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Re: Einmal ins Priorat und zurück - Fira 2011

Verfasst: Mi 1. Jun 2011, 17:59
von hendrik
Ich reagiere nicht, lese alles, und verstehe 50%
WUNDERBAR Torsten :mrgreen:

Hendrik

Re: Einmal ins Priorat und zurück - Fira 2011

Verfasst: Do 2. Jun 2011, 18:57
von Dick
Dass gelt dasselbe für mich :geek:
Ich warte schon auf den nächsten Bericht

Große klasse TORSTEN

Einmal ins Priorat und zurück - Fira 2011, 01.05.2011 - 1

Verfasst: Sa 4. Jun 2011, 09:51
von thvins
Der 1. Mai ist ja bekanntlich der Großkampftag der Werktätigen. Wobei diese heute kaum noch kämpfen, sondern sich abfinden mit den Übeln der Teuerung und froh sind, arbeiten zu dürfen...

Der 1. Mai ist aber auch ein erneuter Großkampftag für uns Prioratfreaks. Wir kämpfen darum, zunächst erstmal alle angebotenen Weine aus dem kleinen Dörfchen Torroja in die Verkostungsgläser zu bekommen.

Bei derart guten Tagesaussichten werde ich bereits vor dem Weckerklingeln wach. Auch Pep ist schon wieder bereits in seinem Weinberg zugange, wer so früh in den Tag startet, der darf auch früh Feierabend machen und so beschließt Pep auch, sich die Probe in Torroja del Priorat zu gönnen. Zunächst aber frühstücken wir erneut in seinem Weinbergshäuschen.

Ich bin sehr zeitig da und parke am Ortsrand im Oberdorf. Aber auch das Dasweinforum - Team ist fix komplett und wir beschließen, noch einen Kaffee in der Bar zu nehmen. Dann aber geht es in eines der schönsten Häuser im Priorat - ins Cal Compte mit seinen großzügigen allte Räumen und der grandiosen Arkadenterrasse mit Bilderbuchblick ins Priorat. Auf dieser Terrasse stehen erneut die Winzer, im Innenraum stehen zusätzlich noch einige mit ihren Olivenölen. Zumeist sind es Winzeröle, aber auch mein Familienbetrieb Miro Cubells ist dabei und präsentiert auch erneut seine "Praline".

Die vielleicht schönste Verkostungslocation im gesamten Priorat ist diesmal fest in deutschsprachiger Hand, so oft deutsch haben wir sonst noch nirgends auf einer Verkostung reden gehört. Überall sind Schweizer, Österreicher und Deutsche zu hören, mit einigen komme ich auch kurz ins Gespräch, mit einigen Lesern meines Blogs unterhalte ich mich, aber auch ein treuer Stammkunde spricht mich an, ob ich nicht der Torsten Hammer sei...
Auch so etwas sind schöne Lebens-Momente.

Auch die Weine sind überwiegend genial, das Niveau insgesamt ist auch hier recht hoch, wobei die Basisweine von Rotllan Torra den Schnitt schon nach unten ziehen. Und die Bewertungen zu den Weinen von Terroir al Limit sind stark unter Vorbehalt zu sehen, die Menge an Flüssigkeit im Glas ist deutlich geringer als das, was andere zum Avinieren des Glases nehmen. Und Klaus-Peter betont die Aussage von Michel Tardieu vom Abend zuvor in Gratallops - "Es müsse etwas mehr Wein ins Glas, wenn man draußen verkosten will."
Man ist ja nicht gezwungen, das Glas leer zu trinken. Aber bei den Huberschen Minischlücken kann das Urteil nicht wirklich seriös ausfallen. Das machte er bereits im letzten Jahr so und bereits da tat ich mich mit dem Urteil schwer.

Auch in Torroja gibt es keinerlei Hetzen, es bleibt genug Zeit, alle angestellten Weine zu probieren und mit den Winzern zu plaudern.

