VKN vom 18.2.2005: Rhone bei Zickuhr in Köln
Verfasst: Do 23. Dez 2010, 14:47
Hallo Weinforum,
nachfolgend für Interessierte meine Verkostungsnotiz vom 18.2.2005:
Fritz Zickuhr hatte am Freitag Abend zu einer Probe von gereiften Rhône-Weinen in den Probenraum des Edeka Frischemarkt in Köln-Lindenthal eingeladen.
Die Probe wurde von einem vorzüglichen Menü in 7 Gängen begleitet bei dem das Publikum dem Koch zum Ende der Veranstaltung begeistert klatschend Beifall zollte.
Das Menü:
- Sülze von Räucherfischen auf Jacobsmuschelcarpaccio
- Wildbretpastete mit Terrine von Provencegemüsen
- Getrüffelte Fasanencrepinette mit Wirsingterrine
- Lammrücken mit konfierten Tomaten und Schalotten sowie Kokosgnocchi
- Fischeintopf in Safransud
- Wildfilet mit Kräuterkartoffeln
sowie (da mussten wir leider unbedingt die Heimreise antreten)
- Gebrannte Rosmarincreme, Lakritzeis, Zimtpflaumen, Walnusstorte und süßem Pesto
Wirklich ausgezeichnet, auch wenn nicht jedes Wein-Duo zu dem zugeordneten Gang passte.
Nun zu den Weinen:
(1a) 1990 Condrieu Etienne Guigal Alc 13,5%
kräftiges Gelb in der Farbe, in der Nase sehr reife Frucht, Nüsse, viel Würze und mit zunehmender Temperatur auch petrolige Töne, im Wein mittlerer Körper, die reife Frucht ist von mittlerer Dichte, die Holznote ist zwar weitgehend abgebaut aber trotzdem noch zu spüren und harmoniert deshalb nicht mit dem Fischgericht, das von seinen zarten Noten lebt, außerdem wirkt der Wein sehr alkoholisch, eine recht schöne verhindert das Abgleiten ins Breite, ordentliche Länge, gut, 84 NK Punkte
(1b) 1998 Condrieu „Clos Boucher“ Delas Fréres Alc 13%
goldgelbe Farbe, in der Nase finde ich eine recht üppige, komplexe Frucht die trotz aller Reife auch noch grüne Noten enthält, erinnert mich etwas an einen Sherry, im Wein mittlerer bis dichter Körper, reife, recht komplexe Frucht, Nusstöne, auch Holz, das Holz gibt dem Wein Länge, da der Wein recht kraftvoll strukturiert ist, erscheinen die Röstaromen aber nicht so vordergründig, passable, etwas eindimensionale Säure, insgesamt von nahezu öliger Textur, sehr langer Abgang der auch an Muskattöne erinnert, 87 NK Punkte (für das Fischgericht auch nicht geeignet)
(2a) 1996 Gigondas « Pierre Aiguille » Jaboulet-Ainé Alc 13,5%
rubinrote Farbe mit deutlich braunem Rand, in der Nase reife, fast überreife Frucht, wirkt schon etwas gebrochen, im Wein leichter Körper, einfache, sehr säurebetonte Frucht, reife Tannine, hohe Säure, wirkt insgesamt sehr mager, knapper Abgang, 82 NK Punkte
(2b) 1990 St.-Joseph « Dechants » Chapoutier Alc 12,5%
tiefes rubinrot mit aufhellendem Rand in der Farbe, in der Nase verhaltene, dunkle Frucht, Würze, Kräuter, im Wein leichter bis mittlerer Körper, der Wein wirkt etwas dichter und erstaunlicherweise jugendlicher als der 96er Gigondas, erscheint aber ebenfalls vergleichsweise mager, die Gerbstoffe kommen mir rau und unreif vor, das Gesamtbild ist rau und eckig ohne Charme, etwas bäuerlich trifft es vielleicht, knapper Abgang, 83 NK Punkte
