Hallo Dominik!
Bei Säure und Restzucker würde ich noch von Geschmack sprechen wollen. Beim Alkohol ist es leider so, dass ich machmal um 5.00 Uhr in der früh wach werde und dass nicht passiert, wenn weniger oder kein Alk. im Spiel war. Deshalb bin ich vorsichtig.
Herzliche Grüße
Lars
Analysenwerte
- Dominik Mueller
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Re: Analysenwerte
Das ist sehr verständlich, wie auch die Analyse unter Wein-Nerds im Allgemeinen. Ich habe absolutes Verständnis dafür, nur nimmt die Zahlenanalyse mir persönlich etwas den Spaß aus der Sache. Das liegt vielleicht daran, dass ich beruflich schon viel mit Zahlen in Berührung kommen darf.
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Re: Analysenwerte
...diese "Bildung" könntest Du Dir nur aneignen, indem Du mal grob analysierst, welche Säure- / Zucker-Paarungen bei Dir mit positiven bzw. auch negativen geschmacklichen Erfahrungen einhergehen. Ein allgemeingültiges "zu hoch" oder "zu niedrig" für RZ bzw. Säure und -noch wichtiger- das Verhältnis der beiden Werte zueinander gibt's nicht, das ist individuell höchst unterschiedlich...Dominik Mueller hat geschrieben: ↑Mo 7. Sep 2026, 20:19 Insofern bin ich auch gänzlich ungebildet darin, welcher Säure- oder Restzuckergehalt nun hoch oder niedrig ist.
Viele Grüße
Erich
Nicht was lebendig, kraftvoll, sich verkündigt, ist das gefährlich Furchtbare. Das ganz Gemeine ist's
DAS EWIG GESTRIGE
was immer war und immer wiederkehrt und morgen gilt, weil's heute hat gegolten.
https://ec1962.wordpress.com/
Erich
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Bernd Schulz
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Re: Analysenwerte
Vermutlich sieht das Einkaufsverhalten der diversen User dieses schönen Forums ganz unterschiedlich aus. Nicht wenige hier halten sich, da sie nicht auf den Euro schauen müssen, offenbar weitgehend an Erzeuger mit bekannten bis sehr bekannten Namen. Ich dagegen probiere gerne immer wieder etwas Neues aus einem für mich bezahlbaren Preisbereich, und da handelt es sich oft um (noch) wenig bekannte Weingüter, deren Weine ich vorab kaum einschätzen kann. Mir helfen dann neben dem Vertrauen in die Kompetenz des Händlers bestimmte Analysewerte (allen voran die Angabe des Alkoholgehalts) bei der Kaufentscheidung schon etwas weiter - gemäß irgendwelcher Kriterien muss ich ja filtern, und eine Schlagzahl von 14 Prozent oder mehr stellt dann für mich erst mal einen Auschlussgrund dar. Ebenso auch die Verwendung diverser Zusatzstoffe, die offenkundig überflüssig sind, weil genug gute Winzer ohne deren Einsatz hervorragende Weine machen können.
Langer Rede kurzer Sinn: Für mich stellen die "Analysewrte" (vielleicht erbarmt sich Gerald ja mal und ergänzt das fehlende "e" im Threadtitel) mangels anderer Kriterien durchaus eine Grundlage für den Einkauf bislang nicht bekannter Produkte dar.
Herzliche Grüße
Bernd
Langer Rede kurzer Sinn: Für mich stellen die "Analysewrte" (vielleicht erbarmt sich Gerald ja mal und ergänzt das fehlende "e" im Threadtitel) mangels anderer Kriterien durchaus eine Grundlage für den Einkauf bislang nicht bekannter Produkte dar.
Herzliche Grüße
Bernd