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Grosse Gewächse 2010 - live dabei

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Bernd Schulz

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Re: Grosse Gewächse 2010 - live dabei

BeitragFr 9. Sep 2011, 21:43

Hallo Markus,

mag sein, dass sich Krimis in Deutschland am besten verkaufen, aber die Frage wäre dann immer noch, was für Krimis auf welchem Niveau zu Topsellern werden....

Ich lese übrigens auch gerne Krimis, wenn sie sprachlich und gedanklich ein gewisses Mindestlevel erreichen (was bei vielen eben nicht der Fall ist).

Aber wie auch immer: Klimeks These vom Katastrophenjahr 2010, welches eine längere glückliche Serie (mit Jahren wie 2003 und 2006 :roll: ) beendet und damit zu einem historischen Einschnitt geführt hat, bleibt für mich ein einziger Schwachfug. Man kann im Zusammenhang mit 2010 über Geschmack streiten, auch über Probleme, die mit der teilweise kaum zu vermeidenden Entsäuerung zusammenhängen - aber es geht nicht an, grundsätzlich so zu tun, als handele es sich qualitativ um ein mit wirklich üblen Jahrgängen wie meinethalben 1980 oder 81 vergleichbares Missjahr. Ich wette, Manfred Klimek weiß das am Ende auch selber - nur kann er nach seinem verfrühten "A....jahrgangs"-Verdikt nicht mehr unfallfrei zurückrudern.


...und dass früher der saure deutsche Wein mit RZ zugeklatscht wurde, um überhaupt noch trinkbar zu sein...


Dieses abgegriffene Klischeebild ist leider schief. Früher gab es genug großartige deutsche Weine mit viel Säure und viel Süße, Spitzenweine von Top-Erzeugern, Kabinette, Spätlesen und edelsüße Geschichten bei denen der Restzucker fraglos nicht dem "Zuklatschen" gedient hat, sondern in Verbindung mit der Säure zu Spiel, Spannung und nebenbei noch hoher Lagerfähigkeit geführt hat. Ich kann die Sprüche von den ach so schlimmen Zeiten, in denen der deutsche Wein nur dünn und süßsauer war, und der im Gegensatz dazu seligen trockenen Gegenwart allmählich nicht mehr hören. Wenn ich beispielsweise Rheingauer aus den 70ern trinke, frage ich mich arg, ob heute wirklich alles so viel besser geworden ist :?:

Sicher gab es früher serienweise unsaubere und schwachbrüstige Weine, aber heute befindet sich auch genug Mist auf dem Markt. Dank den Segnungen der modernen Kellertechnik wirkt der Schrott oft nicht mehr so unsauber, er ist in der Regel als "trocken" deklariert und die Rolle, die damals dem Zucker zufiel, spielen heute diverse Wundermittelchen von der Zuchthefe bis zum Enzym...

Beste Grüße

Bernd
Zuletzt geändert von Bernd Schulz am Sa 10. Sep 2011, 08:56, insgesamt 2-mal geändert.
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innauen

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Re: Grosse Gewächse 2010 - live dabei

BeitragSa 10. Sep 2011, 07:44

Hallo,

gerade kommen wieder etliche Werbemails zu den GG 2010 ins Haus geflattert. Fast überall ist zu lesen, dass - na ihr wisst schon - "2010 sich die Spreu vom Weizen trennt", Dieser Jahrgang "forderte von den Winzern alles und überforderte die meisten." etc etc. Was mich echt freut, ist aber dies genau DIE Winzer sind, die diese Läden ohnehin schon seit Jahren im Angebot führen. :mrgreen: Ist doch echt toll :!: :?: :!:

Grüße,

wolf
„Es war viel mehr.“

Johnny Depp dementiert, 30.000 Dollar im Monat für Alkohol ausgegeben zu haben. (Quelle: „B.Z.“)
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Weinschlumpf

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Re: Grosse Gewächse 2010 - live dabei

BeitragSa 10. Sep 2011, 09:09

Moin Wolf,
die Gleichung geht doch auf:

Weinkenner kauft nur bei den besten Weinläden, die besten Weinläden kaufen nur bei den besten Winzern, die besten Winzer haben in 2010 großartige Weine erzeugt. Q.E.D.

Schönes Wochenende!

Nikolai
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Markus Vahlefeld

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Re: Grosse Gewächse 2010 - live dabei

BeitragSa 10. Sep 2011, 09:48

Bernd Schulz hat geschrieben:
...und dass früher der saure deutsche Wein mit RZ zugeklatscht wurde, um überhaupt noch trinkbar zu sein...


