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Grosse Gewächse 2010 - live dabei

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innauen

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Re: Grosse Gewächse 2010 - live dabei

BeitragDo 8. Sep 2011, 18:54

Ergänzen muss man fairerweise aber, dass Klimek seine Einschätzung später etwas abgeschwächt hat. Einige Winzer hätten durchaus grosses geleistet, schrieb er später, aber wer nicht diese Begabung gehabt habe, der habe in 2010 auch nix auf die Flasche gebracht. In dieser Allgemeinheit ist der Satz sicherlich nicht mehr so stark angreifbar, aber journalistisch auch nicht mehr so interessant. Im übrigen hat das A..... Wort ihm viel viel Aufmerksamkeit beschert. Kurz darauf kam das Schiff allerdings auch in schwere Seenot und der Captain verschwand von Bord.

Grüsse,

Wolf
„Es war viel mehr.“

Johnny Depp dementiert, 30.000 Dollar im Monat für Alkohol ausgegeben zu haben. (Quelle: „B.Z.“)
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Tackleberry

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Re: Grosse Gewächse 2010 - live dabei

BeitragDo 8. Sep 2011, 18:54

Birte hat geschrieben:Ich fände es wünschenswert, wenn noch andere Tester aus Wiesbaden ihre Kurznotitzen, die sie während der Probe gemacht haben, veröffentlichen würden. Es ist schön kurz, auf den Punkt und der Aspekt Momentaufnahme wird dadurch authentisch. Fände ich super Vergleichsmöglichkeiten zu haben.


Dem kann ich nur beipflichten! Als Endverbraucher sind solche "Notizen" mehr als hilfreich.
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octopussy

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Re: Grosse Gewächse 2010 - live dabei

BeitragDo 8. Sep 2011, 19:00

Markus Vahlefeld hat geschrieben:dass Du die Printmassstäbe von so Dinosaueriern wie der ZEIT ans Web stellst, überrascht mich. Und dann noch an Blogger --- sorry, aber ich glaube, dass niemand von denen/uns wie die von der ZEIT schreiben möchte. Das Web ist ein anderes Medium, schneller, mehr auf Feedback, Rücksprache und Kommentare angelegt. Die ZEIT ist sakral ohne Ende, da beklatschen sich die Journalisten selbst. Aber bevor es off-topic wird: ich persönlich habe einen anderen Anspruch ans Netz! Kürzer, prägnanter, provozierender, persönlicher. Just my 2cents.

Da sind wir eben unterschiedlicher Meinung. Ich muss aber sagen, dass ich deinen Ansatzpunkt nachvollziehen kann. Für mich schließt sich qualitativ hochwertiger Journalismus und Interaktion durch Feedback und Kommentare nicht aus. Ob sich der Autor und die Kommentatoren auf einem intellektuellen Level treffen können, hängt vom Autor ab. Es zeichnet den Autor aus, wenn ihm das ohne Arroganz gelingt.

Markus Vahlefeld hat geschrieben:Zudem bin ich kein Freund dessen, was hier als "Typizität" verkauft werden soll. Sicherlich, nach 150 Rieslingen kann ich den Jahrgang einschätzen, auch die Qualität der einzelnen Weingüter aus den einzelnen Regionen. Aber Typizität? Das rührt für mich aus einer Zeit her, als es die individuelle Anstrengung und Absetzung von dem, was "typisch" ist, noch nicht gab. Wenn jetzt irgendeiner schreibt, der Jahrgang in der Pfalz war so und so... dann interessiert mich das weniger, als was er/sie zu dem jeweiligen Weingut zu sagen hat. Denn auch - vielleicht sogar gerade - in schlechten Jahren interessiert mich das Typische ganz und gar nicht. Mich interessiert das Herausragende, das das Typische immer hinter sich lässt.

Markus, für mich ist "typisch" herausragend, wenn denn der Ausgangspunkt der Typizität potenziell herausragend ist. Ein "typischer" Wein aus der Großlage Zeller Schwarze Katz interessiert mich natürlich auch nicht. Nimmt man übrigens deine Aussage mal mit aller Konsequenz ernst, so hältst du die Lagenklassifikation des VDP und das Prinzip des "Großen Gewächses", das auf der Lagenklassifikation beruht, für verfehlt. Interpretiere ich das richtig?

