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Elsass - Der aktuelle Stil

Elsaß, Lothringen, Jura und Savoyen
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Herr S.

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Re: Elsass - Der aktuelle Stil

BeitragMi 15. Jun 2011, 15:52

Hallo Charlie,

auch für mich ist der Furstentum VV eine Referenz, alle anderen trockenen Gewürztraminer müssen sich daran messen lassen und haben - in den seltenen Fällen in denen ich bisher einen solchen Wein getrunken habe - klar verloren. Hast Du möglicherweise einen trockenen Kandidaten, den man mal in den Ring schmeissen könnte? Ich hätte noch eine Flasche von 07er Gewürztraminer von Mann als Kontrapunkt.

Viele Grüße,
Björn
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Charlie

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Re: Elsass - Der aktuelle Stil

BeitragDo 16. Jun 2011, 11:59

Hallo Björn,
bin wirklich keine Kenner der Materie, bilde mir nur einen, einen guten Gewürtztraminer einfach deshalb zu erkennen, weil mir so viele nicht schmecken. Dünne Argumente, also. Trotzdem, unsüß und gut war folgender:
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Dann gäbe es noch Müller-Catoir, Rebholz (2009 hat mir gut gefallen) und Theo Minges. Die Kenner werden sicher noch weitere Tipps haben.

Albert Manns Fürstenberg (VV und nicht-VV) ist für deutsche Gaumen nicht trocken, viele empfinden ihn als deutlich süß. Trotzdem ist es kein Süßwein und auch funktional kein Dessertwein. Bei Maurice Barthelme haben wir auch den Fürstenberg 1993 getrunken:
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octopussy

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Re: Elsass - Der aktuelle Stil

BeitragDo 16. Jun 2011, 13:54

Hallo Björn und Charlie,

interessant mit dem Albert Mann Furstentum VV Gewürztraminer als Referenz. Ich kenne den Wein nicht (so wie ich Gewürztraminer in toto nicht besonders gut kenne). Eine Flasche zur Probe werde ich mir mal besorgen. Bei trockenenen Gewürztraminern habe ich oft das Alkohol-Problem. Voll oder fast voll vergorene Gewürztraminer gehen ja häufig in Richtung 15% Vol., das ist mir meistens zu viel.

Ein paar gut geschriebene Tipps für Elsässer Gewürztraminer (und natürlich Riesling, Pinot Gris, Auxerrois, usw.) finden sich übrigens auf dem Blog http://alsacewineblog.blogspot.com/, der von einem Schweden aus Lund geschrieben wird. Ich mag diesen Blog, da er so schön unaufgeregt ist.
Beste Grüße, Stephan
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octopussy

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Re: Elsass - Der aktuelle Stil

BeitragMi 22. Feb 2012, 12:59

Es gibt jetzt ein ausführliches Buch über die Weine des Elsass mit Erzeuger-Portraits. Das klingt nach einem Buch, wie ich es immer gesucht habe. Das Problem: es ist auf Schwedisch geschrieben :? .

http://www.warfvinge.net/images/Vinguid ... ontent.pdf

U.U. ist der gleiche Inhalt aber hier zu finden (auf Englisch): http://www.alsace-wine.net/
Beste Grüße, Stephan
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Herr S.

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Re: Elsass - Der aktuelle Stil

BeitragDo 23. Feb 2012, 20:57

Hallo Stephan,

wirklich eine sehr schöne Homepage, danke für den Link!

Viele Grüße,
Björn
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Rinquinquin

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Re: Elsass - Der aktuelle Stil

BeitragFr 24. Feb 2012, 13:38

Hallo an alle,

vielleicht gefällt Euch auch diese Website: http://www.vinsalsace.com/de/die-pramierten-elsasser-weine/die-pramierten-elsasser-weine-rub316.html.
Ich merke nur gerade, dass die Seite schon etwas antik ist :cry:

Gruss von Rinquinquin
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Budi

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Re: Elsass - Der aktuelle Stil

BeitragMo 25. Jun 2012, 11:46

Hier ein paar Eindrücke vom Elsass zu sehr unterschiedlichen Winzern, die ich im April 2012 besucht habe. Die Artikel finden sich auch in voller Länge im Forum wieder.