Dieses abgegriffene Klischeebild ist leider schief. Früher gab es genug großartige deutsche Weine mit viel Säure und viel Süße, Spitzenweine von Top-Erzeugern, Kabinette, Spätlesen und edelsüße Geschichten bei denen der Restzucker fraglos nicht dem "Zuklatschen" gedient hat, sondern in Verbindung mit der Säure zu Spiel, Spannung und nebenbei noch hoher Lagerfähigkeit geführt hat. Ich kann die Sprüche von den ach so schlimmen Zeiten, in denen der deutsche Wein nur dünn und süßsauer war, und der im Gegensatz dazu seligen trockenen Gegenwart allmählich nicht mehr hören. Wenn ich beispielsweise Rheingauer aus den 70ern trinke, frage ich mich arg, ob heute wirklich alles so viel besser geworden ist :?:

Nun ja, wir sprechen/schreiben hier über Grosse Gewächse, die einfach trocken sein müssen. Dass es früher - und auch heute noch - tolle Weine MIT RZ gab, ist doch unhinterfragt. Prozentual wurden noch vor 20 Jahren viel mehr Weine nicht trocken ausgebaut. Das hat sich - ob Fluch oder Segen - inzwischen geändert. Um jetzt den Bogen zu den Auslandsmärkten und dem VDP wieder zu bekommen: ich bin der Überzeugung, dass durch das Vordringen in den trockenen Bereich sich inzwischen Rieslinge aus Deutschland auch als Essensbegleiter zu internationalen Menüs empfehlen. Das ist neben der steigenden Weinqualität eben auch ein Verdienst des GG-Konzepts.

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UlliB

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Re: Grosse Gewächse 2010 - live dabei

BeitragSa 10. Sep 2011, 10:46

Markus Vahlefeld hat geschrieben: Nun ja, wir sprechen/schreiben hier über Grosse Gewächse, die einfach trocken sein müssen.


Hallo Markus,

wenn sie es denn tatsächlich wären...

Wenn man den Vorwurf erhebt, dass die Weine früher mit Restzucker zugeklatscht wurden, sollte man nicht die Augen davor verschließen, dass die "dienende Restsüße" in (vermeintlich) trockenen Rieslingen zum flächendeckenden Phänomen geworden ist - zwar ist die Restsüße moderater als früher, aber in vielen Weinen doch deutlich schmeckbar, und durchaus in der gleichen Absicht wie anno dunnemals eingesetzt, nämlich um den Wein gefälliger zu machen und anzuhübschen.

Das betrifft auch die Mehrheit der GGs. Natürlich gibt es ein paar Erzeuger, die völlig trockene Exemplare produzieren, es sind aber wenige. Ein paar andere schaffen es, den vorhandenen Restzucker in bester Schwarz'scher Tradition absolut perfekt einzubinden, so dass er niemanden stört. Aber die Mehrzahl der Weine hat einen deutlich schmeckbaren Zuckerschwanz und ist rumpelig süß-sauer.

Eine der unseligsten Maßnahmen der deutschen Weingesetzgebung war es, die Obergrenze des Restzuckers für trockene Weine von 4 auf 9 Gramm anzuheben - letztlich als Kniefall vor Erzeugern, die Weine als "trocken" verkaufen wollen, die es nicht sind.

Gruß
Ulli
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BuschWein

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Re: Grosse Gewächse 2010 - live dabei

BeitragSa 10. Sep 2011, 11:34

@Bernd, mit den 3/4 habe ich mich etwas missverständlich ausgedrückt, da meinte ich nicht Weinkäufer insgesamt sondern Weinkäufer im Fachhandel. Btw. ich denke beim Thema Säure unterscheiden sich Discounter-Weinkäufer nicht so sehr von den Fachhandelskunden.

Und zum Thema trocken oder legal trocken mit Zuckerschwanz, in welcher Rieslingregion wird das nicht gemacht, auch die Elsäßer und die Österreichischen Rieslinge nutzen oft die "dienende" Süße. Ich fürchte ein "Hauptproblem" des Deutschen Weins inden 60ern und 70ern war, dass man sich bei den anderen Sorten am Riesling orientiert hat und Grauburgunder, Silvaner, Müller-Thurgau ... auch am oberen trockenen Rand eingestellt hat oder gar halbtrocken und restsüß (nicht edelsüß, das ist eine andere Baustelle) ausgebaut hat.

