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Alsace Riesling

Elsaß, Lothringen, Jura und Savoyen
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Ollie

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Re: Alsace Riesling

BeitragDi 30. Jun 2020, 11:38

UlliB hat geschrieben:aber eben nicht in dessen Mitte


Sehr schön, eine Theorie mehr, die den Praxistest nicht besteht. Jetzt wäre es nur interessant zu wissen, woran sie gescheitert ist: Am Temperaturgradienten, der bei 200m Höhendifferenz vom Ufer zum Hunsrückeben auftritt und es über dem Ufer zu kühl macht, oder an der Steiheit der Hänge, sodaß wirklich der Schotter (bzw. die Feinerde) am Hangfuß von den Reben gebraucht wird, um hinreichend tiefgründig wurzeln zu können und eine gute Wasserversorgung zu gewährleisten? (Gerade der von dir als Beispiel herangezogene Erdener Prälat liegt sehr steil, mit einer "Felsnase" im Rücken.) Die Antwort des Winzers lässt zweiteres vermuten. Dann würde eine Erwärmung dazu führen, daß die Winzer nicht nach oben ausweichen können, so wie das begrenzt etwa im Rheingau geht, sondern daß es Anfang September Auslesen gibt... Und es wird interessant sein, ob dann die Lagen noch so unterscheidbar bleiben, wie sie es bis in die späten 90er noch waren. Oder hat man da auch nur Erzeuger geschmeckt?

Burgund: Ja, ist schon recht flach. Wobei ich immer die Montagne de Corton im Kopf habe. Aber du hast natürlich recht, daß in Burgund Bruchlinien die Geologie auf sehr kurzen Distanzen massiv verändern. Das ist dort viel wichtiger als die Hangneigung (zumal einige berühmte Lagen gar nicht nach Süden bzw. Südwesten abfallen.)

Cheers,
Ollie
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OsCor

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Re: Alsace Riesling

BeitragDi 30. Jun 2020, 11:50

stollinger hat geschrieben:p.s.: @Oswald, ich hatte in der letzten Zeit, wenn du nach Weißweinempfehlungen gefragt hast, immer mal überlegt, dir die Domaine Eric Rominger ans Herz zu legen, das sollte ja eigentlich nicht weit weg von dir sein. Der Schneider Gutedel L'Ambre hat dir ja auch geschmeckt, die gehen von der Weinbereitung etwas in die Richtung, Silvaner gibts auch.
Hallo Josef,
vielen Dank für den Hinweis! Leider hat das Weingut anscheinend keine HP. Es wäre für mich doch sehr interessant gewesen, den Charakter der Weine in der Beschreibung des Erzeugers zu sehen. Bei dem einen Händler, der Romingers Weine verkauft, war für mich einen Tacken zu oft das Wort „mild” zu lesen. Da klingeln bei mir alle Alarmglocken und ich sehe Zuckerschwänzchen um mich herumtanzen ;)
Auf Milde hoffe ich lediglich, wenn ich hier wieder mal eine Anfängerfrage stelle…

Gruß
Oswald
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Trapattoni

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Re: Alsace Riesling

BeitragDi 30. Jun 2020, 11:57

Ollie hat geschrieben:(All das weiß man übrigens genau deshalb, weil man die Steinerschen Methoden nicht angewandt hat.)

Sehr interessanter Ansatz, da wird so mancher Wissenschaftler seine Forschung komplett neu aufstellen müssen. Aber war ja auch "aus der Hüfte" also jenseits aller kognitiven Voraussetzungen. :mrgreen:
Grüße
Dieter
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Wilhelm Busch
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Ollie

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Re: Alsace Riesling

BeitragDi 30. Jun 2020, 12:16

Trapattoni hat geschrieben:
Ollie hat geschrieben:(All das weiß man übrigens genau deshalb, weil man die Steinerschen Methoden nicht angewandt hat.)

Sehr interessanter Ansatz, da wird so mancher Wissenschaftler seine Forschung komplett neu aufstellen müssen. Aber war ja auch "aus der Hüfte" also jenseits aller kognitiven Voraussetzungen. :mrgreen:
Grüße
Dieter


OK, ich kann auch einstecken, und die Arroganz der Wissenschaftler ist sicher ein Thema bei mir. :mrgreen: Aber deinen Beitrag verstehe ich nicht ganz. Meinst du, Biodynamie stimmt, weil ich Blödsinn verzapfe?