Markus Vahlefeld hat geschrieben:Zu den einzelnen Weinbergen: ich empfinde Wittmanns Kirchspiel (beispielsweise) als einen Markenwein. Denn das Kirchspiel von Groebe ist völlig anders und das vom Keller nochmals. Welcher ist jetzt typisch? Alle drei mögen authentisch sein, denn sie spiegeln sehr authentisch die Interpretation des Winzers und sein Können wider. Bei den anderen Lagen - sei es das Pfälzer Kirchenstück oder das Pettenthal oder der Rothenberg - ist es genauso. Zu allererst schmecke ich die Handschrift des Winzers.


Das ist ein gutes Beispiel, und ich gebe dir sogar recht. Zu sehr auf der Mikroebene verschwimmt vieles. Aber Westhofener Kirchspiel, egal ob von Wittmann, Keller oder Groebe, würdest du vielleicht trotzdem nicht mit einem Durbacher Plauelrain, wieder egal von welchem Winzer, verwechseln, oder?

Für mich ist die schmeckbare Herkunft eines Weins, ergänzt durch Jahrgangstypizität, letztlich das wichtigste Kriterium an einem Wein. Der Winzer ist für mich "nur" Interpret, die Lage das Musikstück. Dass der Interpret einen sehr hohen Stellenwert hat, steht außer Frage. Aber wenn ein Winzer seiner Lage einen zu dicken Stempel aufdrückt, der die Herkunft nicht mehr erkennen lässt, hat er finde ich das Thema verfehlt, mag der Wein noch so "gut" schmecken. Das ist aber sicherlich Geschmackssache. Ich denke, wir werden da nie einer Meinung sein :mrgreen:.
Beste Grüße, Stephan
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pivu

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Re: Grosse Gewächse 2010 - live dabei

BeitragDo 8. Sep 2011, 19:47

OT:

Bernd Schulz hat geschrieben:
Klimek muss den Artikel natürlich so schreiben...

Wenn Klimek jetzt nicht ganz so früh, aber immer noch klar zu früh die Pauschalthese "2010 war ein schlechtes Jahr" in den Raum stellt (und diese These mit teilweise sehr schwachen Argumenten zu unterfüttern versucht), halte ich das nicht nur für kühn: Es grenzt für mich schon an weinjournalistischen Selbstmord.


2010 ist aus wirtschaftlicher Sicht nunmal ein A...jahr, und in der Breite auch. Dass die Besten fern jeder wirtschaftlichen Vernunft Großes geleistet haben, ist die Ausnahme von der Regel.

Einige (professionelle) Weinschreiber werden wohl nie kapieren, dass es klug ist, zumindestens erst einmal etwas zuzuwarten, bevor man Pauschalurteile heraushaut. Zu etlichen unter den potentiell interessanten 2010ern kann man momentan - ich weiß, dass ich mich wiederhole - einfach noch nicht viel Vernünftiges sagen.


Ich glaube nicht, dass man dem Klimek erfolgreichen Journalismus beibringen muss. Wir sicher nicht. "Sein" Captain war erfolgreich, solange er am Ruder war, demnächst geht er unter.

Ciao
Peter

PS: Man vergleiche Manfred Klimeks TN's mit jenen von Rudi Knoll, z.B. deren Einschätzung zu Franken und von Winning ...
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Thomas Günther

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Re: Grosse Gewächse 2010 - live dabei

BeitragDo 8. Sep 2011, 19:50

octopussy hat geschrieben:
Markus Vahlefeld hat geschrieben:dass Du die Printmassstäbe von so Dinosaueriern wie der ZEIT ans Web stellst, überrascht mich. Und dann noch an Blogger --- sorry, aber ich glaube, dass niemand von denen/uns wie die von der ZEIT schreiben möchte. Das Web ist ein anderes Medium, schneller, mehr auf Feedback, Rücksprache und Kommentare angelegt. Die ZEIT ist sakral ohne Ende, da beklatschen sich die Journalisten selbst. Aber bevor es off-topic wird: ich persönlich habe einen anderen Anspruch ans Netz! Kürzer, prägnanter, provozierender, persönlicher. Just my 2cents.

Da sind wir eben unterschiedlicher Meinung. Ich muss aber sagen, dass ich deinen Ansatzpunkt nachvollziehen kann. Für mich schließt sich qualitativ hochwertiger Journalismus und Interaktion durch Feedback und Kommentare nicht aus. Ob sich der Autor und die Kommentatoren auf einem intellektuellen Level treffen können, hängt vom Autor ab. Es zeichnet den Autor aus, wenn ihm das ohne Arroganz gelingt.