Obwohl ich mit trockenen Silvanern aus Franken und dem Elsaß, weißen Burgundern und Weißweinen aus dem Friaul meine Weinleidenschaft begonnen hatte und immer ein "echter Trockenfan" war und bin, waren es die nicht ganz trockenen Rieslinge von Heymann-Löwenstein, die mein Interesse am Riesling geweckt hatten und nicht diverse wirklich trockene Exemplare, die mir oft viel zu karg und sauer vorkamen.

Ich denke nicht, dass das Problem der GGs die Restsüße beim Riesling ist, da können "echt trockene" Badener und Pfälzer oft genauso überzeugen wie dezent restsüße Moselaner. Oder umgekehrt.

Bei anderen Rebsorten (außer vielleicht Traminer und Gewürztraminer) haben mich restsüße Weine bisher noch nicht überzeugt, bei Chenin Blanc von der Loire habe ich aber keine große Erfahrung mit den süßen Exemplaren.

@Ollie, die Aussage, dass das Konzept GG ein reines Marketingkonzept ist, kann ich so auch nicht stehen lassen, es hatte schon auch eine Qualitätskomponente und Deine Aussage, dass Du heute in der Breite viel mehr gute, ja hochklassige trockene Weine in Deutschland findest, zeigt ja auch, dass Du diese Qualitätssteigerung auch siehst.
Armin
www.gutsweine.com

Dumme Menschen machen immer den gleichen Fehler, intelligente immer Neue ;)
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Markus Vahlefeld

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Re: Grosse Gewächse 2010 - live dabei

BeitragSa 10. Sep 2011, 11:58

Armin,

Heymann Löwenstein ins Feld zu führen, zählt nicht :lol:

Im Ernst: niemand, wirklich niemand bestreitet, dass RZ im Wein irgendetwas mit Qualität zu tun hat nach dem Motto: Wein mit mehr als 4g RZ ist schlecht. Heymann-Löwenstein, Van Volxem, Molitor, Prüm, Christoffel... das sind alles G E N I A L E Weine. Komisch, dass sie alle von der Mosel kommen. Nochmals: die Mosel bleibt aussen vor. Ich finde eh, dass da das Konzept des GG nicht greift.

Aber nenne mir doch mal ein Grosses Gewächs, das mit 9 g RZ daher kommt (Und davon gibt es viele) und wirklich den Begriff GROSS zu Recht trägt. Ehrlich, mir fällt da keins ein. Allein aus diesem Grund hätte ich es als sehr ratsam und wohltuend empfunden, wenn der VDP die Oberkante für ein GG bei 4 g RZ gesetzt hätte. Dass die Österreicher den gleichen Fehler begehen, bedeutet ja nicht, dass er deswegen richtiger ist. Vielleicht hätten sich die GGs aus Deutschland dann auch nochmals offensiver von den Österreichern absetzen können. Und im Elsass ist genau der RZ eines der grössten Menetekel. Ich bin immer wieder erstaunt bis verärgert, wie süss die Weine aus dem Elsass daherkommen. Um die mache ich seitdem einen weiten, weiten Bogen.

Andere französische Appellationen machen es ja vor: mit mehr als 4 g RZ ist der Wein Appellationenfrei. Sehr konsequent! Dass in manchen Jahren bei manchen Erzeugern mehr RZ drin ist, heisst ja nicht, dass der Wein schlecht sei. Er muss halt nur unter einem anderen Namen auf den Markt gebracht werden. Was spricht bei GGs dagegen?
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UlliB

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Re: Grosse Gewächse 2010 - live dabei

BeitragSa 10. Sep 2011, 11:59

BuschWein hat geschrieben:Und zum Thema trocken oder legal trocken mit Zuckerschwanz, in welcher Rieslingregion wird das nicht gemacht, auch die Elsäßer und die Österreichischen Rieslinge nutzen oft die "dienende" Süße.


Dass die anderen es auch so machen, macht die Sache an sich keinen Deut besser.

Dass wir uns nicht missverstehen: ich schätze restsüßen Riesling sehr und trinke mittlerweile vermutlich mehr davon als von der trockenen Variante (wegen des niedrigeren Alkohols kann man davon auch mehr trinken...). Wenn ich aber einen als "trocken" deklarierten Wein aufmache, möchte ich schlicht und ergreifend, dass der Wein auch wirklich trocken ist. Mir geht es hier zunächst einmal gar nicht so sehr um stilistische Fragen, obwohl ich zugegebenermaßen die halbtrockene Stilistik nicht sonderlich mag, als vielmehr darum, dass hier eine ursprünglich klare Bezeichnung irreführend verwendet wird.

