...da bin ich gespannt auf Gemeinsamkeiten wie Unterschiede bei den Eindrücken!bordeauxlover hat geschrieben: ↑Di 10. Feb 2026, 20:05 jetzt habt Ihr mich so neugierig gemacht, dass ich mir eben auch einmal das von Bernd verkostete Probierpaket bestellt habe.
Rothe, Nordheim
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Re: Rothe, Nordheim
Viele Grüße
Erich
Nicht was lebendig, kraftvoll, sich verkündigt, ist das gefährlich Furchtbare. Das ganz Gemeine ist's
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was immer war und immer wiederkehrt und morgen gilt, weil's heute hat gegolten.
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Erich
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Bernd Schulz
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Re: Rothe, Nordheim
Den im Probierpaket enthaltenen 18er Spätburgunder "Grande" hatte ich ja extra für das nächste Treffen mit Ralf aufgespart, und da mich Ralf gestern besucht hat, wurde die Flasche geöffnet:

Gestern war ich ehrlich gesagt fast etwas enttäuscht, aber der Wein braucht offensichtlich Luft. Gerade im direkten Vergleich mit dem 16er "R" von Burggarten getrunken finde ich ihn eher schöner als letzteren, während es sich gestern umgekehrt verhielt. Jedenfalls ist das der sechste von sechs Rothe-Weinen, der mich (heute) abermals überzeugt.
Und einen siebten Wein von Rothe habe ich gestern auch noch kennengelernt, da Ralf klammheimlich
etwas bei Rothe bestellt und diesen Zweigelt mitgebracht hatte:

Ich habe schon weitaus schlechteren Zweigelt getrunken (wobei ich gestern einmal mehr nicht auf die Rebsorte gekommen bin
) !
Herzliche Grüße
Bernd

Gestern war ich ehrlich gesagt fast etwas enttäuscht, aber der Wein braucht offensichtlich Luft. Gerade im direkten Vergleich mit dem 16er "R" von Burggarten getrunken finde ich ihn eher schöner als letzteren, während es sich gestern umgekehrt verhielt. Jedenfalls ist das der sechste von sechs Rothe-Weinen, der mich (heute) abermals überzeugt.
Und einen siebten Wein von Rothe habe ich gestern auch noch kennengelernt, da Ralf klammheimlich

Ich habe schon weitaus schlechteren Zweigelt getrunken (wobei ich gestern einmal mehr nicht auf die Rebsorte gekommen bin
Auf deinen Bericht freue ich mich schon! Schön, dass Erich und ich in diesem Thread nicht unter uns bleiben werden!
Herzliche Grüße
Bernd
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Re: Rothe, Nordheim
...meine VKN habe ich erstellt, als ich nach gut zwei Stunden schon das dritte oder vierte Glas genossen habe, eine deutlich positive Entwicklung kann ich durchaus bestätigen!Bernd Schulz hat geschrieben: ↑So 15. Feb 2026, 20:55 Gestern war ich ehrlich gesagt fast etwas enttäuscht, aber der Wein braucht offensichtlich Luft. Gerade im direkten Vergleich mit dem 16er "R" von Burggarten getrunken finde ich ihn eher schöner als letzteren, während es sich gestern umgekehrt verhielt. Jedenfalls ist das der sechste von sechs Rothe-Weinen, der mich (heute) abermals überzeugt.
Viele Grüße
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Bernd Schulz
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Re: Rothe, Nordheim
Gut zwei Stunden Zeit haben die Weine bei uns in aller Regel nicht, aber dafür bleibt fast immer ein gehöriger Rest in der Flasche, den ich (da wir uns bei mir treffen und Ralf normalerweise nichts mitnehmen mag) am nächsten Abend nachverkosten kann. Häufig ergeben sich dann kaum Unterschiede zum Vortag, aber hier war die Differenz für mich sehr deutlich spürbar. ---
Ein besonderes Lob verdient das Weingut meines Erachtens dafür, dass es auch bei seinen Rotweinen Schraubverschlüsse verwendet. Häufig ist es ja leider zu erleben, dass Winzer, die im Weißweinbereich komplett auf Schrauber setzen, bei ihren Roten wieder der Unvernunft Raum geben und dann doch die olle Baumrinde in die Flaschenhälse stopfen....
