit behaupten kann: Je sympathischer die Runde, desto höher die Bewertungen - sofern die Trinkmuster vergleichbar sind. :mrgreen:
Eines habe ich allerdings festgestellt. Wenn man sich so eine Mühe macht, geht man schon irgendwie bewusster mit diesem Hobby um. ;)
Konnte von euch schon jemand den 2007er Trio Infernal No. 2/3 probieren? Kann man den in Deutschland irgendwo kaufen?
Grüße
Dieter
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Wilhelm Busch
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thvins

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Re: 2007 – das magische Jahr im Priorat

BeitragDo 6. Dez 2012, 13:34

Hallo Dieter,

probieren konnte ich den 2007er 2/3 schon mehrfach, aber auch in meinem Keller liegt er noch nicht. Ob in Deutschland derzeit jemand Trio Infernal verkauft, kann ich dir nicht sagen.

Bei mir liegt das (wie auch andere sehr interessante Sachen) leider auf Eis. Grund ist die derzeitige Krise, grade bei Verkäufen im höherpreisigen Segment. Wo nichts verkauft wird, kann (oder sollte) man auch nichts neu kaufen... Ansonsten gab es diesbezüglich auch meinerseits schon eine Idee. 8-) Mehr dazu gern per PM.

Hoffen wir mal, dass es alle schaffen, die gegenwärtig ungünstige Zeit auszusitzen. Vor allem auch die Winzer vor Ort, wo man mitunter schon Bedenkliches hört.
Beste Grüße

Torsten

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Trapattoni

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Re: 2007 – das magische Jahr im Priorat

BeitragDo 6. Dez 2012, 13:48

thvins hat geschrieben:Hallo Dieter,
probieren konnte ich den 2007er 2/3 schon mehrfach

Hallo Torsten,
und wie gefällt dir der, z.B. im Vergleich zu 2005?
Grüße
Dieter
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olifant

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Re: 2007 – das magische Jahr im Priorat

BeitragDo 6. Dez 2012, 14:03

Trapattoni hat geschrieben:
olifant hat geschrieben:Aber oK, ich würde mir wünschen du quantifizierst deine Trinkerfahrungen systematisch unter Einbeziehung des Trink-Mondkalenders, vielleicht in Form einer Excell-Tabelle, Versuchsdauer 3 Jahre, aber ohje, gesund kann's nicht sein, und Spass würde es wohl auch nicht wirklich machen - also dann besser doch nicht ;) .

Hallo zusammen,
ein Gastronom aus dem französischen Jura hat mir zu bestimmten Zeiten bestimmte Weine, die ich mir ausgesucht hatte, erst gar nicht verkauft. Das machte mich neugierig und ich führte eben diese Verkostungs-Excel-Tabelle inklusive Mondphasen, Luftdruck und Anlass über vier Jahre. Das einzige, was ich nach der Auswertung mit Sicherheit behaupten kann: Je sympathischer die Runde, desto höher die Bewertungen - sofern die Trinkmuster vergleichbar sind. :mrgreen:
Eines habe ich allerdings festgestellt. Wenn man sich so eine Mühe macht, geht man schon irgendwie bewusster mit diesem Hobby um. ;)
...
Grüße
Dieter


:mrgreen: ;) ... like it! :)
Grüsse

Ralf
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thvins

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Re: 2007 – das magische Jahr im Priorat

BeitragDo 6. Dez 2012, 14:28

Hallo Dieter,

der Einfachheit mal meine letzten Notizen für meinen Prioratführer zu beiden:

Combier, Fischer, Gerin; Trio Infernal 2/3; Priorat – Torroja; 2005 rot;
Aus der Magnum.

