Die georgischen Weine von Pheasant’s Tears, die ich mal bei einem holländischen Händler gekauft habe, waren als einzige meiner bisher probierten Sachen aus dem Qvevri-Land immer sehr agrumenetherisch, immer recht nahe am Klebergrat, manchmal wohltuend davor, manchmal auch jenseits dessen. Nunmehr der letzte aus dieser Probierserie, mal sehen, ob er auf der Top- oder Flop-Seite ist, vorsichtshalber hatte ich einen Plan B in der Hinterhand…
2021er Tsitska – dry, Pheasant’s Tears, Imereti

Viele Grüße
Erich
Nicht was lebendig, kraftvoll, sich verkündigt, ist das gefährlich Furchtbare. Das ganz Gemeine ist's
DAS EWIG GESTRIGE
was immer war und immer wiederkehrt und morgen gilt, weil's heute hat gegolten.
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