Albert Boxler:
http://budisfoodblog.wordpress.com/2012/06/25/elsass-besuch-domaine-albert-boxler/

Albert Mann:
http://budisfoodblog.wordpress.com/2012/06/11/elsass-besuch-der-domaine-albert-mann/

Josmeyer:
http://budisfoodblog.wordpress.com/2012/05/25/elsass-besuch-der-domaine-josmeyer/

Zind Humbrecht:
http://budisfoodblog.wordpress.com/2012/05/31/elsass-besuch-der-domaine-zind-humbrecht/

Bei Zeit werde ich noch von meinem Besuch bei Trimbach berichten!
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Herr S.

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Re: Elsass - Der aktuelle Stil

BeitragFr 24. Mai 2013, 21:09

Hallo zusammen,

ein mehr oder minder verregntes Wochenende auf dem Zeltplatz in Eguisheim wurd nur erleuchtet durch einige schöne Weinmomente. Am Freitagabend, nachdem das Zelt installiert und die Brut sicher in den Schlaf gebracht war, gönnten wir uns den 2009 Riesling Clos Rebberg von Kreydenweiss, gekauft für 19,90 im Cora in Colmar.

Bild

Ein guter Einstieg, ein interessanter aber fordernder Wein, kein easy drinking.

Am Samstag, dem einzigen Sonnentag, ging es dann zu Fuß durch die Weinberge nach Wettolsheim zu Albert Mann. Da ich ziemlich durch war vom Ziehen des Bollerwagens samt dem Zwerg hintendrin, habe ich mich auf wenige Weine zur Verkostung konzentriert. Wie immer sehr schön der Muscat aus 2012, allerdings findet mann zu dem Preis (knapp über €10) auch gute Pendants in Deutschland (Zelt, Wageck-Pfaffmann). Auch der Auxerrois wusste, wie nicht anders erwartet, zu gefallen. Bei den Riesling Grand Crus habe ich mich dann eingedeckt (obwohl mir klar war, daß der Rückweg nur umso beschwerlicher sein würde). Beide Rieslinge aus 2011, einmal aus dem Schlossberg (eher trocken, feingliedrig, elegant und zeimlich verschlossen) sowie dem Furstentum (fetter als der Schlossberg, runder, cremig, offener, eher feinherb), haben gutes Potential, werden aber ihre Zeit brauchen. Eine Bank wie immer der Gewürztraminer VV aus dem Furstentum, Jahrgang 2011. Nicht trocken aber gut balanciert. Die Süße ist nicht übermächtig, die dezente Säure vermag Contra zu geben und eine feine Mineralik ist ebenfalls vorhanden. Und hier stimmt das PLV auf jeden Fall, €22 sind aufgerufen. Mit den rund-fetten, selten trockenen Pinot Gris aus dem Elsass werde ich ja nicht so richtig warm. Klar, der Pinot Gris Hengst aus 2009 ist gut zu trinken mit Maracuja und etwas schwarzem Tee. Aber einen Kaufreflex löst der Wein bei mir nicht aus. Vielleicht fehlt mir einfach der Zugang, vielleicht kaufe ich mir auf einfach mal eine Flasche und schaue mal, was daraus wird? Zum Schluss habe ich noch den Pinot Noir "Les Saintes Claires" aus 2011 probiert. Soweit ich es verstanden habe wird der Wein der Auberge de L'Ill und deren Gästen vorbehalten, aber dieses mal waren ein paar Flaschen übrig um sie in den freien Verkauf zu bringen. Schade, daß ich diesen Wein finanziell nicht eingeplant habe (€50 je 0,75 Buddel). Denn der Wein kann was, Gewürzkuchen, Unterholz, Guignolet. Klasse! Vielleicht nächstes Mal. Den Rest des Budgets wollte ich nämlich bei Bruno Sorg in Eguisheim auf den Kopf hauen. Was ein Glück, daß ich dies tat! Klasse Kollektion, preislich eine ganz andere Dimension als bei Albert Mann und doch qualitativ sehr hochwertig. Ebenso beeindruckend war die Kenntiss der Dame des Hauses zu den analytischen Werten ihrer Weine, den Böden, alles aus dem Kopf. Der belgischen Verkostungstruppe hat es dort wohl ebenos gut gefallen, so wie die rauswankten und sich wieder an das Sonnenlicht adaptieren mussten :D ! Ganz klarer Favorit meinerseits ist der Riesling Grand Cru aus dem Pfersigberg, tolle Mineralik des Kalk-Muttergesteins, feine Frucht, Heu, langer Abgang. Wow. Der Florimont Grand Cru aus gleicher Rebsorte ist dagegen feiner und filigraner, von allem weinger aber dennoch in sich sehr stimmig. Der Muscat Grand Cru aus dem Pfersigberg war ok aber nicht der Rede wert. Ebenfalls empfehelenswert für Gewürztraminer VV sowie der Sylvaner VV, beide für unter €10. Fazit: Eine schöne Neuentdeckung und dazu noch noch die Finanzen schonend.