Ich bin ehrlich gesagt ein Fan von guten Printpublikationen. Besonders von gut gemachten Weinbüchern. Nur das Netz ist eben etwas anderes. In Verlagen hat man in Arbeitsteilung Verleger, Herausgeber, Redakteure, Autoren, Fotografen ... Blogs sind schneller und werden meist von einem gemacht. Dass da etwas auf der Strecke beleibt, ist klar. Und um so unmittelbarer man an einem Ereignis ist, um so weniger Abstraktion findet statt. Jedenfalls tendenziel. Nicht unbedingt absolut.

Zur Typizität:
Aus meiner Sicht ist die Lagentypizität häufig etwas zu wenig ausgeprägt. Das liegt sicherlich an der Mosel 2010 am Jahrgang. Aber es gibt dort auch Weingüter, bei denen man über die verschiedenen Jahrgänge hinweg die Lage nicht zuordnen könnte. (Ich hatte gestern einen Bockstein aus 2009 für 6,50 im Glas, der mehr mit der Lage zu tun hatte, als die beiden GG aus 2010. Das halte ich schon für ein Problem. Weil ich erwarte dies als Endkunde so.)

Mal eine andere Idee: Ich fände es gar nicht schlimm ein GG aus verschiedenen Lagen zusammen zu erzeugen. Vermarkten kann man das dann unter einem Phantasienamen. Das machen einige Weingüter beim Brunello auch. Gerade im Cuvee kann da ein hervorragender Wein entstehen. Das Ganze kann man auch vermarkten als Erstwein eines deutschen Weinguts. Dann kommt man auch auf höhere Flaschenzahlen. Warum nicht? Jadenfalls besser als Lagen, die man nicht schmecken kann.
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BerlinKitchen

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Re: Grosse Gewächse 2010 - live dabei

BeitragDo 8. Sep 2011, 19:56

Thomas Günther hat geschrieben:
Mal eine andere Idee: Ich fände es gar nicht schlimm ein GG aus verschiedenen Lagen zusammen zu erzeugen. Vermarkten kann man das dann unter einem Phantasienamen. Das machen einige Weingüter beim Brunello auch. Gerade im Cuvee kann da ein hervorragender Wein entstehen. Das Ganze kann man auch vermarkten als Erstwein eines deutschen Weinguts. Dann kommt man auch auf höhere Flaschenzahlen. Warum nicht? Jadenfalls besser als Lagen, die man nicht schmecken kann.



Das kann nicht Dein Ernst sein???! :shock:
"Ein Leben ohne Riesling ist zwar möglich, aber sinnlos!"
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Bernd Schulz

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Re: Grosse Gewächse 2010 - live dabei

BeitragDo 8. Sep 2011, 20:07

2010 ist aus wirtschaftlicher Sicht nunmal ein A...jahr, und in der Breite auch


Aus wirtschaftlicher Sicht angesichts der geringen Erträge gewiss. In der Breite (wobei es natürlich darauf ankommt, wie man Breite definiert :mrgreen: ) ist es nach meinen bisherigen Erfahrungen ein hervorragendes Jahr, eines der spannendsten, wenn nicht gar DAS spannendste des letzten Jahrzehnts. Unter den 2010ern, die ich bislang von einigermaßen erstzunehmenden Erzeugern (von denen, die jedes Jahr Ramsch produzieren, müssen wir nicht reden) probiert haben, waren ungemein viele rassige, animierende, extraktreiche und mit Sicherheit auch vergleichsweise langlebige Exemplare. Ich rede nicht von den großen Gewächsen, sondern von Produkten in der einstelligen oder knapp zweistelligen Preisklasse.

Beste Grüße

Bernd
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Charlie

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Re: Grosse Gewächse 2010 - live dabei

BeitragDo 8. Sep 2011, 20:11

BerlinKitchen hat geschrieben:
Thomas Günther hat geschrieben:
Mal eine andere Idee: Ich fände es gar nicht schlimm ein GG aus verschiedenen Lagen zusammen zu erzeugen. Vermarkten kann man das dann unter einem Phantasienamen. Das machen einige Weingüter beim Brunello auch. Gerade im Cuvee kann da ein hervorragender Wein entstehen. Das Ganze kann man auch vermarkten als Erstwein eines deutschen Weinguts. Dann kommt man auch auf höhere Flaschenzahlen. Warum nicht? Jadenfalls besser als Lagen, die man nicht schmecken kann.



