...im Bordelais anscheinend schon! Jedenfalls kenne ich keine Weinbauregion, die hinsichtlich der Preisgestaltung so viel Diskussionsbedarf hat und diese auch befriedigt. Diese Flut an Vergleichen, wieviel Prozent ein Wein nun billiger oder teurer ist mit umfangreichen Tabellen, Linien- und Kuchendiagrammen, dieses Fiebern hinsichtlich der Emissionspreise jedes Jahr, das ist anscheinend ein Muß bei BDX, oder? Scheint ohne nicht denkbar zu sein...small talk hat geschrieben: ↑Do 16. Apr 2026, 07:40 Braucht es das ganze Bimbamborium für eine Preisgestaltung um massgeblich zu sein?
Bordeaux 2025
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Re: Bordeaux 2025
Viele Grüße
Erich
Nicht was lebendig, kraftvoll, sich verkündigt, ist das gefährlich Furchtbare. Das ganz Gemeine ist's
DAS EWIG GESTRIGE
was immer war und immer wiederkehrt und morgen gilt, weil's heute hat gegolten.
https://ec1962.wordpress.com/
Erich
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- Dominik Mueller
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Re: Bordeaux 2025
Gut, das ist, was die Branche etabliert hat. Als mündiger Trinker kann man sich schon ein Stück weit von diesen Spekulationen und Vergleichen lösen und einfach genießen, was gefällt (so weit, wie es das persönliche Budget erlaubt
).
Es braucht andererseits natürlich auch nicht verwundern, dass diese Diskussionen in einem "nerdigen" Weinforum zum Entertainment beitragen und somit per se eine gewisse Daseinsberechtigung haben.
Es braucht andererseits natürlich auch nicht verwundern, dass diese Diskussionen in einem "nerdigen" Weinforum zum Entertainment beitragen und somit per se eine gewisse Daseinsberechtigung haben.
Meine Wein-Notizen
Ihr findet mich außerdem in den wineBANKs, zumeist im Rheingau.
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Re: Bordeaux 2025
Jane Anson mit ersten Eindrücken zum Jahrgang 2025 Bordeaux Primeur.
Auf Englisch. Free to Read. Den ersten Absatz stelle ich mal übersetzt rein:
Ein Jahr, das in mancher Hinsicht stark an 2022 erinnert … und in anderer Hinsicht überhaupt nicht.
Man hört derzeit viel darüber, dass dies nach der Dürre im Sommer und den außergewöhnlich frühen Erntezeitpunkten ein weiteres 2022 sein könnte. Falls das stimmt, kann das bitte jemand den Weinen mitteilen?
Nach fast zwei Wochen Verkostung finde ich nur sehr wenige Weine, die tatsächlich die Opulenz und extreme Reife von 2022 aufweisen. Dies ist eine völlig andere Struktur, und wenn wir die letzten fünf Jahre betrachten, sind die beiden Jahrgänge, denen es am ähnlichsten zu sein scheint, 2020 und 2023. Es wird Sie freuen zu hören, dass er weitaus besser ist als 2021 oder 2024, sich aber in Form und Charakter stark von 2022 unterscheidet. Es gibt einige ausgezeichnete Weine, aber sicher ist, dass die Geschichte dieses Jahrgangs nicht dort endete, wo man es noch vier Wochen vor dem Abschlusstermin erwartet hatte.
Schauen wir uns also an, warum…
https://janeanson.com/ten-things-to-kno ... 929945cf2f
Auf Englisch. Free to Read. Den ersten Absatz stelle ich mal übersetzt rein:
Ein Jahr, das in mancher Hinsicht stark an 2022 erinnert … und in anderer Hinsicht überhaupt nicht.
Man hört derzeit viel darüber, dass dies nach der Dürre im Sommer und den außergewöhnlich frühen Erntezeitpunkten ein weiteres 2022 sein könnte. Falls das stimmt, kann das bitte jemand den Weinen mitteilen?
Nach fast zwei Wochen Verkostung finde ich nur sehr wenige Weine, die tatsächlich die Opulenz und extreme Reife von 2022 aufweisen. Dies ist eine völlig andere Struktur, und wenn wir die letzten fünf Jahre betrachten, sind die beiden Jahrgänge, denen es am ähnlichsten zu sein scheint, 2020 und 2023. Es wird Sie freuen zu hören, dass er weitaus besser ist als 2021 oder 2024, sich aber in Form und Charakter stark von 2022 unterscheidet. Es gibt einige ausgezeichnete Weine, aber sicher ist, dass die Geschichte dieses Jahrgangs nicht dort endete, wo man es noch vier Wochen vor dem Abschlusstermin erwartet hatte.
Schauen wir uns also an, warum…
https://janeanson.com/ten-things-to-kno ... 929945cf2f
Viele Grüße
Rainer
"Nein, Alkohol trinke ich nicht. Ich trinke hier einen Schoppen Winzerwein!"
Rainer
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