(Von einem Biodynamiker wirst du so etwas nie hören. Der hat immer recht, sogar wenn die Fakten gegen seine Hypthesen sprechen.)

Cheers,
Ollie
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Trapattoni

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Re: Alsace Riesling

BeitragDi 30. Jun 2020, 12:28

Ollie hat geschrieben:
Trapattoni hat geschrieben:
Ollie hat geschrieben:(All das weiß man übrigens genau deshalb, weil man die Steinerschen Methoden nicht angewandt hat.)

Sehr interessanter Ansatz, da wird so mancher Wissenschaftler seine Forschung komplett neu aufstellen müssen. Aber war ja auch "aus der Hüfte" also jenseits aller kognitiven Voraussetzungen. :mrgreen:
Grüße
Dieter


OK, ich kann auch einstecken, und die Arroganz der Wissenschaftler ist sicher ein Thema bei mir. :mrgreen: Aber deinen Beitrag verstehe ich nicht ganz. Meinst du, Biodynamie stimmt, weil ich Blödsinn verzapfe?

(Von einem Biodynamiker wirst du so etwas nie hören. Der hat immer recht, sogar wenn die Fakten gegen seine Hypthesen sprechen.)

Cheers,
Ollie

Nee, ob oder warum Biodynamie stimmt ist mir sozusagen weitestgehend "wurscht". Mir fehlen einfach die richtigen Medikamente, um so früh am Morgen die Logik in deiner Aussage erkennen zu können. Vor allem im Zusammenhang mit dem restlichen Text. Steiner-&-Co-Bashing hin oder her... :mrgreen:
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Wilhelm Busch
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Ollie

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Re: Alsace Riesling

BeitragDi 30. Jun 2020, 12:31

Welche Logik? :mrgreen: Bitte, wenn du etwas zu verbessern hast, schreib's, dann haben wir alle einen Erkenntnisgewinn.

Cheers,
Ollie
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Trapattoni

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Re: Alsace Riesling

BeitragDi 30. Jun 2020, 13:10

Ollie hat geschrieben:Welche Logik? :mrgreen: Bitte, wenn du etwas zu verbessern hast, schreib's, dann haben wir alle einen Erkenntnisgewinn.

Cheers,
Ollie

Bitte um Nachsicht, kann da heute nix "verbessern". Gestern war nach dem biodynamischen Weinkalender ein äußerst problematischer Verkostungstag und ich habe wieder versucht die mangelnde Qualität durch Menge zu kompensieren. Überlege gerade, ob, wenn ich heute bewusst nicht joggen gehe, mir dann morgen der Elsässer Riesling besser schmecken wird. So, ist jetzt aber genug OT, auch wenn's Spaß macht :mrgreen:
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stollinger

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Re: Alsace Riesling

BeitragDi 30. Jun 2020, 14:17

UlliB hat geschrieben:Es ist eine Frage, ob das beim Klimawandel so bleiben wird, oder ob es am Hangfuß jetzt irgendwann zu warm wird. Zumindest bislang scheint man damit aber noch klarzukommen. Ich habe hier im Forum einen Moselwinzer, der hier früher mal geschrieben hatte, gefragt, ob sich die Lagengüte bereits verschiebt - seine klare Antwort war "nein".

Ist eine Verschiebung der Lagengüte denn wirklich die richtige Erwartung? Wenn ich davon ausgehe, dass eine Lage deshalb außerordentlich ist, weil die Reben einen gut balancierten, moderaten Stress erfahren, dann hätte ich gesagt, dass nun durch die Klimaveränderung immer wieder aus moderatem Stress Überstress wird. Wenn es zu mehr Wetter- und Klimaextrema kommt, wird es weniger Lagen geben, die diese Extrema noch natürlich ausbalancieren können.

Also, dass sich nicht die Lagengüte verschiebt, sondern die Jahre, in denen aus bestimmten Lagen außerordentliche Weine gemacht werden, seltener werden. Das kann ein Winzer durch nachhaltige Weinbaumethoden auffangen, manche Lagen sind mit Sicherheit auch stabiler gegen die Veränderungen. Das würde aber nach meinem Verständnis auch nicht zu einer Verschiebung führen, sondern zu einer Verkleinerung, Eingrenzung der Bereiche aus Top-Lagen, die noch immer für eine optimale Balance sorgen können.

