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Weinralle #86: Ein Sommernachtstraum in Rot

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Gerald

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Weinralle #86: Ein Sommernachtstraum in Rot

BeitragFr 29. Mai 2015, 08:07

Die Weinrallye des Monats Mai wird organisiert von unserer Administratorin Susa und ihrem Blog hundertachtziggrad. Dort sind auch alle weiteren Informationen zu dieser bzw. zur Weinrallye allgemein zu finden.

Doch nun gleich zur Sache, hier ist mein Beitrag:


wr86-logo.jpg


Ein warmer, windstiller Maiabend auf der Terrasse, genau richtig, um einen langen Arbeitstag gemütlich mit einem Glas Wein ausklingen zu lassen. Die angekündigte Gewitterfront hat es – wie so oft – nicht bis hier ins Weinviertel geschafft, schließlich befinden wir uns in einer der trockensten Regionen Österreichs. Nur eine Lage dunkler Wolken am Horizont Richtung Westen.

Jetzt wäre ein leichter, säurebetonter Weißwein oder vielleicht ein Rosé genau das Richtige. Aber schließlich ist ja Weinrallye und dem aktuellen Motto entsprechend greife ich zu einem Rotwein, den ich vorsorglich ein bisschen eingekühlt habe. Es handelt sich um einen Zweigelt aus dem Jahr 2012 von dem bisher eher unbekannten Weinviertler Weingut Fleckl.

Der Wein zeigt recht nette, „dunkle“ Fruchtaromen wie reife Kirschen und Zwetschkenröster, dazu ein bisschen Melasse und auch dezente ätherische Noten. Im Mund wirkt er recht leicht, fast ein bisschen dünn, dazu mittlere Säure. Ein geringer, etwas unharmonischer Bitterton verstärkt den eher „rustikalen“ Eindruck.

Kein wirklich bemerkenswerter Wein, aber in dieser Situation leicht gekühlt recht passend und für die knapp über 6 Euro auch preislich in Ordnung.

Doch beim zweiten Schluck (oder war es der dritte?) fällt mir eine eigenartige, schwer zu beschreibende und ungewöhnliche Note auf, die ich von irgendwo her zu kennen meine. Aber woher?

Trotz angestrengtem Nachdenken fällt es mir einfach nicht ein und nach einiger Zeit lasse ich es bleiben und beobachte lieber das langsam einsetzende Wetterleuchten am Horizont. Doch ganz plötzlich ist das Bild wieder da und ich erinnere mich an diese merkwürdige Begebenheit vor vielen Jahren.

* * *

Es war im ersten oder zweiten Jahr meines Studiums in Wien gegen Ende des Sommersemesters, also irgendwann im Juni. Mein Studienkollege Hans hatte mich gefragt, ob ich am kommenden Samstag zu einer Sonnwendfeier in der Nähe seiner Heimatgemeinde Eggenburg mitkommen wollte.

Ich hatte mich immer gut mit Hans verstanden, wir hatten auch einige Praktika gemeinsam absolviert, aber unser Kontakt beschränkte sich weitgehend auf das Studium, daher war ich ein bisschen überrascht über die Einladung. Als ich aber hörte, dass das Fest bei den „Kogelsteinen“ ein paar Kilometer außerhalb von Eggenburg stattfinden sollte, sagte ich sofort zu. Hans würde mich mit seinem Auto so gegen 7 Uhr abholen. Für Getränke sei gesorgt, Grillgut möge aber jeder selbst für sich mitnehmen.

Die Gegend war mir recht gut vertraut, ich war schon mehrmals dort im Rahmen von Ausflügen oder Wanderungen dort gewesen. Die Kogelsteine sind eine eindrucksvolle Granitformation auf einem kleinen Hügel inmitten von Feldern und Weingärten am westlichen Rand des Weinviertels, dort wo schon bald das höher gelegene und raue Waldviertel seinen Anfang nimmt. Der Ort soll in vorchristlicher Zeit eine wichtige Kultstätte der Region gewesen sein, eindeutige archäologische Belege oder sogar Fundstücke gibt es aber meines Wissens nicht. Wie auch immer, auf jeden Fall sind die Kogelsteine ein schöner Platz zum Verweilen, es gibt dort auch viele seltene Pflanzen zu bewundern.

Kogelsteine2.jpg

Kurz vor sieben Uhr abends läutete es an der Tür, Hans wartete schon im Auto. Außer uns beiden waren noch sein Bruder und zwei Freunde mit von der Partie, die ich aber nicht kannte. Nach einer etwa einstündigen Autofahrt bogen wir kurz nach Eggenburg in einen Feldweg ein und wenige hundert Meter weiter standen sie schon vor uns, die Kogelsteine.

An die fünfzig überwiegend junge Leute hatten sich schon dort versammelt, es herrschte eine fröhliche, ausgelassene Stimmung. Ein Winzer der Umgebung hatte einen Tisch aufgestellt und schenkte Weißwein aus eigener Produktion sowie alkoholfreie Getränke aus. Ein Mädchen, das seine Tochter sein musste, half ihm dabei, verließ den Tisch aber bald, als der erste Andrang vorbei war und mischte sich unter die örtliche Jugend.

Einige Burschen luden das mitgebrachte Holz aus einem Anhänger und bereiteten das Sonnwendfeuer vor. Da ich Hans aus den Augen verloren hatte und sonst niemand kannte, nützte ich die Gelegenheit, mit dem Winzer ein bisschen zu fachsimpeln. Ich hatte kurz vorher ein großes Buch über Wein geradezu verschlungen und freute mich, meine neu erworbenen Kenntnisse in die Praxis umzusetzen.

Der Winzer musste an die fünfzig Jahre alt sein, von leicht korpulenter Statur und mit nach hinten gekämmtem, grau meliertem, schon etwas schütter gewordenem Haar. Er hatte eine kräftige, fröhliche Stimme und lachte oft. Ich fragte ihn, welche Rebsorten er gepflanzt hatte, nach Erfahrungen mit der Begrünung der Rebzeilen und vieles mehr. Geduldig antwortete er auf alle Fragen und erklärte mir seine Sicht der Dinge.

Dann beugte er sich zu mir, senkte die Stimme und sagte „Aber eines habe ich noch nicht gesagt – nämlich das Wichtigste“. Ich war schon sehr gespannt und freute mich auf die kommenden Informationen aus erster Hand.

Fast flüsternd sagte er „Weißt du, über Wein zu sprechen ist ganz toll. Aber noch viel besser ist es, ihn zu genießen“. Und er lachte schallend, so dass sich einige der Festbesucher umdrehten. Ich fühlte mich ein wenig brüskiert und spürte, wie mein Gesicht sich rötete. Zum Glück war es schon dunkel geworden, so dass es niemand sehen konnte. Jedenfalls war mein Redefluss abrupt versiegt.

Er merkte, dass ich mich etwas unwohl fühlte und nach ein paar Momenten des Schweigens begann er wieder zu sprechen. Er wechselte das Thema. „Hast du übrigens gewusst, dass dieser Ort vor langer Zeit ein wichtiger Kultplatz war?“ Ja, natürlich hatte ich das gewusst.

„Und hast du die Mulde in dem großen Stein gesehen? Da haben Forscher Reste von Blut gefunden, es muss also Opferungen gegeben haben“. „Tiere oder Menschen?“, fragte ich. „Keine Ahnung, das haben sie nicht gesagt“.

Ich überlegte, ob man das nach so langer Zeit überhaupt noch feststellen konnte, kam aber zu keinem klaren Ergebnis.

„Aber“ – er beugte sich wieder zu mir und senkte die Stimme – „da ist noch etwas, was die gescheiten Forscher wahrscheinlich nicht wissen: Ich bin ja oft da bei meinen Weingärten. Und manchmal sehe ich in der Früh, dass irgendjemand etwas in diese Mulde gelegt hat, manchmal eine Semmel, manchmal ein Ei, im Herbst sogar Weintrauben. Hoffentlich nicht aus meinem Weingarten gestohlen“. Er grinste – glaube ich zumindest, da es schon finster war und man im Schein des Sonnwendfeuers nicht viel erkennen konnte.

„Jedenfalls muss das jemand in der Nacht gebracht haben, ich weiß nicht, wer so etwas macht. Wahrscheinlich ein paar Esoterik-Spinner aus der Stadt, haha“.

Ich beschloss, mich nicht angesprochen zu fühlen, schließlich war ich Naturwissenschafter – auch wenn mich alte Kultplätze und Ähnliches seit jeher schon fasziniert hatten.

Die meisten Leute standen oder saßen um das Feuer, dessen Flammen schon wieder kleiner wurden. Die Tochter des Winzers kam zum Tisch und sprach mich an „Komm mit, wir springen jetzt alle über das Feuer“.

Sie hieß Evelyn, war von recht zierlicher Gestalt, hatte schulterlange, dunkle Haare und eine angenehme, sanfte Stimme. Ich folgte ihr Richtung Sonnwendfeuer, wo die ersten schon begannen, über das Feuer zu springen.

Ich weiß nicht, woran es gelegen ist – hatte ich schon zu viel getrunken oder lag da ein Holzstück am Boden? Jedenfalls stürzte ich beim Aufsetzen nach dem Sprung und schlug mir das linke Knie an, das sogleich stark schmerzte. Ich humpelte ein paar Meter weiter, setzte mich nieder und lehnte mich mit dem Rücken an einen großen Felsen.

Evelyn kam zu mir und fragte besorgt, ob ich mich verletzt hatte. Ich biss die Zähne zusammen und sagte mit gespielter Lässigkeit, „Nein, nichts passiert“. Sie sagte „Warte einen Moment, ich bringe uns etwas zu trinken“.

Kogelsteine1.jpg

Einige Minuten vergingen, die mir wie eine Ewigkeit vorkamen. Vermutlich hatte sie auf mich vergessen? Doch plötzlich – ich weiß nicht, aus welcher Richtung sie gekommen war – stand sie vor mir mit zwei Gläsern und einer Flasche Wein.

„Weißt du, eigentlich macht mein Vater nur Weißwein. Wir haben nur einen ganz kleinen Weingarten mit blauen Trauben. Das gibt aber so wenig Wein, dass es sich gar nicht auszahlt, den zu verkaufen. Wir trinken ihn selbst ab und zu oder verschenken ihn an Freunde.“

Sie schenkte zwei Gläser ein und reichte mir eines davon. „Na, du Weinkenner, wie schmeckt er dir?“ Sie sah mich fragend an.

Ich nahm einen Schluck. Es war ein recht einfacher Rotwein, eigentlich nichts Besonderes.

„Na, was meinst du?“ Schnell nahm ich einen zweiten Schluck und nun fiel mir auf, dass der Wein doch irgendwie eine ganz ungewöhnliche Note hatte, die ich bisher noch nie erlebt hatte.

„Toller Wein“, sagte ich mit leiser Stimme, in ihren dunklen Augen spiegelten sich die letzten Flammen des Sonnwendfeuers.

Ich nahm einen dritten, großen Schluck.

* * *

Etwas kitzelte auf meiner Nase. Ich fasste mit Daumen und Zeigefinger hin, es war eine kleine Ameise, die sich aufgemacht hatte, mein Gesicht zu erkunden.

Die Sonne stand schon hoch am Himmel, ich lag am Rücken einige Meter entfernt vom großen Stein am Boden. Ich musste wohl eingeschlafen sein.

Ich stand auf, das Knie schmerzte noch ein bisschen, es war aber nicht allzu schlimm. Doch weit und breit war kein Mensch zu sehen, auch das Feuer war schon erkaltet, nur ein paar verkohlte Holzstücke lagen am Boden. Ich spürte eine unbändige Wut in mir aufsteigen, warum hatten sie mich hier einfach liegen gelassen? Mein „Schlafplatz“ war nicht so abgelegen, man hatte mich unmöglich übersehen können.

Ich umrundete den ganzen Platz, ohne irgendjemand auszumachen. Das einzige Auffällige war, dass die Mulde im Granitfels mit einer dunklen Flüssigkeit gefüllt war, die - nach dem Geruch zu schließen - Wein sein musste. War das vielleicht der Rest der Flasche von gestern? Ich konnte und wollte darüber nicht nachdenken, ich war einfach nur wütend.

Zum Glück war ich mit der Gegend ja vertraut und wusste mir selbst zu helfen. Ich ging den Feldweg entlang bis zur Straße und dann weiter die paar Kilometer Richtung Eggenburg. Ein Bauer auf seinem Traktor grüßte freundlich und fragte, ob ich nicht vielleicht mitfahren wollte. Aber ich blickte grimmig zur Seite und antwortete nicht, ich wollte nichts als meine Ruhe.

In Eggenburg begab ich mich zum Bahnhof und nahm den nächsten Zug zurück nach Wien.