(3a) 1990 Châteauneuf du Pape “La Bernardine” Chapoutier Alc 14%
ziegelrote Farbe mit braunem Rand, in der Nase deutlich gereifte, kühle Frucht, oder soll man sagen, gar keine Frucht, Waldboden, Pilze, vergleichsweise dünn mit deutlicher Säure, robuste Tannine, keinerlei Charme, knapper Abgang, hat den Höhepunkt, wenn er ihn denn hatte, deutlich überschritten, 82 NK Punkte
(3b) 1993 Châteauneuf du Pape “Barbe Rac” Chapoutier Alc 13,8%
tiefes rubinrot mit leicht aufhellendem Rand, in der Nase dunkle, feste, beerige Frucht, recht tief, hat etwas von einem Holunderlikör, im Mund mittlerer Körper, durchaus noch saftige, feste Frucht, seidige Tannine, gute Säure, mittlere Länge, endlich ein roter Rhône der etwas Spaß macht, 87 NK Punkte
(4a) 1989 Côte-Rotie Chapoutier
rubinrote Farbe mit braunem Rand, in der Nase Räucherspeck, Trüffel, im Wein mittlerer Körper, Frucht passt nicht zur Nase, relativ schlank, säuregeprägt, Lakritznote, knapper Abgang, 85 NK Punkte
(4b) 1985 Hermitage « La Chapelle » Jaboulet-Ainé
tiefes rubinrot in der Farbe, in der Nase recht dichte, reife Frucht, Pilze, Rauchnote, im Wein mittlerer Körper, ausdrucksvolle Frucht von roten Beeren, kräftige Tannin-Struktur, gut eingebundene Säure, hat Charakter, schöne Länge, 89 NK Punkte
(5) 1980 Hermitage « Le Chevalier de Sterimberg » Jaboulet-Ainé
kräftiges Gelb in der Farbe, in der Nase reife, schon etwas oxidative Frucht, gleichzeitig aber auch noch eine Zitrusnote, Pampelmuse, Gras, im Mund mittlerer Körper, für meinen Geschmack eine zu weit fortgeschrittene, firne Frucht, wirkt oxidativ, breit, ohne Leben, obwohl er auch noch Säure hat, die bleibt aber eindimensional, haucht kein Leben ein, passable Länge, nicht mein Fall, passt auch nicht zum Fischgang, 78 NK Punkte
(6a) 1996 Hermitage Etienne Guigal
tiefes rubinrot in der Farbe, in der Nase reife Frucht, verbranntes Gummi fiel in der Runde, im Mund dichter Körper, satte, dichte Frucht, Schokolade, satte, gut eingebundene Tannin-Struktur, sehr zugänglich, gut eingebundene Säure, wirkt noch jung, ordentliche Länge, insgesamt recht harmonisch, 89+ NK Punkte
(6b) 1985 Crozes-Hermitage « Thalabert » Jaboulet-Ainé
tiefes rubinrot in der Farbe, in der Nase mit unangenehmer Kuhstallnote ausgestattet, Urinalrichtung, im Wein leichter bis mittlerer Körper, die unangenehmen Töne der Nase setzen sich im Wein ungebrochen fort, unangenehme, stallige Frucht, Säure dominiert, Tannine sind mürbe, passable Länge, 82 NK Punkte
(7) 1978 Côte-Rotie „Les Jumelles“ Jaboulet-Ainé
tiefes rubinrot in der Farbe, brauner Rand, in der Nase weit gereifte Frucht, Leder, Pilze, auch etwas Stall, hier aber noch erträglich, im Wein mittlerer Körper, reife, etwas zu stallbetonte Frucht, mürbe Tannine, gut eingebundene Säure, gute Länge, insgesamt eigenwillig aber nicht schlecht, 86 NK Punkte
Außerhalb des offiziellen Programms gab es zwischen (6b) und 7 noch zwei jüngere Rhone-Rotweine die ich hier mit (6c) und (6d) kennzeichne.
