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Re: Kremstal

BeitragVerfasst: Mo 29. Apr 2019, 06:57
von austria_traveller
glauer hat geschrieben:Beim Nikolaihof zahlte ich vor 2 Jahren 31 Euro für einen 6er Karton.

In Zeiten von Logoix ist das aber kein Problem mehr
Wollte das noch erwähnen, obwohl das Thema eigentlich schon abgeschlossen ist

Re: Kremstal

BeitragVerfasst: Di 30. Apr 2019, 12:19
von EThC
...was fetteres vom Gebling:

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Re: Kremstal

BeitragVerfasst: Di 30. Apr 2019, 13:12
von UlliB
EThC hat geschrieben:...was fetteres vom Gebling: [...]

Hallo Erich,

den Lagennamen "Gebling" gibt es im Kremstal gleich dreimal: in Krems, in Rohrendorf, und in Gedersdorf.

Kremser und Rohrendorfer Gebling grenzen zwar unmittelbar aneinander, aber die Bodenverhältnisse sind trotzdem unterschiedlich: im Kremser Gebling Löss, im Rohrendorfer Gebling aber Konglomeratschotter mit nur gelegentlicher dünner Lössauflage. Der Gedersdorfer Gebling ist weiter entfernt und steht in keiner direkten Verbindung zu den beiden anderen Lagen, über die Bodenverhältnisse dort weiß ich nichts.

Im Fall von Thiery-Weber würde ich davon ausgehen, dass es sich um den Rohrendorfer Gebling handelt, die Lage liegt unmittelbar hinter dem Betriebsgebäude. Dummerweise weisen die Etiketten nicht immer klar aus, aus welcher der drei Lagen der Wein kommt, bei Winzern vor Ort muss man sich das dann halt dazudenken.

Gruß
Ulli

Re: Kremstal

BeitragVerfasst: Di 30. Apr 2019, 13:40
von EThC
UlliB hat geschrieben:den Lagennamen "Gebling" gibt es im Kremstal gleich dreimal: in Krems, in Rohrendorf, und in Gedersdorf.

...von der dritten in Gedersdorf wußte ich tatsächlich noch nichts. Ich gehe auch von Rohrendorf aus, auch wenn das Etikett das nicht explizit ausweist (auch hinten nicht), die Heimseite des Guts zeigt aber:

Gebling
die hochwertigste Lage in Rohrendorf, nur eine dünne Lössauflage trennt die Reben vom darunter liegenden Konglomeratgestein. Das zwingt Rebe und Winzer Höchstleistungen zu bringen.

Re: Kremstal

BeitragVerfasst: Di 14. Mai 2019, 19:53
von Ralf Gundlach
Habe ich geschenkt bekommen:
2018 Grüner Veltliner Kremstal "Ida" Weingut Aigner
Ich will gar nicht ins Detail gehen: Insgesamt ein ziemlich belangloser Veltliner mit wenig Substanz. Kurz im Abgang. Frucht ist okay. Kann man unfallfrei trinken. Ist anscheinend mal wieder so eine Abfüllung für Vicampo. Künstlich hochgestufter Originalpreis ( 10,95 Euro), aber auch für den aufgerufenen "Sonderpreis" für 6,90 Euro zu einfach gestrickt. Als Literwein für 5 Euro wäre er okay. 82 Punkte.

Gruß

Ralf

Re: Kremstal

BeitragVerfasst: Mi 15. Mai 2019, 08:32
von robertz
Hallo Ralf
Bei den einfacheren (leichteren) Weißweinen aus Österreich des Jahrganges 2018 würde ich nicht allzu viel erwarten.
Selbst viele renommierte erfahrene Weingüter konnten mich heuer bisher nicht überzeugen, meine Einkaufsliste war bisher sehr überschaubar.

Das Jahr war trocken und zu heiß und vor allem mit einer sehr kurzen Vegetationsphase bis zur frühen Lese nicht wirklich für ausdrucksstarke Weißweine geeignet.

Schöne Grüße aus Wien, Robert

Re: Kremstal

BeitragVerfasst: Mi 15. Mai 2019, 19:12
von Ralf Gundlach
Hallo Robert,

in Deutschland siehts genau so aus. Im Einstiegsbereich habe ich ziemlich geringe Erwartungen, da kaufe ich mir ( soweit vorhanden) lieber noch die 17er und 16er.

Gruß

Ralf

Re: Kremstal

BeitragVerfasst: Mo 15. Jul 2019, 15:08
von EThC
...sehr schöner, zitrusfrischer Muskateller:

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Re: Kremstal

BeitragVerfasst: Sa 24. Aug 2019, 10:55
von EThC
...daß es sowas noch für < 10 Euronen gibt, unglaublich:

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Re: Kremstal

BeitragVerfasst: Mo 9. Dez 2019, 21:02
von EThC
mein erster Stagård-Wein:

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