Hallo Dirk,
man kann die Stellungnahme auch so ausdrücken: Seit Ende August 2010 erschienen bei weinfreaks etwa 8,5 Beiträge sowie 0,3 neue Threads pro Tag.
Haben Weinforen noch eine Zukunft?
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Re: Haben Weinforen noch eine Zukunft?
Servus
Wolfgang
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Re: Haben Weinforen noch eine Zukunft?
Hallo Dirk,
die Art und Weise der Reaktion auf Elfleins Gegendarstellung, aber auch das Nichteingehen auf die Beiträge der Kommentatoren zeigt für mich auch das wahre Gesicht des Schreibenden. Hätte ich das im Vornherein gewußt,wer hier was mit diesem Artikel bezweckt, hätte ich damit gar keine Zeit verschwendet.
Das erinnert mich alles stark an die Reaktionen der ehemaligen DDR - Führung nach dem 07.10.1989.
Da wurde auch gebogen, bis es wieder irgendwie zu passen schien. Nur irgendwann war nicht mehr zum Verbiegen da, da wurde nur noch die Mauer geöffnet.
Man versagte sich dem Argument der Straße damals ebenso wie den offensichtlichen Entwicklungen in der Weinforenszene heute. Stattdessen versuchte man es mit Feiern unter Pomp und Getöse und dem Streuen von gezielter Fehlinformation und Agitation und Propaganda. Und das hier erscheint mir heute in ähnlicher Tendenz zu sein. Schade...
Man streute seinerzeit auch hilfloserweise das Gerücht, das "Neue Forum" sei eine terroristische und anarchistische Vereinigung, die am 07.10.1989 die Betriebe stürmen wolle und den Sozialismus sabotieren... Auch ich sollte damals "meinen soialistischen Betrieb bewachen" und habe mich dagegen aufgelehnt und mir die Freiheit genommen, den "Feiertag" als arbeitsfreien Tag zu genießen. Ich wußte, dass das Neue Forum nichts sabotiert - ich war schließlich fast von Beginn an dabei... Wir machten nur unser eigenes Ding damals und sahen den Zulauf... So wie ich heute sehe, wo denn etwas los ist in puncto Weinforen.
Dass Weinforen keineswegs überlebt sind und man sie daher totreden muß, zeigt der tägliche Blick auf die Vielfalt der Diskussionen hier. Und noch sind wir ein relativ kleines Häufchen... Beachtet werden wir aber schon jetzt, vielleicht mehr, als es uns bislang auffallen kann.
die Art und Weise der Reaktion auf Elfleins Gegendarstellung, aber auch das Nichteingehen auf die Beiträge der Kommentatoren zeigt für mich auch das wahre Gesicht des Schreibenden. Hätte ich das im Vornherein gewußt,wer hier was mit diesem Artikel bezweckt, hätte ich damit gar keine Zeit verschwendet.
Das erinnert mich alles stark an die Reaktionen der ehemaligen DDR - Führung nach dem 07.10.1989.
Da wurde auch gebogen, bis es wieder irgendwie zu passen schien. Nur irgendwann war nicht mehr zum Verbiegen da, da wurde nur noch die Mauer geöffnet.
Man versagte sich dem Argument der Straße damals ebenso wie den offensichtlichen Entwicklungen in der Weinforenszene heute. Stattdessen versuchte man es mit Feiern unter Pomp und Getöse und dem Streuen von gezielter Fehlinformation und Agitation und Propaganda. Und das hier erscheint mir heute in ähnlicher Tendenz zu sein. Schade...
Man streute seinerzeit auch hilfloserweise das Gerücht, das "Neue Forum" sei eine terroristische und anarchistische Vereinigung, die am 07.10.1989 die Betriebe stürmen wolle und den Sozialismus sabotieren... Auch ich sollte damals "meinen soialistischen Betrieb bewachen" und habe mich dagegen aufgelehnt und mir die Freiheit genommen, den "Feiertag" als arbeitsfreien Tag zu genießen. Ich wußte, dass das Neue Forum nichts sabotiert - ich war schließlich fast von Beginn an dabei... Wir machten nur unser eigenes Ding damals und sahen den Zulauf... So wie ich heute sehe, wo denn etwas los ist in puncto Weinforen.