(6c) 2000 Côtes du Rhone „Les Becs Fins“ Tardieu Laurent Alc 14%
rubinrote Farbe, frische, saftige Frucht, beerig, kräuterig, im Wein leichter bis mittlerer Körper, jugendliche, beerige Frucht mit noch etwas unreif wirkendenen Tanninen, Holz ist noch deutlich spürbar, auch die Säure ist recht prägnant, ich stelle eine Bitternote fest, Alkohol ist spürbar, gute Länge, 86+ NK Punkte
(6d) 2000 Gigondas Château du Trignon Alc 14%
rubinrote Farbe, im Mund jugendliche, intensive, durchaus kraftvolle Frucht, dunkelrote Beeren, wirkt noch verschlossen, im Wein mittlerer Körper, kraftvolle Frucht, die Tannine wirken noch grün, macht einen bitteren Eindruck, Säure noch sehr präsent, gute Länge, 87+ (Potential-Wertung) NK Punkte
Fazit: Auch wenn ich sagen muss, dass eine ganze Reihe von Weinen doch eher enttäuschend war, da (vermutlich jahrgangsbedingt) der Höhepunkt bereits überschritten erschien, so hat sich die Anfahrt schon allein wegen des Menüs gelohnt. Wenn Fritz Zickuhr und sein Bruder so weitermachen, gibt es demnächst einen weiteren Wein-Szene-Treff in Köln.
Insgesamt vielleicht nicht die allererste Wahl um das Reifepotential von Rhône-Weinen zu demonstrieren. Dennoch kann man aus den wenigen, positiven Beispielen schon erkennen, was möglich ist. Sowohl Hermitage, Côte-Rotie als auch Ch9 können in sehr guten Jahren deutlich mehr.
Herzlichen Dank an Fritz, seinen Bruder und das ganze, beteiligte Service-Team für diesen kulinarischen Höhepunkt.
Gruß aus Oberhausen
Norbert
nachfolgend für Interessierte meine Verkostungsnotiz vom 18.2.2005:
Fritz Zickuhr hatte am Freitag Abend zu einer Probe von gereiften Rhône-Weinen in den Probenraum des Edeka Frischemarkt in Köln-Lindenthal eingeladen.
Die Probe wurde von einem vorzüglichen Menü in 7 Gängen begleitet bei dem das Publikum dem Koch zum Ende der Veranstaltung begeistert klatschend Beifall zollte.
Das Menü:
- Sülze von Räucherfischen auf Jacobsmuschelcarpaccio
- Wildbretpastete mit Terrine von Provencegemüsen
- Getrüffelte Fasanencrepinette mit Wirsingterrine
- Lammrücken mit konfierten Tomaten und Schalotten sowie Kokosgnocchi
- Fischeintopf in Safransud
- Wildfilet mit Kräuterkartoffeln
sowie (da mussten wir leider unbedingt die Heimreise antreten)
- Gebrannte Rosmarincreme, Lakritzeis, Zimtpflaumen, Walnusstorte und süßem Pesto
Wirklich ausgezeichnet, auch wenn nicht jedes Wein-Duo zu dem zugeordneten Gang passte.