Herzliche Grüße
Bernd
Ein besonderes Lob verdient das Weingut meines Erachtens dafür, dass es auch bei seinen Rotweinen Schraubverschlüsse verwendet. Häufig ist es ja leider zu erleben, dass Winzer, die im Weißweinbereich komplett auf Schrauber setzen, bei ihren Roten wieder der Unvernunft Raum geben und dann doch die olle Baumrinde in die Flaschenhälse stopfen....
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Re: Rothe, Nordheim
...der einzige der Rothe-Weine, die ich mitgenommen habe und der verkorkt ist, ist der Muscaris-Schaum. Da ist der Schrauber tatsächlich überfordert und es gibt nur wenige bekannte, korkfreie Alternativen. Der australische Zork-Verschluß böte sich da an, den ich aufgrund der Wiederverwendbarkeit sehr praktisch finde, gibt’s aber hier quasi nicht. Hatte ich bisher nur bei ein paar Loire-PétNats...
Viele Grüße
Erich
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bordeauxlover
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Re: Rothe, Nordheim
Hallo Erich, Bernd und alle anderen,
am vergangenen Freitag kam dann etwas überraschend schon mein Probierpaket, nachdem ich vorher keinerlei Eingangsbestätigung, Bestellbestätigung oder Ähnliches erhalten habe - nach meiner Erfahrung ziemlich ungewöhnlich.
Ich habe dann sukzessive die ersten drei Weine geöffnet, am ersten Abend den Riesling, am zweiten den Grauburgunder und am dritten den Müller Thurgau. Zusammenfassend kann ich in Euer Loblied uneingeschränkt einstimmen. Alle Weine überzeugten mich durch eine klare und straffe Struktur und große Intensität der schönen Aromen. Am besten gefiel mir der Riesling: machte eine gute Figur solo am ersten Abend, zu Hühnerfrikassee am zweiten Abend und zu gebratenem Lachs am dritten Abend. Klar wie ein Gebirgsbach, intensive zitrische Aromen, sogar den Spülstein konnte ich nachvollziehen. Kein Wunder an Komplexität, aber eine Qualität, für die man bei renommierten VDP-Gütern schnell 15-20 € los wird. Für mich ein klarer Nachkauf! Der Grauburgunder passte zum Frikassee fast noch besser, ansonsten weit weg von jeder Breite, straff, kühl, hoher Trinkfluss. Müller Thurgau meide ich seit mindestens 40 Jahren wie der Teufel das Weihwasser. Von daher kaum Trinkerfahrung, die überwiegend Jahrzehnte zurückliegt. Mit diesen Einschränkungen der beste Müller Thurgau meines Lebens. So kann es mit den restlichen drei Weinen gerne weiter gehen! Ich freue mich schon darauf. Nachbestellung auch weiterer Weine ist garantiert. Vielen Dank für den tollen Tipp, Erich! Und das, obwohl Dein Geschmacksprofil mit meinem meiner Einschätzung nach (so ganz kann ich es noch nicht beurteilen) keine allzu große Schnittmenge haben dürfte (?).
Ich wünsche allen einen schönen Abend.
Herzliche Grüße
Armin
am vergangenen Freitag kam dann etwas überraschend schon mein Probierpaket, nachdem ich vorher keinerlei Eingangsbestätigung, Bestellbestätigung oder Ähnliches erhalten habe - nach meiner Erfahrung ziemlich ungewöhnlich.
Ich habe dann sukzessive die ersten drei Weine geöffnet, am ersten Abend den Riesling, am zweiten den Grauburgunder und am dritten den Müller Thurgau. Zusammenfassend kann ich in Euer Loblied uneingeschränkt einstimmen. Alle Weine überzeugten mich durch eine klare und straffe Struktur und große Intensität der schönen Aromen. Am besten gefiel mir der Riesling: machte eine gute Figur solo am ersten Abend, zu Hühnerfrikassee am zweiten Abend und zu gebratenem Lachs am dritten Abend. Klar wie ein Gebirgsbach, intensive zitrische Aromen, sogar den Spülstein konnte ich nachvollziehen. Kein Wunder an Komplexität, aber eine Qualität, für die man bei renommierten VDP-Gütern schnell 15-20 € los wird. Für mich ein klarer Nachkauf! Der Grauburgunder passte zum Frikassee fast noch besser, ansonsten weit weg von jeder Breite, straff, kühl, hoher Trinkfluss. Müller Thurgau meide ich seit mindestens 40 Jahren wie der Teufel das Weihwasser. Von daher kaum Trinkerfahrung, die überwiegend Jahrzehnte zurückliegt. Mit diesen Einschränkungen der beste Müller Thurgau meines Lebens. So kann es mit den restlichen drei Weinen gerne weiter gehen! Ich freue mich schon darauf. Nachbestellung auch weiterer Weine ist garantiert. Vielen Dank für den tollen Tipp, Erich! Und das, obwohl Dein Geschmacksprofil mit meinem meiner Einschätzung nach (so ganz kann ich es noch nicht beurteilen) keine allzu große Schnittmenge haben dürfte (?).