Dass Weinforen keineswegs überlebt sind und man sie daher totreden muß, zeigt der tägliche Blick auf die Vielfalt der Diskussionen hier. Und noch sind wir ein relativ kleines Häufchen... Beachtet werden wir aber schon jetzt, vielleicht mehr, als es uns bislang auffallen kann.
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Dirk Würtz
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Re: Haben Weinforen noch eine Zukunft?
Hallo Thorsten,
ich musste erstmal schmunzeln, als ich die Gegendarstellung sah und fand das schon bemerkenswert. Ich habe bisher noch nie eine Gegendarstellung auf einem Blog gesehen. Wenn man aber darüber nachdenkt, dann ist das relativ logisch. Es geht ja auch um Geld, d.h. bei den "Weinfreaks" auf dem Forum ist Werbung, wie bei TAW auch, wie bei Supp und einigen anderen. Insofern ist natürlich ein solcher Beitrag über ein Forum unter dem Schlagwort "Totgeburt", es tatsächlich durchaus wert über eine Gegendarstellung nachzudenken.
ich musste erstmal schmunzeln, als ich die Gegendarstellung sah und fand das schon bemerkenswert. Ich habe bisher noch nie eine Gegendarstellung auf einem Blog gesehen. Wenn man aber darüber nachdenkt, dann ist das relativ logisch. Es geht ja auch um Geld, d.h. bei den "Weinfreaks" auf dem Forum ist Werbung, wie bei TAW auch, wie bei Supp und einigen anderen. Insofern ist natürlich ein solcher Beitrag über ein Forum unter dem Schlagwort "Totgeburt", es tatsächlich durchaus wert über eine Gegendarstellung nachzudenken.
- thvins
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Re: Haben Weinforen noch eine Zukunft?
Hallo Dirk,
ich will hier auch nicht das Weinfreaks-Forum schönreden oder W.E. verteidigen, sondern mich erstaunten eigentlich die Nichtreaktionen von "Eno" auf die letzten Kommentare und jetzt noch mehr die Erklärung zur Gegendarstellung von "Eno".
Aber ich muss dir auch hier recht geben, wie man auch immer das Weinfraks-Forum sieht - eine Totgeburt war es nicht. Da war schon eine Zeitlang Leben drin und ist auch heute noch Leben drin, denn es wird auch da noch von mehreren getragen und hier und da gibt es schon Diskussionen. Dass es nie ein umfassendes Forum wurde, mag daran liegen, dass sich dort spezielle Anhänger bestimmter Rieslinge wiederfinden, die wenig anderes trinken und diskutieren werden.
Aber was ist denn beim einst wichtigsten Weinforum Deutschlands noch los? Der Frühstückskaffee ist noch nicht mal kalt, da hat man das Neue des letzten Tages erfaßt, da gibt es über lange Zeiten des Tages "keine neuen Beiträge innerhalb der letzten 6 Stunden". Darüber hilft auch nicht das verzweifelte Bemühen des wiedererwachten Forumsbetreibers drüber weg, auf Teufel komm raus neue Treads zu eröffnen, in der Hoffnung darauf, dass irgendwo mal jemand mit ihm redet.
Es wird die Zeit kommen, da ist dort weniger los als bei den Weinfreaks, wo ja auch nicht wirklich viel los ist...
Aber Weinforen werden dann längst nicht tot sein...
ich will hier auch nicht das Weinfreaks-Forum schönreden oder W.E. verteidigen, sondern mich erstaunten eigentlich die Nichtreaktionen von "Eno" auf die letzten Kommentare und jetzt noch mehr die Erklärung zur Gegendarstellung von "Eno".