Ich fürchte ein "Hauptproblem" des Deutschen Weins inden 60ern und 70ern war, dass man sich bei den anderen Sorten am Riesling orientiert hat und Grauburgunder, Silvaner, Müller-Thurgau ... auch am oberen trockenen Rand eingestellt hat


Das ist kein Problem der 60er und 70er, sondern ein hochaktuelles und absolut virulentes. Kürzlich in einer Winzergenossenschaft im Kaiserstuhl: im Sortiment Dutzende von Weinen, fast alle "trocken", auf der Preisliste sorgfältig die Analysendaten aufgeführt. Und - wie viele von diesen Weinen hatten ein Restzucker von weniger als vier Gramm? Man höre und staune: drei. Der ganze Rest lag im Bereich von 5 bis 7 Gramm Restzucker, vinifiziert nach der "neuen badischen Regel": Restzuckermenge gleich Säuremenge. Das betraf Weißburgunder, Grauburgunder, Müller-Thurgau, Weißherbst und - festhalten - auch rote Spätburgunder.

Das ist leider kein Einzelfall. Wenn man in der Gegend wirklich trockene Weine sucht, muss man zum Privatwinzer gehen; die Genossenschaften haben sich fast alle der Verzuckerung ergeben.

Gruß
Ulli
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Ollie

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Re: Grosse Gewächse 2010 - live dabei

BeitragSa 10. Sep 2011, 13:08

Finde ich ja putzig, wie hier die Argumentationsketten begonnen werden: "Ich habe ja gar nichts Restzucker, <MoselwinzerXY> ist ja mein bester Freund, aber man wird doch noch mal sagen dürfen..." :lol:

Aaaanyway. Das RZ-Problem in den GGs ist doch gar keines der Winzer, sondern der Konsumenten. Es glaube doch bitte niemand, die GGs würden so gut laufen, wenn sie nicht mit neun Gramm daherkämen, sondern nur mit vier. Völlig utopisch, denn der GG-Trinker ist ja nur ein Genossenschaftstrinker (Sozialisation!) mit zu viel Geld. Erstens.

Zweitens schadet der im Ausland als solcher wahrgenommene Trockenfetisch der Deutschen momentan dem Geschäft. Schildknecht, Robinson, Theise - die Liste derer, die Einfluss auf Meinungsbildung haben und die den deutsche Wein dafür kritisieren, dass er genau seinen unique selling point aufgibt, ist lang und längerwerdend. Das hat auch der VDP gemerkt ("Dry Rieslings? From Germany? Oh, you must be joking, certainly! What's next? Claret giving up on Cabernet?") und daher wohl das Trockenedikt nicht so durchgesetzt, wie es sich der Chablistrinker gewünscht hätte.

Aber der soll gefälligst Chablis trinken.

Cheers,
Ollie
Die Erde ist flach, und wir leben auf ihrer Innenseite.
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Bernd Schulz

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Re: Grosse Gewächse 2010 - live dabei

BeitragSa 10. Sep 2011, 13:18

Das ist kein Problem der 60er und 70er, sondern ein hochaktuelles und absolut virulentes.


So ist es. Und das gilt sogar für Franken, die einstige Bastion des durchgegorenen Stils. In weit höherem Maße als früher findet man dort pseudotrockene Limonaden, Weine, die irgendwo zwischen 4 und 9 Gramm eingestellt und ansonsten so sauber frisiert wurden, dass sie völlig beliebig schmecken: "Einer wie der andere - das ist Qualität!" :mrgreen: Auch namhafte Betriebe bilden da keine große Ausnahme; bei Schmitts Kindern z.b. war ich zuletzt regelrecht erschrocken über das weichgespülte Zeug, das mir da aus der Flasche entgegenkam.

Tja, produziert wird am Ende halt das, was der Kunde kauft - insofern liegt das Problem (ebenso wie zu Zeiten der süßen Welle) nicht nur bei den Erzeugern. Viele Leute goutieren pseudotrockene Easy-Drinking-Weine, die politisch korrekt als trocken etikettiert sind, ganz besonders. Aber dass der Massengeschmack nicht viel mit eigentlicher Qualität oder gar "Größe" zu tun hat, steht für mich außer Frage. Das betrifft auch die Vorlieben derjenigen Weinkunden, die es immerhin bis ins Fachgeschäft geschafft haben. Wenn mir mein Freund L., der einen Weinhandel in Norddeutschland betreibt, erzählt, welche Weine richtig gut laufen, dann handelt es sich definitiv nicht um diejenigen, die er selber gerne trinken würde...

Elitäre Grüße

Bernd
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