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Wein und Sinus-Milieus

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In welchem Sinus-Milieu findet ihr euch am ehesten wieder?

Konservativ-etabliertes Milieu
1
11%
Liberal-intellektuelles Milieu
3
33%
Milieu der Performer
0
Keine Stimmen
Expeditives Milieu
0
Keine Stimmen
Sozialökologisches Milieu
2
22%
Adaptiv-pragmatisches Milieu
0
Keine Stimmen
Bürgerliche Mitte
2
22%
Traditionelles Milieu
0
Keine Stimmen
Hedonistisches Milieu
0
Keine Stimmen
Prekäres Milieu
1
11%
 
Abstimmungen insgesamt : 9

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UlliB

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Re: Wein und Sinus-Milieus

BeitragSo 25. Apr 2021, 20:09

jessesmaria hat geschrieben:[...] trinken sie den prestigeträchtigen Wein vermutlich vor allem in feiner Gesellschaft bzw. beim geschäftlichen Dinner im gehobenen Restaurant [...]

Nachdem ich in den letzten 20 Jahren an Aberdutzenden Geschäftsessen teilgenommen habe, kann ich sagen, dass es damit ziemlich gründlich vorbei ist. Die steuerliche Absetzbarkeit ist rigoros begrenzt worden, und was die Finanzämter bei Geschäftsessen noch für "angemessen" halten, ist schon eher frugal. Und die Compliance-Regeln besorgen in den meisten Unternehmen dann den Rest. Diese Party ist zu Ende, was sich auch in dem weit verbreiteten Sterben der Restaurants ausdrückt, die diese Kundschaft früher bedient haben.

Interessant ist, was da dennoch bei Geschäftsessen getrunken wird: das sind bei deutschen Weinen dann schon die "Namen" - Diel, Weil, Keller, Kühling-Gillot &Co., aber eben deren Basisweine. Und die sind dann wiederum für das Gebotene zu teuer. Aber das interessiert dann weder das Finanzamt noch die interne Revision, für die ist das ok, weil irgendwie noch angemessen :|

Gruß
Ulli
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Bernd Schulz

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Re: Wein und Sinus-Milieus

BeitragSo 25. Apr 2021, 21:07

jessesmaria hat geschrieben:Ob sich jetzt Weininteressierte in spezifischen Milieus bündeln, kann man ja eigentlich nur empirisch herausfinden – z. B. mit der Umfrage hier.


Vielleicht kannst du mir ja eine Schublade, in die ich mich einsortieren könnte, vorschlagen? Ich gebe dir mal ein paar Informationen über mich:

Elternhaus: Beide Eltern ohne Abitur, Vater Grubensteiger (aber nur ca. 20 Jahre untertage), Mutter gelernte Drogistin (von den Eltern aufgezwungene Lehre), später auf dem zweiten Bildungsweg zur Hauptschullehrerin mutiert, beide kommen aus kleinen Verhältnissen.

Ausbildung und beruflicher Werdegang: Nach dem mit Ach und Krach geschafften Abi Verpflichtung für vier Jahre im Musikdienst der Bundeswehr, Stabsunteroffizier :mrgreen: der Reserve, danach 16 Semester :!: :mrgreen: Musikstudium, für eine Anstellung im Berufsorchester hat es anschließend nicht gereicht, als Provinzmusiker von diversen Kantoren und Kollegen aber durchaus geschätzt, inzwischen als Oboenrohrbauer deutschlandweit einigermaßen bekannt.

Freundeskreis: Bunt gemischt, vom kaufmännischen Angestellten ohne Abi (aber dafür mit Bratsche) bis zum Arzt, Manager oder Matheprofessor.

Politische Ausrichtung: Nicht klar definierbar, keiner der größeren Parteien verbunden, in manchen Punkten sehr konservativ, in anderen überhaupt nicht konservativ.

Finanzielle Verhältnisse: Für mich (bislang) zufriedenstellend, Besitzer eines eigenen abbezahlten Minihäuschens, trotz der Erfolge als Rohrschnitzer bescheidenes Einkommen von monatlich ca. 1000 - 1500 Euro (brutto!) vor Corona, mittlerweile im manchen Monaten kein vierstelliges Bruttoeinkommen mehr, aber noch reicht es, um über die Runden zu gelangen.