Aber ich muss dir auch hier recht geben, wie man auch immer das Weinfraks-Forum sieht - eine Totgeburt war es nicht. Da war schon eine Zeitlang Leben drin und ist auch heute noch Leben drin, denn es wird auch da noch von mehreren getragen und hier und da gibt es schon Diskussionen. Dass es nie ein umfassendes Forum wurde, mag daran liegen, dass sich dort spezielle Anhänger bestimmter Rieslinge wiederfinden, die wenig anderes trinken und diskutieren werden.
Aber was ist denn beim einst wichtigsten Weinforum Deutschlands noch los? Der Frühstückskaffee ist noch nicht mal kalt, da hat man das Neue des letzten Tages erfaßt, da gibt es über lange Zeiten des Tages "keine neuen Beiträge innerhalb der letzten 6 Stunden". Darüber hilft auch nicht das verzweifelte Bemühen des wiedererwachten Forumsbetreibers drüber weg, auf Teufel komm raus neue Treads zu eröffnen, in der Hoffnung darauf, dass irgendwo mal jemand mit ihm redet.
Es wird die Zeit kommen, da ist dort weniger los als bei den Weinfreaks, wo ja auch nicht wirklich viel los ist...
Aber Weinforen werden dann längst nicht tot sein...
Re: Haben Weinforen noch eine Zukunft?
Moin, moin,
immerhin gibt es durch die Diskussionen und Kritikpunkte nicht nur in den Foren etwas Leben, auch beim Autoren schauen viel mehr Leute nach und geben laut.
Grüße
Wolfgang
immerhin gibt es durch die Diskussionen und Kritikpunkte nicht nur in den Foren etwas Leben, auch beim Autoren schauen viel mehr Leute nach und geben laut.
Grüße
Wolfgang
-
SchwarzerZierfahlner
- Beiträge: 102
- Registriert: So 19. Dez 2010, 13:04
Re: Haben Weinforen noch eine Zukunft?
Hallo,
also jetzt habe ich mich auch nochmal im Blogbeitrag umgesehen und dabei
auch noch auf ein paar anderen benachbarten Seiten.
Wer nicht selbst die Zeit hat fuer eine eigene Recherche:
Eckhard Supp ist Geschaeftsfuehrer des Eno-Verlags und gleichzeitig
Autor des umstrittenen Blog-Artikels. Er hat also 2 Huete auf.
Es ist davon auszugehen, dass die Kommentare als "enoverlag"
er selbst geschrieben hat oder dass sie zumindest nicht ohne sein
Einverstaendnis entstanden sind.
Auf jeden Fall wurde die Gegendarstellung von Werner Elflein nicht frueher
als zum 21.1. veroeffentlicht, da dieser dieses Datum fuer einen Vergleichszeitraum nennt.
Die Veroeffentlichung der Gegendarstellung ist also brandaktuell!
Die Nachbemerkung zu dieser Gegendarstellung finde ich ungewoehnlich.
Zumindest habe ich selbst so etwas bei Gegendarstellungen noch nicht gesehen.
Ob dies rechtlich zulaessig ist, Gegendarstellungen inhaltlich zu kommentieren,
entzieht sich meiner Kenntnis.
Aber ich denke, wenn dies nicht der Fall sein sollte, werden wir das in den naechsten
Tagen mitbekommen...
Positiv moechte ich noch bemerken, dass die Veroeffentlichung des
Kommentars von Armin Maurer mir Respekt abringt. Das ist der Kommentar vom
13.1., er ist aktuell der letzte Kommentar, d.h. ganz unten zu finden.
Hr. Maurer redet hier deutlich Tacheles und haelt mit Kritik nicht hinterm Berg.
Da haette sogar ich Verstaendnis dafuer gehabt, wenn der Verlag als gebissener Hund
beleidigt auf die Loeschen- statt auf die Veroeffentlichen-Taste gedrueckt haette.