Auch bei Rotllan Torra gibt man sich dieses Jahr sehr gesprächig und ist am Vertiefen des Kontakts interessiert. Allerdings scheint das im Anschluss wieder schnell zu versanden, denn auf eine schnell hinterher geschickte Mail gab es bis heute noch keinerlei Antwort.

Bei Pardelasses werde ich für Yvonne und mich mit dem neuen Destrankis T-Shirt ausgestattet und einige Termine werden auch noch an diesem Vormittag vereinbart, bevor auch diese Probe wieder Geschichte ist.

Zu den einzelnen Weinen folgt dann wieder der Bericht auf meinem Blog.

Einmal ins Priorat und zurück - Fira 2011, 01.05.2011 - 2

Verfasst: Di 7. Jun 2011, 09:00
von thvins
Nach der Verkostung im Cal Compte in Torroja geht die "dasweinforum" - Truppe, um den einen oder anderen erweitert, in das Restaurant Abadia. Pedro sucht mich noch mal am Melis Stand auf und fragt, ob ich mitkomme. Aber ich muss erst fix noch einen Besuchs-Termin bei Melis klarmachen. Dann gehe ich hinterher, da mich Pedro beruhigt hat, dass eine Wurst weniger als 10 € kostet 8-).

In "alter Zeit" hatte das Restaurant nur für Hotelgäste offen und war preislich wirklich sehr ambitioniert, aber nachdem der Eigentümer, dem auch ein jetzt geschlossenes Restaurant zwischen Falset und Bellmunt gehörte, wohl pleite ging (meine an ihn verkauften und nach wie vor unbezahlten CD´s werden wohl als Miniforderung im Konkurs untergegangen sein... :? ), hat man sich jetzt eines Besseren besonnen.

"Früher" konnte man nur in der Bar des Dorfes auf Wunsch essen - aber der seinerzeit mit Klaus-Peter dort gegessene Salat mit Schinken wird in guter Erinnerung bleiden. Heute also ist das Restaurant Abadia froh über jeden Gast, der hier speisen möchte, die Preise sind fair, das Essen ist sehr gut und die Bedienung sehr freundlich. Man darf das Abadia also durchaus weiter empfehlen, was ich hiermit tue.

Am Tisch gibt es die Zwischenauswertung der bisherigen Fira. Dann teilt sich die Truppe, so recht Lust, in Falset nachzuschauen, ob die Stände noch geöffnet sind, hat eigentlich niemand.

Ich würde den Nachmittag gern nutzen, um mehr über Pep Ardevol und seine Weine zu erfahren, schließlich ist er mein Dachgeber und bislang kennen wir uns kaum, nur von gemeinsamen Proben bei Raimon und vom letztjährigen gemeinsamen Paella - Essen. Er stellt auch nie auf der Fira aus und ist auch sonst nicht längst überall präsent, von daher bin ich jetzt froh über den Kontakt, denn der Celler war eigentlich ohnehin auf meiner Wunschliste für dieses Jahr weit oben. Die Weine waren uns ja schon desöfteren positiv aufgefallen.

Klaus-Peter, Pedro und auch Flugkapitän Farid schließen sich mir an, auf dem Plaza Catalunya in Porrera angekommen, lasse ich wie vereinbart das Handy nur kurz anklingeln und wenig später steht Pep vom Celler Ardevol bereits bei uns. Wir gehen zu Fuß mitten hinein in das alte Dorf am steilen Berghang. Porrera ist mit den Sonnenuhren als Sehenswürdigkeit auch außerhalb vom Weintourismus ein interessantes Ziel. Alte Häuser gibt es hier zuhauf und viele beherbergen alte Winzerkeller, genau wie dieses eher unscheinbare Haus, in welches wir eintreten. Direkt hinter der Tür ist der Keller, in den Wohnteil ginge man durch eine andere Tür zwei Stockwerke höher von der nächst höheren Strasse aus. Die Tür öffnet sich zu einer wahren Schatzkammer, spinnenverhangene uralte Gewölbe beherbergen Flaschen und Fässer, auch in eine alte Zisterne könnte man fallen, passt man nicht so recht auf. Pep schnappt sich zwei verstaubte Flaschen und eine Etage weiter oben gibt es zunächst Fassproben - aus Ranciofässern und ähnlichem, auch einen uralten Weinbrand dürfen wir kosten.