Hauptinteressen: Musik, Literatur, in Maßen Philosophie und Malerei, Geschichte, Landschaftseindrücke, Wein - Politik wenig, Sport gar nicht.

Kein Auto, keine Fernreisen, kein Fernsehgerät, kein Bedürfnis nach Repräsentation in irgendeiner Form. -

Jetzt sage mir mal, in welchem der "Milieus" ich mich befinde! Eventuell mache ich dann mein Kreuz an der entsprechenden Stelle.

Herzliche Grüße

Bernd
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Judo

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Re: Wein und Sinus-Milieus

BeitragSo 25. Apr 2021, 22:29

UlliB hat geschrieben:Interessant ist, was da dennoch bei Geschäftsessen getrunken wird: das sind bei deutschen Weinen dann schon die "Namen" - Diel, Weil, Keller, Kühling-Gillot &Co., aber eben deren Basisweine. Und die sind dann wiederum für das Gebotene zu teuer.

Woran machst du das fest? Die Aufschläge, die Restaurants nehmen, sind aus meiner Erfahrung bei allen Weinen über die Karte hinweg annähernd gleich. Während der Gutsriesling zum dreifachen Weingutspreis auf der Karte steht, wird das GG auch nicht viel günstiger sein, evtl. dann beim 2,5-fachen.
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EThC

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Re: Wein und Sinus-Milieus

BeitragSo 25. Apr 2021, 22:53

Judo hat geschrieben:Während der Gutsriesling zum dreifachen Weingutspreis auf der Karte steht, wird das GG auch nicht viel günstiger sein, evtl. dann beim 2,5-fachen.

...also nach meiner Wahrnehmung gibt's im Raum München von Faktor 1,5 bis 4 alles...
Viele Grüße
Erich


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jessesmaria

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Re: Wein und Sinus-Milieus

BeitragSo 25. Apr 2021, 23:23

Bernd Schulz hat geschrieben:Vielleicht kannst du mir ja eine Schublade, in die ich mich einsortieren könnte, vorschlagen?


Puh, ich bin ja kein Soziologe, lediglich interessierte Laie. Also ohne Gewähr. :mrgreen:

Ich denke, nach Bourdieu hättest du zumindest ein starkes Ungleichgewicht bei eher geringem ökonomischen und (vor allem qua Musikstudium, aber auch dein Interesse an Philosophie und Geschichte) relativ hohem kulturellen Kapital. Bei dem verlinkten Zeit-Dossier zur sozialen Ungleichheit (https://www.zeit.de/wirtschaft/2021-02/ ... eutschland) kannst du dein ökonomisches Kapital eingeben und sehen, wo du in der Gesellschaft stehst. Mit z. B. 1000€ Netto wärst du sogar in der Prekarität, aber der Artikel betont auch, dass es nicht nur um das monatliche Einkommen geht, sondern etwa auch der Besitz eine große Rolle spielt. Das abbezahlte Minihäuschen ist auf jeden Fall viel wert, ansonsten würden ja mittlerweile zumindest in gefragten Wohngegenden bzw. größeren Städten die 1000€ schon allein für die Miete draufgehen...

Deine Hauptinteressen klingen für mich (bildungs-)bürgerlich, aber nicht ausgesprochen elitär. Dir geht es nicht um Status und Statussymbole (spricht gegen "konservativ-etabliert").

Ich würde sagen: auf keinen Fall expeditiv, Performer (zu heimatverwurzelt, konservativ), hedonistisch, prekär, traditionell (zu gebildet), adaptiv-pragmatisch (zu wenig angepasst bzw. zu individuell), konservativ-etabliert (s. o., zu einfache Verhältnisse).
Bleibt als Grundorientierung "Modernisierung / Individualisierung", also die Milieus in der Mitte: etwas liberal‐intellektuell (gebildet, ästhetisch anspruchsvoll, vielleicht aber nicht so elitär und liberal (? – du schreibst politisch "in manchen Punkten sehr konservativ"), sozialökologisch eher nicht (? – zumindest nicht linksidentitär und nicht sehr politisch), etwas Bürgerliche Mitte (die Sinus-Beschreibung "Nüchternheit und Pragmatismus, keine übertriebenen Ansprüche" passt vielleicht).

