...mein erster Muster-Wein, also von Maria & Sepp, im positiven Sinne interessant, aber so ganz überzeugt bin ich noch nicht:
2021er Morillon – [Leutschach] – Graf – trocken – Wein aus Österreich, Maria & Sepp Muster
Viele Grüße
Erich
Nicht was lebendig, kraftvoll, sich verkündigt, ist das gefährlich Furchtbare. Das ganz Gemeine ist's DAS EWIG GESTRIGE
was immer war und immer wiederkehrt und morgen gilt, weil's heute hat gegolten.
↑↑↑...nach immerhin 10 Tagen mit Luft nun ein deutlicher Schritt nach vorne! Geduld muß man manchmal haben...↑↑↑
Viele Grüße
Erich
Nicht was lebendig, kraftvoll, sich verkündigt, ist das gefährlich Furchtbare. Das ganz Gemeine ist's DAS EWIG GESTRIGE
was immer war und immer wiederkehrt und morgen gilt, weil's heute hat gegolten.
[20]20er Sauvignon blanc - [Gamlitz] Ried Welles - trocken - G STK - Südsteiermark DAC, Lackner Tinnacher
Viele Grüße
Erich
Nicht was lebendig, kraftvoll, sich verkündigt, ist das gefährlich Furchtbare. Das ganz Gemeine ist's DAS EWIG GESTRIGE
was immer war und immer wiederkehrt und morgen gilt, weil's heute hat gegolten.
...wieder mal eine ganz andere, sehr unique Chardo-Erfahrung:
2020er Chardonnay - [Leutschach] - Salamander - trocken - Wein aus Österreich, Andreas Tscheppe
Viele Grüße
Erich
Nicht was lebendig, kraftvoll, sich verkündigt, ist das gefährlich Furchtbare. Das ganz Gemeine ist's DAS EWIG GESTRIGE
was immer war und immer wiederkehrt und morgen gilt, weil's heute hat gegolten.
...ich kann mich nicht erinnern, schon mal einen Wein aus der Nord-Südsteiermark -dem Sausal- im Glas gehabt zu haben, Fehler!
2020er Sauvignon blanc - [St. Nikolai im Sausal] Ried Flamberg - trocken - G STK - Südsteiermark DAC, Lackner Tinnacher
Viele Grüße
Erich
Nicht was lebendig, kraftvoll, sich verkündigt, ist das gefährlich Furchtbare. Das ganz Gemeine ist's DAS EWIG GESTRIGE
was immer war und immer wiederkehrt und morgen gilt, weil's heute hat gegolten.
Hochgrassnitzberg Sauvignon Blanc GSTK 2019 von Polz
im Glas.
Im direkten Vergleich zum Sauvignon Blanc Zieregg 2019 (Notiz siehe im entsprechenden Faden) ist dieser ähnlich dicht mit einer großartigen Struktur und Tiefe.
Im Unterschied zum Zieregg hatte der Wein am ersten Tag eine etwas aufdringliche Frucht von reifen Stachelbeeren und Maracuja. Das war schon am 2. Tag reduziert und heute fast verschwunden, übriggeblieben ist eine nunmehr sehr feine Gelbfruchtigkeit, die dem Wein eine schöne zusätzliche Nuance verleiht.
Auch bei diesem Wein gibt es viel Mineralik in der Nase und am Gaumen.
Im Gegensatz zum recht monolithisch da stehenden Zieregg wirkt dieser Wein jedoch lebendiger und energetischer. Das mag an den vorhandenen Fruchtassoziationen, zuallererst aber an der lebendigen, sich horizontal durch den Mundraum ziehenden, alle Elemente erfrischende Säure liegen, die im Abgang noch einmal fast explodiert, zum anderen auch an dem hier etwas ausgeprägteren phenolischen Grip am Ende, der noch mehr Struktur und Bewegung bringt, liegen.
Ein wunderschöner Sauvignon Blanc! Wenn ich punkten müsste, hätte dieser Wein einen Punkt mehr als der Zieregg Sauvignon Blanc 2019 von Tement und das bei einem deutlich niedrigeren Preis.