Ich wünsche allen einen schönen Abend.
Herzliche Grüße
Armin
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Re: Rothe, Nordheim
...es sollte ja nicht darum gehen, möglichst große Schnittmengen zu erreichen, sondern sich zum richtigen Zeitpunkt die richtigen Rosinen rauszupicken, von wem auch immer. Insofern freut es mich, wenn es in diesem (Einzel-) Fall geklappt hat. Und wenn's irgendwann noch einen Zweizelfall geben sollte, umso besser...bordeauxlover hat geschrieben: ↑Di 17. Feb 2026, 19:02 Vielen Dank für den tollen Tipp, Erich! Und das, obwohl Dein Geschmacksprofil mit meinem meiner Einschätzung nach (so ganz kann ich es noch nicht beurteilen) keine allzu große Schnittmenge haben dürfte (?).
Viele Grüße
Erich
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Re: Rothe, Nordheim
Kork hat sich über Jahrzehnte bewährt... von daher ist es keine Unvernunft, Weinflaschen mit Kork zu verschließen. Bei der Unzahl Flaschen, die über die Jahrzehnte mit Kork verschlossen wurden, dürften sich Korkfehler im gaaaanz niedrigen Promillebereich befinden...Bernd Schulz hat geschrieben: ↑So 15. Feb 2026, 22:12....Häufig ist es ja leider zu erleben, dass Winzer, die im Weißweinbereich komplett auf Schrauber setzen, bei ihren Roten wieder der Unvernunft Raum geben und dann doch die olle Baumrinde in die Flaschenhälse stopfen....![]()
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Re: Rothe, Nordheim
...das mit dem Promillebereich kann man sich natürlich schönreden, sogar die Korkindustrie selbst gibt höhere Raten an.
https://korkindustrie.de/produkte/natur-weinkorken
Und wenn man die Unberechenbarkeit hinsichtlich OTR als Fehler einstuft (ich tue das), dann sind wir bei 100 %.
Sicher gab es über einen langen Zeitraum keine Alternativen und es funktionierte in der Form, daß mindestens jede 20. Flasche in den Ausguß wanderte, hat man als Normalität akzeptiert.
Nur: wenn man mal ganz objektiv die bekannten Beschaffenheitsmerkmale der verschiedenen, heute verfügbaren Verschlüsse nebeneinander stellt, ist der Korken ganz hinten dran, da beißt die Maus keinen Faden ab.
Und da das Versagensrisiko des Korkens signifikant höher ist als bei allen anderen Verschlüssen, ist der Begriff "Unvernunft" hier aus meiner Sicht nicht unangebracht, wenn der Winzer ihn trotzdem einsetzt.
Schließlich erwarte ich -vor allem bei teuren Flaschen-, daß der bestmögliche Verschluß verwendet wird, um zu gewährleisten, daß der Wein bei mir auch in optimaler Kondition ins Glas kommt.
Ansonsten nimmt der Winzer in Kauf, daß je nach Korkqualität wenigstens jede hundertste Flasche bereits schadhaft verkauft wird und das kann ich beileibe nicht unter "Vernunft" verbuchen.
Wenn dann im Schadensfall wenigstens eine problemlose wie vollständige Schadensregulierung erfolgt, ist das zumindest einigermaßen erträglich (läuft zum Glück in gefühlt 95 % meiner TCA-Fälle so ab, ansonsten halt --> schwarze Liste), doof nur, daß man das OTR-Manko nur schwer nachweisen und als Schaden geltend machen kann, für mich das viel größere Problem. Und dazu der lästige Umstand, daß ich bei verkorkten Flaschen immer einen Plan B haben muß (in den letzten Monaten 4 mal notwendig...).