Fühlst du dich einigermaßen verstanden? :mrgreen:
Aber ich kann verstehen, dass du dich in keiner Schublade so richtig wiederfindest.
Gibt's bei den abgebildeten Wohnungen und Personen (https://www.sinus-institut.de/fileadmin ... _slide.pdf) irgendetwas, womit du dich identifizieren könntest?

Übrigens finde ich deine berufliche Laufbahn sehr respektabel. Eine Berufsorchesterstelle als Holzbläser ist extrem hart (man braucht ja immer nur wenige, die Konkurrenz, vor allem aus Asien, ist riesig, nicht?), Rohrbau scheint mir ein sehr diffiziles Handwerk und es gibt sicher nicht ausgesprochen viele deutschlandweit bekannte (?). Leider spiegelt sich das im ökonomischen Kapital nicht wider, wie so oft bei Berufen, die mit Kunst zu tun haben und nicht staatlich subventioniert werden oder den Mainstream bedienen.
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Bernd Schulz

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Re: Wein und Sinus-Milieus

BeitragMo 26. Apr 2021, 08:38

jessesmaria hat geschrieben:Gibt's bei den abgebildeten Wohnungen und Personen (https://www.sinus-institut.de/fileadmin ... _slide.pdf) irgendetwas, womit du dich identifizieren könntest?


Von den abgebildeten Wohnungen würde die "sozialökologische" ganz gut passen, wenn sie noch deutlich unaufgeräumter und vollgestellter wäre :mrgreen: .

Aber das "sozialökologische Milieu" kommt in diversen anderen Punkten nicht hin, und ich sehe auch überhaupt nicht aus wie der langhaarige Typ auf dem Bild.

Ich bleibe dabei: Die Sinus-Milieus entsprechen irgendwelchen Klischeevorstellungen, aber nicht der differenzierten Wirklichkeit.

Herzliche Grüße

Bernd
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Gerald

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Re: Wein und Sinus-Milieus

BeitragMo 26. Apr 2021, 08:59

Ich habe mir auch das PDF angesehen und muss mich Bernd anschließen - ich finde auch keine Kategorie, die bei mir einigermaßen hinkommt. Ein bisschen passt in diesem Milieu, ein bisschen wo anders und so weiter. Irgendwie wie ein Horoskop in der Tageszeitung, wo eigentlich alle Sternzeichen teilweise passen. ;)

Allerdings will ich nicht ganz ausschließen, dass man hier in seiner Selbsteinschätzung manchmal falsch liegen kann - also vielleicht passt ohnehin eine Kategorie "objektiv gesehen", man will es nur selbst nicht wahrhaben :?

Grüße
Gerald
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UlliB

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Re: Wein und Sinus-Milieus

BeitragMo 26. Apr 2021, 09:50

Judo hat geschrieben:
UlliB hat geschrieben:Interessant ist, was da dennoch bei Geschäftsessen getrunken wird: das sind bei deutschen Weinen dann schon die "Namen" - Diel, Weil, Keller, Kühling-Gillot &Co., aber eben deren Basisweine. Und die sind dann wiederum für das Gebotene zu teuer.

Woran machst du das fest? Die Aufschläge, die Restaurants nehmen, sind aus meiner Erfahrung bei allen Weinen über die Karte hinweg annähernd gleich. Während der Gutsriesling zum dreifachen Weingutspreis auf der Karte steht, wird das GG auch nicht viel günstiger sein, evtl. dann beim 2,5-fachen.

Missverständnis. Mir ging es nicht um den Aufschlag, den das Restaurant nimmt (das ist ein eigenes Kapitel), sondern um die Weine an sich.

Gruß
Ulli
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EThC

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Re: Wein und Sinus-Milieus

BeitragMo 26. Apr 2021, 09:50

Gerald hat geschrieben:Ich habe mir auch das PDF angesehen und muss mich Bernd anschließen - ich finde auch keine Kategorie, die bei mir einigermaßen hinkommt.
...mich gibt's da auch gar nicht! Wahrscheinlich ist das der Grund, warum ich mir extrem schwer tue, schöne Möbel zu finden, 99,96 % aller angebotenen Teile finde ich kotzhäßlich. Wahrscheinlich haben die Möbelhersteller diese Studien ernst genommen und produzieren nur noch für die definierten Gruppen. :evil:

Ich finde es übrigens auch recht erstaunlich, in welche Ecke z.B. der Hedonismus reduziert und verschoben wird, kein Wunder, daß ich da nicht reinpasse. Je mehr ich mich damit befasse, desto mehr komme ich zu dem Schluß, daß hier Millionen von Menschen in gerade mal zwei Hand voll Gruppen hineindefiniert werden sollen, da kann nur Humbug dabei herauskommen...
Viele Grüße
Erich


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jessesmaria

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Re: Wein und Sinus-Milieus

BeitragMo 26. Apr 2021, 22:05

Vielleicht sind Menschen, die sich in Internetforen über Wein austauschen auch so spezielle Typen, dass sie einfach grundsätzlich in keine Schublade passen. :mrgreen:

Bernd Schulz hat geschrieben:Von den abgebildeten Wohnungen würde die "sozialökologische" ganz gut passen, wenn sie noch deutlich unaufgeräumter und vollgestellter wäre :mrgreen: .

Aber das "sozialökologische Milieu" kommt in diversen anderen Punkten nicht hin, und ich sehe auch überhaupt nicht aus wie der langhaarige Typ auf dem Bild.


Ich glaub, du nimmst das zu buchstäblich. Das Wohnzimmer scheint ja ein Familenhaushalt zu sein, allein lebt man hoffentlich aufgeräumter. :) Und natürlich muss man nicht genau aussehen, wie die Typen auf den Bildern. Ich sehe auch nicht so aus wie irgendeiner von denen. Aber ich kann mir bei manchen dieser abgebildeten Personen eher vorstellen, dass ich mit ihnen Werte teile, mich auf einer Wellenlänge fühlen könnte etc. als bei anderen. Natürlich sind das nur Vorurteile, zum Glück kann man nicht vom Äußeren auf alles Innere schließen. Aber bei der Masse an Menschen, die einem jeden Tag vor Augen kommen, verfährt man wahrscheinlich unweigerlich erstmal so, dass man nach dem ersten Eindruck selektiert, sonst wäre man einfach überfordert. Und nicht selten liegt man richtig.

Hier werden die Milieus ab S. 65 noch viel detaillierter vorgestellt (zwar mit Schwerpunkt auf Religion, aber man erfährt auch mehr):

https://www.mdg-online.de/fileadmin/use ... h_2013.pdf

Man kann ja mal die Milieus, die infrage kommen, überfliegen.
(@Bernd: z. B. S. 296–303 zum sozialökologischen Milieu und zum liberal-intellektuellen S. 106–112)

Ich denke, zu vorschnell sollte man nicht urteilen über diese Milieuforschung. Sie ist natürlich auch differenzierter, als in der Kurzeinführung gezeigt werden kann. Hier ein Interview mit dem Sinus-Forschungschef:

https://www.wuv.de/specials/agile_markt ... ch_koennen

Er sagt u. a.:

Wir machen ja viele qualitative Interviews und Tiefenexplorationen, setzen uns mit den Menschen zwei, drei Stunden bei ihnen zu Hause hin. Da gibt es eindeutige Schwerpunkte, in welchem Milieu man sich befindet. Natürlich gibt es Überlappungen zwischen den Milieus, und die Menschen entsprechen nicht immer dem Idealtypus. Das zeigen wir auch in unserem Modell. [...] Jeder Mensch wird in einem Hauptmilieu und einem Zweitmilieu verortet. Denn natürlich trägt jeder Mensch verschiedene Facetten in sich.


@Erich: Na, vielleicht ist da einfach eine bestimmte Form von Hedonismus gemeint, wahrscheinlich nicht die, die du auslebst. Was verstehst du denn als hedonistisch an dir?
Wenn es um etwa "Genuss und Sinnlichkeit" geht, die sind z. B. auch für das liberal-intellektuelle Milieu prägend, aber eben als "nachhaltiger Konsum" mit Distanz zum "kruden Hedonismus", aber auch zu "Verzicht" (s. die oben verlinkte pdf, S. 109).

Natürlich geht es nicht darum, dass Menschen eines Milieus alle ungefähr gleich sind. Es geht darum, dass Menschen eines Milieus eher zueinander finden als über Milieugrenzen hinweg, Werte teilen und (für's Marketing wichtig) sich auf ähnliche Weise angesprochen fühlen.
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