Dann steigen wir weiter empor, sind im Wohnhaus und spüren schon im Treppenhaus den einstigen Glanz vergangener Generationen. Der Senior des Hauses lädt uns zur Besichtigung einiger alter Räume ein, hier sind alte Tapisserien, Möbel, Bilder und kleine Details erhalten, es ist fast wie in einem Museum - und doch auch diese Räume werden noch bewohnt. Wir sehen den Stolz in Pep´s Augen und auch die Freude beim Senior, dem dieses Haus gehört und der es uns Neugierigen in allen Details zeigt.

Dann ganz oben auf der Dachterrasse haben wir einen tollen Blick über die Dächer von Porrera und in die umliegenden Weinberge. So gut geht es uns - wir sitzen ganz oben und trinken gemeinsam die ersten beiden Weine, die Pep Ardevol gemacht hat - Coma d´ en Romeu 2000 und Terra d´ Hom 2001, wir haben die Zeit, die Weine im Glas atmen zu lassen und wir staunen über den Wettlauf dieser beiden älteren Semester, die noch so erstaunlich jung am Gaumen wirken.

Erst als ich jetzt meinen Mitschnitt auf dem Diktiergerät anhöre, um die Verkostungsnotizen für meinen Blog aufzubereiten, höre ich, was in Porrera eigentlich immer präsent ist - the birds of Porrera, lange schneidende Pfiffe und abwechslungsreicher Vogelgesang. Kein Wunder, dass Porrera auch ein Dorf der Katzen ist, Vögel gibt es hier den Geräuschen nach genug zu fangen...

Später trinken Klaus-Peter und ich noch die Reste der beiden Flaschen im Weinbergshaus, Klaus-Peter hatte sich schließlich doch breitschlagen lassen, nicht erneut im Auto zu nächtigen. Er ließ seines stehen (hatte er doch Angst um das neue Prioratmobil) und nahm als Beifahrer an meiner Seite Platz.

Wir genießen den wunderbaren Abend in den Weinbergen, tauschen uns aus und kochen auf der Hütte - improvisiert aus den noch in meinen Vorräten irgendwie auffindbaren Zutaten, denn zum Kauf von Lebensmitteln kam ich weder am Sonnabend noch am Sonntag.

Alt werden wir nicht, wir lassen auch weitere Flaschen geschlossen, denn der Montag erfordert, dass der Wecker noch deutlich zeitiger klingelt.

Mit der in diesem Jahr leider einzigen Veranstaltung zum neuen Jahrgang - dem Tast Professional de Anada 2009 - folgt dann der weintechnische Höhepunkt der Tour schlechthin.

Re: Einmal ins Priorat und zurück - Fira 2011

Verfasst: Do 9. Jun 2011, 23:24
von vinos
Jaaaa, was für ein wunderbarer Sonntag. Wiederum eine großartige Verkostung in der wohl schönsten Location des Priorat.
Dieses Mal sehr interessante Erweiterung mit der Verkostung der Olivenöle von Mas d´en Gil, Clos Mogador, Alvaro Palacios, Priorat Nature, Terroir Al Limit und Miro Cubells, dessen bestes Olivenöl in Zartbitterschokohohlkugeln gegossen mit etwas geraspeltem Meersalz - ein einziger Gaumenorgasmus, darüber konnte man fast die Weine vergessen,..... aber natürlich nur fast :mrgreen: .