Das kann nicht Dein Ernst sein???! :shock:

Es kann aber die Konsequenz aus dem Versuch des VDP sein, die GGs als einzelne Marken (Morstein GG statt Westhofener Morstein Auslese trocken) und weniger als guten Wein aus guter Lage zu positionieren. Der G-Max ist doch sowas.

Übrigens: wenn ich so lese was alles von der Wiesbadener Probe berichtet wird, kann man das nur als Erfolg des VDP sehen, ob es mir gefällt oder nicht. Ist ja fast wie bei den Bordeaux-Vorproben.
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Thomas Günther

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Re: Grosse Gewächse 2010 - live dabei

BeitragDo 8. Sep 2011, 20:45

Charlie hat geschrieben:
BerlinKitchen hat geschrieben:
Thomas Günther hat geschrieben:
Mal eine andere Idee: Ich fände es gar nicht schlimm ein GG aus verschiedenen Lagen zusammen zu erzeugen. Vermarkten kann man das dann unter einem Phantasienamen. Das machen einige Weingüter beim Brunello auch. Gerade im Cuvee kann da ein hervorragender Wein entstehen. Das Ganze kann man auch vermarkten als Erstwein eines deutschen Weinguts. Dann kommt man auch auf höhere Flaschenzahlen. Warum nicht? Jadenfalls besser als Lagen, die man nicht schmecken kann.



Das kann nicht Dein Ernst sein???! :shock:

Es kann aber die Konsequenz aus dem Versuch des VDP sein, die GGs als einzelne Marken (Morstein GG statt Westhofener Morstein Auslese trocken) und weniger als guten Wein aus guter Lage zu positionieren. Der G-Max ist doch sowas.

Übrigens: wenn ich so lese was alles von der Wiesbadener Probe berichtet wird, kann man das nur als Erfolg des VDP sehen, ob es mir gefällt oder nicht. Ist ja fast wie bei den Bordeaux-Vorproben.


Martin,
es ist nicht wirklich mein Ernst. Es ist halt die Position "Lage ist nur eine Marke" etwas überspitzt. Denn so kann man ja auch hervorragende Weine aus Ersten Lagen machen, die unter einer Kunstmarke laufen. Ich will eigentlich Lagenweine. Aber andere Systeme sind auch erfolgreich und vorallem schmackhaft. Von daher kann man ja auch mal an Bordeaux oder an die Toskana denken. Und mal erhlich: Wieviele Leute auf so einer Verkostung wissen, wie alle 300 Erste Lagen typisch schmecken. Es macht mich eben manchmal etwas zynisch, wenn eine zwar sehr gute, aber bezüglich der Lage beliebige Brause hoch bewertet wird.

@Charlie:
Natürlich war das eine erfolgreiche Probe. Es gibt 2010 viele gute Weine, ohne, dass der Jahrgang als solcher in allen Bereichen besonders gut ist. Bei den Basisweinen würde ich ganz sicher 80% der jeweiligen Nummer aus 2009 vor dem 2010er vorzeihen. Aber bei edelsüßen Reislingen oder auch GGs kann dies ganz anders sein. Und auch vom VDP und den einzelnen Weingütern hörte man ja nun zur Genüge, dass 2010 eine Herausforderung war. Nicht nur wegen der (geringen) Menge.
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Markus Vahlefeld

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Re: Grosse Gewächse 2010 - live dabei

BeitragDo 8. Sep 2011, 21:57

octopussy hat geschrieben:Nimmt man übrigens deine Aussage mal mit aller Konsequenz ernst, so hältst du die Lagenklassifikation des VDP und das Prinzip des "Großen Gewächses", das auf der Lagenklassifikation beruht, für verfehlt. Interpretiere ich das richtig?

Richtiger geht's fast nicht ;)

Im Ernst: ja, die Anbindung von Qualität an eine Lage ist altes Denken. Burgundy calling, 1000 Jahre Geschichte. Die Neuzeit spielt im Bordelais, wo keine Lagen, sondern die Weingüter klassifiziert sind. Und Weingüter sind Marken.

In 500 Jahren, wenn sich die Grossen Gewächse etabliert haben und nicht mehr nur als Marketing-Gag wahrgenommen werden, werden die Weine das gleiche Problem haben, wie die aus dem Burgund. Wo eine Grosse Lage draufsteht, muss noch lange keine gute Qualität drin sein. Ach Gott, das ist jetzt schon so? Ts ts, habe ich ganz verdrängt...

Ob es deswegen verfehlt ist? Nein, nur ein Rückschritt. Aber beim Wein ist bekanntlich Rückschritt top-modern :mrgreen:
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