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Grosse Gewächse 2014 - Vorpremiere

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amateur des vins

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Re: Grosse Gewächse 2014

BeitragDi 26. Feb 2019, 21:13

Zuletzt geändert von amateur des vins am Di 26. Feb 2019, 21:34, insgesamt 1-mal geändert.
Besten Gruß, Karsten
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nahebub

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Re: Grosse Gewächse 2014 - Vorpremiere

BeitragDi 26. Feb 2019, 21:27

und wie isser? Habe auch noch einige im Keller und bin gespannt auf einen zwischenstand :-) Danke
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amateur des vins

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Re: Grosse Gewächse 2014 - Vorpremiere

BeitragDi 26. Feb 2019, 21:28

nahebub hat geschrieben:und wie isser? Habe auch noch einige im Keller und bin gespannt auf einen zwischenstand :-) Danke
Klickst Du Link ;)
Besten Gruß, Karsten
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EThC

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Re: Grosse Gewächse 2014

BeitragMi 9. Okt 2019, 13:26

...eigentlich eher kein GG: :cry:

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Viele Grüße
Erich


NOVINOPHOBIE ist die Angst davor, daß der Wein ausgeht...
https://ec1962.wordpress.com/
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mineralsaft

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Re: Grosse Gewächse 2014 - Vorpremiere

BeitragMi 20. Mai 2020, 08:47

Gestern Abend ein besonderer Weinmoment für mich:
Habe mit dem 2014er langsam Jahrgang angefangen, gezielt Weine zu kaufen und mich bei den hochwertigsten Exemplaren bisher in Geduld üben können. Nun ist der Moment gekommen und ich habe mein erstes eigenes GG aufgezogen, den

Schloss Johannisberg 2014 GG Silberlack (halbe Flasche), 12,5%

Ausschlaggebend war der zweite Platz beim Berlin Riesling Cup 2015 (mit 95P wohl fast punktgleich mit Platz 1)
https://www.dasweinforum.de/viewtopic.php?f=29&t=4189 (ich vermisse die Berlin Cup Blindproben sehr hier im Forum!)
und ein Besuch im Rheingau, wo ich die halbe Flasche direkt aus der Schloss-Vinothek mitgenommen habe. Leider finde ich die Weine ziemlich überteuert, so dass ich mich da bei GGs und Spätlesen lieber woanders umschaue.

Zum Wein: Das war genau das, was ich mir gestern erhofft hatte! Leicht angereift, in der Nase mit einer fantastischen noblen Ananasnote, Spontangärung leicht erkennbar, ansonsten eher etwas zurückhaltend. Springt einen nicht an aus dem Glas.
Dieser Wein kommt für mich vor allem über das einmalige Mundgefühl. Eleganz, einmalige Dichte und Cremigkeit, selten habe ich bei einem trockenen Wein so deutlich gedacht "Den kann man fast kauen". Alkohol und Säure wunderbar eingebunden, hier hatte ich keinesfalls das Gefühl, den Wein zu früh aufgemacht zu haben.

Bin sehr gespannt auf meine anderen 14er GGs (St Nikolaus von PJ Kühn und Pechstein von Buhl), um vergleichen zu können. Habe zwar schon hunderte GGs probiert, dies aber ausschließlich bei größeren Proben oder in Weingütern. Es ist schon was ganz anderes, die Weine dann in Ruhe einige Jahre nach Füllung zu Hause zu trinken. Dieser 14er Silberlack wäre sicher ein Wein, von dem ich gerne noch mehr Flaschen hätte.
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