So ist und bleibt für mich der Korken etwas, das in die Kategorie "wie reitet man ein totes Pferd?" gehört. Aber das sehen die Vogel Strausse sicher anders...
https://korkindustrie.de/produkte/natur-weinkorken
Und wenn man die Unberechenbarkeit hinsichtlich OTR als Fehler einstuft (ich tue das), dann sind wir bei 100 %.
Sicher gab es über einen langen Zeitraum keine Alternativen und es funktionierte in der Form, daß mindestens jede 20. Flasche in den Ausguß wanderte, hat man als Normalität akzeptiert.
Nur: wenn man mal ganz objektiv die bekannten Beschaffenheitsmerkmale der verschiedenen, heute verfügbaren Verschlüsse nebeneinander stellt, ist der Korken ganz hinten dran, da beißt die Maus keinen Faden ab.
Und da das Versagensrisiko des Korkens signifikant höher ist als bei allen anderen Verschlüssen, ist der Begriff "Unvernunft" hier aus meiner Sicht nicht unangebracht, wenn der Winzer ihn trotzdem einsetzt.
Schließlich erwarte ich -vor allem bei teuren Flaschen-, daß der bestmögliche Verschluß verwendet wird, um zu gewährleisten, daß der Wein bei mir auch in optimaler Kondition ins Glas kommt.
Ansonsten nimmt der Winzer in Kauf, daß je nach Korkqualität wenigstens jede hundertste Flasche bereits schadhaft verkauft wird und das kann ich beileibe nicht unter "Vernunft" verbuchen.
Wenn dann im Schadensfall wenigstens eine problemlose wie vollständige Schadensregulierung erfolgt, ist das zumindest einigermaßen erträglich (läuft zum Glück in gefühlt 95 % meiner TCA-Fälle so ab, ansonsten halt --> schwarze Liste), doof nur, daß man das OTR-Manko nur schwer nachweisen und als Schaden geltend machen kann, für mich das viel größere Problem. Und dazu der lästige Umstand, daß ich bei verkorkten Flaschen immer einen Plan B haben muß (in den letzten Monaten 4 mal notwendig...).
So ist und bleibt für mich der Korken etwas, das in die Kategorie "wie reitet man ein totes Pferd?" gehört. Aber das sehen die Vogel Strausse sicher anders...
Viele Grüße
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Re: Rothe, Nordheim
Nur mal so gefragt, aber warum werden überhaupt Korken mit 2%, resp. 1% sensorischem TCA-Risiko, wenn doch auch auf TCA-frei geprüft werden kann, angeboten. Anscheinend geht wohl TCA-frei, oder meint das ein TCA-Risiko > 0,3% oder welchem Wert auch immer - gibt es einen definierten Grenzwert für TCA-frei?
Kann der Abfüller für ein paar Cent weniger pro Korken sich eventuellem TCA-Regress aussetzen oder für ein paar Cent mehr TCA-Freiheit gewährleisten? Ich verstehe den gedanklichen Ansatz wohl nicht so ganz, Chargen mit TCA-Restrisiko zu verkaufen.
Aber geht man mal davon aus, dass viele TCA-Schäden nicht reklamiert werden, rechnet sich das wohl für Grossabfüller. Aber WTF, warum setzen sich Qualitätswinzer teilweise noch dem Abfüllrisiko mit TCA aus, auch wenn`s rel. niedrig ist ...
Kann der Abfüller für ein paar Cent weniger pro Korken sich eventuellem TCA-Regress aussetzen oder für ein paar Cent mehr TCA-Freiheit gewährleisten? Ich verstehe den gedanklichen Ansatz wohl nicht so ganz, Chargen mit TCA-Restrisiko zu verkaufen.
Aber geht man mal davon aus, dass viele TCA-Schäden nicht reklamiert werden, rechnet sich das wohl für Grossabfüller. Aber WTF, warum setzen sich Qualitätswinzer teilweise noch dem Abfüllrisiko mit TCA aus, auch wenn`s rel. niedrig ist ...
Grüsse
Ralf
Die Zukunft war früher auch besser.
Karl Valentin
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