Ich finde die Aussage mit "ohne Wein nicht lebenswert" ziemlich unsensibel, zumindest wenn das z.B. ein Mensch mit Querschnittlähmung oder einer schweren chronischen Krankheit liest.
Aber vermutlich hat der Winzer - oder Weinbauer
Grüße,
Gerald
Ich verstehe hier z.B. nicht, ob der neue Keller jetzt wegen seiner technischen Möglichkeiten (und der damit verbundenen erwarteten höheren Weinqualität) oder wegen seines optischen Eindrucks so toll geworden ist.Der bewegendste Schritt für mich persönlich war aber die neue Produktionsstätte, die wir 2004 eröffnet haben. Ich hätte nie gedacht, dass der neue Keller so einen Kultstatus erlangen würde.
ich denke im Ständebuch von 1568 von Jost Amman findest Du die Antwort auf Deine Frage in Form eines grafischen Kupferstiches, dem "Rebmann".Gerald hat geschrieben:Wobei es in Österreich noch die alte Bezeichnung "Weinhauer" gibt. Ich habe noch nie verstanden, was (oder wen) dieser da genau haut.Vielleicht kennt ja jemand den Hintergrund des Wortes?
Grüße,
Gerald
Sehe ich genauso. Eine im Grundsatz korrekte Ausdrucksweise ist sicherlich wünschenswert. Jedoch sind mir so persönliche Aussagen lieber als sinnfreie Reden von Ghost Writern und bedürfen keiner skurrilen Haarspaltereien.ich finde die aufregung über das interview überzogen und die aussagen des winzers absolut ok, kann ja nicht jeder 10mal daraufhin abklopfen und überprüfen, dass ihm im nachhinein die worte von einigen mit dem skalpell auseinandergenommen werden....
Hallo Gerald,Gerald hat geschrieben: den "Hauer" gibt es aber nur bei Wein, oder?
Spannende Frage, Tante google hat mir jedenfalls keine sinnvollen Ergebnisse geliefert. Wird wohl Zeit für eine semantische Suche ...
Grüße,
Gerald