Noch einen schoenen Abend
SchwarzerZierfahlner
also jetzt habe ich mich auch nochmal im Blogbeitrag umgesehen und dabei
auch noch auf ein paar anderen benachbarten Seiten.
Wer nicht selbst die Zeit hat fuer eine eigene Recherche:
Eckhard Supp ist Geschaeftsfuehrer des Eno-Verlags und gleichzeitig
Autor des umstrittenen Blog-Artikels. Er hat also 2 Huete auf.
Es ist davon auszugehen, dass die Kommentare als "enoverlag"
er selbst geschrieben hat oder dass sie zumindest nicht ohne sein
Einverstaendnis entstanden sind.
Auf jeden Fall wurde die Gegendarstellung von Werner Elflein nicht frueher
als zum 21.1. veroeffentlicht, da dieser dieses Datum fuer einen Vergleichszeitraum nennt.
Die Veroeffentlichung der Gegendarstellung ist also brandaktuell!
Die Nachbemerkung zu dieser Gegendarstellung finde ich ungewoehnlich.
Zumindest habe ich selbst so etwas bei Gegendarstellungen noch nicht gesehen.
Ob dies rechtlich zulaessig ist, Gegendarstellungen inhaltlich zu kommentieren,
entzieht sich meiner Kenntnis.
Aber ich denke, wenn dies nicht der Fall sein sollte, werden wir das in den naechsten
Tagen mitbekommen...
Positiv moechte ich noch bemerken, dass die Veroeffentlichung des
Kommentars von Armin Maurer mir Respekt abringt. Das ist der Kommentar vom
13.1., er ist aktuell der letzte Kommentar, d.h. ganz unten zu finden.
Hr. Maurer redet hier deutlich Tacheles und haelt mit Kritik nicht hinterm Berg.
Da haette sogar ich Verstaendnis dafuer gehabt, wenn der Verlag als gebissener Hund
beleidigt auf die Loeschen- statt auf die Veroeffentlichen-Taste gedrueckt haette.
Noch einen schoenen Abend
SchwarzerZierfahlner
Re: Haben Weinforen noch eine Zukunft?
Hallo,
nur kurz aus juristischer Perspektive.
- Eine Gegendarstellung auf einem Blog oder eine Website gibt es nicht häufig, ist aber möglich, denn Gegendarstellungen ergehen nach dem Pressegesetz in einem "periodischen Druckwerk". Das kann auch ein Blog oder eine Weinwebsite sein.
- eine Gegendarstellung bedeutet NICHT, dass das Geschriebene die Unwahrheit bedeutet (dann hätte man nämlich einen Löschungs- oder Widerrufsanspruch). Gegendarstellung bedeutet NUR, dass eine Person zu Tatsacheninhalten keine eigene Tatsachen-Darstellung abgeben durfte. Denn gemäß dem Ausdruck, "Trau keiner Stastik, die Du nicht selbst gefälscht hast" sind auch Tatsachenangaben mehrdimensional und können durch Wahl eines Ausschnitts oder Schwerpunktsetzung eine besondere Bedeutung erlagen. Gegendarstellungen sind Ausdruck des Fairnessprinzips. Man soll nicht einfach eine Seite wie die Weinfreaks besuchen und auf Grund seiner persönlichen Betrachtung ein Bild entwerfen, sondern zumindest den Veranstalter auch dazu befragen.
- Der sogenannte "Redaktionsschwanz" ist normal. Es geht ja nicht strenggenommen um Tatsachen, sondern um die Deutung von Tatsachen.
- summasummarum: Wir können froh sein, dass wir mit dasweinforum.de einen Kaltstart hingelegt haben. Man sieht, welches Klagepotential hier liegt.
Grüße,
wolf
nur kurz aus juristischer Perspektive.
- Eine Gegendarstellung auf einem Blog oder eine Website gibt es nicht häufig, ist aber möglich, denn Gegendarstellungen ergehen nach dem Pressegesetz in einem "periodischen Druckwerk". Das kann auch ein Blog oder eine Weinwebsite sein.
