Nicht was lebendig, kraftvoll, sich verkündigt, ist das gefährlich Furchtbare. Das ganz Gemeine ist's DAS EWIG GESTRIGE
was immer war und immer wiederkehrt und morgen gilt, weil's heute hat gegolten.
...und gleich nochmal Jura, diesmal etwas klassischer:
2015er Chardonnay - Côtes du Jura AC, Domaine Rolet
Viele Grüße
Erich
Nicht was lebendig, kraftvoll, sich verkündigt, ist das gefährlich Furchtbare. Das ganz Gemeine ist's DAS EWIG GESTRIGE
was immer war und immer wiederkehrt und morgen gilt, weil's heute hat gegolten.
...kein Wein hält sich ewig auf höchstem Niveau, aber regelmäßig stellt sich mir dennoch die Frage, welchen Einfluß der Verschluß auf die individuelle Entwicklung einer Flasche hat, so auch hier:
2015er Chardonnay - le Blanc de la Rouge - Arbois Pupillin AOC, Philippe Bornard
Viele Grüße
Erich
Nicht was lebendig, kraftvoll, sich verkündigt, ist das gefährlich Furchtbare. Das ganz Gemeine ist's DAS EWIG GESTRIGE
was immer war und immer wiederkehrt und morgen gilt, weil's heute hat gegolten.
...zur etwas schärferen Asia-Küche geht auch Savagnin aus dem Jura:
2020er Savagnin [blanc] - Arbois Pupillin a.o.p., Domaine de la Loue - Catherine Hannoun
Viele Grüße
Erich
Nicht was lebendig, kraftvoll, sich verkündigt, ist das gefährlich Furchtbare. Das ganz Gemeine ist's DAS EWIG GESTRIGE
was immer war und immer wiederkehrt und morgen gilt, weil's heute hat gegolten.
...wieder mal was ordentlich Polarisierendes im Glas:
2021er Chardonnay - [Poligny] Les Trouillots - Côtes du Jura AC, Les Pieds sur Terre
Viele Grüße
Erich
Nicht was lebendig, kraftvoll, sich verkündigt, ist das gefährlich Furchtbare. Das ganz Gemeine ist's DAS EWIG GESTRIGE
was immer war und immer wiederkehrt und morgen gilt, weil's heute hat gegolten.
Le Rouge, Domaine de la Loue, 2022
Vin de France, 12.5%, 100% Trousseau
Gestern eingeladen gewesen, die Tochter des Hauses hat eine Saison auf dem Weingut gearbeitet. Da war ich mal gespannt, kannte weder die Region noch die Rebsorte.
Wein ist ungeschwefelt, unfiltriert.
Helle Farbe, ohne viel Tiefe.
Der erste Eindruck in der Nase etwas speziell (alte Socken), hat sich schnell gelegt. Die Tochter meinte, er habe „Volatile“, also flüchtige Säuren, aber das sei normal.
Dann recht fruchtig, am ehesten nach Kirschensaft, und eine feine würzige Note.
Am Gaumen eine herrliche Frische, eine spürbare Säure, aber sehr trinkfreudig mit der Frucht. Abgang nicht allzu lang, aber schön würzig.
Könnte mir denn nicht nur solo, sondern auch zu Grillfleisch vorstellen.
Eine schöne Entdeckung, sicher gewöhnungsbedürftig, aber macht Spass und animiert zum Philosophieren. 17/20 P.
...Catherine Hannoun ist schon klar in der Naturweinszene verankert, weshalb man hier m.E. nicht unbedingt die Rebsortentypizität erkennen kann. Schmeckt ansonsten gerne mal wie Pinot mit Mandarinenanklägen bei der Säure, mag ich z.B. zu mediterranen Lammgerichten recht gerne...
Viele Grüße
Erich
Nicht was lebendig, kraftvoll, sich verkündigt, ist das gefährlich Furchtbare. Das ganz Gemeine ist's DAS EWIG GESTRIGE
was immer war und immer wiederkehrt und morgen gilt, weil's heute hat gegolten.