Meine absoluten Highlights:

- Melis 2006 - Was für eine Eleganz!
- Elix 2007 - Perfekte Symbiose zwischen Prioratpower und Eleganz
- Trio Infernal 2/3 2005 aus der Magnum - hat dieser Wein noch Reserven, da muss ich mir um meine Flaschen noch keine Sorgen machen, schön mal einen Zwischenstand erfahren zu können.
- Costers d´Alzina 2009 - wann wird Jordi Aixala diesen Wein endlich zum Verkauf bereit haben, ich melde mich schon mal für eine Kiste an!
- Brogit 2007 - erneut eine Steigerung, für mich eine feste Torroja-Größe

Zu den Weinen von Terroir Al Limit kann ich aufgrund der Mini-Verkostungsschlücke leider, wie bereits im Prioratthread geschrieben keine wirkliche Einschätzung abgeben.
Bei Rotllan Torra kam ich erst ganz zum Schluß vorbei, habe dann nur den Amadis probiert, der Tirant war schon leer. DEr Amadis hat, wie bereits in der Vergangheit, mein Prioratherz eher kalt gelassen. Ganz nett, aber zu diesem Preis gibt es im Priorat einfach jede Menge besserer Weine.

Das anschließende Essen war dann sehr nötig, obwohl es im Cal Compte auch ganz feine Snacks gab und danach gings, Torsten hat das ja schon alles geschrieben, zu Pep Ardevol.
Ein höchst interessanter Besuch, wir tauchten tief hinab in die Geschichte von Porrera und dank Pep Ardevols Ausführungen und der Besichtigung des Hauses, wurde man quasi per Zeitmaschine in die Vergangenheit versetzt. Was für eine Aussicht von seinem Balkon!
Ein herrlich entspannter Nachmittag! Vielen Dank!

Einmal ins Priorat und zurück - Fira 2011, 02.05.2011 - 1

Verfasst: Di 14. Jun 2011, 18:13
von thvins
Montag, 02.05.2011

Es ist kaum hell, da klingelt der Wecker, Pep Ardevol begrüßt uns und wundert sich, ob der frühen Stunde unseres Aufstehens. Aber auch er hat bereits sein Soll im Weinberg geschafft und so beschließt er, sich auch einen Fira - Tag zu gönnen.

Fix frühstücken, duschen und ab nach Porrera, wo Klaus-Peter wieder mit seinen Sachen in sein Auto umsteigt.

Ich kaufe noch fix Brötchen in Falset und dann parke ich pünktlich in Marca ein und suche mit dem Winzer von Sui Generis die Location für den Tast Professional de Anada 2009.

Dominik Huber von Terroir Al Limit verpflichtet mich gleich zum Tragen einer Kiste - "Morgen, du hast doch noch einen Arm frei..." - somit bin ich schneller im Saal als erwartet - und wieder Hände schütteln,Umarmung, Küßchen hier und dort, aber dann schnell zurück zum Eingang, registrieren lassen, Unterlagen und Glas schnappen und rein ins Getümmel.

Ich mache heute von Anfang an keine Gefangenen, ich gehe noch "ungeeicht" an den Stand von Burgos Porta - die Messlatte für die zu verkostenden 2009er wird hier gleich hoch angesetzt. Drei Stände weiter fühle ich mich dann geeicht und kann die Weine auch punktemäßig einordnen.

Auch wenn man uns etwas mehr Zeit gibt als in den Jahren zuvor, bei nur einer Runde fallen viele Erzeuger und noch mehr Weine leider unter den Tisch. Ich habe nicht einen einzigen Montsantwein verkostet, aber auch bei den Prioraterzeugern habe ich längst nicht alle geschafft. Viele hatten zudem noch mehr als nur einen Wein angestellt, mitunter habe ich die kleineren angestellten Weine weggelassen, um den Größeren mehr Aufmerksamkeit zu schenken.

Schade, aber wie auch meine Mitverkoster habe ich maximal Gas gegeben und das Machbare auf der Haben - Seite verbucht, ja ich habe so viele Weine am Stück wie vorher noch nie geschafft, dank moderner Technik. Das Diktiergerät ersetzte mir Stift und Zettel und ich musste weder ständig das Glas abstellen noch einen Platz zum Schreiben suchen, was auch immer alles viel Zeit in Anspruch nahm.