- eine Gegendarstellung bedeutet NICHT, dass das Geschriebene die Unwahrheit bedeutet (dann hätte man nämlich einen Löschungs- oder Widerrufsanspruch). Gegendarstellung bedeutet NUR, dass eine Person zu Tatsacheninhalten keine eigene Tatsachen-Darstellung abgeben durfte. Denn gemäß dem Ausdruck, "Trau keiner Stastik, die Du nicht selbst gefälscht hast" sind auch Tatsachenangaben mehrdimensional und können durch Wahl eines Ausschnitts oder Schwerpunktsetzung eine besondere Bedeutung erlagen. Gegendarstellungen sind Ausdruck des Fairnessprinzips. Man soll nicht einfach eine Seite wie die Weinfreaks besuchen und auf Grund seiner persönlichen Betrachtung ein Bild entwerfen, sondern zumindest den Veranstalter auch dazu befragen.
- Der sogenannte "Redaktionsschwanz" ist normal. Es geht ja nicht strenggenommen um Tatsachen, sondern um die Deutung von Tatsachen.
- summasummarum: Wir können froh sein, dass wir mit dasweinforum.de einen Kaltstart hingelegt haben. Man sieht, welches Klagepotential hier liegt.
Grüße,
wolf
„Es war viel mehr.“
Johnny Depp dementiert, 30.000 Dollar im Monat für Alkohol ausgegeben zu haben. (Quelle: „B.Z.“)
Johnny Depp dementiert, 30.000 Dollar im Monat für Alkohol ausgegeben zu haben. (Quelle: „B.Z.“)
- Gerald
- Administrator
- Beiträge: 7818
- Registriert: Do 24. Jun 2010, 08:45
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- Wohnort: Wien
Re: Haben Weinforen noch eine Zukunft?
Hallo Wolf,
Grüße,
Gerald
das habe ich nicht ganz verstanden, vielleicht kannst du das nochmals erklärensummasummarum: Wir können froh sein, dass wir mit dasweinforum.de einen Kaltstart hingelegt haben. Man sieht, welches Klagepotential hier liegt.
Grüße,
Gerald
Re: Haben Weinforen noch eine Zukunft?
Hallo Gerald,
Antwort per PM.
Grüße,
wolf
Antwort per PM.
Grüße,
wolf
„Es war viel mehr.“
Johnny Depp dementiert, 30.000 Dollar im Monat für Alkohol ausgegeben zu haben. (Quelle: „B.Z.“)
Johnny Depp dementiert, 30.000 Dollar im Monat für Alkohol ausgegeben zu haben. (Quelle: „B.Z.“)
- octopussy
- Beiträge: 4405
- Registriert: Do 23. Dez 2010, 10:23
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- Wohnort: Hamburg
Re: Haben Weinforen noch eine Zukunft?
Für Herrn Supp ist die Gegendarstellung natürlich höchst peinlich, gerade weil er ja die journalistische Unabhängigkeit, die Vermeidung von Interessenkonflikten und eine saubere Recherche immer als sehr wichtige journalistische Tugenden betont und Mängel bezüglich derselben gerne bei den Berufskollegen anprangert. Der Zusatz zu der Gegendarstellung ist ziemlich verwunderlich, weil Herr Supp in dem Beitrag ja behauptet, auf Weinfreaks.de sei der letzte thread am 28.08. eröffnet worden und der letzte Beitrag im November gepostet worden. Also bezieht er sich ja gerade doch auf den in der Gegendarstellung genannten Zeitraum. Insgesamt muss man sich ja als Außenstehender schon wundern, wenn man sich das Hauen und Stechen in der "Wein-Blogger-Szene" anschaut. Vielleicht merken die Beteiligten gar nicht, wie sie sich damit selbst schaden.
Beste Grüße, Stephan