Sehr üppiger, sehr tiefer und konzentrierter Duft, immer noch wild. Ein Nasentier mit dick aufgetragenem Parfüm, sehr veränderlich und äußerst komplex. Man möchte diesen euphorisch machenden Wein am liebsten mit der Nase aus dem Glas saugen.
Aber auch am Gaumen ersetzt er alle vorstellbaren Drogen, man muss ihn ganz langsam schlürfen und das Schlucken hinauszögern, so lang es geht, man hätte ihn am liebsten ewig im Mund und ich schlucke nur Minischluck um Minischluck davon, um zu genießen und zu schauen, was passiert.
Kleidet den Gaumen komplett aus und beschlägt alles, was da ist mit Frucht und nach wie vor bestem Tannin, sowie schönster Mineralik. Alles sehr ausgewogen, sensationelles, ganz großes Kino, nahe der Perfektion. Und er ist noch längst nicht am Ende seines Weges. 98+/100 Th. (05/2011 – auf der Torroja-Probe)


Combier, Fischer, Gerin; Trio Infernal 2/3; Priorat; 2007 rot;

Tiefe exotische Nase, noch nicht all zu offen, aber man erahnt die Größe, passt sich gut in die Minivertikale 2005-2008 vom Vortag ein.
Spielt mit der typischen 2007er Süße, vereint eine sehr intensive reife Frucht mit einem schönen Tannin, welches auf eine gute Lagerfähigkeit verweist. Könnte dereinst durchaus den 2005er beerben und gefällt mir bereits jetzt noch etwas besser als der 2006er. 96-97+/100 Th. Groß, eventuell Weltklasse.
(05/2011 – Fira -Jahrgangsprobe)

Carignan 80 Jahre alt; schöne Mineralik, sehr dunkel in der Aromatik, noch nicht ganz offen in der Nase. Bei einem mittleren Körper steht die Mineralik sehr im Vordergrund. Die zweifelsohne vorhandene Eleganz kämpft noch ein wenig mit der Bissigkeit des Schiefers, braucht noch Zeit, um sich abzurunden, hat nicht die Wucht und die Kraft anderer Prioratweine, sondern steht eher auf der weiblich eleganten Seite. Derzeit schwierig. 94-95+/100 Th.
(03/2012)

In der Nase zunächst eine leichte Ledernote, der Wein öffnet sich an der Luft sehr schön. Zeigt sich parfümiert und elegant. Am Gaumen eine schöne dunkle Frucht, sehr schön herauskommende Mineralik im Abgang. Ist erst am Anfang seines Weges, hier ist noch was in Hinterhand. Braucht Zeit. 95+/100 Th. Großer Wein.
(05/2012 – bei der Nit de Vi in Marca verkostet)

Bislang ist der 2005er in meiner Hierarchie der gesamten 2/3 - Jahrgänge der unerreicht Größte. Es gäbe aber da auch noch so verheißungsvolle andere Fässer im Keller...
Beste Grüße

Torsten

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Trapattoni

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Re: 2007 – das magische Jahr im Priorat

BeitragDo 6. Dez 2012, 14:41

thvins hat geschrieben:Hallo Dieter,
der Einfachheit mal meine letzten Notizen für meinen Prioratführer zu beiden:

Hallo Torsten,
ganz herzlichen Dank für die schnelle und kompetente Antwort. Gut, dass ich vom 2005er noch ein 6er-Gebinde im Keller liegen habe. ;)
Schon mal schöne Feiertage allen!
Grüße
Dieter
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Wilhelm Busch
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thvins

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Re: 2007 – das magische Jahr im Priorat

BeitragDo 6. Dez 2012, 15:32

Hallo Dieter,

ganz so viel hab ich nicht liegen, deshalb gibt es bei mir jetzt im Dezember noch keinen ins Glas, obwohl der mit Luft und über ein paar Tage sicher schon Spaß macht. Vielleicht machst du ja einen auf und berichtest uns deine Eindrücke im 2005er Prioratthread?

Ich dachte immer, du bist in puncto Priorat gar nicht so unterwegs?
Beste Grüße

Torsten

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Trapattoni

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Re: 2007 – das magische Jahr im Priorat

BeitragDo 6. Dez 2012, 16:22

thvins hat geschrieben:Ich dachte immer, du bist in puncto Priorat gar nicht so unterwegs?

Hallo Torsten,
da denkst du auch richtig, aber wenn was gut ist, hänge ich mich nicht unbedingt an der Herkunftsgegend auf. ;) Natürlich bin ich aber in aller erster Linie in Bordeaux unterwegs, gefolgt von Burgund. Gerade aber auch gereifte spanische Rotweine von guter Qualität führen so manchen Verkoster gerne mal auf die falsche(Burgunder-) Fährte. Und gegen reifen Barolo habe ich auch nichts. :mrgreen:

Grüße
Dieter
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