In Gebieten, wo Trockenheit zunimmt, sind leichte Böden anfälliger schwere. In anderen Regionen wird es auch feuchter werden, da werden schwere Böden problematischer werden.
Ollie hat geschrieben:Burgund: Ja, ist schon recht flach. Wobei ich immer die Montagne de Corton im Kopf habe. Aber du hast natürlich recht, daß in Burgund Bruchlinien die Geologie auf sehr kurzen Distanzen massiv verändern. Das ist dort viel wichtiger als die Hangneigung (zumal einige berühmte Lagen gar nicht nach Süden bzw. Südwesten abfallen.)

Ich denke mal gelesen zu haben, dass im Burgund nicht die Neigung das ausschlaggebende ist, sondern die dünnere Bodenauflageschicht an den Hanglagen. Vielleicht irre ich mich aber auch.
OsCor hat geschrieben:Hallo Josef,
vielen Dank für den Hinweis! Leider hat das Weingut anscheinend keine HP. Es wäre für mich doch sehr interessant gewesen, den Charakter der Weine in der Beschreibung des Erzeugers zu sehen. Bei dem einen Händler, der Romingers Weine verkauft, war für mich einen Tacken zu oft das Wort „mild” zu lesen. Da klingeln bei mir alle Alarmglocken und ich sehe Zuckerschwänzchen um mich herumtanzen ;)
Auf Milde hoffe ich lediglich, wenn ich hier wieder mal eine Anfängerfrage stelle…

Gruß
Oswald

Ne, kein Zuckerschwanz. Die sind überwiegend trocken. Die Weine liegen aber recht lange auf der Feinhefe. Die Hefezellen autolysieren dabei und geben (Manno)-Proteine in den Wein ab. Das kennst du auch vom L'Ambre, der hatte ja auch noch Hefe drin. Diese Mannoproteine sorgen für einen sanften, milden Charakter. Manchmal etwas in Richtung Malz, ich meine der würzige Charakter der Weine wird dadurch auch unterstützt.

Ich würde einfach mal das Weingut anrufen, Claudine Rominger spricht fließend deutsch. Oder am besten mal vorbeifahren, dann kannst du probieren.
Ollie hat geschrieben:OK, ich kann auch einstecken, und die Arroganz der Wissenschaftler ist sicher ein Thema bei mir. :mrgreen:

+1; bitte um Nachsicht, bloß nicht persönlich nehmen.

Grüße, Josef
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octopussy

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Re: Alsace Riesling

BeitragDi 30. Jun 2020, 17:03

stollinger hat geschrieben:Wenn ich davon ausgehe, dass eine Lage deshalb außerordentlich ist, weil die Reben einen gut balancierten, moderaten Stress erfahren, dann hätte ich gesagt, dass nun durch die Klimaveränderung immer wieder aus moderatem Stress Überstress wird. Wenn es zu mehr Wetter- und Klimaextrema kommt, wird es weniger Lagen geben, die diese Extrema noch natürlich ausbalancieren können.

Also, dass sich nicht die Lagengüte verschiebt, sondern die Jahre, in denen aus bestimmten Lagen außerordentliche Weine gemacht werden, seltener werden. Das kann ein Winzer durch nachhaltige Weinbaumethoden auffangen, manche Lagen sind mit Sicherheit auch stabiler gegen die Veränderungen. Das würde aber nach meinem Verständnis auch nicht zu einer Verschiebung führen, sondern zu einer Verkleinerung, Eingrenzung der Bereiche aus Top-Lagen, die noch immer für eine optimale Balance sorgen können.

Das mag schon sein, als gesichert oder auch überwiegend wahrscheinlich würde ich diese Entwicklung nicht unbedingt ansehen. Die in einzelnen Regionen als beste Lagen qualifizierten Lagen wurden aus unterschiedlichen Gründen als solche qualifiziert, aber in vielen Fällen hatte es damit zu tun, dass diese Lagen auch in schlechten Jahrgängen (früher eher geprägt durch viel Regen und/oder zu wenig Sonne) halbwegs verlässlich performten. Heute sind die Herausforderungen eher zu wenig Regen und/oder zu viel Sonne.