Viele Grüße,
Björn

P.S. Etwaige Fotos kommen versuche ich noch einzustellen.
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octopussy

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Re: Elsass - Der aktuelle Stil

BeitragDi 28. Jan 2014, 11:56

Hallo zusammen,

auf der Durchreise ins Burgund habe ich noch einen kurzen Zwischenstopp eingelegt und bei der Domaine Martin Schaetzel in Ammerschwihr vorbeigeschaut. Die Domaine wurde 1930 von Martin Schaetzel gegründet und 1979 von dessen Neffen Jean Schaetzel übernommen. 2010 stieg Michel Vié als Teilhaber und Mitwinzer ein und hat - so mein Verständnis vor Ort - die Domaine mittlerweile ganz übernommen.

Die Domaine hat zwischenzeitlich ein paar Parzellen abgegeben (u.a. im Schlossberg und im Marckrain), aber auch neue Parzellen (im Eichberg und Pfersigberg) hinzuerwerben können und verfügt heute über knapp 20 ha mit Besitz u.a. in den Grand Crus Rangen de Thann (+ dort hinzugekaufte Trauben), Pfersigberg, Eichberg und Kaefferkopf. Auch wenn der Rangen vielleicht die bekannteste der Grand Cru Lagen im Portfolio der Domaine ist, ist der Kaefferkopf hier wahrscheinlich der interessanteste. Denn der Kaefferkopf ist geologisch nicht einheitlich, sondern verfügt über einen Teil mit Granitböden (im oberen Teil), einen Teil mit Kalkmergelböden (im unteren Teil) und einen Teil, in dem die beiden Bodenarten ineinander übergehen. Die Domaine hat Parzellen in allen Teilen und bietet deshalb drei verschiedene Kaefferkopf Rieslinge und zwei verschiedene Kaefferkopf Gewürztraminer an.

Seit den 1990er Jahren arbeitet die Domaine biodynamisch, daran wird sich auch durch die Übernahme durch Michel Vié nichts ändern. Nur der Rangen ist nicht zertifiziert, weil 50% der Trauben zugekauft werden und wegen des steilen Terrains die Traubenlieferanten nicht immer bio- bzw. biodynamisch arbeiten. Im Keller wird spontan vergoren, teils im Edelstahl (bei den Basisweinen), teils im Fuderfass. Der Ausbau erfolgt ebenfalls teils im Edelstahl und teils im Fuderfass. Danach bekommen die Weine noch etwas Flaschenreife. Der aktuelle Jahrgang Rangen de Thann war z.B. 2009, die 2012er Grand Crus waren noch nicht im Verkauf.

Die Weinkarte ist riesig, umfasst sage und schreibe 35 Weine, von denen einige aber schon ausverkauft waren. Die Crémants, die Basisweine und die Rotweine habe ich mir überwiegend gespart. Angefangen haben wir mit zwei 2011er Pinot Blancs, der Cuvée Réserve und dem Vielles Vignes. Während im Elsass ja Pinot Blanc Weißburgunder und Auxerrois enthalten darf, sind die Pinot Blancs bei Schaetzel 100% Pinot Blanc. Die Weine waren gut, mir (evtl. jahrgangsbedingt) aber etwas zu weich.

Dann ging es über zu den Rieslingen. Absolut begeistert war ich vom trockenen 2010 Riesling Ammerschwihr, einer Art "Ortsriesling" aus einer Parzelle unterhalb des Grand Cru Kaefferkopf. An dem Wein zeigte sich die Größe des Jahrgangs 2010, eine sehr präsente, aber harmonische Säure zog sich wie ein Nervenstrang durch diesen Wein, der sich durch herrliche Agrumennoten und eine wunderbare Mineralität auszeichnet. Kostet nur knapp über 10 Euro.

