Rieslingfan hat geschrieben: ↑Di 30. Dez 2025, 19:09
Dagegen gibt der Schraubverschluss mitunter ein deutliches "Plopp" von sich, was sich insbesondere beim Wittmann Estate 2024 deutlich bemerkbar macht.
Ich vermute das liegt an der Einlage im Decke?
Nein, Überdruck durch Gärkohlensäure (i.d.R.).
Rieslingfan hat geschrieben: ↑Di 30. Dez 2025, 19:24
Da ich dabei nur die Federzangen benutze ist es auch nahezu ausgeschlossen, dass ein Krümelchen Kork in den Wein gelangt.
Durand: 200 €
Billigspangenkorkenzieher: 10 €
Ich hab mir das vor längerem auch überlegt und beschlossen, die 190 € lieber zu versaufen.
Zudem habe ich mir überlegt: Wenn ein Wein jahrelang mit der gesamten Stirnfläche des Korkens in Kontakt steht, kann es kaum dramatisch sein, wenn doch mal ein Krümelchen für ein paar Minuten den Weg in's Glas findet.
Möchte bei dieser Gelegenheit meinen "Behelfs-Durand" in Erinnerung rufen, der aus gleichzeitig appliziertem Billigkellnermesser und Billigspangenkorkenzieher besteht und mich schon so manchen älteren Korken ohne größere Verluste herausoperieren ließ. Hat natürlich keinen Stil.
Rieslingfan hat geschrieben: ↑Di 30. Dez 2025, 19:57
Die Spirale der üblichen Korkenzieher, Kellnermesser durchdringt aber oftmals den Kork, sodass dabei eher Korkbrösel in den Wein gelangen können.
Das ist der "Spirale" nicht inhärent und hängt empfindlich vom Geschick des Anwenders ab.