dann sind ja die ehemaligen Lagen von Carl Schmitt-Wagner (Herrenberg und Maximiner Herrenberg mit der alten Parzelle aus 1896) gut vertreten.
Mit der damaligen Flächenübernahme hat das Weingut sicher nichts verkehrt gemacht.
Hallo Volker,
ja die Herrenberg , Maximin Herrenberg Lage(n) sind hier und heute in guten Händen,
so mein Eindruck
Spontanvergoren und im Fuder ausgebaut, sind die 2019er sehr gelungen
Gruß Adi
das waren vor gut 25 Jahren meine ersten Mosel Rieslinge und bin damals auch mehrere Male vor Ort und in den Weinbergen gewesen. Insofern wecken diese Lagen dann nostalgische Gefühle.
Unser Forumsmitglied Michael Wagner, dessen Beiträge ich oft sehr interessant fand, hat sich ja leider schon lange nicht mehr gemeldet. Aber seine im Sommer 2017 von meinen Eltern erworbene trockene Auslese aus dem Merler Stephansberg machte heute einen durchaus erfreulichen Eindruck:
Es müssen nicht immer Weine von den Winzern mit den ganz großen Namen sein......
Ich habe keinen eigenen Thread von/über das Weingut Vollenweiderr gefunden daher poste ich
unter diverse Winzer.
Heute habe ich einen Vollenweider Riesling Wolfer Goldgrube Kabinett feinherb 2017 im Glas.
Das ist mein erster Wein von Vollenweider und der gefällt mir ausgesprochen gut.
Der Wein hat 12 Gramm Zucker und schmeckt fast trocken,
es ist nur eine minimale restsüsse zu spüren.
Sehr helles gelb im Glas, frische, einladende Nase.
Schönes Mundgefühl, keinerlei störrende Fehlnote.
Ein langer angenehmer Nachhall.
Im Kautenbachtal gibt Martin Müllen nicht (mehr) alleine den Ton an, es gibt hier noch jemanden, der da sehr spannendes Zeuch macht:
Viele Grüße
Erich
Nicht was lebendig, kraftvoll, sich verkündigt, ist das gefährlich Furchtbare. Das ganz Gemeine ist's DAS EWIG GESTRIGE
was immer war und immer wiederkehrt und morgen gilt, weil's heute hat gegolten.
Ediger Feuerberg 2010 Spätlese (rotliegender Tonschiefer mit Glimmer und Quarzit) / Weingut Klemens Friderichs
deutlich auf der Steinobst-Seite / tropische Früchte - Pfirsich, Aprikose ein wenig Zitrusfrüchte. Ausgeprägte aber nicht spitze Säure, die dem Wein ordentlich Biss verleiht. In dem Fall funktioniert auch eine höhere Restsüße bei mir heute noch wunderbar. Guter Abgang , mittellanger Nachhall.
Damals für 5,70€ gekauft und auch heute liegen die Spätlesen aus dem Feuerberg noch unter 7,00€. Die Weine aus dem Elzhofberg und Calmont (größtenteils wurzelecht) sind leicht darüber angesiedelt.
Sicherlich kein Top Erzeuger aber ein Winzer der immer wieder schöne Weine für kleines Geld im Sortiment hat.
eher zurückhaltende Säure, die Frucht klar dominiert von Pfirsich und flankiert von ein wenig Litschi und mit entsprechend Luft dann auch Aprikose. Ein klein wenig Honig. Im Endeffekt einfach ein Wein, der sich easy trinken lässt und dabei Spaß macht, was überhaupt nicht despektierlich gemeint ist.
Die Weine von Becker Steinhauer waren/sind jetzt aber auch nie durch hohe Säurewerte geprägt. Es gibt natürlich auch Ausnahmen wie die 2012 Carlsberg Auslese, die bei Minusgraden geerntet wurde.