Dafür liegt jetzt ein knapp 5 Stunden langer Live-Mitschnitt vor mir, der ausgewertet werden will, ich habe das Gerät einfach laufen lassen, um nicht versehentlich was zu löschen oder vergessen, wieder auf Aufnahme zu gehen.

Die Sichtung (Hörung... :mrgreen: ) des Materials wird sicher einige Zeit in Anspruch nehmen, aber die ersten Notizen werden schon bald auf meinem Blog zu lesen sein.

Ich verspreche ganz viele spannende Weine- das hinüberklicken lohnt sich!
Es gibt noch eine Welt außerhalb der Bordeaux-Subskription, das sollte man nicht vergessen, zumal hier die Weine erst ein Jahr später präsentiert werden, obwohl auch hier die meisten Weine noch lange nicht im Verkauf sind. Man ist also schon deutlich näher am Endergebnis als im Bordelais. Und eine Wishlist lässt sich ja schon mal anfertigen, all zu kurz dürfte diese in 2009 nicht werden.

Re: Einmal ins Priorat und zurück - Fira 2011, 02.05.2011 -

Verfasst: Di 14. Jun 2011, 22:46
von moc
thvins hat geschrieben:Montag, 02.05.2011

Ich verspreche ganz viele spannende Weine- das hinüberklicken lohnt sich!
Es gibt noch eine Welt außerhalb der Bordeaux-Subskription, das sollte man nicht vergessen, zumal hier die Weine erst ein Jahr später präsentiert werden, obwohl auch hier die meisten Weine noch lange nicht im Verkauf sind. Man ist also schon deutlich näher am Endergebnis als im Bordelais. Und eine Wishlist lässt sich ja schon mal anfertigen, all zu kurz dürfte diese in 2009 nicht werden.
Hallo Torsten!

Wie wahr! Alle sind im 2010 Bordeauxhype und man könnte leicht meinen, es gibt keine anderen Weine auf der Welt. Aber lassen wir jedem seine Droge :!:

Ich freue mich jedenfalls auf neue Berichte von Dir und auch speziell von dem Treffen mit Matze :!:

Ich versüße mir heute den Abend mit einer Empfehlung von Dir, dem Prieuré der Domaine Fontanel aus Tautavel und verbleibe mit den besten Grüssen.....

....Jens

Re: Einmal ins Priorat und zurück - Fira 2011

Verfasst: Mi 15. Jun 2011, 08:40
von thvins
Hallo Jens,

die ersten Notizen zum Tast de anada sind hier:

http://www.torsten-hammer-priorat-guide ... er/?p=1433

Auch in 2009 verdienen sehr viele Spitzenweine den Namen Spitzenwein. Und so lang die Jungs und Mädels nicht übermütig werden, sollte auch immer noch das PGV stimmen, bzw. bei manchen Weinen zum Besten gehören, was man bekommen kann. Das Feld ist in 2009 so dicht beisammen, wie bei einer Sprintankunft der Tour de France bei dennoch sehr hohem Durchschnittstempo.

Hoffentlich bei geringerer Doping-Rate! :mrgreen:

Re: Einmal ins Priorat und zurück - Fira 2011

Verfasst: Mi 15. Jun 2011, 09:05
von Jürgen
Hallo Torsten,

habe ich die VKN's von Terroir Al Limit überlesen oder kommen die noch?

Gruß Jürgen

Re: Einmal ins Priorat und zurück - Fira 2011

Verfasst: Mi 15. Jun 2011, 09:12
von thvins
Hallo Jürgen,

auch zu Terroir Al Limit kommt noch was, wie zu vielen anderen... gegenwärtiger Berichts - Stand: 37 Minuten von 4 Stunden 40... Wird also noch vieles kommen... :shock: :lol: