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Wein gesundheitsschädlicher als gedacht?

Neues aus Wissenschaft, Medizin und Spökenkiekerei
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VillaGemma

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Re: Wein gesundheitsschädlicher als gedacht?

BeitragSo 12. Nov 2017, 13:17

Jochen R. hat geschrieben:Vor ca. 1 Jahr hatte VillaGemma die User hier im Forum noch animiert,
bestimmte Supplemente zu sich zu nehmen. Spätestens da hat der "Spaß"
aufgehört, aber er kann hier immer weiter machen und seine größtenteils
haltlosen Thesen vertreten.

Ja...alles haltlos. Ok. Eine Sache will ich nur richtigstellen. Ich habe damals auf die Fragen eines Users geantworet, der ganz offensichtlich (auch) soagen wir mal "Stoffwechselprobleme" hatte. Ich hatte ihm aber auch geraten, zu einem Arzt zu gehen, der sich mit Mitochondrien auskennt, was er meines Wissens nach auch gemacht hat. Und ich habe und empfehle nach wie vor, seinen Kupferstatus zu prüfen wenn man Probleme mit Histamin hat. Im Vollblut bitte. Inzwischen habe ich meine Idee, die ich damals hatte, auch in Fachbüchern wiedergefunden. (u.a. Dr Kuklinski)

Generell:
Ihr seid, muss ich feststellen, ein komischer Club. Oswald, ich will Dir doch nix madig machen. Echt nicht und glaub mir, ich freue mich seit Monaten darauf, wieder ein Glas Clos des Papes zu geniessen. Schliesslich lagern über 200 Weine ähnlicher Kategorie im WKS...und werden dort auch nicht viel schlechter, so lange ich wahrscheinlich lebe. Im Gegenteil, aktuell werden sie alle wahrscheinlich besser, da die JG erst mit 2003 beginnen.

Ich hatte doch geschrieben, worum es geht. Eine Spur zu bekommen, woran es liegen könnte, wenn man so heftig auf Alkohol reagiert (was, da sind wir uns hoffentlich einig, nicht normal ist). Da helfen solche Studien, egal wie unzuverlässig klein sie sind. Sie geben eine Idee von einem Problem, was aktuell eben in der klassichen Medizinwelt noch nicht behandelt wird. Aber es fängt ja an, denn Dr. Fasano ist sicherlich kein Quacksalber, ebenso wenig Florian Horn usw usw...

Was ich dann echt schräg finde, Leuten wir mir vorzuwerfen, Hypochonder zu sein. Wahnsinn...in 20 Jahren Arbeitsleben war ich ca. 40 Tage krank geschrieben. Mach Dir Dein eigenes Urteil ob das die Vita eines HC ist...aber das ist ein Kern des Problems, denn Ärzte denken gern genauso! Und wurden sehr oft eines besseren belehrt...siehe den guten Doc, der es für ausgeschlossen hilt, dass Erkrankungen im Körper aus Selbstintox auf Basis der (falschen) Bakterien im Darm hervorkommen. Nur um ein Beispiel zu nennen.

Ich bin Wirtschaftinformatiker (Dipl) und ich stelle einen wesentlichen Unterschied fest, der vielen Medizinern abgeht: Das Thema ausprobieren. Granted...in der Informatik ist das idR ungefährlicher als am OP-Tisch oder beim Verordnen von Medikamenten. Dennoch...ausprobieren und testen; ständig Systemarchitekturen über den Haufen werfen; z.T. alles neu durchdenken usw. ist der Kern der Informatik. Man schaue sich nur die Großrechner aus den 80-90ziger Jahre an, die langsamer sind als ein normales Handy von Otto Jedermann heutzutage.
Die Mediziner beißen sich gern an altem Wissen fest, und wahrscheinlich ist das häufig genug auch gut so; aber auch in der Medizin ändert sich viel, sehr viel. Das Thema (was hier ok ok nix verloren hat) Bionom finde ich wahnsinnig spanned. Und steckt zugegeben noch total in den Kinderschuhen...
Viele Worte, wenig Sinn: Ich glaube, ich bin eher bereit, harmlose Dinge auszuprobieren...wenn ich einen Anhaltspunkt bekomme. Wie z. B. das Weglassen gewisser Lebensmittel, die ggf. stören oder wo es begründeten Verdacht gibt, dass die stören (wie zB Gluten). Amen...und verpsrochen, ichs schreibe hier nix mehr zu den Themen. Das war der letzte Satz dazu ;-)...also bis in ein paar Monaten, wenn ich ggf. wieder was zu C9dP schreibe...

VG
Robert
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austria_traveller

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Re: Wein gesundheitsschädlicher als gedacht?

BeitragSo 12. Nov 2017, 18:37

VillaGemma hat geschrieben:Ihr seid, muss ich feststellen, ein komischer Club.

Na dann musst du dich hier doch wohlfühlen ;)
Beste Grüße
Gerhard aus Wien
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VillaGemma

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Re: Wein gesundheitsschädlicher als gedacht?

BeitragDo 23. Nov 2017, 17:02

;-)
...ich wollte ja nix mehr schreiben, bin diese Woche jedoch über ein Zitat von einem großen Denker gestolpert, was mich spontan an diese "Diskussion" im Weinforum erinnert hat...und, wie ich finde, ein guter Abschluß der "Diskussion" ist :lol:


Max Planck:
"Eine neue wissenschaftliche Wahrheit pflegt sich nicht in der Weise durchzusetzen, daß ihre Gegner überzeugt werden und sich als belehrt erklären, sondern vielmehr dadurch, daß ihre Gegner allmählich aussterben und daß die heranwachsende Generation von vornherein mit der Wahrheit vertraut gemacht ist."

Wie wahr...wie wahr ;-)...ich bin 44... 8-)

VG
Robert
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Gerald

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Re: Wein gesundheitsschädlicher als gedacht?

BeitragDo 23. Nov 2017, 18:18

OK, wenn wir schon bei Schlussworten sind: der Thread bleibt noch ein paar Minuten offen, damit auch andere ihr Schlusswort (nur ein Beitrag pro Person!) zum Thema einbringen können, dann wird der Thread gesperrt.

Gleichzeitig ersuche ich, ähnliche Diskussionen an anderen Stellen des Weinforums zu unterlassen und sie in den hier oft erwähnten einschlägigen Fachforen für alternative facts zu führen.

Grüße,
Gerald
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austria_traveller

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Re: Wein gesundheitsschädlicher als gedacht?

BeitragDo 23. Nov 2017, 18:40

VillaGemma hat geschrieben:...ich wollte ja nix mehr schreiben

Schön langsam nervst du Robert !

Gerald hat geschrieben:dann wird der Thread gesperrt.

Gute Idee :idea:
Ich hoffe nur unser lieber Robert eröffnet nicht woanders einen Thread,
wo er aus dem Chemie-Kästchen plaudern kann ....
Beste Grüße
Gerhard aus Wien
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Holzfass

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Re: Wein gesundheitsschädlicher als gedacht?

BeitragDo 23. Nov 2017, 18:44

...möge die neue Wahrheit wissenschaftlichen Standards entsprechen.
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