Zuhause angekommen, eilte ich – ohne die Schuhe auszuziehen – sofort zum Telefon und rief Hans an. Er war aber offenbar nicht da – oder wollte er nicht abheben?

Nach unzähligen weiteren Versuchen erreichte ich ihn endlich am Nachmittag. Wütend schrie ich ins Telefon „Was war da gestern los?“. Er wirkte überrascht. „Was meinst du?“ Ich wurde noch ärgerlicher. „Na, warum habt ihr mich gestern liegen gelassen?“.

Er schien gar nichts zu verstehen. „Wo liegen gelassen?“. „Na, bei der Sonnwendfeier bei den Kogelsteinen!“. Betretenes Schweigen, dann lachte er verlegen.

„Du machst jetzt aber einen Witz, oder?“„Nein, wieso?“„Also weil die Feier ja erst heute ist – heute ist Samstag, mein Guter!“

Meine Knie zitterten und mir war ganz plötzlich kalt geworden.

Hans sprach jetzt wieder mit normaler Stimme „Du weißt ja noch, wir holen dich um sieben Uhr ab. Bis dann, und vergiss nicht, etwas zum Grillen mitzunehmen.“

Ich legte wortlos den Hörer ab, setzte mich aufs Sofa und schaltete den Fernseher ein, ohne irgendetwas vom gerade laufenden Programm mitzubekommen. Meine Gedanken kreisten hin und her.

Wenig später rief ich Hans noch einmal an und sagte ab. Ich hätte starke Bauchschmerzen und könne unmöglich mitkommen, sagte ich.
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Birte

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Re: Weinralle #86: Ein Sommernachtstraum in Rot

BeitragFr 29. Mai 2015, 10:43

Das ist eine sehr schöne Geschichte. Das muss für Dein naturwissenschaftliches Wesen ein traumatisches Erlebnis gewesen sein. ;)

Grüße
Birte
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weingeist

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Re: Weinralle #86: Ein Sommernachtstraum in Rot

BeitragFr 29. Mai 2015, 12:47

Hi Gerald!
Gerald hat geschrieben:Sie hieß Evelyn, war von recht zierlicher Gestalt, hatte schulterlange, dunkle Haare und eine angenehme, sanfte Stimme.
Wirklich eine nette Geschichte. Nur, eine Frage drängt sich mir da schon auf: "Wer war Evelyn?"...... ;)
Liebe Grüße
weingeist
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Re: Weinralle #86: Ein Sommernachtstraum in Rot

BeitragFr 29. Mai 2015, 12:55

Schon sehr schade, das du dann abgesagt hast - was hätte das für eine wunderbare Fortsetzung ergeben... 8-) ;)
Beste Grüße

Torsten

http://www.torsten-hammer-priorat-guide.com
jetzt mit richtiger Startseite...
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Gerald

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Re: Weinralle #86: Ein Sommernachtstraum in Rot

BeitragFr 29. Mai 2015, 18:56

Ich hoffe, es ist niemand enttäuscht, dass die Geschichte frei erfunden ist (ansonsten hätte ich natürlich das eingescannte Gutachten des Facharztes für Neurologie und Psychiatrie meines Vertrauens auch verlinkt). :D

Den beschriebenen, mystisch anmutenden Platz gibt es aber wirklich. Sehr zu empfehlen für einen kleinen Abstecher, falls jemand einmal zufälligerweise in der Gegend ist. Er ist allerdings wegen der seltenen Pflanzen als Naturschutzgebiet (Trockenrasenvegetation, wie es sie durch die intensive Landwirtschaft - auch Weinbau - leider nur mehr selten gibt) ausgewiesen, Feuer machen ist daher verboten ...

Grüße,
Gerald
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Birte

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Re: Weinralle #86: Ein Sommernachtstraum in Rot

BeitragFr 29. Mai 2015, 20:19

Ich bin nicht enttäuscht. Ich dachte mir, dass die Geschichte erfunden ist. Bei aller Vorstellungskraft, Du trunken in der Wildnis, überstrapaziert meine Phantasie. Sehr gelungen finde ich den Abschnitt, wo Du dem Winzer kluge Fragen stellst, und er Dich auf den Teppich holt. Ich glaube das hat jeder schon mal in der Anfangsphase der Wein und Wissen Phase erlebt. Ich habe an einige peinliche Erlebnisse aus meinem Leben gedacht...

Grüße
Birte

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