Bei den Riesling Grand Crus gab es vom Kaefferkopf leider nur die Grundvariante aus dem Mittelteil, wo Kalk- und Granit ineinander übergehen. Gerne hätte ich zum Vergleich noch den Granitwein (heißt "Granit") und den Kalkmergelwein (heißt "Cuvée Nicolas" probiert). Den 2011 Riesling Kaefferkopf fand ich sehr eigenwillig, mit stark floralen Noten und Noten von kandierten Früchten. Er wirkte restsüß, soll aber fast voll durchgegoren sein. Der Wein dürfte auf jeder Rieslingprobe extrem polarisieren, mir hat er letztlich sehr gut gefallen. Auch der 2011 Riesling Eichberg hatte Noten von kandierten Früchten, wirkte auf mich aber etwas spannungsarm und behäbig wegen des höheren Restzuckers (ca. 18 g/l). Zum Schluss haben wir noch den 2009 Riesling Rangen probiert, der völlig zugenagelt war. Ich habe mal eine Flasche für in ein paar Jahren mitgenommen.

Dann ging es mit den Pinot Gris weiter, der Basiswein (Cuvée Réserve) kommt immerhin von über 60 Jahre alten Reben und ist ziemlich gehaltvoll, schmeckte mir aber nur mittelmäßig. Gar nicht mein Fall war der 2011 Pinot Gris "Sens de Terroir" von Kalkböden bei Eguisheim. 14,5 % Vol. Alkohol machten sich bemerkbar, hier ist richtig Alarm am Gaumen angesagt im trockenen Stil, der sich trotzdem völlig vom deutschen trockenen Grauburgunderstil (selbst bei GGs) unterscheidet. Dann der 2011 Pinot Gris "Cuvée Lili", der zu 1/3 in neuen Barriques ausgebaut wird. Das Holz war für mich nicht riechbar (gut), der Wein war im Vergleich zum "Sens de Terroir" viel leiser und zurückhaltender, hat mir deutlich besser gefallen. Ich fand das interessant, da man ja meinen könnte, dass gerade der Barrique-Wein besonders aufdringlich ist und sein Holz vor der Hütte zeigen will. Zum Schluss dann noch der 2011 Pinot Gris Grand Cru Eichberg, der mir etwas zu schwammig war. Von den Pinot Gris war ich nur mittelmäßig begeistert, hatte mir mehr versprochen. 2011 war einfach kein sonderlich gutes Jahr im Elsass, vielen Weinen fehlt die Spannung, die sie in Jahren wie 2002, 2004, 2008 oder 2010 haben.

Letzterer Eindruck setzte sich auch bei den Gewürztraminern fort. Ganz ausgezeichnet fand ich den 2010 Gewürztraminer Cuvée Isabelle, der neben einem schönen "Gewürz" Aromenspiel und etwas spielerischer Restsüße auch eine animierende Säure hatte. Davon habe ich was gekauft. Nicht sonderlich gefallen hat mir der 2011 Gewürztraminer Grand Cru Kaefferkopf (Granitboden), der zwar eine wunderbare sortentypische Aromatik in der Nase hatte, im Mund aber etwas behäbig, staubig und bitter war. Ich bin allerdings auch kein großer Gewürztraminer-Fan. Auch wenn es noch diverse Gewürztraminer zu probieren gab, verzichtete ich darauf. In der Verkostungsstube saßen noch ein Weinhändler aus Colmar, eine Winzerin aus dem Ort und ein Ehepaar aus Mulhouse, mit denen sich anregende Gespräche entwickelten. Es wurde spät.

Zum Schluss probierten wir noch einen Süßen, nämlich den 2010 Pinot Gris Vendanges Tardives. Was für ein Wein, hier hatten wir wieder das Beste zweier Welten - Elsässer Üppigkeit und Aromenfülle und eine schöne Frische durch gute Säure.

Im Fazit hat mir die Domaine schon gut gefallen, einige Weine fand ich vor allem wegen des Jahrgangs (2011) schwierig. Gekauft habe ich vorzugsweise 2010er Weine, soweit diese noch verfügbar waren. Attraktiv sind auf jeden Fall die Preise. Bis auf den Rangen de Thann (der 30 Euro kostet) und die edelsüßen liegen die Preise ca. bei 6-7 Euro für die Rebsortenweine, 8-12,50 Euro für die Orts- und Reserve-Weine und 15-20 Euro für die Grand Crus.
Beste Grüße, Stephan
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