Nun zu den Weinen:
(1a) 1990 Condrieu Etienne Guigal Alc 13,5%
kräftiges Gelb in der Farbe, in der Nase sehr reife Frucht, Nüsse, viel Würze und mit zunehmender Temperatur auch petrolige Töne, im Wein mittlerer Körper, die reife Frucht ist von mittlerer Dichte, die Holznote ist zwar weitgehend abgebaut aber trotzdem noch zu spüren und harmoniert deshalb nicht mit dem Fischgericht, das von seinen zarten Noten lebt, außerdem wirkt der Wein sehr alkoholisch, eine recht schöne verhindert das Abgleiten ins Breite, ordentliche Länge, gut, 84 NK Punkte
(1b) 1998 Condrieu „Clos Boucher“ Delas Fréres Alc 13%
goldgelbe Farbe, in der Nase finde ich eine recht üppige, komplexe Frucht die trotz aller Reife auch noch grüne Noten enthält, erinnert mich etwas an einen Sherry, im Wein mittlerer bis dichter Körper, reife, recht komplexe Frucht, Nusstöne, auch Holz, das Holz gibt dem Wein Länge, da der Wein recht kraftvoll strukturiert ist, erscheinen die Röstaromen aber nicht so vordergründig, passable, etwas eindimensionale Säure, insgesamt von nahezu öliger Textur, sehr langer Abgang der auch an Muskattöne erinnert, 87 NK Punkte (für das Fischgericht auch nicht geeignet)
(2a) 1996 Gigondas « Pierre Aiguille » Jaboulet-Ainé Alc 13,5%
rubinrote Farbe mit deutlich braunem Rand, in der Nase reife, fast überreife Frucht, wirkt schon etwas gebrochen, im Wein leichter Körper, einfache, sehr säurebetonte Frucht, reife Tannine, hohe Säure, wirkt insgesamt sehr mager, knapper Abgang, 82 NK Punkte
(2b) 1990 St.-Joseph « Dechants » Chapoutier Alc 12,5%
tiefes rubinrot mit aufhellendem Rand in der Farbe, in der Nase verhaltene, dunkle Frucht, Würze, Kräuter, im Wein leichter bis mittlerer Körper, der Wein wirkt etwas dichter und erstaunlicherweise jugendlicher als der 96er Gigondas, erscheint aber ebenfalls vergleichsweise mager, die Gerbstoffe kommen mir rau und unreif vor, das Gesamtbild ist rau und eckig ohne Charme, etwas bäuerlich trifft es vielleicht, knapper Abgang, 83 NK Punkte
(3a) 1990 Châteauneuf du Pape “La Bernardine” Chapoutier Alc 14%
ziegelrote Farbe mit braunem Rand, in der Nase deutlich gereifte, kühle Frucht, oder soll man sagen, gar keine Frucht, Waldboden, Pilze, vergleichsweise dünn mit deutlicher Säure, robuste Tannine, keinerlei Charme, knapper Abgang, hat den Höhepunkt, wenn er ihn denn hatte, deutlich überschritten, 82 NK Punkte
(3b) 1993 Châteauneuf du Pape “Barbe Rac” Chapoutier Alc 13,8%
tiefes rubinrot mit leicht aufhellendem Rand, in der Nase dunkle, feste, beerige Frucht, recht tief, hat etwas von einem Holunderlikör, im Mund mittlerer Körper, durchaus noch saftige, feste Frucht, seidige Tannine, gute Säure, mittlere Länge, endlich ein roter Rhône der etwas Spaß macht, 87 NK Punkte
(4a) 1989 Côte-Rotie Chapoutier
rubinrote Farbe mit braunem Rand, in der Nase Räucherspeck, Trüffel, im Wein mittlerer Körper, Frucht passt nicht zur Nase, relativ schlank, säuregeprägt, Lakritznote, knapper Abgang, 85 NK Punkte
(4b) 1985 Hermitage « La Chapelle » Jaboulet-Ainé
tiefes rubinrot in der Farbe, in der Nase recht dichte, reife Frucht, Pilze, Rauchnote, im Wein mittlerer Körper, ausdrucksvolle Frucht von roten Beeren, kräftige Tannin-Struktur, gut eingebundene Säure, hat Charakter, schöne Länge, 89 NK Punkte