Daraus abzuleiten, dass heute, morgen oder in 10 Jahren andere Lagen nachhaltig besser sind als die bisher als beste Lagen angesehenen Lagen, greift m.E. gleichwohl zu kurz (diese Schlussfolgerung ziehst du auch nicht, sondern beziehst dich eher auf Verkostungsergebnisse (mit einer begrenzten Auswahl) und bestimmte geologische Eigenschaften von Granitböden). Spezifisch auf das Elsass bezogen spielen m.E. zu viele Faktoren in die Weinqualität mit rein. So sind die großen Grand Cru Lagen ja auch gar nicht geologisch einheitlich. Der Sommerberg beispielsweise hat neben "Turckheimer Granit" im unteren Hangteil auch Kalkmergel im Boden, ist insgesamt aber recht homogen. Der Weinberg ist auch recht "krumm" und wellig, anders als z.B. der Schlossberg, d.h. die Exposition ist weniger einheitlich. Wie alt (und vor allem gesund) die Reben sind, ist zusätzlich entscheidend, daneben die Frage, wie der Oberboden behandelt wird, ob und wie stark entlaubt wird, usw.

Winzer mit größeren Parzellen können in Jahren mit schwierigen Wetterbedingungen einfach besser selektieren. So hat Zind-Humbrecht in 2016 und 2017 (vielleicht auch 2018) zum Beispiel den Riesling Grand Cru Brand nur aus den alten Reben erzeugt, weil die jungen Reben unter Trockenstress litten. Das führte zu einer um mehr als die Hälfte reduzierten Flaschenanzahl. Wer nur eine kleine Parzelle oder nur junge Reben hat, kann nicht entsprechend selektieren, sondern nur komplett auf den Grand Cru verzichten und nicht so tollen Wein nur als AOP Alsace Riesling verkaufen. Das ist für viele Winzer keine attraktive Option, weil sich die Kunden fragen, warum es den Grand Cru in einem Jahr gar nicht gibt.

Was ich sagen will, ist: so spannend ich die geologischen Ausführungen finde, so schwierig sind Schlussfolgerungen daraus, die über längere Zeit hinweg Bestand haben. Es spielen in die Weinqualität einfach so viele Faktoren mit rein, von denen sehr viele ihre Ursache in menschlichem Verhalten haben (Bodenbewirtschaftung, Rebmaterial, Laubmanagement, Erntezeitpunkt, Selektion der Trauben, Eingriffe im Keller, usw.), dass allgemeine Aussagen schwierig sind. Ich will es gar nicht kategorisch abstreiten, dass u.U. bestimmte Lagen mit bestimmten Böden zukünftig unter bestimmten Wetterkonditionen größere Schwierigkeiten haben werden. Aber halbwegs gesichert erscheint mir das aktuell nicht.

2017er oder 2018er Elsässer Rieslinge habe ich übrigens noch keine getrunken und bislang auch keine gekauft. Tendenziell bin ich bei wärmeren Jahrgängen im Elsass eher zurückhaltend (nicht nur von Granitböden, sondern generell) und mag die Weine eher mit etwas mehr Flaschenreife (wie z.B. einen wunderbaren Josmeyer 2008 Riesling Grand Cru Hengst am vergangenen Wochenende).
Beste Grüße, Stephan
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UlliB

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Re: Alsace Riesling

BeitragDi 30. Jun 2020, 17:21

Ah, in dem Zusammenhang hätte ich eine Frage...

Bewässerung spielt im Weinbau mittlerweile eine immer größere Rolle. In Österreich wird mittlerweile sehr viel bewässert: die Wachau praktisch flächendeckend, in den im Osten angrenzenden Gebieten Kremstal und Kamptal würde ich den Anteil bewässerter Flächen mittlerweile auch bei weit über 50% vermuten, im Burgenland sieht man es auch immer häufiger. Und in Deutschland nimmt das Thema auch deutlich Fahrt auf, in vielen Gegenden sind jedes Jahr mehr bewässerte Anlagen zu sehen.

Aber in Frankreich? Ich kann mich nicht daran erinnern, im Elsass irgendwo eine Bewässerung gesehen zu haben (allerdings ist es jetzt auch schon wieder ein paar Jahre her, dass ich da in den Weinbergen zu Fuß unterwegs war). Kann es sein, dass dort (und vielleicht in ganz Frankreich) Bewässerung im Weinbau verboten ist?

Gruß
Ulli
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