Nobody hat geschrieben:Monopollage: Im deutschen Sprachraum gebräuchliche Bezeichnung (auch Monopol) für den Alleinbesitz einer Weinbergslage.
...nur daß das hier allenfalls ein Monopolgewann ist...
Überhaupt: gehören Lauer alle Parzellen des Gewanns oder nur das einzige bestockte Flurstück 22/0
Viele Grüße
Erich
Nicht was lebendig, kraftvoll, sich verkündigt, ist das gefährlich Furchtbare. Das ganz Gemeine ist's DAS EWIG GESTRIGE
was immer war und immer wiederkehrt und morgen gilt, weil's heute hat gegolten.
...mit der Qualität des Weins hat das sicher rein gar nichts zu tun. Mich stört in dem Zusammenhang nur, daß hier (und nicht nur hier) mit unkorrekten Begrifflichkeiten umeinander geworfen wird und damit versucht wird, die Realität zu verbiegen bzw. in einem nicht gebührlichen Licht darzustellen. Nennt mich ruhig kleinkariert, in solchen Fällen bin ich's gerne...
Viele Grüße
Erich
Nicht was lebendig, kraftvoll, sich verkündigt, ist das gefährlich Furchtbare. Das ganz Gemeine ist's DAS EWIG GESTRIGE
was immer war und immer wiederkehrt und morgen gilt, weil's heute hat gegolten.
ich hätte eine kurze Frage: ich war im Juni in Saarburg bei Marius Klein in der Vinothek Saar und habe mir auch mal den Lambertskirch (2020) mitgenommen, da ich Faß 8 auch gerne trinke. Habe jetzt gerade mal geschaut, da steht bei mir nichts von Faß 14 auf der Flasche. Gibt es da verschiedene Ausführungen?
Sollte der 2022er nicht noch etwas reifen, ich schrecke da immer etwas zurück… klar kann man den öffnen, aber man liest immer, daß der Wein in den nächsten Jahren erst sein volles Potential entwickelt. Bin da immer etwas verunsichert…
...vielleicht dazu ergänzend noch die Frage an die Lauer-Experten, inwieweit die Numerierungen der Weine tatsächlich auf die verwendeten Fässer hindeuten, mittlerweile steht ja nur noch z.B. "N° 18" anstatt wie früher "Faß 18" auf den Etiketten. Ich kann mir schwerlich vorstellen, daß für einen Wein immer das gleiche Faß verwendet wird, egal wie hoch oder niedrig die Mengen gerade ausfallen, oder doch? Ist das mittlerweile eher so eine Marketingsache oder numeriert man die Fässer ggf. jedes Jahr neu durch, je nachdem was drin ist?
Viele Grüße
Erich
Nicht was lebendig, kraftvoll, sich verkündigt, ist das gefährlich Furchtbare. Das ganz Gemeine ist's DAS EWIG GESTRIGE
was immer war und immer wiederkehrt und morgen gilt, weil's heute hat gegolten.
Hättest Du ggf. noch einen Tipp für einen Wein, der geschmacklich in diese Richtung geht (wie bspw. Faß 8 / Lambertskirch von Peter Lauer) von einem anderen Weingut ?