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Re: Ernst Triebaumer
Verfasst: Fr 4. Sep 2026, 10:41
von EThC
le gurp hat geschrieben: ↑Fr 4. Sep 2026, 10:31
Mariental von Feiler-Artinger ???
...einmal kurz gegurgelt: gibt's


(...den mit "h" jedenfalls...

)
Re: Ernst Triebaumer
Verfasst: Fr 4. Sep 2026, 11:28
von Trapattoni
EThC hat geschrieben: ↑Fr 4. Sep 2026, 10:41
le gurp hat geschrieben: ↑Fr 4. Sep 2026, 10:31
Mariental von Feiler-Artinger ???
...einmal kurz gegurgelt: gibt's


(...den mit "h" jedenfalls...

)



und Erich, ich kritisiere nicht die individuelle Wahrnehmung, sondern Formulierungen wie "um Lichtjahre besser als"... Das wird keinem der drei Winzer gerecht
Schönes Wochenende!
Re: Ernst Triebaumer
Verfasst: Fr 4. Sep 2026, 13:32
von Gerald
Ich würde empfehlen, die Kirche im Dorf zu lassen. Wir wissen, dass manche Schreiber gerne etwas plakative Ausdrücke verwenden, muss man ja nicht ernst nehmen - ist auch in der großen Weltpolitik ja genauso (ganz besonders jenseits der großen Teichs

). Wen das partout so stört, der hat hier im Forum immer noch die Möglichkeit der "Ignorieren"-Funktion ...
Grüße
Gerald
Re: Ernst Triebaumer
Verfasst: Fr 4. Sep 2026, 14:27
von Hasi
@Trapattoni: Die Feilers hatten in der Ried Marienthal überhaupt noch nie Blaufränkisch ausgestockt gehabt ... soviel zu Deinem „österr. Weinexperten”.
Und was ich hier schreibe oder nicht kann jeder nehmen wie er/sie will, und braucht dazu keinen Luftballon aufblasen! Ich belehre auch niemanden, es sind MEINE PERSÖNLCHEN Ansichten, und wenn jetzt James Suckling schreibt „the new ET Marienthal 2023 ist the best wine on the planet” dann sind das auch nur SEINE PERSÖNLICHEN Ansichten, NICHTS anderes!
Geschmäcker sind - GOTT SEI DANK - immer (noch) verschieden. Es wäre ja furchtbar wenn jetzt alle Weinfreunde ET Mareinthal haben wollen! (ich habe übrigens noch 6 Flaschen alter (und SEHR GUTER) Marienthal-Jahrgänge vom Herrn Papa Triebaumer in Keller 2 bei meinem Schwiegersohn im Weinviertel (sic) eingelagert.
Die Jugend kann gerne ihre orangen Most-Weine promoten, mich juckt das sehr wenig!
Du hast mich aber jetzt motiviert in Keller 1 zu steigen und ein wenig durchzublicken, was da an österr. ROT gereift so wartet und ich bin wieder mal fassungslos und leicht nervös, weil das alles zu Lebzeiten nicht mehr getrunken werden kann.
have a nice day
Hasi
Nur ein winziger Einblick auf gereifte Ö-Juwelen, die ich gerade aus diversen Regalen gezogen habe (wollte zuerst den HILL1 aus 2006 für heute Abend oben behalten, habe mich aber dann für die Private Reserve 2004 von IBY entschieden):
Re: Ernst Triebaumer
Verfasst: Fr 4. Sep 2026, 17:48
von Alba
Hasi hat geschrieben: ↑Fr 4. Sep 2026, 14:27
@Trapattoni: Die Feilers hatten in der Ried Marienthal überhaupt noch nie Blaufränkisch ausgestockt gehabt ... soviel zu Deinem „österr. Weinexperten”.
Also, den gibt's sehr wohl, den BF Marienthal von Feiler-Artinger - u.a. im Winzerporträt von Vinaria nachzulesen, ist auch als 22er beschrieben
https://www.vinaria.at/weinguide/weingu ... r-artinger
Kennen tu ich ihn - den Feiler' schen, im Gegensatz zum ET Mariental, nicht;
ET´s Marientaler ist im übrigen der mir in vielen Jahrgängen bekannt und am meisten zusagende BF Österreichs (Top bei mir gemeinsam mit dem G von Gesellmann).
LG
Manfred
Re: Ernst Triebaumer
Verfasst: Sa 5. Sep 2026, 10:15
von Hasi
@ Alle: ich muss meine Feststellung, dass es keinen Marienthal von den Feilers gibt revidieren! Ich habe soeben mit Kati Feiler telefoniert und sie hat mir bestätigt, dass es DOCH einen BF Marienthal des Hauses gibt, wenn auch nur in homöopatischen Mengen! Historisch haben aus dieser kleinen (!) Riede mit 7,9ha und in östlicher Ausrichtung nur einen Steinwurf südlich von Oggau in den letzten Jahrzehnten nur die Triebaumers, die Mads und die Prielers ernst zu nehmende „Mengen” an BF gekeltert, aber ja, es gibt tatsächlich auch einen Marienthal der Feilers von eben dort!
Die Rebanlage wurde bereits 1476 als „Marchteil” erwähnt. Südlich der Marienthal schliesst eine 2ha kleine Ried Mariental (ohne h) an, selber Boden „Die Rieden Marienthal und Mariental sind auf kühlem Leithakalk gelegen, mit kargem Rendsina aus Kalkfels oder Kalkschutt als Untergrund.”
Kapitel geschlossen
lG
Hasi