(5) 1980 Hermitage « Le Chevalier de Sterimberg » Jaboulet-Ainé
kräftiges Gelb in der Farbe, in der Nase reife, schon etwas oxidative Frucht, gleichzeitig aber auch noch eine Zitrusnote, Pampelmuse, Gras, im Mund mittlerer Körper, für meinen Geschmack eine zu weit fortgeschrittene, firne Frucht, wirkt oxidativ, breit, ohne Leben, obwohl er auch noch Säure hat, die bleibt aber eindimensional, haucht kein Leben ein, passable Länge, nicht mein Fall, passt auch nicht zum Fischgang, 78 NK Punkte
(6a) 1996 Hermitage Etienne Guigal
tiefes rubinrot in der Farbe, in der Nase reife Frucht, verbranntes Gummi fiel in der Runde, im Mund dichter Körper, satte, dichte Frucht, Schokolade, satte, gut eingebundene Tannin-Struktur, sehr zugänglich, gut eingebundene Säure, wirkt noch jung, ordentliche Länge, insgesamt recht harmonisch, 89+ NK Punkte
(6b) 1985 Crozes-Hermitage « Thalabert » Jaboulet-Ainé
tiefes rubinrot in der Farbe, in der Nase mit unangenehmer Kuhstallnote ausgestattet, Urinalrichtung, im Wein leichter bis mittlerer Körper, die unangenehmen Töne der Nase setzen sich im Wein ungebrochen fort, unangenehme, stallige Frucht, Säure dominiert, Tannine sind mürbe, passable Länge, 82 NK Punkte
(7) 1978 Côte-Rotie „Les Jumelles“ Jaboulet-Ainé
tiefes rubinrot in der Farbe, brauner Rand, in der Nase weit gereifte Frucht, Leder, Pilze, auch etwas Stall, hier aber noch erträglich, im Wein mittlerer Körper, reife, etwas zu stallbetonte Frucht, mürbe Tannine, gut eingebundene Säure, gute Länge, insgesamt eigenwillig aber nicht schlecht, 86 NK Punkte
Außerhalb des offiziellen Programms gab es zwischen (6b) und 7 noch zwei jüngere Rhone-Rotweine die ich hier mit (6c) und (6d) kennzeichne.
(6c) 2000 Côtes du Rhone „Les Becs Fins“ Tardieu Laurent Alc 14%
rubinrote Farbe, frische, saftige Frucht, beerig, kräuterig, im Wein leichter bis mittlerer Körper, jugendliche, beerige Frucht mit noch etwas unreif wirkendenen Tanninen, Holz ist noch deutlich spürbar, auch die Säure ist recht prägnant, ich stelle eine Bitternote fest, Alkohol ist spürbar, gute Länge, 86+ NK Punkte
(6d) 2000 Gigondas Château du Trignon Alc 14%
rubinrote Farbe, im Mund jugendliche, intensive, durchaus kraftvolle Frucht, dunkelrote Beeren, wirkt noch verschlossen, im Wein mittlerer Körper, kraftvolle Frucht, die Tannine wirken noch grün, macht einen bitteren Eindruck, Säure noch sehr präsent, gute Länge, 87+ (Potential-Wertung) NK Punkte
Fazit: Auch wenn ich sagen muss, dass eine ganze Reihe von Weinen doch eher enttäuschend war, da (vermutlich jahrgangsbedingt) der Höhepunkt bereits überschritten erschien, so hat sich die Anfahrt schon allein wegen des Menüs gelohnt. Wenn Fritz Zickuhr und sein Bruder so weitermachen, gibt es demnächst einen weiteren Wein-Szene-Treff in Köln.
Insgesamt vielleicht nicht die allererste Wahl um das Reifepotential von Rhône-Weinen zu demonstrieren. Dennoch kann man aus den wenigen, positiven Beispielen schon erkennen, was möglich ist. Sowohl Hermitage, Côte-Rotie als auch Ch9 können in sehr guten Jahren deutlich mehr.
Herzlichen Dank an Fritz, seinen Bruder und das ganze, beteiligte Service-Team für diesen kulinarischen Höhepunkt.
Gruß aus Oberhausen
Norbert